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Veröffentlicht am 20.04.2022

Der Ruf der Trommel

Outlander - Der Ruf der Trommel
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Worum geht es?: Nach einer langen und abenteuerlichen Reise über den Atlantik erreichen Claire und Jamie Fraser im Jahr 1767 die amerikanischen Kolonien. Doch nach einem Schiffsunglück stehen sie mit leeren ...

Worum geht es?: Nach einer langen und abenteuerlichen Reise über den Atlantik erreichen Claire und Jamie Fraser im Jahr 1767 die amerikanischen Kolonien. Doch nach einem Schiffsunglück stehen sie mit leeren Händen da. Weil Jamie sich nicht in die Abhängigkeit von seiner verwitweten Tante Jocasta begeben will, nimmt er das Angebot des Gouverneurs William Tryon an: Gegen das Versprechen, im Falle eines Aufstands Soldaten für die Krone zu stellen, erhält Jamie Siedlungsland in North Carolina. So ziehen er und Claire zusammen in die Wildnis und bauen dort die Siedlung Fraser's Ridge auf. Doch Claire fürchtet den Moment, in dem William Tryon die Einlösung des Versprechens einfordern wird…

Der Schreibstil: Die Geschichte wird vorwiegend aus Claires Sicht erzählt. Ab und zu wird die Sicht aber auch aus der Sicht von anderen Protagonisten gezeigt. Die Kapitel sind meistens sehr lang und man braucht auf jeden Fall Durchhaltevermögen. Anfangs war das Buch recht langweilig, doch zum Ende hin wurde es richtig emotional und ich habe wieder mitgefiebert.

Die Hauptfiguren: Die Entwicklung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Claire als Mutter wurde hier viel mehr in den Fokus gerückt.

Jamie ist und bleibt einfach nur toll. Auch wenn er manchmal sehr kontroverse Ansichten hat, ist seine Figur perfekt ausgearbeitet und passend.

Mit Brianna hatte ich manchmal meine Probleme. In der Serie fand ich sie schon teilweise anstrengend. Ich hoffe, dass sie in den Folgebänden weniger aufbrausend ist.

Endfazit: Das Buch ist ein guter Folgeband, auch wenn es bei Weitem nicht an den 1. Band rankommen kann. Es gab eindeutig viele Längen. Als Fan der Serie kann ich jedoch sagen, dass das Buch mich sehr gut unterhalten hat und mich besonders ab den letzten 400 Seiten richtig catchen konnte. Schade, dass Brianna Jamie erst so spät im Buch kennengelernt hat.

Das Buch erhält von mir solide 3 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 20.04.2022

All You Wish For

All You Wish For
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Worum geht es?: So geht es nicht weiter! Erst wird Evie von ihrem Date versetzt, und dann erhält sie nicht die gewünschte Beförderung. Als sie im Internet auf die kleine Buchhandlung »Much Ado About Books« ...

Worum geht es?: So geht es nicht weiter! Erst wird Evie von ihrem Date versetzt, und dann erhält sie nicht die gewünschte Beförderung. Als sie im Internet auf die kleine Buchhandlung »Much Ado About Books« stößt, die sie als Urlaubserlebnis mieten könnte, ist dies wie ein Wink des Himmels für den Shakespeare-begeisterten Bücherwurm. Spontan bucht sie das Angebot und fliegt nach England. Die Bewohner des kleinen Dorfes empfangen Evie mit offenen Armen, und schnell findet sie Freunde. Vor allem der sexy Farmer Roane bringt ihren Puls zum Rasen. Nur zu gern würde sie herausfinden, welche sinnlichen Gefühle er noch in ihr wecken kann. Aber einerseits hat Evie den Männern abgeschworen, und andererseits kann ein heißer Urlaubsflirt nur mit Herzschmerz enden, oder?


Der Schreibstil: Die Geschichte wird ausschließlich aus der Sicht von Evie erzählt. Man begleitet sie von Chicago bis hin zu ihrer Reise nach Alnwick. Der Schreibstil ist sehr locker und leicht und besonders das Kleinstadtflair wird super rübergebracht. Mir persönlich waren es jedoch irgendwann zu viele Nebencharaktere und zu viele Nebenstränge, dass ich leicht den Überblick verloren habe. Ich finde allerdings toll, wie viele auch aktuelle Themen wie Rassismus und LGBTQ+ einfach in die Geschichte mit eingeflossen sind.


