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Venatrix

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.01.2026

Eine klare Leseempfehlung!

Kann KI die Natur retten?
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„KI ist wahrscheinlich das Beste oder das Schlimmste, was der Menschheit passieren kann.“ (Stephen Hawking)

In drei Abschnitten, die wiederum in insgesamt in neun Kapiteln unterteilt sind, legen die ...

„KI ist wahrscheinlich das Beste oder das Schlimmste, was der Menschheit passieren kann.“ (Stephen Hawking)

In drei Abschnitten, die wiederum in insgesamt in neun Kapiteln unterteilt sind, legen die Autorinnen dar, was KI in Bezug auf die Rettung der Natur kann oder eben nicht kann:

Teil I - Eine kurze Geschichte der Intelligenz
Kap. 1: Wissensvorsprung?
Kap. 2: Natürlich genial
Kap. 3: Künstlich intelligent

Teil II - Technischer Support für die Natur
Kap. 4: Wo liegt das Problem?
Kap. 5: Was kann KI?
Kap. 6: Schöne neue Welt

Teil III - Der Haken an der Sache
Kap. 7: Der Blick auf die Stromrechnung
Kap. 8: Früher war mehr
Kap. 9: Schwierige Datenlage

Ein Plädoyer zum Schluss fasst das Wichtigste noch einmal zusammen.

Das KI Texte schreiben und Bilder generieren sowie selbständig lernen kann, hat sich schon herumgesprochen. Dass sie Supercomputer Unmengen an Energie, Rohstoffen und Wasser zur Kühlung (!) benötigt, haben noch nicht alle verinnerlicht.

Das ist erstaunlich, lehrreich und enthält eine gute Portion Humor. Damit können sowohl alle jene, die die Natur lieben, als auch jene die von Technik fasziniert sind, Fragen beantwortet bekommen und neue Ideen gefunden werden

Die wichtigste Erkenntnis und Essenz dieses wichtigen und durchaus auch humorvoll geschriebenen Buches (sonst würde es niemand lesen) ist folgendes:

„KI kann die Natur nicht retten. Das müssen wir schon selbst tun. Aber KI kann eine der mächtigsten Helferinnen sein, die wir haben werden. Wir sollten sie mit Intelligenz nutzen.“

Dem ist wohl wenig hinzuzufügen.

Fazit:

Diesem Buch, mit dem uns Biologin Frauke Fischer und Wirtschaftswissenschaftlerin Hilke Oberhansberg auf eine unterhaltsame Weise in jene Welt entführen, die Hightech und Natur verbindet, gebe ich gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 20.01.2026

Abfahrt in den Tod

Am Hang des Todes
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Commissario Grauner hat es wirklich getan: Um seine Ehe zu retten, hat er mit seiner Frau Alba eine mehrmonatige Weltreise unternommen, die seine Sicht auf die Welt im allgemeinen und auf jene hier in ...

Commissario Grauner hat es wirklich getan: Um seine Ehe zu retten, hat er mit seiner Frau Alba eine mehrmonatige Weltreise unternommen, die seine Sicht auf die Welt im allgemeinen und auf jene hier in der Heimat Südtirol verändert hat. Noch völlig unter den Reiseeindrücken will er es bis zu seiner Pensionierung etwas ruhiger angehen, zudem muss er sich wieder erst wieder zurechtfinden, hat doch seine Tochter die Calm Alm in ein besonderes Urlaubsdomizil umbauen lassen.

Allerdings wird s nichts mit dem langsamen Wiedereinstieg in den Beruf, denn der Schiweltcup gastiert in Gröden und der junge Lokalmatador Philipp Ungerer stürzt bei seiner Fahrt über die knapp 3,5 Kilometer lange Saslongpiste. Dass auch arrivierte Rennläufer bei ihrem wilden Ritt über die Kamelbuckel stürzen, ist nicht ungewöhnlich. Außergewöhnlich ist diesmal, dass Ungerer nicht mehr aufsteht, weil er in voller Fahrt erschossen worden ist. Erste Spuren führen zu einem Hochstand und zu einem ungewöhnlichen Kaliber der Schusswaffe, die wegen der großen Distanz zwischen Opfer und Schützen eine Präzisionswaffe sein muss.

Recht bald entdecken Ispettore Claudio Saltapepe und Silvia Tappeiner, dass der Tote Teil eines lange schwärenden Streit zwischen seiner Familie und jener seines besten Freundes Armin Waldsteiner, war. Und just dieser Armin ist seit Monaten verschwunden. Zufall? Doch was hat es mit den 250.000 Euro, die neben einem begonnenen Kündigungsschreiben im Hotelzimmer des Toten liegen, auf sich?

