Silberglanz ist eine beschauliche Stadt in einer winterlichen Welt. Doch die Schönheit der von glitzerndem Schnee bedeckten Landschaft ist trügerisch. Seit Jahrzehnten ist das Land im ewigen Winter gefangen, ...
Silberglanz ist eine beschauliche Stadt in einer winterlichen Welt. Doch die Schönheit der von glitzerndem Schnee bedeckten Landschaft ist trügerisch. Seit Jahrzehnten ist das Land im ewigen Winter gefangen, es droht unter den Schneemassen zu ersticken. Alles ändert sich, als die 24-jährige Emma in die Chocolaterie von Madame Weltfremd kommt und diese ihr ein Märchen erzählt, das Märchen der silbernen Königin. Denn darin verborgen liegt die Wahrheit - über den Winterfluch, über den kaltherzigen König und über Emma selbst.
Der Klappentext hat sich für mich sehr interessant angehört und ich war sehr gespannt auf das Buch. Auch die Idee fand ich sehr gut, doch meiner Meinung nach hätte man mehr aus der Geschichte machen können. Vorallem der Prolog und der Anfang der Geschichte hat mich neugierig auf die weitere Handlung gemacht. Doch ungefähr ab der Mitte hat es immer weiter nachgelassen. Mir hat die Spannung in der Geschichte gefehlt, sie hat mich nicht gefesselt und mir das Gefühl gegeben unbedingt weiter lesen zu müssen um zu wissen, wie es endet. Außerdem konnte mich die Protagonistin nicht immer mit ihrem Handel überzeugen. Die Handlung ging mir zu schnell.
Trotz allem fand ich, dass „Die silberne Königin“ eine nette Geschichte für zwischendurch ist und für jeden etwas, der gerne Märchen und Fantasie Geschichten liest. Denn das Märchen der silbernen Königin ist mit der Geschichte um Emma verbunden und wird im Buch immer wieder weiter erzählt.
Außerdem gab ein paar sehr schöne Zitate in dem Buch.
Das Buch spielt in einem kleinen Städtchen in Neuengland in dem es schon Tausende Schneestürme gegeben hat. Doch keiner war so wie der vor 12 Jahren. 18 Bewohner der Stadt sind nie wieder aus dem Unwetter ...
Das Buch spielt in einem kleinen Städtchen in Neuengland in dem es schon Tausende Schneestürme gegeben hat. Doch keiner war so wie der vor 12 Jahren. 18 Bewohner der Stadt sind nie wieder aus dem Unwetter zurückgekehrt.
12 Jahre Später zieht ein weiterer Schneesturm auf, einer der noch schlimmer werden wird wir der letzte… . Mehr will ich von der Handlung gar nicht sagen, weil mich der ziemlich ausführliche Klappentext zwar Neugierig aber am Anfang des Lesens eher verwirrt hat.
„Packend und angsteinflößend. Dieser Roman lässt deine Knochen und dein Herz gefrieren – selbst im Hochsommer. Wirf all deine alten Es war eine finstere und stürmische Nacht-Romane weg; der hier ist der einzig wahre.Und nimm dich in Acht vor der letzten Seite. Die ist ein Killer“
Mit diesen Worten beschreibt Stephen King „Snowblind“, ein Roman, der in die Horrorliteratur eingeordnet wird. Ich kann diesen Worten nur wenig zustimmen!
Wenn ich nur die ersten 100 Seiten beschreiben müsste, dann wären die Worte von Stephen King auch für mich zutreffen. Denn die waren toll und haben all meine Erwartungen am mein erstens „Horrorbuch“ erfüllen können. Ich wollte wissen, wie es weiter geht, wie die völlig unterschiedlichen Charaktere (es gibt ein paar) miteinander zusammenhängen. Und allgemein, was eigentlich damals passiert ist. Packend und angsteinflößend hat da definitiv zugetroffen.