Die Hauptfiguren: Evie ist eine starke Frau, welche schon viele katastrophale Beziehungen hinter sich hat. Sie möchte nun endlich einen Schlussstrich mit dem Dating ziehen und unabhängig sein. Die Message finde ich besonders toll. Nur weil man keinen Partner mit Anfang 30 hat, bedeutet dass nicht, dass man versagt hat. Ich fand es allerdings etwas nervig, wie lange Evie daran festgehalten hat, nicht Roane zu daten. Das zog sich bis zum 3/4 des Buches.

Roane ist der perfekte Frauenschwarm. Man kann ich einfach nur toll finden. Er sieht einfach perfekt aus. Und wie er sich um seine Cousine Caro, oder um seinen Hund Shadow kümmert... Definitiv Book-Boyfriend Potential

Endfazit: Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und kann ich weiterempfehlen. Mir persönlich waren es am Ende jedoch viel zu viele Nebencharakter mit viel zu vielen Handlungsfeldern, dass ich manchmal den Überblick verloren habe, wer nun wer ist. Ich denke, wenn die Geschichte in 2 Bände gesplittet wurden wäre, hätte das deutlich besser funktioniert. Dennoch hatte ich gute Lesestunden...


Das Buch erhält von mir gute 3 von 5 Sterne.

Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

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Veröffentlicht am 21.04.2022

Swimming in Light

Swimming in Light
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Worum geht es?: Ruffian will nur eins: seiner verstorbenen Mutter ein Denkmal setzen, indem er die obdachlosen Menschen, um die sie sich gekümmert hat, aus der bitteren Armut befreit. Dafür ist er sogar ...

Worum geht es?: Ruffian will nur eins: seiner verstorbenen Mutter ein Denkmal setzen, indem er die obdachlosen Menschen, um die sie sich gekümmert hat, aus der bitteren Armut befreit. Dafür ist er sogar bereit, das Gesetz zu brechen und ins Gefängnis zu gehen. Als es ihm gelingt, sich in die Kreise der wohlhabenden Gesellschaft einzuschleichen, trifft er auf ein unerwartetes Hindernis: Teddi Burathon und ihre liebevolle Familie. Ein Kuss ist genug, um zu begreifen, dass Teddi die Eine für Ruffian ist. Aber um seinen Plan durchzuziehen, muss er sie belügen, ganz gleich, wie sehr sein Herz dabei blutet. Doch er hat nicht mit Teddis Entschlossenheit gerechnet, ihn vor sich selbst zu beschützen und für ihre Liebe zu kämpfen...


Der Schreibstil: Die Geschichte wird wie auch im 1. Band abwechselnd aus der Sicht von Ruffian und Teddi erzählt. Mit dem Schreibstil hatte ich leider so meine Problem. Diesen magischen Schreibstil, der mich in den Bann gezogen hat, hatte ich hier leider nicht. Der Buch ist recht ruhig erzählt und es passiert nicht so viel und man begleitet in erster Linie Ruffian, Teddi und die Familie Burathon in ihrem Alltag. Einerseits habe ich mich total gefreut, dass der Fokus deutlich mehr auf der Familie Burathon lag (man kann sie einfach nur lieben), andererseits hatte die Geschichte allerdings wenig Spannung und insgesamt war alles sehr vorhersehbar.


Die Hauptfiguren: Teddi ist eine junge Frau, welche anderen Menschen helfen möchte. Sie organisiert Partys für schwerkranke Menschen um ihnen schöne Momente zu ermöglichen. Wie Teddi sich für diese Personen engagiert, ist zutiefst bemerkenswert. Sie hat die Geschichte deutlich aufgewertet, da sie mir als Protagonistin von Anfang bis Ende des Buchs total gefallen hat.


Mit Ruffian hatte ich meine Probleme. Er ist als Obdachloser großgeworden und lebte bis vor Kurzem in einer Community. Mir tat er irgendwie leid, weil er seine Mutter immer verteidigen wollte. Ich habe überhaupt nichts dagegen, dass er nicht konservativ aufgewachsen ist, aber seine Mutter hat ihm leider zu viele schlechte Werte mitgegeben. Gerade bei dem Thema Obdachlosigkeit wurde zu viele Klischees bedient. Das ist total schade. Seine Charakterentwicklung hat erst bei den letzten 20 Seiten so richtig angefangen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden hat mir dennoch gut gefallen und war süß ausgearbeitet.


Endfazit: Der 2. Band konnte leider mit der Qualität aus dem ersten Band nicht mithalten. Das Buch hat sich etwas gezogen und leider wenig Spannung. Gerade die Abschnitte mit der Familie Burathon haben mir dagegen toll gefallen und es war schön auch Pixie und Gaze wiederzusehen.


Das Buch erhält von mir solide 3 von 5 Sterne.


Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.


