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Veröffentlicht am 01.02.2026

süße Sports Romance für zwischendurch

Cheer for Love
2

Das Buch Cheer for Love hat mich sofort angesprochen, weil das Cover mit Ella und Hudson super süß ausssieht und sofort zeigt, dass es eine Sports Romance ist.

Die Hauptperson, Ella, zieht für ein Auslandssemester ...

Das Buch Cheer for Love hat mich sofort angesprochen, weil das Cover mit Ella und Hudson super süß ausssieht und sofort zeigt, dass es eine Sports Romance ist.

Die Hauptperson, Ella, zieht für ein Auslandssemester in die USA um dort bei den Cheerleadern dabei zu sein. Die ganze Reise war mit ihrem langjährigen Freund Jamie geplant, der sie aber kurz vor dem Abflug verlässt. Als sie dann an ihem ersten Abend in einer Bar Hudson trifft, spüren beide sofort die Anziehungskraft.
Als sie dann aber herausfinden, dass Hudson der Quarterback und Ella eine der Cheerleaderinnen ist, können sie sich nicht mehr treffen, da es eine Regel gegen das Dating gibt.

Die beiden Charaktere werden anfangs ganau beschrieben und so lernt man sie schnell kennen. Im weiteren Verlauf aber kommen kaum noch Beschreibungen dazu, sodass die beiden eher blass erscheinen. Auch Nebencharaktere werden teilweise mit nur einem Wort charakterisiert, was ich sehr schade fande.

Die Beziehung zwischen den beiden ist sehr wechselhaft, da sie aufgrund der Regel ja eigentlich nicht daten dürfen, aber trotzdem immer wieder versucht haben, sich (körperlich) näher zu kommen. Gegen Ende war es dann ein ständiges Hin und Her, was etwas zäh wurde.

Was ein wirklich großer Aspekt in der Story war, waren die sportlichen Aktivitäten von Ella und Hudson. So wurde zum einen genau beschrieben wie die beiden sich fühlen und bei den Cheerleading Beschreibungen hat es sich angefühlt, als würde man selbst durch die Luft fliegen. Mir hat es sehr gut gefallen, das der sportliche Aspekt so genau und oft thematisiert wurde, da es gut zu den beiden Persönlichkeiten gepasst hat.

Eine Sache aber, die mich dauerhaft gestört hat, war der Schreibstil, welcher wirklich sehr analysierend und eher nicht nach dem Konzept show don't tell gestaltet war. So wurden von den Personen ihre Gefühle immer klar benannt und es wurde genaustens erklärt, warum er/sie sich so verhalten hat,... Das hat meinen Lesefluss gestört.


Alles in allem ist die Geschichte schön für zwischendurch, meiner Meinung nach aber nichts Herausragendes.

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Veröffentlicht am 16.07.2025

ich bin leider kein typ für märchen

Ever & After, Band 1: Der schlafende Prinz (Knisternde Märchen-Fantasy der SPIEGEL-Bestsellerautorin Stella Tack)
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wenn man ein Stella Tack Buch kauft, erwartet man großes, besser gesagt erwarte ich großes, da ich fast alle Bücher der Autorin gelesen habe und ihr witziger und lockerer Schreibstil unverkennbar ist
Bei ...

wenn man ein Stella Tack Buch kauft, erwartet man großes, besser gesagt erwarte ich großes, da ich fast alle Bücher der Autorin gelesen habe und ihr witziger und lockerer Schreibstil unverkennbar ist
Bei diesem Buch habe ich am Anfang etwas gezögert, da mich die Märchen Thematik nicht ganz anspricht, aber trotzdem musste ich es lesen. Alles in allem fand ich das Buch sehr angenehm zu lesen, allerdings gibt es ein paar Kritikpunkte;
erstens: das Buch hat mich vom Aufbau, der Personenkonstellation und ein bisschen vom Worldbuilding her an Night of Crowns erinnert, was nichts schlechtes ist, für mich aber eine Wiederholung war
zweitens: ich bin kein großer Fan von Märchen und deren Stilmittel, aber so wurden auch die Personen dargestellt - alles ein bisschen überzogen und eine Schicht Eigenartigkeit zu viel. An sich auch nichts schlechtes, aber eben nichts für mich.
und drittens: eine Mischung aus Punkt 1 und 2, aber die Story hat mich nicht so sehr gefesselt, wie ich es von ihren anderen Büchern kenne, weshalb ich etwas enttäusscht war

Wie ihr an meinen Punkten sehen könnt, ist diese Meinung sehr subjektiv, aber mich hat es beim lesen etwas gestört. Trotzdem war es schön und amüsant zu lesen - Stella Tack halt <3

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Veröffentlicht am 01.03.2025

magic in NY

How To Catch A Magical Light (New York Magics 1)
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Ich konnte mir nicht so recht vorstellen, wie eine magische Welt in New York existiert und ob die Menschen davon wissen, und und und
Aber meine ganzen Fragen wurden sehr schnell beantwortet und ich finde ...