Danach hat der Roman jedoch immer mehr abgenommen. Die Handlung ist nur noch vor sich hingeplätschert und gegruselt hab ich mich auch nicht mehr. Zwar hat man die Charakter besser kennen gelernt und eben diese schon angesprochene Verbindung herausgefunden aber die Spannung war eigentlich weg. Zusätzlich haben mich die Andeutungen, die in der Geschichte gemacht werden irritiert, weil ich mit einer realistischen Geschichte gerechnet hab. Dem Autor ist die Eingliederung der Fantasyelemente in die Handlung allerdings sehr gut gelungen. Das hat mir wirklich gut gefallen. Allerdings hab ich durch die träge Handlung das Buch ein bisschen aus den Augen verloren und eher in anderen Büchern weiter gelesen.
Meine Hoffnung lag auf den letzten 100 Seiten. Die Spannung wurde zwar wieder aufgebaut, aber trotzdem konnte das Ende den ersten 100 Seite lange nicht das Wasser reichen. Auch Stephen Kings Meinung über die letzte Seite kann ich nicht zustimmen. Ich hab von dem Ende einfach deutlich mehr erwartet. Für mich war es eher vorhersehbar und durch die vorherige Durststrecke hab ich auch irgendwie die Interesse an der Geschichte verloren.
Nach dem Lesen war ich von dem Buch eher enttäuscht und hab mir einfach mehr erwartet. Vor allem nach dem tollen Einstieg hab ich gehofft, dass der Autor dahin zurückfinden würde, dies war aber leider nicht der Fall. Ich hab auch mehr Spannung und Gruselfaktor erwartet. Trotzdem ist das nur meine Meinung zu dem Buch und vielleicht gefällt es dir ja viel besser. Ich wünsch viel Spaß mit dem Buch, falls ich jetzt nicht zu sehr davon abgeschreckt habe :)
Für mich war „Sophie L“ das erste Buch des Autors und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich richtig Lust auf einen spannenden und fesselnden Thriller.
Darum geht’s: Olivia Finn ist Gedächtnisexpertin ...
Für mich war „Sophie L“ das erste Buch des Autors und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich richtig Lust auf einen spannenden und fesselnden Thriller.
Darum geht’s: Olivia Finn ist Gedächtnisexpertin für das zurückgewinnen von traumatischen Erinnerungen. Sie lebt mit ihrem Sohn in London, hat ein Teil ihrer Jugend aber bei ihrer französischen Großmutter Josephine Benoit in Frankreich verbracht. Eines Tages geht Josephine in das Hotel Lutetia in Paris und gesteht nach einer wiedergewonnenen Erinnerung unter ihrem selbst gemalten Gemälde 1945 in Zimmer 11 einen Mord begangen zu haben und eigentlich Sophie zu heißen. Olivia reist daraufhin sofort nach Paris um die Wahrheit herauszufinden doch kurz danach wird ihre Großmutter ermordet.
Ich möchte direkt an meine Erwartung an das Buch anknüpfen, denn ich glaube darin liegt viel Erklärung, warum ich das Buch so schlecht bewertet habe und auch leider bei ¾ abgebrochen habe. Ich finde die Einordnung als Thriller ist nicht ganz richtig, vielleicht eher ein historischer Krimi. Für mich hat für einen Thriller definitiv die Spannung gefehlt.
Die ersten 100 Seiten des Buches konnten mich noch ziemlich fesseln. Der Autor arbeitet mit kurzen Kapiteln und es gibt viele offene Fragen, wodurch die Neugier geweckt wurde. Auch die Rückbelenden ins Jahr 1945 aus Sicht von Sophie L, von der man nicht weiß, ob sie in Wahrheit die ältere lebende Josephine ist, fand ich interessant. Über die Gedanken und das Leben in Paris direkt nach dem 2. Weltkrieg zu lesen und die Stationen, die KZ-Überlebende durchlaufen müssen. Auch die Thematik rund um Olivia als Gedächtnisexpertin und das Wiedererlangen von traumatischen Erinnerungen hat mich sehr interessiert. Letzteres wurde aber leider nicht so ausführlich behandelt, wie ich es mir gewünscht hatte vor allem da die Hauptprotagonistin eine Expertin in dem Gebiet ist.