An dieser Stelle möchte ich eine Trigger Warnung aussprechen. Es werden u.A. Themen wie schwere Krankheit und Obdachlosigkeit angesprochen.

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Veröffentlicht am 29.01.2026

He Sees You When You´re Sleeping

He Sees You When You´re Sleeping
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Worum geht es?: Ich kenne sie besser, als sie sich selbst kennt. Ihre tiefsten Geheimnisse, ihre verborgensten Sehnsüchte. Sie weiß es nicht, doch ich beobachte sie – ohne je Fußspuren im Schnee vor ihrem ...

Worum geht es?: Ich kenne sie besser, als sie sich selbst kennt. Ihre tiefsten Geheimnisse, ihre verborgensten Sehnsüchte. Sie weiß es nicht, doch ich beobachte sie – ohne je Fußspuren im Schnee vor ihrem Haus zu hinterlassen.
Chloe Hallman, Influencerin, ist daran gewöhnt, die Feiertage allein zu verbringen, doch dieses Jahr ist alles anders. Jack, der Feuerwehrmann, geht ihr nicht mehr aus dem Sinn.
Sie spürt die Dunkelheit, die er in sich trägt – und kann sich ihr nicht entziehen. Sie weiß nicht, ob sie sich nach ihm sehnt oder sich vor ihm fürchten sollte. An diesem Weihnachtsabend wird sie jedoch eine Entscheidung treffen müssen.

Das Cover: Das Cover passt hervorragend in das Dark-Romance-Genre. Der schwarze Hintergrund kombiniert mit der roten Maske erzeugt sofort eine düstere, verführerische Atmosphäre. Mir gefällt dieses Design sehr, weil es die Stimmung des Buches perfekt einfängt und neugierig macht.

Der Schreibstil: Die Geschichte wird überwiegend aus Chloes Ich-Perspektive erzählt, was einen intensiven Einblick in ihre Gedankenwelt ermöglicht. Grundsätzlich ist der Schreibstil solide, allerdings braucht man zu Beginn etwas Durchhaltevermögen. Die erste Hälfte zieht sich spürbar und bietet kaum Spannung oder Erotik – für einen Dark-Romance-Roman wirkt die aufkeimende Beziehung zwischen Chloe und Henry (bzw. Jack) zu langsam erzählt. Ab der Mitte nimmt die Handlung jedoch deutlich Fahrt auf: Die Spannung steigt, die Atmosphäre wird dichter und die Sexszenen sind überraschend gut geschrieben – ohne peinliche Formulierungen oder Cringe-Momente. Das Ende fügt alles stimmig zusammen und rundet die Geschichte zufriedenstellend ab.

Die Hauptfiguren: Chloe ist eine junge Influencerin, die äußerlich ein perfektes Leben präsentiert, innerlich jedoch mit Einsamkeit und Sehnsucht kämpft. Ihr geheimes Wirken im Darknet bildet einen starken Kontrast zu ihrem öffentlichen Image. Sie wünscht sich einen Partner, der sie wirklich versteht – doch die meisten Männer sind ihr schlicht zu nett. Nur Jack schafft es, ihr Interesse zu wecken. Gleichzeitig erhält sie mysteriöse Nachrichten eines anonymen Verehrers, was ihre Gefühle zusätzlich durcheinanderbringt.

Jack, ein Feuerwehrmann, trägt eine dunkle Obsession in sich: Er stalkt Chloe seit Jahren. Obwohl er weiß, dass sein Verhalten falsch ist, kann er nicht von ihr lassen – sie ist wie eine Sucht für ihn. Als er entdeckt, dass Chloe ebenfalls im Darknet aktiv ist, versucht er, über diesen Weg näher an sie heranzukommen. Doch die Angst, dass sein Geheimnis ans Licht kommt, begleitet ihn ständig.

Beide Figuren sind komplex, emotional greifbar und bieten spannende Einblicke in ihre inneren Konflikte.

Endfazit: Würde ich nur die zweite Hälfte bewerten, wäre das Buch für mich ein klarer 5‑Sterne-Kandidat. Leider zieht sich die erste Hälfte zu sehr, das Tempo stimmt nicht und die Spannung baut sich erst spät auf. Dennoch bin ich froh, drangeblieben zu sein, denn die zweite Hälfte belohnt mit intensiven Momenten, gut geschriebenen erotischen Szenen und einem überzeugenden Finale. Für Einsteiger*innen im Dark-Romance-Genre ist das Buch definitiv geeignet. Mir persönlich hat jedoch das gewisse Etwas gefehlt, um mich komplett zu überzeugen.

Das Buch erhält von mir solide 2,5 von 5 Sternen.

Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

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Veröffentlicht am 17.01.2026

Holiday Ever After

Holiday Ever After
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Worum geht es?: Statt wie geplant die Karriereleiter im Unternehmen ihrer Familie zu erklimmen, hat Clara Davenport einen PR-Skandal am Hals. Die Spielzeugfirma soll das Design einer Puppe von einem Betrieb ...

Worum geht es?: Statt wie geplant die Karriereleiter im Unternehmen ihrer Familie zu erklimmen, hat Clara Davenport einen PR-Skandal am Hals. Die Spielzeugfirma soll das Design einer Puppe von einem Betrieb aus Fraser Falls gestohlen haben. Kurzerhand reist Clara in die verschneite Kleinstadt, um Schadensbegrenzung zu betreiben. Doch der Erfinder der Holly-Puppe ist ausgerechnet Jack Kelly - der verboten gut aussehende Problemlöser der Stadt, der nicht vorhat, sich ein zweites Mal von einer Davenport übers Ohr hauen zu lassen. Clara will ihm beweisen, dass sie anders ist, und merkt dabei, dass sie ihr Herz nicht nur an die malerische Kleinstadt, sondern auch an Jack verliert ...

Das Cover: Das Cover ist ein echter Hingucker und vermittelt sofort Weihnachtsstimmung. Die Gestaltung ist hübsch, stimmig und fängt das winterliche, festliche Flair perfekt ein. Ein rundum großartig gelungenes Design, das sofort Lust auf eine gemütliche Lektüre macht.

Der Schreibstil: Die Geschichte wird überwiegend aus Claras Ich-Perspektive erzählt, ergänzt durch einzelne Kapitel aus Jacks Sicht. Der Schreibstil ist insgesamt angenehm und gut lesbar. Besonders der Einstieg überzeugt: Die ersten 50 Seiten sind stark, klar strukturiert und machen sofort neugierig. Schön ist auch, dass man problemlos in die Handlung findet, selbst ohne den Klappentext zu kennen. Sobald Clara jedoch in Fraser Falls ankommt, verliert die Geschichte spürbar an Spannung. Ich hatte mit einer ausgeprägten Enemies-to-Lovers-Dynamik gerechnet, doch die erwartete Antipathie bleibt weitgehend aus. Zwar sind die Bewohner nicht begeistert, aber echte Konflikte oder Aufregung entstehen kaum. Die Handlung plätschert vor sich hin, es passiert über weite Strecken zu wenig, und viele Entwicklungen sind sehr vorhersehbar. Für eine Geschichte, die fast 500 Seiten umfasst, fehlt es an Tempo und Wendungen. Einige Kapitel habe ich übersprungen, weil schlicht nichts Relevantes geschah. Das Ende bestätigt schließlich, was sich schon früh abzeichnet.

Die Hauptfiguren: Clara träumt von einer Beförderung im Familienunternehmen, doch ihr Vater macht ihr immer wieder deutlich, dass Fleiß allein nicht reicht – und bevorzugt stattdessen ihren weniger erfolgreichen jüngeren Bruder. Als ein Skandal die Firma bedroht, soll Clara die Situation retten und reist nach Fraser Falls, um mit den Anwohnern zu sprechen. Dort trifft sie auf Jack, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Als sie herausfindet, dass er der Erfinder der Puppen ist, steht sie vor einem moralischen Dilemma: Soll sie ihre Karriere retten oder ihren eigenen Werten treu bleiben?

Jack liebt seine Kleinstadt und kämpft leidenschaftlich dafür, dass seine gestohlene Idee nicht untergeht. Die Kleinstadt steht hinter ihm, und die viral gehenden Videos zeigen, wie sehr Fraser Falls zusammenhält. Als Clara auftaucht, ist er sofort fasziniert – bis er erfährt, dass sie eine Davenport ist. Er stößt sie immer wieder von sich, merkt aber schnell, dass Clara nicht mit der Firma gleichzusetzen ist. Zwischen beiden entsteht eine zarte, aber komplizierte Verbindung, deren Zukunft ungewiss bleibt.

Endfazit: „Holiday Ever After“ ist eine niedliche Geschichte für die kalte Jahreszeit, doch das Potenzial wurde nicht vollständig ausgeschöpft. Die Handlung ist zu vorhersehbar, die Spannung flacht früh ab, und für fast 500 Seiten passiert schlicht zu wenig. Die Grundidee ist charmant, aber die Umsetzung bleibt hinter den Erwartungen zurück.

Das Buch erhält von mir solide 2,5 von 5 Sternen.

Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

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