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Veröffentlicht am 21.01.2026

Konnte mich leider nicht abholen

Wie die Luft zum Atmen
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Jeder der sich im Romance Genre wohlfühlt, stolpert früher oder später über die Autorin Brittany C. Cherry.
Die Queen of Romance hat sich bereits mit mehreren Buchtiteln in die Herzen der Leserschaft ...

Jeder der sich im Romance Genre wohlfühlt, stolpert früher oder später über die Autorin Brittany C. Cherry.
Die Queen of Romance hat sich bereits mit mehreren Buchtiteln in die Herzen der Leserschaft geschlichen, wenn man sich diverse Rezensionen zu ihren Büchern einmal anschaut.
Da ich bisher noch keines ihrer Bücher kannte, bin ich mit entsprechend hohen Erwartungen an den Titel "Wie die Luft zum atmen" herangegangen, den alleine der Klappentext verspricht ja bereits einen großen Herzschmerz beim Lesen/Hören.

Elizabeth und Tristan lernen sich unter widrigen Umständen kennen, als sie seinen Hund druch einen Unfall anfährt. Beide Leben sind geprägt durch Verlust und Ängste und erst langsam kommen die beiden sich näher.

Ich weiß nicht was ich genau erwartet habe, aber es war auf alle Fälle nicht das. Der Einstieg in die Geschichte fällt einen sehr leicht und auch der Schreibstil ist sehr angenehm. Was mich immer wieder aus dem Takt beim Lesen gebracht hatte, war tatsächlich diese unfassbar wirren/kindischen Handlungen. Tristan und Elisabeths Aufeinandertreffen war eine Ansammlung an konfusen Momenten, die ich oft am liebsten übersprungen hätte. Es war ein Hin und Her, mit viel Geschrei und unverständlichen Gefühlen, die ich gerade in der ersten Hälfte nicht nachvollziehen konnte.
Die meisten Figuren haben mich nicht abholen können. Die beste Freundin wird auf die übertriebene Weise als "Schl**" dargestellt, die Nachbarschaft bezeichnet einen Mann als Monster, weil er was getan hat? In einen Laden für Zauberartikel zu arbeiten?
Und gerade das Ende hätte für mich ein paar Kapitel extra benötigt, um diese Wendung glaubhafter darzustellen, da es mir so zu überzogen vorkam.

Im gesamten wurde ich mit der Geschichte nicht warm, so sehr ich es auch versucht habe. Es war leider nicht das Hörerlebnis, das ich mir erhofft habe, aber ich werde mich dennoch an ein weiteres Buch von der Autorin wagen. Ich vergebe leider nur 2 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Dieser verknäulte rote Faden

The Stars are Dying
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„Wenn die Nacht hereinbricht, wird die Welt von Sternenlicht erfüllt sein.“
Alleine schon dieses Zitat verspricht eine mystische, geheimnisvolle Geschichte voller Möglichkeiten. Chloe C. Peñarandas Buch ...

„Wenn die Nacht hereinbricht, wird die Welt von Sternenlicht erfüllt sein.“
Alleine schon dieses Zitat verspricht eine mystische, geheimnisvolle Geschichte voller Möglichkeiten. Chloe C. Peñarandas Buch „The Stars Are Dying“ entführt die Leser in eine fantastische Welt voller Vampire und Sternenmagie. In dieser Welt kämpfen fünf Reiche in einem Wettkampf um die Sicherheit ihrer Bewohner vor den Wesen der Nacht um Leben und Tod. In genau diesem Setting finden wir Astraea wieder, die ihre Vergangenheit verloren hat und in einem Herrenhaus weggesperrt lebt, bis sie Nyte begegnet...

Was ich neben der äußerlichen Darstellung des Buches besonders fand, war auf jeden Fall die Idee, Sternenmagie mit Vampiren zu mischen. Womit ich mich jedoch als Leser schwergetan habe: Man taucht in diese unglaubliche Welt mit all ihren Regeln und Gebräuchen ein und wird förmlich mit Erklärungen und Beschreibungen erschlagen. Der rote Faden der Handlung wurde im Leseverlauf immer weiter ausgeschmückt mit zunächst scheinbar nichtigen Informationen, die 300 Seiten später wieder relevant sein könnten für das Verständnis. Ich habe mich in dieser Welt oft hilflos gefühlt, und das hat dementsprechend meine Laune beim Lesen immer weiter getrübt. Immer weitere Rätsel haben sich der Protagonistin aufgetan, aber die wenigen wurden in der Handlung schlüssig und nachvollziehbar aufgeklärt. „Lesesogmomente“ waren zwar vorhanden, aber der verknäulte rote Faden der Handlung hat diesem Erlebnis einen Dämpfer verpasst. Das Buch glänzt mit einem starken Einstieg und einer sehr schönen Aufmachung, hat aber das Potenzial durch zu viele Ausschweifungen verloren. Von mir gibt es nur 2 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 13.07.2024

Der Crimepart konnte mich begeistern

Insight – Dein Leben gehört mir
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Wer die Autorin Antonia Wesseling in der Buchszene bereits kennt, der weiß, dass man mit einem gefühl- und rücksichtsvollem Buch rechnen kann. Mit "Insight" hat sich die Autorin an ein neues Format gewagt ...