Allgemein wurde ich besonders mit Olivia als Protagonistin nicht richtig warm. Ich konnte einige Entscheidungen von Olivia nicht so richtig nachvollziehen, teilweise leichtsinnig und unprofessionell. (Weiter kann ich auf den Punkt nicht richtig eingehen, ohne etwas zu verraten.) Mich haben auch irgendwann ihre Monologe mit den vielen Fragen die sie sich immer wieder wiederholend gestellt hat genervt, da es sich im Kreis gedreht hat und ich als Leser ja diese Fragen selbst kenne und sie dann nicht gefühlt noch 10x lesen muss. Auch die anderen Charaktere konnten mich emotional nicht erreichen, dazu waren sie mir zu oberflächlich und mir hat die Beschreibung von den Gefühlen gefehlt. Gerade weil das Buch einige sehr Schmerzhafte und traumatische Themen behandelt finde ich es schade das dies bei mir als Leser gar nicht angekommen sind.
Durch den Mittelteil des Buches habe ich mich noch etwas gezwungen, da ich das Buch auf Grund der Leserunde nicht abbrechen wollte und doch irgendwie wissen wollte, wer Josephine Benoit wirklich ist, ob der Mord stattgefunden hat. Da ich mich aber immer mehr motivieren musste das Buch in die Hand zu nehmen und das Interesse an der Geschichte immer mehr verflogen ist habe ich entschieden es abzubrechen. Zu diese Entscheidung hat die Kombination aus fehlender Spannung und wenig Zugang zu den einzelnen Charakteren aber besonders Olivia und Sophie (Rückblenden) aber auch die vielen wiederholenden Fragen geführt.
Als Fazit: Ich glaube, wenn man nicht die Erwartung an einen spannenden Thriller hat und sich für die Nachkriegszeit interessiert aber trotzdem ein Buch mit vielen offenen Fragen und der ein oder anderen spannenden Szene, dann kann dieses ganz gut sein. Ich bin mit den falschen Erwartungen rangegangen und das, was ich gelesen habe, hat mich nicht richtig erreicht weder emotional noch das ich auf die Auflösung hin gefiebert habe.
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde von Lovelybooks lesen.
Nach der Trennung von seinem Freund Nick hat Mike noch länger daran zu knabbern. Um ihn aufzumuntern überrascht Kathey, seine beste Freundin ihn mit einem spontan Urlaub in die Karibik. Dort trifft er ...
Nach der Trennung von seinem Freund Nick hat Mike noch länger daran zu knabbern. Um ihn aufzumuntern überrascht Kathey, seine beste Freundin ihn mit einem spontan Urlaub in die Karibik. Dort trifft er auf Jeffery. Im Urlaub kommen sich die beiden Näher und was als eine Urlaubsbekanntschaft angefangen hat wird schnell ernster. Doch irgendetwas scheint Jeffery zu verbergen…
Zuerst einmal muss ich sagen, dass der Klappentext etwas irreführend ist, denn die dort geschilderte Situation macht nur den Anfang der Geschichte aus. Dahinter verbirgt sich noch viel mehr…
Der Schreibstile des Autors ist sehr einfach gehalten und lässt den Leser schnell durch die Seiten kommen. Allerdings war das auch schon mein erstes Problem. Ich hätte mir eine detailliertere Beschreibung gewünscht, von den Situationen und auch den Gefühlen der Charakteren. Durch die fehlenden Informationen konnten mich die Charaktere von Anfang an nicht richtig erreichen. Das fand ich sehr Schade, denn für mich ist es bei einem Buch sehr wichtig, dass ich mitgerissen werden und mit den Charakteren fühlen, lachen, weinen … kann. Ich habe zwar auch mitgefühlt, aber nicht in dem Maße, wie ich es mir gewünscht hätte.
