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Catriona

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.04.2026

Ganz gut

Von wegen schwänzen – wir streiken fürs Klima!
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Ist schon eine Weile her, dass ich es gelesen habe, aber ich kann mich erinnern, dass ich es nicht so schlecht fand. Klar, sonderlich gut ist es nicht, aber alles in allem ganz in Ordnung.
Nur das Ende ...

Ist schon eine Weile her, dass ich es gelesen habe, aber ich kann mich erinnern, dass ich es nicht so schlecht fand. Klar, sonderlich gut ist es nicht, aber alles in allem ganz in Ordnung.
Nur das Ende ist massiv cringe.
Bin kein Fan von dem Autor im Allgemeinen...

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Alles auf eine (Welt)karte

Carlsen Clips: Alles auf eine Karte
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Dieser Band hat mich bis jetzt von allen am meisten überrascht:
Anfangs dachte ich ok, ist ganz lustig, hat diese Roadtrip-energy, die ich sehr gerne mag, aber irgendwie passt es kein Stück zur Carlsen-Clips-Reihe
...weil ...

Dieser Band hat mich bis jetzt von allen am meisten überrascht:
Anfangs dachte ich ok, ist ganz lustig, hat diese Roadtrip-energy, die ich sehr gerne mag, aber irgendwie passt es kein Stück zur Carlsen-Clips-Reihe
...weil die Moral fehlt:
Ich hab die Aktionen nicht wirklich als kriminell angesehen (das mit Melanie schon), aber genau so will das Buch aufzeigen, wie leicht man in den Graubereich oder noch weiter hinab gerät.

Das Ende war leider dann absolut weird, random und seltsam.
Alles in allem, könnte man sich für diese Erkenntnis also auch ein anderes Buch suchen.

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Veröffentlicht am 22.06.2025

Romantisch, aber wieder stark oberflächlich

Conni 15 4: Mein Freund, der Eiffelturm und ich
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Im vierten Band der Conni 15 Reihe reist die Protagonist mit ihrem Freund Phillip und dessen Vater plus Lebensgefährtin nach Frankreich. Im Verlauf der Story geht es dann natürlich auch noch nach Paris ...

Im vierten Band der Conni 15 Reihe reist die Protagonist mit ihrem Freund Phillip und dessen Vater plus Lebensgefährtin nach Frankreich. Im Verlauf der Story geht es dann natürlich auch noch nach Paris wo sie dann spontan bei völlig Fremden übernachten.
Allein diese Tatsache macht das Buch schon zu einer gewaltigen Red-Flag. Weiters benimmt sich Conni besonders zu Beginn des Buches sehr egoistisch, eifersüchtig und unreif, indem sie ihre Freundinnen volljammert, dass ihr Freund sich zu wenig um sie kümmert, was während der Reise aber völlig vergessen ist.
Ich bin kein Fan der Reihe, da Connis Charakter definitiv nicht als Vorbild dienen sollte.
Sie benimmt sich 24/7 oberflächlich mit vielen Vorurteilen und ist sehr eigensinnig und ich-bezogen.
Dieses Buch heuchelt eine heile Welt vor, in der die Protagonist absolut nichts zur Gesellschaft beiträgt.

Keine Empfehlung, auch wenn es besser war als vorhergehende Bände.

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Veröffentlicht am 19.02.2026

Bin bisschen enttäuscht

A Touch of Wilderness
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Das Cover und die Gestaltung des Innenteils haben mir auf Anhieb gefallen und auch der Traumschiff-Vibe hat mir richtig zugesagt.

Nur klingen die Dialoge leider wirklich so, als würde Florian Silbereisen ...

Das Cover und die Gestaltung des Innenteils haben mir auf Anhieb gefallen und auch der Traumschiff-Vibe hat mir richtig zugesagt.

Nur klingen die Dialoge leider wirklich so, als würde Florian Silbereisen reden....

Nike reicht es. BWL interessiert sie genauso wenig wie ihre durchgetaktete Zukunft (wohlgemerkt von ihren Eltern bestimmt) und auch mit ihrem Freund Tim läuft es nicht mehr.

Einzig logische Schlussfolgerung?
Sie fliegt random nach Afrika und verbringt dort 3 Monate im Busch (der Ausdruck klingt im Buch extrem seltsam)

Dort lernt sie natürlich sofort den attraktiven Liam kennen, doch der hat ein dunkles Geheimnis....

Alles in allem ist Nikes Charakter ziemlich stumpf und naiv geschrieben, die Dialoge sind wie schon erwähnt unerträglich verkrampft und unnatürlich und das unnötige Drama rund um Liam ist einfach nur lächerlich. Zusätzlich ist dann im Endeffekt (ACHTUNG SPOILER!) natürlich der Afrikaner der Wilderer und nicht der blonde, blauäugige Deutsche....

Ziemlich stereotypische, naive Story, in der die Motive hinter der Tat natürlich nicht hinterfragt werden und die Hälfte der Sidestorylines einfach in abgeschlossen bleiben.

Nein, echt nicht meins, hab mir mehr erwartet.

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Hat mich etwas enttäuscht

Summer of Hearts and Souls
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Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter zieht Beyah zu ihrem Vater und ihrer neuen Stiefmutter und deren Tochter, Sarah. Rasch lernt sie Samson, ihren Nachbarn und besten Freund von Sarahs Freund kennen ...

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter zieht Beyah zu ihrem Vater und ihrer neuen Stiefmutter und deren Tochter, Sarah. Rasch lernt sie Samson, ihren Nachbarn und besten Freund von Sarahs Freund kennen und zwischen ihnen funkt es gewaltig, denn obwohl Samson aus einer reichen Familie stammt, scheint er mit Beyah mitfühlen zu können, die nie sonderlich viel Geld und Glück hatte.

Nettes und auch teilweise durchaus berührendes Buch. Das Ende hat mir jedoch überhaupt nicht gefallen und auch zwischendurch war es nicht ganz so, wie ich es mir erwartet hatte.
Der Schreibstil hat mich auch nicht abgeholt und die Story war irgendwie mal wieder bisschen zu traurig, dramatisch und pessimistisch. Immer wenn ich ein Colleen Hoover Buch lese, habe ich das Gefühl mich schlecht fühlen zu müssen, weil es mir gut geht und obwohl ich selbstverständlich dankbar dafür bin und mich bemühe anderen dabei zu helfen, das Leben positiver zu sehen, bin ich der Meinung, dass es nicht Sinn und Zweck eines Buches ist, dass sich die Menschen danach schlecht und unverschämt fühlen, sondern viel mehr, dass sie ermutigt werden, Dinge selbst in die Hand zu nehmen und die Welt zu verändern.

Durchaus nette Sommerlektüre, aber ich will von einem Buch inspiriert werden und nicht angeklagt und verachtet, weil es mir besser geht, als den Buch Charakteren.
Nichts für ungut, aber Colleens Bücher sind mir etwas zu düster, depressiv und deprimierend.

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