Wer die Autorin Antonia Wesseling in der Buchszene bereits kennt, der weiß, dass man mit einem gefühl- und rücksichtsvollem Buch rechnen kann. Mit "Insight" hat sich die Autorin an ein neues Format gewagt und Krimielemente in ihre Geschichte einfließen lassen.
Valerie-Sophie, das It-Girl der Social-Media Szene, wird von ihrem Thron gestoßen. Anstatt glamouröser Abendveranstaltungen und Kooperationsverträge, überlaufen sie Erpresserbriefe und Fake Videos. Alle in der Absicht, ihre Vergangenheit zu enthüllen und ihre Karriere zu zerstören. Aber wem kann sie noch trauen? Paul, der ihre Vergangenheit kennt und bei der Polizei arbeitet? Ihrem Bruder?

"Insight" stand lange auf meiner Wunschliste, da mich dieser Genre-Mix doch neugierig macht.
Und die Grundidee war auch super ausgearbeitet. Was mich etwas entfremdet hat, war die Liebesbeziehung der beiden Protagonisten. Je weiter diese fortschritt, umso gestellter habe ich diese empfunden. Auch der Austausch zwischen Valerie und Paul hat mich eher gestört beim Lesen,als abgeholt. Mir persönlich hätten ein paar mehr Wörter hier gut getan, die ihre emotionale Verbundenheit besser beschrieben hätte. Valeries Leben mit der Erpressung, ihre Wut und Verzweiflung, war dagegen genial beschrieben und mich dazu bewogen, das Buch auch zu beenden.
Insgesamt war es leider kein Highlight für mich. Ich vergebe 2 von 5 Sternen und freue mich auf weitere Bücher der Autorin, die mich wieder mehr begeistern können.

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Veröffentlicht am 13.10.2023

Ganz nett für zwischendurch

Riley - Das Mädchen im Licht -
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Riley ist ein ganz normales 12-jähriges Mädchen bis zu ihrem Tod. Aus ihrem Leben gerissen nach einen Unfall beginnt für sie das Abenteuer im "Hier und Jetzt", welches voller unendlicher Möglichkeiten ...

Riley ist ein ganz normales 12-jähriges Mädchen bis zu ihrem Tod. Aus ihrem Leben gerissen nach einen Unfall beginnt für sie das Abenteuer im "Hier und Jetzt", welches voller unendlicher Möglichkeiten steckt.

Das Buch ist eine Spinoff-Reihe der Evermore-Buchreihe, sodass manche Themen einem relativ kurz abgehandelt vorkommen könnten. Vorkenntnisse sind allerdings nicht nötig, die Geschichte lässt sich auch so gut lesen/hören.

Riley als Protagonistin fand ich in ihren Entscheidungen nicht immer sehr glaubhaft und zu wankelmutig, auch wenn sie noch ein Kind ist. Gerade in Dialogen mit Menschen passt ihr sonstiger Scharfsinn nicht zu ihren Handlungen. Das Ende ,mit einer kleinen Selbstreflexion kam zwar abrupt, aber hat mir gut gefallen als Abschluss . Für zwischendurch eine nette Kurzgeschichte, die bei mir allerdings keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.
2 von 5 Sternchen gibt es von mir.

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Veröffentlicht am 20.01.2021

Tolle Grundidee, aber nicht wirklich überzeugend

Ashes and Souls (Band 1) - Schwingen aus Rauch und Gold
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Die Grundidee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen- Das Gleichgewicht, das auf jeden Fall gewahrt werden muss, Ewige, Sterbliche und dazwischen die Seiten von Licht und Schatten.
In dieser Konstellation ...

Die Grundidee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen- Das Gleichgewicht, das auf jeden Fall gewahrt werden muss, Ewige, Sterbliche und dazwischen die Seiten von Licht und Schatten.
In dieser Konstellation geht es um Mila, die in Prag versucht mehr über ihre Vergangenheit und vorallem über ihren Fluch herauszufinden.

Die Umsetzung der Handlung hat mir dagegen weniger zugesagt.
Die Handlung selbst war vorneweg zu langatmig und unspannend und hinten raus zu rasant und nicht nachvollziehbar. Ich habe mehrere Anläufe gebraucht, um das Buch zu beenden. Der Schrebstil war zwar angenehm, aber so manche Beschreibung war mir zu lang und so manche spannende Schlüsselhandlung zu schnell und undetailliert.
Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht wirklich identifizieren. Mila war nett, aber ich fand ihre Art sehr ermüdend. Möglicherweise lag es an der Erzählweise der 3. Person, aber ihre Gefühle und all das, was einen Charakter so ausmacht, kamen mir zu trist rüber. Und die Liebesgeschichte war für mich zu einstudiert. Gerade in diesen zwischenmenschlichen Beziehungen wären vielleicht ausführlichere Beschreibungen der Aufeinandertreffen schön gewesen. Dass hätte so manche Handlungen glaubhafter wirken lassen.
Aber einen großen Pluspunkt, gibt es für die Figuren Pan und Mim. Die sabbernden Wesen haben die Geschichte an so mancher Stelle aufgelockert.

Fazit:
Insgesamt eine nette Idee, die mich leider nicht wirklich packen konnte.


Es tut mir immer leid, eine schlechte Rezension zu schreiben,da hinter so einem Buch eine Tonne Aufwand und Arbeit gesteckt haben, aber das ist nur meine subjektive Meinung! Mit anderen Büchern hat die Autorin Ava Reed mich einfach mehr begeistern können.

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