Profilbild von Buchbahnhof

Buchbahnhof

Lesejury Star
offline

Buchbahnhof ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Buchbahnhof über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.06.2024

Schöne Geschichten übers Reisen rund um den Globus

Gastgeschenke, Hilfestellungen und andere Merkwürdigkeiten
0

Wolfgang Richter entführt die Leser mit seinem Buch „Gastgeschenke, Hilfestellungen und andere Merkwürdigkeiten“ auf eine faszinierende Reise ein Mal um den halben Globus. Das Buch ist weniger eine stringente ...

Wolfgang Richter entführt die Leser mit seinem Buch „Gastgeschenke, Hilfestellungen und andere Merkwürdigkeiten“ auf eine faszinierende Reise ein Mal um den halben Globus. Das Buch ist weniger eine stringente Reisegeschichte, sondern vielmehr eine Sammlung von Reiseberichten in Kurzgeschichtenform. Einige der Geschichten schließen aneinander an, bei anderen macht der Autor einen Sprung ins nächste Land. Das Buch bietet einen wunderbaren Einblick in die Erlebnisse und Begegnungen des Autors und seiner Frau während ihrer Abenteuer in fernen Ländern.

Wolfgang Richter schildert seine Erlebnisse in einer einerseits sehr humorvollen, aber auch einfühlsamen Sprache, die mich in die fremden Kulturen und Länder mitgenommen hat. Die Geschichten sind kurz und eher auf den Punkt gebracht, ohne allzu ausschweifend zu erzählen. Besonders auffallend ist die Fähigkeit des Autors selbst den absurdesten Situationen, die vor allem an Grenzübergängen gerne mal auftraten, mit Respekt zu begegnen.

Ein besonders berührendes Element des Buches sind die Geschichten über die Menschen, denen der Autor und seine Frau auf ihren Reisen begegnen. Obwohl viele dieser Menschen selbst wenig besitzen, hat das Ehepaar eine unglaubliche Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft erfahren. Diese Begegnungen sind es, die mir persönlich zeigen, dass der Spruch auf dem Klappentext „Der überwiegende Teil der Menschen will nicht mehr, aber auch nicht weniger, als in Ruhe und Frieden zu leben“ unglaublich viel Wahres in sich trägt. Warum nur schaffen wir im Großen dann nicht, was dem Autor im Kleinen widerfahren ist?

Besonders spannend fand ich die Berichte über ihre Fahrten durch diverse Länder Afrikas. Der Autor verschweigt, neben all den schönen Erlebnissen, auch nicht die Herausforderungen und brenzligen Situationen, die ihnen unterwegs begegnen.

„Gastgeschenke, Hilfestellungen und andere Merkwürdigkeiten“ ist ein wunderbares Buch für alle, die gerne reisen oder sich für fremde Kulturen interessieren. Wolfgang Richter gelingt es, seine Leser mit auf eine wundervolle Reise zu nehmen. Besonders beeindruckt hat mich, wie Wolfgang Richter die Menschlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen, denen er begegnet, einfängt und vermittelt.So unglaublich schön!

Ich vergebe gerne 5 Sterne, auch wenn ich als Kritikpunkt anmerken muss, dass 21,99 Euro für ein Buch mit nicht einmal 200 Seiten ein echt stolzer Preis ist. Ich habe darüber schon öfter mit Selfpublishern diskutiert und verstehe, dass der Preis genommen werden muss, da sonst gar nichts hängen bleibt. Aber ich persönlich überlege bei diesem Preis schon zwei Mal, ob ich mir das Buch kaufe.

Falls auch du am Überlegen bist: Ich kann dir das Buch wirklich empfehlen, da der Autor frei Schnauze schreibt. Es fühlt sich an, als würde man mit einem Verwandten am Kaffeetisch sitzen und er über seinen Urlaub plaudern. Es macht Spaß!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 04.02.2026

Besser als Band 1

Die Sekte - Deine Angst ist erst der Anfang
0

Den zweiten Band um Sofia Bauman habe ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen. Die Geschichte nimmt jetzt richtig Fahrt auf.

Nach dem eher langsamen Einstieg des ersten Bands hat mich Band 2 sofort gepackt. ...

Den zweiten Band um Sofia Bauman habe ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen. Die Geschichte nimmt jetzt richtig Fahrt auf.

Nach dem eher langsamen Einstieg des ersten Bands hat mich Band 2 sofort gepackt. Sofia glaubt, dem Albtraum entkommen zu sein: Der Sektenführer Franz Oswald sitzt hinter Gittern, und sie versucht, ein neues Leben aufzubauen. Doch schon bald merkt man, dass die Realität nach dem Ausstieg alles andere als befreiend ist – und die Sekte sie weiter verfolgt. Sogar aus dem Gefängnis heraus wirkt Oswald sein teuflisches Spiel.

