Nicht das beste Sherlock Holmes Werk, aber trotzdem immer noch gut und spannend. Auch wenn ich die Geschichte nicht so gerne lese, wie zum Beispiel Eine Studie in Scharlachrot oder Das Zeichen der Vier, ...
Nicht das beste Sherlock Holmes Werk, aber trotzdem immer noch gut und spannend. Auch wenn ich die Geschichte nicht so gerne lese, wie zum Beispiel Eine Studie in Scharlachrot oder Das Zeichen der Vier, ist das Werk gut gelungen.
Als ich das Buch gesehen habe, habe ich eher mit einem Thriller gerechnet, aber niemals mit einer solch berührenden Geschichte eines Mädchens, das aufgrund bestimmter Personen oder Ereignisse ihrem Leben ...
Als ich das Buch gesehen habe, habe ich eher mit einem Thriller gerechnet, aber niemals mit einer solch berührenden Geschichte eines Mädchens, das aufgrund bestimmter Personen oder Ereignisse ihrem Leben ein Ende gesetzt hat. Vor allem stellt sich der Leser oftmals die Frage, ob ihr Selbstmord verhindert werden hätte können.
Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich sofort neugierig, wie so ein wichtiges Thema umgesetzt werden würden könnte. Am Ende des Buches musste ich feststellen, dass natürlich das Hauptthema sexuelle ...
Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich sofort neugierig, wie so ein wichtiges Thema umgesetzt werden würden könnte. Am Ende des Buches musste ich feststellen, dass natürlich das Hauptthema sexuelle Belästigung (in diesem Fall sogar in Hollywood) und wie man damit umgehen kann extrem gut umgesetzt wurde, mich aber andere Dinge gestört haben. Die Schwester von Josie „Alice“ war mir von Anfang an gar nicht sympathisch und deshalb haben mich eben diese Szenen mit ihr gestört.Dafür finde ich allerdings, dass auch Rassismus und Selbstakzeptanz (die Hauptperson Josie ist dunkelhäutig und hat Probleme damit sich selbst zu akzeptieren und zu lieben) sehr gut thematisiert wurden. Für mich ist das Buch alles in allem ein extrem starker Jugendroman!
Nachdem mir die Serie „Good Omens“ so gut gefallen hat, musste ich unbedingt den Roman lesen, auf dem die Amazon Prime Serie basiert. Das Buch überzeugt vor allem mit dem unfassbar guten britischen Humor. ...
Nachdem mir die Serie „Good Omens“ so gut gefallen hat, musste ich unbedingt den Roman lesen, auf dem die Amazon Prime Serie basiert. Das Buch überzeugt vor allem mit dem unfassbar guten britischen Humor. Zugegebenermaßen waren einige Handlungsstränge aber auch ein bisschen verwirrend. Wenn man die Serie mit David Tennant und Michael Sheen gesehen hat, ist das gar kein Problem, weil man dann die Protagonisten und deren Handlungen bereits kennt. Wenn ich Good Omens noch nicht gekannt hätte, hätte ich manche Dinge allerdings nicht beim ersten Lesen verstanden. Serienfans werden einige Szenen und Zitate sofort wiederentdecken, was beim Lesen natürlich wunderschön war.
Die Hauptthemen sind natürlich die Apokalypse (allerdings auf sehr humorvolle Art), die aufrichtige Freundschaft zwischen einem Dämonen und einem Engel und die Prophezeiungen einer Hexe. Ich kann Good Omens auf jeden Fall weiterempfehlen!
Leonie Plaar schildert ausführlich, wie der Rechtsextremismus ihrer Familie zum Kontaktabbruch geführt hat, wie man Argumente der AfD schwächen kann und wie sie die zunehmende Radikalisierung wahrnimmt.
Mich ...
Leonie Plaar schildert ausführlich, wie der Rechtsextremismus ihrer Familie zum Kontaktabbruch geführt hat, wie man Argumente der AfD schwächen kann und wie sie die zunehmende Radikalisierung wahrnimmt.
Mich konnte der Schreibstil der Autorin packen und ich finde, dass alle Quellen im Buch unfassbar gut recherchiert wurden, womit die Autorin mich überzeugen konnte.
Wer mehr über das Thema AfD und Rechtsextremismus im Allgemeinen erfahren will, sollte „Meine Familie, die AfD und ich“ auf jeden Fall lesen!