„Jetzt hat er ihn also umgebracht!“
Tappeiner schaute überrascht: „Er? Wer er? Wer hat ihn umgebracht?“
„Na, der Rummel. Dieser Zirkus. Das ist doch alles viel zu viel für so einen Jungen aus den Bergen. Glauben Sie mir das! Das alles, das Chaos, das ist zu viel für uns.“

Das Team um Grauner hat es nicht ganz leicht mit ihm, der ja schon seit je her als eigenbrötlerisch gilt. Es scheint, die Weltreise hat ihn in andere Sphären katapultiert, denn er zitiert regelmäßig den Philosophen Sophokles. Doch dann scheint er wieder ganz der Alte zu sein und ermittelt auf den steilen eisigen Pisten, um diesen komplexen Fall zu lösen, der noch einen dramatischen Schwenk in die Vergangenheit birgt.

Und wie schon in den letzten beiden Krimis, liebäugelt Grauner mit dem Ruhestand, trifft eine Entscheidung und ...

Meine Meinung:

Commissario Grauner, Saltapepe und Tappeiner tauchen gemeinsam mit dem Team der Kriminaltechnik in das Milliardengeschäft des alpinen Schisports ein, in dem skrupellose Sportfunktionäre junge Talente rücksichtslos verheizen und Sponsoren, Hoteliers. Liftbetreiber und andere Geschäftsleute viel Geld daran verdienen. Nicht zu vergessen die Sensationsgier der Zuschauer vor Ort oder jener Millionen Fans an den Bildschirmen, die ihre Favoriten anfeuern und jubeln, wenn ein Fahrer einer anderen Nation stürzt.

Autor Lenz Koppelsteiner spricht hier mehrere heiße Eisen an: zum einen die Geldmaschine Schiweltcup, die wenig Rücksicht auf die Natur, die Einheimischen und die Sportler nimmt, und zum anderen das omnipräsente Thema Doping im Sport sowie Alkohol auf Schipisten, der jede Saison Tote und Schwerverletzte fordert.

Ob wir noch einen Band mit Commissario Grauner lesen werden? Ein letzten, 12. um das Dutzend voll zu machen? Und wird Ispettore Claudio Saltapepe, der fanatische Fußballfan aus Neapel, der der Liebe zu Silvia Tappeiner wegen nun auch Schi fahren und klettern geht, Grauners Nachfolge antreten?

Er wäre nicht der erste Ermittler, der sich aus eine bestehenden Reihe emanzipiert. Elisabeth Florin hat aus ihrer Meran-Krimi-Reihe, Ispettore Emenegger, den jungen Kollegen von Commissario Pavarotti als dessen Nachfolger entwickelt.

Ich schätze in der Vorschau 2027 werden wir Fans von Commissario Grauner wissen, wie es weiter geht. Bis dahin heißt es, sich in Geduld üben und die Monate mit dem neuen Fall für Gianna Pitti überbrücken.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem komplexen Krimi, der im Umfeld des Schiweltcups spielt, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 20.01.2026

Schwere Kost

Ich kämpfe für die Wahrheit
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In ihrem zweiten Buch, das wie ein Tagebuch aufgebaut ist, berichtet Caroline Darian, Tochter des Vergewaltigungsopfers Gisèle und des Täters Dominique Pelicot, wie sie und ihre Familie den Prozess gegen ...

In ihrem zweiten Buch, das wie ein Tagebuch aufgebaut ist, berichtet Caroline Darian, Tochter des Vergewaltigungsopfers Gisèle und des Täters Dominique Pelicot, wie sie und ihre Familie den Prozess gegen ihren Vater erlebt hat.
Dabei muss sie erleben, dass es Lücken im Ermittlungsverfahren gegeben hat, denn es stellt sich heraus, dass auch sie, Caroline, und ein Neffe von Dominique Pelicot wahrscheinlich missbraucht worden sind. Es gibt von Caroline ähnliche Fotos wie von ihrer Mutter. Dass ihr Vater zu den Vorwürfen schweigt, erscheint nur logisch, denn er gibt nur das zu, was man ihm eindeutig nachweisen kann. Das Schweigen der Mutter, das mitunter böswillig als „wegschauen“ interpretiert werden könnte, hat vermutlich andere Gründe.

Caroline spricht ihrer Mutter ausdrücklich Hochachtung aus, diesen Prozess durchgestanden zu haben, gleichzeitig ist sie wütend, dass sie selbst keine Unterstützung durch Gisèle erfährt, denn sowohl Mutter als auch Vater schweigen. Ich kann sowohl Mutter als auch Tochter verstehen. Die eine, Gisèle braucht ihre ganze Kraft, um den eigenen Prozess durchzustehen und Caroline fühlt sich von der Mutter in Stich gelassen.

