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Veröffentlicht am 28.01.2026

Spannender und vielschichtiger Kriminalroman

Schneewittchen muss sterben
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Mit "Schneewittchen muss sterben" habe ich das erste Mal ein Buch der Autorin gelesen. Sicherlich ist es schön, die anderen Teile davor gelesen zu haben, ist aber absolut kein muss für dieses Buch. Auf ...

Mit "Schneewittchen muss sterben" habe ich das erste Mal ein Buch der Autorin gelesen. Sicherlich ist es schön, die anderen Teile davor gelesen zu haben, ist aber absolut kein muss für dieses Buch. Auf Grund des Umfanges war ich am Anfang etwas skeptisch, auch weil der Schriftsatz sehr eng und klein gewesen ist. Völlig überraschend daher für mich, dass ich das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen hatte. Der Ausgangspunkt ist ein 11 Jahre zurückliegender doppelter Mordfall, bzw Vermisstenfall und ein daraus resultierender Indizienprozess. Der verurteilte Mörder hat seine Haftstrafe abgesessen und kehrt in das Dorf des Geschehens zurück. Und die Dorfgemeinschaft steht dem damaligen Mordfall in fast nichts nach. Gewalt , Intrigen und Hetze finden statt. Längst vergangene und teilweise verdrängte Erlebnisse drängen an die Oberfläche zurück und bilden ein spannendes Gerüst für diesen Kriminalroman. Sprachlich ist das Buch leicht verständlich geschrieben, so dass man sich vollends auf die Geschichte und die Verstrickungen innerhalb der Dorfgemeinschaft konzentrieren kann. Einige Charaktere sind echte Stereotype, andere gefallen mir sehr gut. Es wird viel mit Vorurteilen gespielt aber alles in allem ist hier wirklich ein spannender Kriminalroman gelungen , den ich kaum mehr aus den Händen legen konnte. Auch wenn das Ende dann etwas konstruiert wirkte, eine klare Leseempfehlung

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.01.2026

Spannender und vielschichtiger Kriminalroman

Schneewittchen muss sterben (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 4)
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Mit "Schneewittchen muss sterben" habe ich das erste Mal ein Buch der Autorin gelesen. Sicherlich ist es schön, die anderen Teile davor gelesen zu haben, ist aber absolut kein muss für dieses Buch. Auf ...

Mit "Schneewittchen muss sterben" habe ich das erste Mal ein Buch der Autorin gelesen. Sicherlich ist es schön, die anderen Teile davor gelesen zu haben, ist aber absolut kein muss für dieses Buch. Auf Grund des Umfanges war ich am Anfang etwas skeptisch, auch weil der Schriftsatz sehr eng und klein gewesen ist. Völlig überraschend daher für mich, dass ich das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen hatte. Der Ausgangspunkt ist ein 11 Jahre zurückliegender doppelter Mordfall, bzw Vermisstenfall und ein daraus resultierender Indizienprozess. Der verurteilte Mörder hat seine Haftstrafe abgesessen und kehrt in das Dorf des Geschehens zurück. Und die Dorfgemeinschaft steht dem damaligen Mordfall in fast nichts nach. Gewalt , Intrigen und Hetze finden statt. Längst vergangene und teilweise verdrängte Erlebnisse drängen an die Oberfläche zurück und bilden ein spannendes Gerüst für diesen Kriminalroman. Sprachlich ist das Buch leicht verständlich geschrieben, so dass man sich vollends auf die Geschichte und die Verstrickungen innerhalb der Dorfgemeinschaft konzentrieren kann. Einige Charaktere sind echte Stereotype, andere gefallen mir sehr gut. Es wird viel mit Vorurteilen gespielt aber alles in allem ist hier wirklich ein spannender Kriminalroman gelungen , den ich kaum mehr aus den Händen legen konnte. Auch wenn das Ende dann etwas konstruiert wirkte, eine klare Leseempfehlung

  • Einzelne Kategorien
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.01.2026

Wunderschön, klar und kurzweilig

Die Tage in der Buchhandlung Morisaki
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EIn wunderbares, kurzweiliges Buch. Als Buchliebhaber fühlt man sich schon auf den ersten Seiten richtig wohl. Schauplatz ist ein Bücherdorf in Japan, eine Straße voller Antiquariate, in denen ein junges ...