Neu eingeführt wird in diesem Band Anna-Maria Callini, die Anwältin von Franz Oswald, die ihm, ebenso, wie Sofia im ersten Band, sofort verfällt. Ich hätte sie am liebsten geschüttelt, weil sie so naiv ist. Man sollte doch meinen, dass sie, als Juristin, ein bisschen mehr Verstand hat, vor allem, was die kriminellen Machenschaften des Sektenführers angeht. Aber nein, anhand dieser Figur zeigt Mariette Lindstein sehr gut auf, dass wirklich jeder in die Fänge einer Sekte geraten kann.

Was diese Fortsetzung für mich besonders spannend macht, ist die wechselnde Perspektive zwischen Sofia und Simon. Simon kennen wir ja auch aus Band 1 und auch er hat es geschafft, der Sekte den Rücken zu kehren. Ihm ist dies, obwohl er auf der Insel geblieben ist, aber deutlich besser gelungen, als Sofia, so war zumindest mein Eindruck. Simon macht in diesem Band die größte Entwicklung durch, da er wirklich in einigen Situationen extrem über sich hinaus wächst.

Der Schreibstil ist wieder sehr bildhaft, ähnlich wie schon im ersten Band. Die Autorin baut die Spannung weniger über actionreiche Szenen auf, sondern durch die Entwicklung der Figuren und ihrer inneren Konflikte und vor allem der Tatsache, dass sie teilweise die Sekte nicht loslassen können. Klar, das ist nachvollziehbar, denn was sie während der Zeit auf der Insel erlebt haben, prägt natürlich sehr.

Anhand von Sofia setzt die Autorin sich stark mit dem Leben nach dem Ausstieg aus der Sekte auseinander – sowohl mit der nach wie vor vorhandenen Bedrohung von außen und den Problemen, die es zunächst gibt, weil selbst die Polizei ihr nicht glaubt, als auch mit den Ängsten und psychischen Problemen, denen die Figuren im Nachgang ausgesetzt sind. Sehr spannend, wie es ihnen geht, und auch, wie die Autorin schildert, dass einige der Sektenanhänger tatsächlich da geblieben sind, obwohl sie bereits wussten, dass das Leben dort unerträglich ist und sie die Chance gehabt hätten, auszusteigen. Wie krass verführt können Menschen sein, dass sie sowas über sich ergehen lassen. Das ist spannend und erschreckend zugleich.

Mich hat der zweite Band total fesseln können und ich bin froh, dass ich nach dem etwas schwächeren Auftaktband weiter gelesen habe. Ich vergebe gerne 4 Sterne.

Meiner Ansicht nach sind die Bände nicht wirklich unabhängig voneinander lesbar. Vieles kann man vermutlich nicht nachvollziehen, wenn man den ersten Band nicht gelesen hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.12.2025

Sehr gut, aber nicht ganz rund

Zone
0

Protagonisten dieses Romans sind Tim/Nerd und Belka (im Handlungsstrang zur aktuellen Zeit), außerdem ist es Hanna (im Handlungsstrang in der Vergangenheit). Was mir gut gefallen hat ist, dass der Autor ...

Protagonisten dieses Romans sind Tim/Nerd und Belka (im Handlungsstrang zur aktuellen Zeit), außerdem ist es Hanna (im Handlungsstrang in der Vergangenheit). Was mir gut gefallen hat ist, dass der Autor nicht zwischen den Zeiten springt, wie man es aus anderen Romanen kennt. Zunächst begleiten wir Tim und Belka auf knapp 200 Seiten und lernen die aktuelle Welt kennen. Dann geht es auf rund 150 Seiten in die Vergangenheit und wir sehen durch Hannas Augen, wie alles angefangen hat, wann und warum die Welt aus dem Ruder geraten ist. Am Ende geht es dann wieder an der Seite von Tim und Belka im Hier und Jetzt weiter. Diese Aufteilung hat mir gut gefallen.

Es fällt mir gar nicht so leicht, dieses Buch in eine klare Form zu bringen, weil es gleichzeitig so roh, so bedrückend und so eindringlich ist. Die Welt, in der plötzlich alle Erwachsenen verschwinden und nur Kinder und Jugendliche zurückbleiben, ist nicht bloß ein dystopisches Szenario — sie wirkt beängstigend glaubwürdig. Ich fand es erschreckend, aber durchaus realistisch, wie die Kinder und Jugendlichen untereinander und miteinander umgehen. Ich glaube, dass man in einer solchen Welt sehr schnell verwahrlost bzw. verroht, wenn es keine klaren Strukturen gibt. Es geht ja auch so unglaublich viel Wissen auf einen Schlag verloren. Sich das bewusst zu machen, war wirklich krass.

