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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.01.2026

Spannendes Buch über einen Nachbar, der jeden Schritt kontrolliert

Der Nachbar
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Am Anfang muss ich zugeben fand ich das Buch sehr verwirrend, weil so viele Handlungsstränge aufgemacht wurden und man überhaupt nicht die Zusammenhänge ersehen konnte. Im Verlauf des Buchen wurde aber ...

Am Anfang muss ich zugeben fand ich das Buch sehr verwirrend, weil so viele Handlungsstränge aufgemacht wurden und man überhaupt nicht die Zusammenhänge ersehen konnte. Im Verlauf des Buchen wurde aber alles klarer und ich fand es echt spannend und bin zum Glück dran geblieben. Ich fand die Handlung nicht vorhersehbar und es gab viele Wendungen, die dazu führten, dass man immer wieder auf die falsche Fährte gelockt wurde - ein typischer Fitzek eben. Die Hauptfigur fand ich sympathisch und stimmig und ich habe insbesondere am Ende mitgefiebert. Das Buch ist ein Hingucker im Bücherregal jedoch benötige ich die Plastikschutzhülle nicht, weil Sie für mich eher störend war. Ein wenig hat mich gestört, dass es viele halbleere Seiten im Buch gab. Durch die kurzen Kapitel war es so, dass an vielen Stellen nur halbe Seiten bedruckt waren und so das Buch künstlich in die Länge gezogen wurde bzgl. der Seitenzahl. Das Buch eignet sich wie viele Romane von Fitzek als Verfilmung entweder als Film oder Miniserie,

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Veröffentlicht am 11.01.2026

Ein Roman der Themen wie Fantasy, Geschichte und Liebe verbindet

Das Buch der verlorenen Stunden
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Der Roman verbindet meiner Ansicht nach verschiedene Genres miteinander. Darunter Fantasy, Liebesgeschichte, Historienroman und Spionage und Agentenroman. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich einen ganz ...

Der Roman verbindet meiner Ansicht nach verschiedene Genres miteinander. Darunter Fantasy, Liebesgeschichte, Historienroman und Spionage und Agentenroman. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich einen ganz anderen Roman erwartet habe, als hier tatsächlich vorlag. Das soll aber auf keinen Fall negativ klingen, jedoch war mir der geschichtliche Aspekt dann doch etwas zu viel, NS-Zeit, KGB und Spionage ect. Trotzdem war die Geschichte flüssig zu lesen und obwohl es mehrere Zeitebenen gab, ist man gut in der Geschichte dran geblieben. Am meisten hat mir die Figur der Lisavet gefallen. Die Charaktere sind alle sehr stimmig und authentisch wie ich finde. Das Buch ist sehr liebevoll gestaltet und das Seidenband zur Lesemarkierung ist toll. Die Geschichte wurde hinten raus leider für meine Begriffe etwas langatmig. Man hätte es auch etwas kürzen können. Es gibt ein schönes Ende und trotz der leisen Kritik fand ich es angenehm das Buch zu lesen

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Veröffentlicht am 27.12.2025

Eine etwas andere Familienchronik mit ungewöhnlichen Erzählelementen

Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten
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Dieser Roman polarisiert. Es geht in ihm um mehrere Generationen einer Familie, die auf einem Bauernhof leben und Entbehrungen erleiden müssen. Die Frauen dieser Familie sind Zentrum der Geschichte. Der ...

Dieser Roman polarisiert. Es geht in ihm um mehrere Generationen einer Familie, die auf einem Bauernhof leben und Entbehrungen erleiden müssen. Die Frauen dieser Familie sind Zentrum der Geschichte. Der Einstieg ist eine Schafschlachtung, was auch eigentlich schon der Schwenk zum Titel des Buches ist. Die Sprache ist wirklich ungewöhnlich da die Autorin Metaphern benutzt und als stilistische Elemente auch Listen ect. Das ist wirklich ungewöhnlich, aber mir hat es trotzdem gefallen. Es geht um die Frauen auf dem Bauernhof, die es wahrlich nicht leicht haben. Da ich selbst in einem kleinen Dorf aufgewachsen bin und meine Familie über Generationen auch einen Hof hatte, kann ich mich damit sehr gut identifizieren. Ich finde das Leben auf dem Land wird in dem Roman sehr realistisch dargestellt auch die harte Zeit nach dem Krieg deckt sich mit den Erzählungen meines Vaters. Ich fand des Roman überraschend und ungewöhnlich und mal was ganz Anderes, was aber nicht negativ gemeint ist.

