süße Sports Romance für zwischendurch
Cheer for LoveDas Buch Cheer for Love hat mich sofort angesprochen, weil das Cover mit Ella und Hudson super süß ausssieht und sofort zeigt, dass es eine Sports Romance ist.
Die Hauptperson, Ella, zieht für ein Auslandssemester ...
Das Buch Cheer for Love hat mich sofort angesprochen, weil das Cover mit Ella und Hudson super süß ausssieht und sofort zeigt, dass es eine Sports Romance ist.
Die Hauptperson, Ella, zieht für ein Auslandssemester in die USA um dort bei den Cheerleadern dabei zu sein. Die ganze Reise war mit ihrem langjährigen Freund Jamie geplant, der sie aber kurz vor dem Abflug verlässt. Als sie dann an ihem ersten Abend in einer Bar Hudson trifft, spüren beide sofort die Anziehungskraft.
Als sie dann aber herausfinden, dass Hudson der Quarterback und Ella eine der Cheerleaderinnen ist, können sie sich nicht mehr treffen, da es eine Regel gegen das Dating gibt.
Die beiden Charaktere werden anfangs ganau beschrieben und so lernt man sie schnell kennen. Im weiteren Verlauf aber kommen kaum noch Beschreibungen dazu, sodass die beiden eher blass erscheinen. Auch Nebencharaktere werden teilweise mit nur einem Wort charakterisiert, was ich sehr schade fande.
Die Beziehung zwischen den beiden ist sehr wechselhaft, da sie aufgrund der Regel ja eigentlich nicht daten dürfen, aber trotzdem immer wieder versucht haben, sich (körperlich) näher zu kommen. Gegen Ende war es dann ein ständiges Hin und Her, was etwas zäh wurde.
Was ein wirklich großer Aspekt in der Story war, waren die sportlichen Aktivitäten von Ella und Hudson. So wurde zum einen genau beschrieben wie die beiden sich fühlen und bei den Cheerleading Beschreibungen hat es sich angefühlt, als würde man selbst durch die Luft fliegen. Mir hat es sehr gut gefallen, das der sportliche Aspekt so genau und oft thematisiert wurde, da es gut zu den beiden Persönlichkeiten gepasst hat.
Eine Sache aber, die mich dauerhaft gestört hat, war der Schreibstil, welcher wirklich sehr analysierend und eher nicht nach dem Konzept show don't tell gestaltet war. So wurden von den Personen ihre Gefühle immer klar benannt und es wurde genaustens erklärt, warum er/sie sich so verhalten hat,... Das hat meinen Lesefluss gestört.
Alles in allem ist die Geschichte schön für zwischendurch, meiner Meinung nach aber nichts Herausragendes.