Das Buch spielt über einen längeren Zeitraum. Dies hat mir einerseits gut gefallen, da man so einen besseren Einblick in das Leben der Charaktere bekommen hat, allerdings hab ich manchmal auch den zeitlichen Überblick verloren. Zwar hat es die Geschichte wie schon gesagt nicht richtig geschafft mich zu packen, aber dennoch konnte sie mich an der ein oder anderen Stelle überraschen und neugierig über den weiteren Verlauf machen. Gegen Ende des Buches war es mir dann doch ein bisschen zu viel.
Die Grundidee der Geschichte gefällt hat mir sehr gut gefallen. Auch spricht der Autor Themen an, die ich sehr wichtig finde. Allerdings war ich persönlich mit der Umsetzung das ein oder andere Mal nicht ganz zufrieden. Ich hatte das Gefühl, dass vieles zwar angesprochen wurden aber meiner Meinung nach zu kurz thematisiert und dann wieder fallen gelassen wurde. Ich hätte lieber manche Sachen ausführlicher gehabt, als vieles nur ein bisschen.
„Trusting You – Mike & Jeffery“ ist ein Buch, hinter dem mehr steckt, als man sich am Anfang vielleicht denkt. Allerdings hätte die Geschichte für mich mehr Potential gehabt.
Das ist jedoch nur meine Meinung und vielleicht seht ihr das ja ganz anders. Überzeugt euch selbst, ich wünsche viel Spaß beim Lesen :)
Inhalt: Üppige Gewänder, rothaarige Schönheiten und ein grausiges Geheimnis! Boston, 1855. Sophia ist 17, und ist nach dem Tod ihres Vaters Waise, als sie einen Brief von ihrem Paten erhält, der sie auf ...
Inhalt: Üppige Gewänder, rothaarige Schönheiten und ein grausiges Geheimnis! Boston, 1855. Sophia ist 17, und ist nach dem Tod ihres Vaters Waise, als sie einen Brief von ihrem Paten erhält, der sie auf seine Plantage in Mississippi einlädt. In Wyndriven Abbey zieht der attraktive Bernard sie in seinen Bann. Doch je näher sie sich kommen, desto mehr spürt Sophia seine dunkle Seite. Als ihr junge, schöne Frauen mit rotem Haar erscheinen die ihr selbst sehr ähnlich sehen wird Sophia misstrauisch. Cressac war bereits mehrfach verheiratet, und alle Ehefrauen verschwanden unter mysteriösen Umständen.
Meinung: So wie Kupfer und Gold hat mich enttäuscht. Ich habe mehr von dem Buch erwartet, es konnte mich nicht fesseln. Das Buch hat die ganze Zeit über keine Spannung aufgenommen, weder am Anfang noch am Ende. Es gab Szene, die meiner Meinung nach unnötig waren und mich nicht interessiert haben. Es hat sich gezogen.
Außerdem konnte ich die Protagonistin vor allem am Anfang nicht verstehen. Ihre Handlung und Gedanken in manchen Situationen, waren für mich nicht nachvollziehbar. Sophia war mir zu leichtgläubig, zu vertrauensselig und zu geblendet von Bernard de Cressac. Außerdem habe ich nichts von ihrer Trauer um ihren Vater gespürt, dessen Tod ja schließlich der Grund dafür war, dass Sophia zu ihrem Patenonkel gegangen ist.
Auch der Schluss des Buches konnte man schon lange erahnen und voraussehen, obwohl ich das Märchen vor dem Lesen nicht gekannt habe.
Fazit: Mir persönlich hat das Buch nicht gefallen, aber jemand der Märchen mag, dem wird es vielleicht gefallen und eine bessere Meinung von dem Buch haben.