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Veröffentlicht am 22.12.2025

Körperliche Zusammenhänge spielerisch leicht erklärt

Organisch
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Das Buch ist bereits das zweite Buch, was ich von Giulia Enders gelesen habe. Es ist genau wie der erste Roman von ihr für einen Leihen, der nicht aus der Medizin kommt, verständlich erklärt. Die Grundbedürfnisse ...

Das Buch ist bereits das zweite Buch, was ich von Giulia Enders gelesen habe. Es ist genau wie der erste Roman von ihr für einen Leihen, der nicht aus der Medizin kommt, verständlich erklärt. Die Grundbedürfnisse des Menschen werden hier anhand der einzelnen Organe und Ihrer Funktionsweise dargestellt und gleichzeitig natürlich auch die Wechselwirkungen. Das es manchmal mehr als hilfreich sein kann auf den Körper zu hören. Am besten hat mir der Abschnitt zum Thema Schlaf und Schlafstörungen sowie Schlaftabletten gefallen. Da auch ich oft mit Schlafstörungen zu tun habe und auch schon sehr viel versucht habe, war das Thema für mich sehr sehr erhellend. Aber auch grundsätzlich die anderen Bereiche Lunge, Immunsystem, Haut, Muskeln und Gehirn haben viele neue Erkenntnisse mit sich gebracht. Außergewöhnlich fand ich die Illustrationen, die so normal nicht in einem wissenschaftlichen Buch zu finden sind. Damit bekommt das Buch einen ganz persönlichen Touch. Die Urgroßmutter der Autorin bekommt damit eine ganz besondere Wertschätzung und ich fand die Bilder sehr sehr berührend. Für alle die Wissenschaft verständlich vermittelt bekommen wollen.

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Veröffentlicht am 05.02.2026

Ein Liebesroman dem leider etwas das Salz in der Suppe fehlt

Botanic Hearts
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In dem Roman geht es um die alleinerziehende Mutter Tansy und dem Leiter des botanischen Gartens Jack. Beide finden eher unfreiwillig zueinander, weil die Bibliothek in der Tansy gearbeitet hat durch einen ...

In dem Roman geht es um die alleinerziehende Mutter Tansy und dem Leiter des botanischen Gartens Jack. Beide finden eher unfreiwillig zueinander, weil die Bibliothek in der Tansy gearbeitet hat durch einen Hurrikan zerstört wurde. Es handelt sich um einen leichten, aber nicht zu übertriebenen Liebesroman, der eine Entwicklung der Charaktere zeigt. Tansy wird als starke alleinerziehende Mutter wahrgenommen, die sich auch von Tiefschlägen nicht unterkriegen lässt. An der ein oder anderen Stelle ist sie mir aber zu „autonom“ und zeigt Stolz an Stellen, wo es mitunter nicht unbedingt angebracht ist (Geld für Ihre Tochter). Jack ist eher introvertiert und spricht eher durch seine Pflanzen und Blumen. Im Verlaufe der Story entwickelt er sich aber weiter und öffnet sich mehr und mehr, was mir sehr gut gefällt. Sowohl die Bücher, als auch die Pflanzen berühren mich sehr, weil ich beides total mag. Der Geschichte an sich fehlt ein wenig der Tiefgang und ich fand das Lesen sehr holprig durch die Gendersprache. Ich finde das hat in einem Liebesroman nichts zu suchen. Die Gestaltung des Buches ist sehr gelungen, auch die pastellenen Farben machen Lust aufs Lesen. In Summe ein solider Liebesroman dem aber das gewisse Etwas fehlt.

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