Not bad
Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job. Oder?Bin positiv überrascht und habe das Gefühl so langsam hat die Autorin den Bogen raus und ihre Bücher werden von Mal zu Mal besser. Hatte zwischenzeitlich Angst wir bekommen hier einen Fiebertraum à la ...
Bin positiv überrascht und habe das Gefühl so langsam hat die Autorin den Bogen raus und ihre Bücher werden von Mal zu Mal besser. Hatte zwischenzeitlich Angst wir bekommen hier einen Fiebertraum à la Housemaid-Reihe einer anderen bekannten Autorin, aber die Plottwists kommen nicht ganz so haarsträubend daher. Finds gut, kann man machen.
Das Spannungslevel ist eher im unteren Level angesiedelt. Es ist schon eine Art Mörder-Mystery-Thriller, bei dem man nicht so genau weiß, wer jetzt eigentlich „die Bösen“ sind. Da sich alle irgendwie seltsam verhalten und man ja auch von Beginn an weiß, dass irgendwer sterben wird, ist klar dass es eine unterschwellige Grundspannung gibt. Aber erst zum Schluss kommt da wirklich Tempokriminelle Genialität auf.
Der Fall ist ganz solide aufgebaut, kann man nicht meckern. Klar gibts so ein paar Schwachstellen im Fall, aber das tut dem großen Ganzen keinen Abriss.
Die Charaktere sind wieder durchweg unsympathisch und eher zweidimensional, die Geschichte ist also vor allem Handlungsgetrieben.
Fand das Buch aber sehr kurzweilig und hab mich gut unterhalten gefühlt.