EIn wunderbares, kurzweiliges Buch. Als Buchliebhaber fühlt man sich schon auf den ersten Seiten richtig wohl. Schauplatz ist ein Bücherdorf in Japan, eine Straße voller Antiquariate, in denen ein junges Mädchen zu sich selbst und wieder zurück ins Leben findet. Viele Kleine Szenen, Dialoge , die das Herz erwärmen. Symphatische Charaktere und miteinader verwobene Schicksale haben mich bei diesem Buch begeistern können. Die Sprache ist klar und schnörkellos und so kann man sich als Leser ganz auf das einlassen, was es zwischen den Zeilen und den Worten zu entdecken gibt. Direkt danach habe ich zum zweiten Teil gegriffen.
Eine Empfehung für alle Bücherliebenden Menschen.

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Wunderschön, klar und kurzweilig

Die Tage in der Buchhandlung Morisaki
0

EIn wunderbares, kurzweiliges Buch. Als Buchliebhaber fühlt man sich schon auf den ersten Seiten richtig wohl. Schauplatz ist ein Bücherdorf in Japan, eine Straße voller Antiquariate, in denen ein junges ...

EIn wunderbares, kurzweiliges Buch. Als Buchliebhaber fühlt man sich schon auf den ersten Seiten richtig wohl. Schauplatz ist ein Bücherdorf in Japan, eine Straße voller Antiquariate, in denen ein junges Mädchen zu sich selbst und wieder zurück ins Leben findet. Viele Kleine Szenen, Dialoge , die das Herz erwärmen. Symphatische Charaktere und miteinader verwobene Schicksale haben mich bei diesem Buch begeistern können. Die Sprache ist klar und schnörkellos und so kann man sich als Leser ganz auf das einlassen, was es zwischen den Zeilen und den Worten zu entdecken gibt. Direkt danach habe ich zum zweiten Teil gegriffen.
Eine Empfehung für alle Bücherliebenden Menschen.

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Veröffentlicht am 21.12.2025

Fantastisch, Historisch und Philosophisch

Das Buch der verlorenen Stunden
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Ich mochte den Inhalt des Buches auf Anhieb. Ein Junges Mädchen, mitten in Nazideutschland. Der Vater ein jüdischer Uhrmacher, der nur einen Ausweg sieht: er versteckt seine Tochter in einer riesigen ...

Ich mochte den Inhalt des Buches auf Anhieb. Ein Junges Mädchen, mitten in Nazideutschland. Der Vater ein jüdischer Uhrmacher, der nur einen Ausweg sieht: er versteckt seine Tochter in einer riesigen Bibliothek die unabhängig von Raum und Zeit existiert. Dort sind ALLE menschlichen Erinnerungen gespeichert. Sogenannte Zeithüter entscheiden darüber welche Erinnerungen weiterhin existieren dürfen, und welche gelöscht werden. Fantasy in seiner schönsten Form. Denn während der Leser die Protagonistin Lisaveth auf Ihrem Weg begleitet , kommt unwillkürliche die Frage nach den eigenen Erinnerungen auf. Sind unsere Erinnerungen wirklich unsere erlebte Vergangenheit? Oder sind sie vielmehr das, was andere Menschen aus Ihnen gemacht haben? Können wir unseren eigenen Erinnerungen vertrauen? Oder sind sie vielmehr das Ergebnis der Erzählungen anderer Menschen? Welche Erinnerungen würdest du selber löschen, wenn du könntest? Und wie weit würdest du gehen um dein eigen Fleisch und Blut zu beschützen? Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen, es war spannend und fordernd zugleich. Eine Mischung aus Liebesgeschichte, Agentenroman und philosophischen Roman. Lediglich das Ende kam zu abrupt, und ließ mich mit dem Gefühl zurück, dass alles zu schnell und zu einfach vorbei ist. Es ist das Debüt der Autorin, daher bin ich auf den nächsten Roman gespannt und würde sagen , hier gibt es noch etwas Luft nach oben. Trotzdem würde ich dem Buch 4 Sterne geben.

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