Was mich besonders angesprochen hat, ist die Atmosphäre: düster, dicht und immer etwas flirrend vor Gefahr. Es gibt keine wirklich ruhigen Momente, sondern nur kurze Atempausen, in denen man aber nie vergisst, wie unsicher alles ist. Jan Valetov beschreibt diese jungen Menschen nicht als Helden, sondern als verletzliche Wesen, die viel zu früh viel zu große Entscheidungen treffen müssen. Jeder geht anders mit diesem Leben um. Allen voran ist da Nerd bzw. Tim. Er ist einer der Gründe, warum mir das Buch nachwirkt. Zu Beginn wirkt er wie ein Junge, der am liebsten unsichtbar wäre — voller Angst und Unsicherheit in dieser brutalen Welt. Doch langsam, manchmal kaum merklich, verändert er sich. Ich glaube, dass einen großen Anteil daran Belka hat, die ein völlig anderer Typ ist, als Tim, und die ihn dazu bringt, selbst auch zu wachsen. Dabei bleibt seine Entwicklung aber glaubwürdig. Er wird kein Superheld, aber tut, was getan werden muss, auch wenn er Angst hat.

Leider gibt es auch viele Momente, in denen die Handlung etwas sprunghaft wirkt oder Fragen offenbleiben. Insgesamt hat mir Zone – Zu jung, um zu sterben, schon gefallen, aber an der einen oder anderen Stelle wirkt die Geschichte entweder nicht ganz ausgereift, oder der Autor hat dem Leser nicht alles erzählt, was in seinem Kopf noch so zu dieser Geschichte zu finden ist. Mir persönlich fehlte auch der Ausblick am Ende. Ein Epilog, vielleicht 10 oder 50 Jahre später, wäre ein runder Abschluss gewesen.

Ich vergebe 4 Sterne für eine spannende Dystopie, die für mich aber nicht ganz rund war.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.12.2025

An der einen oder anderen Stelle besteht Kürzungspotential

Alchemised
0

Schon der Einstieg in Alchemised hat mich unmittelbar gepackt. Der Anfang ist schon gleich recht hart. Viel Gewalt begegnet uns auf den ersten 50 Seiten. Aber, die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann ...

Schon der Einstieg in Alchemised hat mich unmittelbar gepackt. Der Anfang ist schon gleich recht hart. Viel Gewalt begegnet uns auf den ersten 50 Seiten. Aber, die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen und die ersten 100 Seiten habe ich innerhalb von wenigen Stunden gelesen.

Besonders überzeugend fand ich die Weltenbildung. Zu Beginn dachte ich noch, dass ich niemals verstehen würde, wie die Alchemie in dieser Welt funktioniert. SenLinYu erschafft ein komplexes, fremdes System, das auf mich erstmal fast überfordernd wirkte. Doch erstaunlich schnell war ich „drinnen“ und konnte den Mechanismen problemlos folgen. Ich konnte mir vorstellen, wie die verschiedenen Fähigkeiten funktionieren. Nicht so ganz habe ich allerdings verstanden, warum die Vivimantie so verteufelt wird.

Helena hat mir insgesamt gut gefallen, auch wenn ihr Figur einige Schwächen hat, da sie in meinen Augen die geringste Entwicklung durchmacht, obwohl sie das größte Potential dazu hätte. Viel zu spät erkennt sie, wie sehr sie von nahezu allen Figuren instrumentalisiert wird — und selbst dann scheint sie sich dagegen zu wehren, es wirklich zu erkennen. Dadurch wirkt sie zwischendurch erstaunlich passiv, obwohl sie sehr aktiv durch diese düstere Welt geht.

Kaine hingegen hat mich positiv überrascht. Sein Charakter ist düster, komplex und deutlich dynamischer. Für mich war er der interessantere der beiden und hat im Verlauf die stärkere Entwicklung durchgemacht.

So packend der Anfang und das Ende sind, in der Mitte hatte das Buch für mich einige Längen. Besonders die Phase, in der Helena und Kaine sich einander annähern, zog sich etwas. Hier hätte ich mir mehr Straffung gewünscht. Ich denke, dass das möglich gewesen wäre, ohne dass dadurch Inhalt verloren gegangen wäre.

