Ein Schreibworkshop, der sich nach und nach in einen Albtraum verwandelt.
Missing Page - Tödliche WorteDanke an @lesejury für das Rezensionsexemplar
𝑰𝒏𝒉𝒂𝒍𝒕: Toni nimmt, gemeinsam mit anderen Jugendlichen, in Schottland am Schreibwettbewerb eines Bestseller Autors teil. Doch dann werden sie während eines ...
Danke an @lesejury für das Rezensionsexemplar
𝑰𝒏𝒉𝒂𝒍𝒕: Toni nimmt, gemeinsam mit anderen Jugendlichen, in Schottland am Schreibwettbewerb eines Bestseller Autors teil. Doch dann werden sie während eines Sturms von der Außenwelt abgeschnitten und rätselhafte Dinge passieren. Toni wird wird von Alpträumen geplagt, beginnt zu schlafwandeln und fragt sich: was ist Traum und was ist Realität?
𝑮𝒆𝒔𝒕𝒂𝒍𝒕𝒖𝒏𝒈 & 𝑨𝒖𝒔𝒔𝒕𝒂𝒕𝒕𝒖𝒏𝒈: Auch optisch ist das Buch ein echtes Highlight. Das Cover mit dem heraustrennbaren Fenster fängt die Stimmung der Geschichte perfekt ein. Das beigelegte Pageoverlay vervollständigt eine Vermisstenanzeige, was ich persönlich richtig cool finde, da es nicht nur schön aussieht, sondern auch einen Zweck hat.
𝑭𝒂𝒛𝒊𝒕: Katie Kento hat es wieder geschafft! Obwohl die ganze Geschichte nur auf einem Anwesen und dem dazugehörigen Grundstück spielt, kommt nie Langeweile auf. Missing Page zieht einen sofort in eine beklemmende, düstere Atmosphäre. Die Autorin versteht es, die Neugier zu wecken und ein Gefühl von Unbehagen zu erzeugen, das sich langsam steigert. Über allem steht die Frage, wem kann man wirklich vertrauen? Man beginnt schnell an den Protagonisten und ihren Motiven und Wahrheiten zu zweifeln und will dann unbedingt weiterlesen, um herauszufinden, welche Abgründe sich noch auftun.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, für alle die Hotel Ambrosia schon mochten oder in eine Welt voller düsterer Geheimnisse eintauchen wollen.