Caroline Darian erzählt in diesem Buch über ihren Kampf, gegen die sogenannte chemische Unterwerfung fort, damit all die Opfer ohne Beweise oder Erinnerungen nicht vergessen werden.

Doch das Kapitel Dominique Pelicot ist noch nicht abgeschlossen. In zwei, schon länger zurück liegendenen Mordfällen an jungen Frauen haben sich DNA-Spuren von Pelicot gefunden. Eine dritte Frau hat dessen Überfall überlebt. Nun müssen zahlreiche ungeklärte Frauenmorde neu aufgerollt werden.

Fazit:

Diesem Buch, das den weiteren Kampf von Caroline Darian gegen die chemische Unterwerfung schildert, gebe ich gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung, auch wenn das Buch schwere Kost ist.

Veröffentlicht am 20.01.2026

Eine klare Leseempfehlung!

Die Galerie des Wahnsinns
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Sowohl der deutsche als auch der englische Original-Titel „The Madman‘s Gallery“ suggerieren, dass hier Werke gezeigt und beschrieben werden, die unter kognitiven Einschränkungen entstanden sind.

Doch ...

Sowohl der deutsche als auch der englische Original-Titel „The Madman‘s Gallery“ suggerieren, dass hier Werke gezeigt und beschrieben werden, die unter kognitiven Einschränkungen entstanden sind.

Doch weit gefehlt!

Edward Brooke-Hitching, dessen Atlanten ich im Regal stehen habe, zeigt uns hier über 100 un- und außergewöhnliche Kunstwerke, die im Laufe der Geschichte entstanden sind. Er spannt dabei den Bogen von prähistorischen Fruchtbarkeitssymbolen bis hin zu einem Bild, das KI-generiert ist, und für über 400.000 Euro verkauft worden ist.

Die Liste der Kunstwerke ist chronologisch geordnet, so dass der interessierte Betrachter die Entwicklung der Kunst beobachten kann. In vielen Kunstwerken spiegelt sich die Zeit der Entstehung wieder, andererseits gibt es wie bei erwecken die aus (gemaltem) Obst und Gemüse „zusammengesetzten Bilder“ des Renaissancemalers Giuseppe Arcimboldo (ca. 1526-1593) eine Art Vorgriff auf jene Kunst, die beispielsweise unter Salavdor Dalí (1904-1989) als Surrealismus bezeichnet wird. Doch wie man aus den Lebensdaten sieht, haben sich die Surrealisten von Arcimboldo inspirieren lassen.

Ich glaube auch nicht, dass die Darstellung der kleinen Steinstatuetten (S. 16 ff.) wie die Venus von Willendorf (die hier nur kurz genannt, aber nicht gezeigt wird), die vermutlich Fruchtbarkeitssymbole dargestell(t)en, dem „Wahnsinn“ der prähistorischen KünstlerInnen entsprungen sind, sondern ein Meisterleistung dieser Epoche sind. Auch die „Himmelsscheibe von Nebra“ (S.23) ist kein Objekt geistiger Umnachtung, sondern diente einem bestimmten Zweck, der sich uns nach wie vor nicht gänzlich erschließt.

Die einzelnen Kunstwerke sind mit viel Wissen und ebenso viel Humor beschrieben. Zudem gibt es, wo es geboten ist, Querverweise in andere (spätere) Kulturen. So stellt er die kolossalen Steinköpfe der Tolmeken jene der US-amerikanischen Präsidenten gegenüber.

Ich finde die Darstellung „Der Wundmann“ aus dem Jahr 1420 sehr interessant.

Den Zyklus „Der Triumphzug von Kaiser Maximilian I.“ (S. 83), von Hans Burgkmair dem Älteren und anderen Künstlern, der aus 139 (nach anderen Quellen 147) einzelnen Holzschnitttafeln besteht und die gigantische Länge von 54 Metern umfasst, habe ich in einer Ausstellung in der Albertiina in Wien gesehen. Dieses imposante Gemälde ist wohl mehr dem Größenwahn des Auftraggebers Kaiser Maximilian I. als den Ausführenden zuzuschreiben.

Auffallend ist, dass nur wenige Künstlerinnen Aufnahme in dieses Buch gefunden haben. Immerhin ist mit Artemisia Gentileschi (1593-1653) die wohl bekannteste Barockmalerin vertreten, sowie mit Frida Kahlo (1907-1954) und Marina Abramović Vertreterinnen der Moderne.

Neben Klassikern wie Vermeer begegnen wir sakraler Kunst sowie Auftragsarbeiten, die berühmte Persönlichkeiten wie Herrscher oder Kaufleute darstellen, den unglaublich lebensecht wirken die Charakterköpfe von Franz Xaver Messerschmidt (1736-1783) sowie den während der NS-Zeit als „entartete Kunst“ bezeichneten Werken von Franz Marc (1880-1916) oder den Dadaisten.

Der Exkurs in die Gegenwart bietet Einblick u.a. in die Arbeiten der Performancekünstlerin Marina Abramović. Das eingangs erwähnte KI-generierte Werk überrascht ein wenig.

Meine Meinung:

Mit seinem Streifzug durch die Kunstgeschichte, der auch einige skurrile Werke beleuchtet, macht Edward Brooke-Hitching Lust, das eine oder andere Museum zu besuchen. An dieser Stelle muss ich eine kleine Kritik anbringen: Mir fehlen bei einigen Kunstwerken Hinweise ob und in welchen Museen sie zu sehen sind. Aber, das ist wieder einmal jammern auf hohem Niveau.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem Buch, das mit exzentrischen Kunstwerken, die unterhaltsam dargeboten werden, visuell beeindruckt, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 20.01.2026

Eine Leseempfehlung

Ökonomie der Angst
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Oliver Rathkolb, Historiker, Jurist und Autor, betrachtet die aktuelle Situation der Welt und sieht Parallelen zu den Jahren vor dem ersten Weltkrieg. Besonders die „erste und zweite Turboglobalisierung“, ...

Oliver Rathkolb, Historiker, Jurist und Autor, betrachtet die aktuelle Situation der Welt und sieht Parallelen zu den Jahren vor dem ersten Weltkrieg. Besonders die „erste und zweite Turboglobalisierung“, wie er die wirtschaftlichen Umwälzungen nennt, die mit Radikalisierung, Autoritarismus, Kriegstreiberei, Xenophobie und Kontrollverlust einhergehen, scheinen für die aktuelle Schieflage verantwortlich zu sein.

Zahlreiche Fehlentscheidungen der Politik, damals wie heute, bedrohen scheinbar die Beschaulichkeit des Einzelnen, der aktuell gewohnt ist, dass seine persönliche Behaglichkeit, ohne wenn und aber, vom Staat garantiert wird. Wenn es, auf Grund ökonomischer Krisen, zu Änderungen der gewohnten Bequemlichkeit kommt, werden recht schnell Schuldige gesucht. Dabei wird eigene Anteil allerdings meist gerne übersehen. Es wird nur die „Bedrohung“ durch andere gesehen, die die Sehnsucht nach einem „starken Mann“ weckt. Hört man jenen Politikern, die vorgeben, eine einfache Lösung für komplexe Probleme zu haben, zu, so steckt oft eine Gewalt dahinter, die zunächst die „richtige“ Gruppe trifft, um wenig später auf die gesamte Bevölkerung angewendet werden könnte.

Dazu arbeitet Oliver Rathkolb in dreizehn Kapiteln Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen damals und heute aus, um seine Thesen zu veranschaulichen:

Der Ausgangspunkt: Überforderung
Überall Angst, Angst, Angst: Globaphobia
Gleichzeitigkeit der Extreme: Von der ersten bis zur zweiten Moderne
Fultons Monster, das I-Phone und KI
Von Robber Barons und Cyber Barons
Bringt Bildung Innovation?
Innovationsturbos vor 1900
Putin, Xi und die Politik der Aggression
Wegbereiter und Pionier der digitalen Revolution
Europa hinkt hinterher
Ein Perpetuum Mobile: Die Triggerpunkte eines nervösen Zeitalters
Rufe nach dem starken Führer: Symptome einer Überforderung
Wertemuseum oder autoritär geprägte Wirtschaftsgemeinschaft: Untergangsszenarien und Zukunftsoptionen Europas

Und was ist von einem Präsidenten zu halten, der seine Präsidentschaft dazu benützt, persönliche Eitelkeiten zu befriedigen, „Deals“ abzuschließen, die vorrangig ihm und seinem Clan dienlich sind und einerseits eigenmächtig Länder kaufen oder notfalls mit Gewalt annektieren will, um „seinem“ Land zu vergangener Größe verhelfen will, andererseits aber gleichzeitig anderen Staaten mit militärischer Intervention droht, wenn sie ähnliches vorhaben?

Oliver Rathkolb glaubt nicht an den Ausbruch eines Dritten Weltkrieges. Es ist zu hoffen, dass er Recht behält.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem Buch, das die Weltlage um 1914 mit der aktuellen vergleicht, Ähnlichkeiten und Unterschiede herausarbeitet, 5 Sterne.