Der Schreibstil von SenLinYu ist bildhaft, intensiv und mitreißend. Sie schafft es mühelos, die Brutalität und das Grauen dieser Welt so darzustellen, dass man sie als Leser beinahe körperlich spürt. Gleichzeitig verliert sie nie die emotionale Ebene aus den Augen. Die emotionale Anziehung, aber auch die emotionalen Spannungen zwischen Helena und Kaine konnte ich durchaus nachvollziehen.

Was mich jedoch wirklich enttäuscht hat, ist die Qualität des Schutzumschlags. Obwohl ich nicht extrem ruppig, sondern normal mit dem Buch umgegangen bin, hat sich die Schrift vom Umschlag gelöst. Die Antwort des Verlags, dass sie empfehlen, man solle den Schutzumschlag zum Lesen abnehmen, empfinde ich als unbefriedigend. Für ein Buch in dieser Preisklasse (35 Euro) ist das ein absolutes No-Go. Ein Schutzumschlag soll schützen, nicht zum empfindlichen Deko-Element werden, das man besser nicht berührt. So etwas ist mir bisher bei keinem anderen Buch passiert.

Auch das Ende der Geschichte hat mich voll und ganz überzeugt. Es fügt die vielen Fäden zusammen und beantwortet alle offenen Fragen, ohne dabei hastig oder konstruiert zu wirken. Was zu Beginn noch verwirrend erscheint, setzt sich Stück für Stück logisch zusammen. Am Schluss bleiben keine losen Enden zurück und ich muss sagen, dass mich das Ende wirklich extrem zufrieden gestellt hat.


Alchemised ist ein intensiv geschriebenes, düsteres Dark-Fantasy-Werk mit einer spannenden Geschichte und einem überzeugenden Ende. Trotz kleinerer Schwächen konnte mich das Buch insgesamt sehr fesseln. Ich habe geschwankt, ob ich 4 oder 5 Sterne vergebe. Letzten Endes werden es 4 Sterne, denn an der einen oder anderen Stelle hätte ich mir etwas straffere Handlung gewünscht, und Helena hätte ein bisschen mehr emotionale Reife und Entwicklung zeigen dürfen.

Aber, alles in allem ein empfehlenswertes Buch, wenn ihr Dark Fantasy mögt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.11.2025

Etwas schwächer, als Band 1, aber trotzdem super

Project Jane 2. Die Macht der Gedanken
0

Den zweiten Band fand ich ein bisschen schwächer, als Band 1, aber immer noch sehr lesenswert und er rundet die Geschichte schön ab. Es blieben für mich keine Fragen offen. An der einen oder anderen Stelle ...

Den zweiten Band fand ich ein bisschen schwächer, als Band 1, aber immer noch sehr lesenswert und er rundet die Geschichte schön ab. Es blieben für mich keine Fragen offen. An der einen oder anderen Stelle hätte die Geschichte aber durchaus ein bisschen gestrafft werden können.

Jane bzw. Alyssa lernt langsam, mit ihrer Gabe umzugehen, dabei ist jedoch auch im zweiten Band nicht immer klar, wer ihr wirklich Gutes will und wem nicht zu trauen ist. Sie ist weiterhin eine sehr starke Protagonistin, die aber nicht überheblich ist, oder zu viel will. Ihre Entwicklung macht langsam Fortschritte und sie wirkt sehr authentisch in ihrem Verhalten.

Die verschiedenen Gaben, die die Sprecher haben, sind gut und nachvollziehbar ausgearbeitet. Lynette Noni hat ihre Sache hier wirklich sehr gut gemacht. Die eine oder andere Gabe hätte ich bitte auch gerne. Die Nebenfiguren sind wieder sehr ansprechend gestaltet. Man konnte sie sich alle gut vorstellen. Mit Smith kommt nun ein neuer, spannender Charakter ins Spiel.

Die Welt, die die Autorin hier aufgebaut hat, ist aber auch sehr erschreckend. Stell dir mal vor, wenn jemand dir deine Erinnerungen nehmen könnte und dafür andere einpflanzen. Wie würde es dir gefallen? Wollen wir schlechte Erinnerungen wirklich vergessen, oder gehören sie nicht auch zum Leben dazu? Machen nicht gerade auch die schwierigen Ereignisse in unserem Leben uns und unseren Charakter aus? Diese Frage darf man sich im Laufe der Geschichte durchaus des Öfteren stellen.

Der Schreibstil von Lynette Noni ist ansprechend und ich habe absolut nichts daran auszusetzen. Ich habe die Art, wie die Autorin die Geschichte erzählt, sehr genossen, denn sie schreibt sehr bildhaft und mitreißend.

Ich vergebe gerne 4 Sterne und kann euch die Dilogie empfehlen. Ich empfand das Thema als erfrischend anders, als andere Dystopien.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere