Der Anfang zog sich etwas. Die dauernden Wiederholungen nerven. Ich denke nach vier (fünf) Teilen weiß man mittlerweile das Stevie Rae ein Cowboy Fan ist, Aphrodite eine zicke und Zoey die one and only ...
Der Anfang zog sich etwas. Die dauernden Wiederholungen nerven. Ich denke nach vier (fünf) Teilen weiß man mittlerweile das Stevie Rae ein Cowboy Fan ist, Aphrodite eine zicke und Zoey die one and only ist.
Das Ende/ der Showdown hat mir aber ganz gut gefallen. Mary Angela ist ein Bad Ass, genauso wie Dragon.
Auch wenn man von ihm kam was gelesen hat. Das bisschen war super.
Gefühlt passiert hier nichts und doch so viel. Das hin und her mit ihren Jungs/Männern nervt etwas. Die Nonne war hier das Highlight.
Die Wandlung von Aphrodite gefällt mir richtig gut.
Gefühlt passiert hier nichts und doch so viel. Das hin und her mit ihren Jungs/Männern nervt etwas. Die Nonne war hier das Highlight.
Die Wandlung von Aphrodite gefällt mir richtig gut.
Ich merke hier einfach wie jugendlich dieses Buch verfasst ist. Und sehr Klischeehaft, passend zur Zeit als es rauskam.
Hier bin ich nicht die Zielgruppe.
Die Bücher gefallen mir vom Einband sehr, dachte ...
Ich merke hier einfach wie jugendlich dieses Buch verfasst ist. Und sehr Klischeehaft, passend zur Zeit als es rauskam.
Hier bin ich nicht die Zielgruppe.
Die Bücher gefallen mir vom Einband sehr, dachte noch ich kann sie meiner Tochter geben, die Serien der späteren 2000er aktuell sehr mag und auch gern liest.
Weiß ich aber nicht. Wenn ich an die Szene am Anfang denke in der sie einen fast Blowj*** sieht.
Wohl gemerkt, fast. Aber es wird erwähnt.
Ab und an war ich genervt. Fand die Story aber ganz gut. Den zweien werde ich noch lesen und schaue dann weiter.
Das Buch war für mich recht schwerfällig.
Es hat mehr Fragen aufgeworfen als es beantwortet hat.
Das hat schon direkt angefangen beim Anfang des Buches. Mir fehlte eine Einleitung. Eine Einleitung in ...
Das Buch war für mich recht schwerfällig.
Es hat mehr Fragen aufgeworfen als es beantwortet hat.
Das hat schon direkt angefangen beim Anfang des Buches. Mir fehlte eine Einleitung. Eine Einleitung in die Welt. Mehr Beschreibung.
1000 und ich war mal etwas anders. Eher eine Erzählung in Richtung Dystopie.
Wir sind 8. Alle sind gleich, niemand sticht hervor. Niemand ist etwas. Man ist nichts.
Jeden Tag die gleiche Prozedur.
Aufstehen warten bis Evie sich meldet, bestätigen das man nichts ist.
Mit der Bahn zur Arbeit fahren. Jeden Tag die gleichen Aufgaben am Computer absolvieren. Links, Dreieck, unten, offen, blauer Stuhl. Eindeutige Bilder und eindeutige Eingaben.
Doch wir sind nicht nichts. In uns brodelt es, eine eigene Persönlichkeit. Doch die Angst ausgelöscht zu werden hält uns klein. Hält uns zurück, und wir versuchen wirklich nichts zu sein. Aber dies geliebt uns nicht immer. Immer wieder gucken wir heimlich umher, gucken aus dem Fenster anstatt auf unsere Beine und Hände. Wir heben den Kopf und plötzliche sehen wir eine andere Person die auch ihren Kopf hebt und uns anguckt. Uns anlächelt. So schnell ist es auch wieder vorbei.
War es nur Einbildung?
Es hat aber etwas in uns verändert. Täglich suchen wir nach dir, dein Gesicht unter den anderen.
Und irgendwann hören wir dich singen, dich unsere Hand berühren.
Der Instinkt etwas zu sein und hier weg zu wollen steigt täglich an. Und dann laufen wir. Laufen Richtung Mauer, Richtung Wall. Mit dem Ziel das Meer zu sehen.
Endlich das Meer sehen zu können, wie noch nie in unserem Leben.
Die Leseprobe hat einen spannenden Thriller erahnen lassen.
Für etwas jüngere oder auch für Thriller Neulinge oder einfach für die, die es nicht so ransant mögen.
Evie ist leider zur falschen Zeit ...
Die Leseprobe hat einen spannenden Thriller erahnen lassen.
Für etwas jüngere oder auch für Thriller Neulinge oder einfach für die, die es nicht so ransant mögen.
Evie ist leider zur falschen Zeit am falschen Ort. Als sie zu ihrem Job kommt, Nachhilfe für die Tochter einer wohlhabenden Familie, findet sie die Eltern ermordet in ihrem Haus.
Im Haus entdeckt sie eine gefesselte Frau. Gerade als sie diese befreien will kommt die Tochter nach Hause.
In Panik und Angst es könnte der/ die Täter sein schlägt sie zu.
Nun handelt sie so wie es wohl die wenigsten tun würden. Sie flüchtet, gemeinsam mit der vorher gefangenen Frau.
Das Buch beginnt spannend, hat aber einige Längen.
Die Flucht nimmt viel Platz in der Mitte des Buches ein. Manchmal zu viel, dann wird’s anstrengend.
Das Ende ist okay.
Ich hatte Spaß am lesen, aber mir doch etwas anderes vorgestellt.