Ich konnte mir nicht so recht vorstellen, wie eine magische Welt in New York existiert und ob die Menschen davon wissen, und und und
Aber meine ganzen Fragen wurden sehr schnell beantwortet und ich finde auch die Art des Zusammenlebens der Magics und der Menschrn total cool gestaltet, mit gemeinsamen Räten, aber auch ,,Herrschern" unter den Magics
Was mir auch sehr gut gefallen hat, war das Worldbuilding rund um Arlyns Zuhause, ihre Freunde und ihren Job und ich hatte das Gefühl, dass in keinster Weise andere Fantasybücher kopiert wurden, sondern alles irgendwie nur so in dieser Welt Sinn macht.
Der Romance Anteil des Buches war nicht sehr groß aber das hat mich auch gar nicht gestört, da sich der Rest des Buches wie ein Krimi-Actionfilm gelesen hat. Aber trotzdem kann ich nicht verleugnen, dass Matlor durchaus ein guter Bookboyfriend ist, auch wenn er bisher recht verschlossen war (aber wofür gibt es sonst einen zweiten Teil?!?
Apropos zweiter Teil: ich freue mich schon sehr darauf, da bisher ein paar Dinge ungeklärt geblieben sind und der Cliffhanger wirklich nicht nett war!

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Veröffentlicht am 25.07.2025

enttäuschend

Assistant to the Villain
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Als ist den Klappentext des Buches gelesen habe, hatte ich mich auf eine witzige Romantasy gefreut, in der es primär um die Personen geht. Was ich nicht erwartet hatte, war eine High Fantasy Welt mit Magie ...

Als ist den Klappentext des Buches gelesen habe, hatte ich mich auf eine witzige Romantasy gefreut, in der es primär um die Personen geht. Was ich nicht erwartet hatte, war eine High Fantasy Welt mit Magie und einem bösen König.

Die Hauptperson, Evie, arbeitet bei dem Schurken (lange Zeit heißt er tatsächlich nur so) als Assistentin für alles. Sie ist ein ewiger Sonnenschein und hat immer eine Erwiederung auf die grimmigen Kommentare des Schurken parat.
Der Schurke währenddessen heckt einen (unbekannten) finsteren Plan aus, für den (natürlich) viel getötet und tyrannisiert werden muss.

Während der Klappentext nach einer leichten Romantasy klingt, so ist der Inhalt des Buches langgezogen und ereignislos. Erst nach und nach werden Handlungsmotive enthüllt und auch die Figuren entwickeln sich kaum weiter.
Als dann doch etwas passiert, kommt alles auf einmal, ist etwas unübersichtlich und versucht noch so zu tun, als hätte es einen tollen Fantasy Plot. Hat es aber leider nicht.

Alles in allem war ich sehr enttäuscht, da die Personen zu Beginn des Buches viel Potenzial boten, dieses aber nicht genutzt wurde.

(Gerade habe ich den Klappentext des zweiten Bandes gelesen und dieser ist wieder genau so irreführend. Wer hat das so gemacht??)

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Veröffentlicht am 06.06.2025

gemischte Gefühle

Summer in the City
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Mir hat das Buch am Anfang gut gefallen. Elle ist zwar etwas übertrieben und eigenbrötlerisch dargestellt, hat aber trotzdem einen liebenswerten Charakter. Sie und Parker treffen sich in einem Club (streiten ...

Mir hat das Buch am Anfang gut gefallen. Elle ist zwar etwas übertrieben und eigenbrötlerisch dargestellt, hat aber trotzdem einen liebenswerten Charakter. Sie und Parker treffen sich in einem Club (streiten sich) und zwei Jahre später gehen sie einen Sommer-Fake-Dating-Deal ein. Parker hat kaum Charakter, außer dass er reich und muskulös ist. Zu Beginn des Buches kommt das noch nicht so raus, da man viel interessantes über Elle und ihre Arbeit als Drehbuchautorin erfährt, aber nach und nach fällt es auf.

Der Deal der beiden ist wirklich süß und s erkunden sie NYC zusammen, was ich echt schön beschrieben fand, und natürlich steht die Stadt wieder auf meiner Bucket List <3 (man hat gemerkt, dass die Autorin dort lebt, da sie sich sehr gut auskennt).

Dann aber ab der Hälfte ging es bergab, da mir Parker unsympathisch wurde und sich auch die Handlung wie Zeitraffer angefühlt hat, da der Schreibstil so hektisch war. Ich hatte das Gefühl, mit jedem Satz wurde etwas Neues beschrieben und die Autorin wollte noch soe viele Infos wie möglich in dem Buch unterbringen.

Das Ende mochte ich dann leider gar nicht mehr, was schade ist, da es bis zu diesem Punkt eigentlich ein süßes Sommerbuch war.

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