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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.02.2026

Eher eine sehr leichte Geschichte, wenig emotional oder dramatisch, für mein Empfinden eher langatmig

To Cage a Wild Bird
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Ich habe mich beim Lesen dieses Buches eher schwergetan. Über weite Strecken fehlte mir die Spannung, auch wenn es einzelne gelungene Momente gab.
Was war dennoch gut: Wir haben hier eine gut konzipierte ...

Ich habe mich beim Lesen dieses Buches eher schwergetan. Über weite Strecken fehlte mir die Spannung, auch wenn es einzelne gelungene Momente gab.
Was war dennoch gut: Wir haben hier eine gut konzipierte dystopische Welt nach einem atomaren Bürgerkrieg in den USA. Ich konnte das Buch flüssig lesen und mir alles gut vorstellen. Die Story ist gradlinig und schlüssig. Ich mochte die selbstbewusste badass Hauptfigur und auch die Nebenfiguren sind sympathisch. Und es gibt eine Botschaft, die mit der Entwicklung von Raven verbunden ist.

Achtung: Die Überschrift und der Klappentext enthalten zu viele Schlagworte und Tropes, die nicht eingehalten werden und falsche Erwartungen wecken. Es ist eine Dystopie aber hat wenig gemein mit Fantasy: keine übernatürlichen Elemente wie Magie oder fantastische Wesen.

Das Enemies-to-Lovers-Trope ist nur sehr kurz in einer Szene in Erscheinung getreten. Vale ist Raven gegenüber immer nur freundlich, hilfsbereit, beschützend. Und sie verhält sich auch nicht abweisend ihm gegenüber. Ravens hin und wieder eingestreuten Bedenken, dass Vale ja ein Wächter und damit nicht vertrauenswürdig sei, wirkt eher künstlich.

Viele Elemente, die der Geschichte emotionale Tiefe und Spannung hätten verleihen können, blieben leider ungenutzt. Zwar erlebt Raven einschneidende Ereignisse, doch ihre innere Gefühlswelt bleibt für die Leser:innen meist auf Distanz. Emotionen werden überwiegend in allgemeinen Formulierungen angerissen und oft nur beiläufig erwähnt, sodass sie kaum Wirkung entfalten können. Dadurch fällt es schwer, eine emotionale Nähe zu Raven aufzubauen oder ihren inneren Entwicklungsprozess – ebenso wie die damit verbundene Botschaft – wirklich nachzuvollziehen. Die fehlende Emotionalität hat es auch schwer gemacht, eine Spannung zwischen Vale und Raven zu fühlen.

In der Geschichte werden weiterhin ein paar spannende Dinge aufgedeckt. Eines dieser Geheimnisse war jedoch schon ziemlich früh im Buch durchsichtig. Bei vielen anderen hat im Vorhinein nichts auf ein Geheimnis hingedeutet, so dass man auch nicht auf die Enthüllungen hinfiebern konnte

Auch das hohe Potenzial für actiongeladene Szenen wurde kaum ausgeschöpft. Die paar dramatischen Szenen, die es gab, wurden so schnell gelöst, dass keine richtige Spannung aufkommen konnte.

Die Geschichte mag geeignet sein, für Menschen, die eher etwas Leichtes mit sympathischen Charakteren suchen, das sie nicht zu stark mitnimmt.
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Kategorisierung

📚 Romance-Sub-Genre: Dark, Dystopia
👥 Altersgruppe der Hauptfiguren: New Adult
➿ Plot-Trope: Afraid to commit, Bad girl-good boy, Break up to save him / her, Damsel in distress, Emotional scars, Forbidden love, Found family, Golden Retriever, Secret identity, Slow burn, Strong female main character, Touch her and die, Who did this to you
🌎 Setting-Trope: Prison
⚤ Geschlechterkonstellation: Hetero
💞 Beziehungsstruktur: Monogam
🔪 Spannung: Leicht
🖤 Darkness: Grau
💓 Emotionalität: Gering
🧠 Psychologische Tiefe: Oberflächlich
🧐 Glaubwürdigkeit: Teils teils
❤️ Sympathiefaktor der Hauptfiguren: Sympathisch
😆 Humor: Wenig
👫 Klassisches Rollenmodell: Weniger
💋 Anzahl Spicy Szenen: 2
🔗 Spielart Spicy Szenen: Vanilla
🔥 Explizitheit Spicy Szenen: Oberflächlich
🎨 Originalität der Erzählweise: Viele Floskeln und szenische Muster
👀 Erzählperspektive: Ich-Erzähler:in

Veröffentlicht am 04.02.2026

Hier steht vor allem packende Action im Vordergrund – der Suspenseplot hat mich jedoch nicht so richtig überzeugt

Chicago Lights
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Dieser Band ist vor allem von Action geprägt: Caden und Luca sind auf der Flucht und da passieren eine Menge unschöner Dinge. Es gibt sehr viel packende Action und schreckliche Szenen.

Mich hat der Suspense-Plot ...

Dieser Band ist vor allem von Action geprägt: Caden und Luca sind auf der Flucht und da passieren eine Menge unschöner Dinge. Es gibt sehr viel packende Action und schreckliche Szenen.

Mich hat der Suspense-Plot nicht so richtig überzeugt. Er knüpft zwar gut an die ersten Ereignisse aus den vorhergehenden Bänden an, war mir aber ein wenig zu willkürlich vom Ablauf her. Und ein wenig zu drüber. Darüber hinaus finde ich den allwissenden Oberbösewicht, der alles kontrolliert und allen immer einen Schritt voraus ist, nicht so richtig glaubwürdig.

Auch war mir der Abtritt von Liam etwas zu sang- und klanglos. Die Geschichte von Caden und Liam wurde im Vorwege nicht richtig aufgearbeitet und im Nachgang wurde so gut wie kein Wort mehr über seinen Tod verloren, obwohl es doch Lucas bester Freund war?!

Gut finde ich aber, dass die Geschichte um Caden und Luca sich treu bleibt und Caden nicht per Wunderheilung zum Schluss wieder gesund ist. Das Happy End ist passend zur Vorgeschichte.
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Kategorisierung

📚 Romance-Sub-Genre: Contemporary, Dark, Suspense
👥 Altersgruppe der Hauptfiguren: New Adult
➿ Plot-Trope: Bad boy, Best friends sibling, Dude in distress, Emotional scars, Found family, Morally grey, Tortured heroes
🌎 Setting-Trope: Prison
⚤ Geschlechterkonstellation: Schwul
💞 Beziehungsstruktur: Monogam
🔪 Spannung: Packend
🖤 Darkness: Dunkelgrau
💓 Emotionalität: Medium
🧠 Psychologische Tiefe: Medium
🧐 Glaubwürdigkeit: Unglaubwürdig
❤️ Sympathiefaktor der Hauptfiguren: Sympathisch
😆 Humor: Wenig
👫 Klassisches Rollenmodell: Nicht anwendbar
💋 Anzahl Spicy Szenen: 3
🔗 Spielart Spicy Szenen: Vanilla, Vanilla plus
🔥 Explizitheit Spicy Szenen: Oberflächlich
🎨 Originalität der Erzählweise: Individuelle Sprache und Szenen
👀 Erzählperspektive: Wechselnde Ich-Erzähler:innen

Veröffentlicht am 24.01.2026

Gut beschriebene Schauplätze, klarer Plot, aber wenig packend erzählt

Kingdom of crystal Hearts
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Die Geschichte ist rund, hat einen klaren Plot, ist grundsätzlich sehr lesbar geschrieben und spielt in einer gut ausgedachten Fantasy-Welt.

Gleichwohl hat mir viel gefehlt, um mich wirklich zu packen. ...

Die Geschichte ist rund, hat einen klaren Plot, ist grundsätzlich sehr lesbar geschrieben und spielt in einer gut ausgedachten Fantasy-Welt.

Gleichwohl hat mir viel gefehlt, um mich wirklich zu packen. Der Schwerpunkt der Geschichte liegt sehr stark auf den Beschreibungen der Schauplätze. Alles, was Spannung in die Geschichte hätte bringen können, wurde ausgeblendet. So wurden nur am Anfang die dramatischen Szenen von der Autorin richtig packend geschildert. Später wurden diese eher ausgeblendet. Was insbesondere da schwierig wurde, als sich herausstellte, dass die Protagonistin von einer der Sequenzen schwer traumatisiert wurde. So fehlten jede Nachvollziehbarkeit und die Möglichkeit mit ihr mitzuempfinden.

Auch nutzt die Autorin kaum Möglichkeiten des Spannungsaufbaus zwischen ihr und dem Prinzen. Es gibt nur wenige Begegnungen bis zum letzten Drittel und die sind eher neutral gehalten. Dabei könnte die Interaktion mit einem stummen Prinz besonders prickelnd und spannungsgeladen sein.

Leider hat mir bei ihrem Charakter jegliche Tiefe gefehlt und irgendetwas, zu dem ich aufschauen konnte. Eigentlich erlebt sie die Geschichte nur und treibt sie nicht, ist ausschließlich Spielball und selbst so gut wie gar nicht initiativ, erkundet nichts aktiv, treibt nichts voran. Sie entwickelt sich nicht sichtbar. Offenbar lernt sie zwar etwas über ihre Magie in der Geschichte, aber auch das wird ausgeblendet und man kann an ihrem Wachstum nicht teilhaben. Es wird also mehr erzählt, dass da etwas passiert, als dass es selbst erzählt wird. Und auch ihre moralische Zwickmühle, in die sie immer mehr gerät, wird kaum thematisiert.

So plätschert die Geschichte eher dahin und man weiß nicht so genau, worauf es hinauslaufen soll oder was der Schwerpunkt der Geschichte sein soll. Hier muss ich mich einigen meiner Mitrezensent:innen anschließen: Die Geschichte hätte großes Potenzial, aber es wurde ausschließlich die Möglichkeit der Schauplatzbeschreibung gut ausgeschöpft. Alles Drama-, Emotions-, Beziehungs- und Charakterentwicklungspotenzial und jegliche moralische Diskussion wurden auf der Straße liegen gelassen.
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Kategorisierung

📚 Romance-Sub-Genre: Dark, Romantasy
👥 Altersgruppe der Hauptfiguren: New Adult
➿ Plot-Trope: Celebrity, Damsel in distress, Dude in distress, Emotional scars, Forbidden love, Morally grey, Revenge, Secret identity, Slow burn, Tortured heroes
🌎 Setting-Trope: Royal, Upper class
⚤ Geschlechterkonstellation: Hetero
💞 Beziehungsstruktur: Monogam
🔪 Spannung: Leicht
🖤 Darkness: Grau
💓 Emotionalität: Gering
🧠 Psychologische Tiefe: Oberflächlich
🧐 Glaubwürdigkeit: Teils teils
❤️ Sympathiefaktor der Hauptfiguren: Sympathisch
😆 Humor: Wenig
👫 Klassisches Rollenmodell: Ja
💋 Anzahl Spicy Szenen: 1
🔗 Spielart Spicy Szenen: Vanilla
🔥 Explizitheit Spicy Szenen: Oberflächlich
🎨 Originalität der Erzählweise: Teils teils
👀 Erzählperspektive: Ich-Erzähler:in

Veröffentlicht am 24.01.2026

Bringt gut in Weihnachtsstimmung, inhaltlich aber trotz der schweren Themen ohne großen Tiefgang und übermäßig stark geglättet

Schneeflockenfunkeln
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Es ist eine sehr runde Geschichte, die gut geplottet ist. Alles, was in der Geschichte aufgeworfen wird, wird auch irgendwann bearbeitet und einer Lösung zugeführt. Das befriedigt meinen Sinn für Abgeschlossenheit.

Außerdem ...

Es ist eine sehr runde Geschichte, die gut geplottet ist. Alles, was in der Geschichte aufgeworfen wird, wird auch irgendwann bearbeitet und einer Lösung zugeführt. Das befriedigt meinen Sinn für Abgeschlossenheit.

Außerdem verbreitet das Buch sehr gekonnt durch die winterliche Atmosphäre in der Kleinstadt und die kleinen Aktionen von Miles, Lynn in Weihnachtsstimmung zu bringen, auch bei den Leser:innen ein weihnachtliches Gefühl.

Das Buch hat mich jedoch nicht ganz erreichen können, ich konnte wenig mit den Figuren mitfühlen. So z. B. habe ich keine gegenseitige Anziehung der beiden Protagonist:innen in der ersten Hälfte des Buches spüren können. Es fühlte sich eher wie Freundschaft an, so wie sie miteinander umgegangen sind und wie Lynn den armen Miles mit ihren Problemen zutextet. Und auch ihre jeweiligen schlimmen Erfahrungen aus der Vergangenheit konnte ich nicht richtig spüren, wie es ihnen dabei ergangen ist. Das ließ sich nur intellektuell nachvollziehen, was das aus ihnen gemacht hat. Schlüssig, aber nicht spürbar.

Nicht so richtig überzeugt hat mich dabei jedoch Lynns Schatten aus der Vergangenheit. Weder, dass er auftaucht, noch wie sie damit umgegangen ist nach der Vorgeschichte, ihren bisherigen Bewältigungsmechanismen und ihrem Charakter nach. Hier wird alles sehr schnell zum Positiven gedreht und somit war mir das Buch in Summe leider etwas zuuuu stark geglättet. Denn nicht nur diese schwierige Situation löst sich ganz einfach auf, sondern auch alles andere, was im Buch angesprochen wurde, fügt sich sooo rührend und schnell zum Guten. Manches davon realistisch, anderes eeetwas unrealistisch und übermäßig wohlwollend.

Die Geschichte ich gut geeignet für Menschen, die in Weihnachtsstimmung kommen möchten und zwar interessante Figuren mögen, aber nicht so tief in deren Alpdruck einsteigen möchten. Die Geschichte plätschert so dahin und man kann sich mit ihr die Zeit vertreiben ohne großen Anspruch.
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Kategorisierung

📚 Romance-Sub-Genre: Contemporary
👥 Altersgruppe der Hauptfiguren: New Adult
➿ Plot-Trope: Emotional scars, Forced proximity, Golden Retriever, Slow burn
🌎 Setting-Trope: Christmas, Small town, Winter
⚤ Geschlechterkonstellation: Hetero
💞 Beziehungsstruktur: Monogam
🔪 Spannung: Leicht
🖤 Darkness: Grau
💓 Emotionalität: Gering
🧠 Psychologische Tiefe: Oberflächlich
🧐 Glaubwürdigkeit: Teils teils
❤️ Sympathiefaktor der Hauptfiguren: Sympathisch
😆 Humor: Wenig
👫 Klassisches Rollenmodell: Weniger
💋 Anzahl Spicy Szenen: 0
🔗 Spielart Spicy Szenen: -
🔥 Explizitheit Spicy Szenen: -
🎨 Originalität der Erzählweise: Teils teils
👀 Erzählperspektive: Ich-Erzähler:in

Veröffentlicht am 03.01.2026

Spannende Themen, die leider sehr klischeehaft und oberflächlich behandelt werden

Mile High
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Ich muss gestehen, dass ich den Reiz dieses Hype-Buches nicht ganz nachvollziehen kann. Aber es scheint ja bei vielen einen Nerv getroffen zu haben. Vielleicht liegt es an den Themen, die in dem Buch angesprochen ...

Ich muss gestehen, dass ich den Reiz dieses Hype-Buches nicht ganz nachvollziehen kann. Aber es scheint ja bei vielen einen Nerv getroffen zu haben. Vielleicht liegt es an den Themen, die in dem Buch angesprochen werden, wie z.B. Body Shaming, Online-Hass, Umgang mit Verlassen werden oder dem Wunsch, um seiner selbst willen geliebt zu werden. Diese Themen sind ja auch spannend. Aber trotz der vielen Worte, wurden sie irgendwie nur oberflächlich und teilweise, selbst für mein Empfinden, etwas zu schnulzig bearbeitet. Aber ich schätze das genau das, ein tiefes Bedürfnis vor allem bei Frauen befriedigt hat. Und wenn’s der Sache dient…

Auch die Erzählmuster, die der Reihe nach abgeklappert werden, wurden für mein Empfinden zu erwartbar und klischeehaft umgesetzt, so dass ich wenig mitfühlen konnte. Dennoch sind manche Szenen ganz witzig gewesen. Und ich mochte manch schlagfertige Entgegnung von Stevie (freu dich z.B. auf die Erklärung, warum sie letztendlich einwilligt, eine Nacht mit Zanders zu verbringen). Nett sind auch die Nebencharaktere, die immer hilfreich zur Seite stehen oder auch mal frotzeln.

Außerdem hat’s mir an der ein oder anderen Stelle etwas an Glaubwürdigkeit gefehlt: Die Eishockey-Jungs müssen immer nur zum Spiel, haben ansonsten Freizeit und nie Training. Zanders, der offenbar als Verteidiger/Enforcer auf dem Eis steht, der körperlich härtesten Position, trägt offenbar nie die obligatorischen Prellungen, Brüche, Zahnverluste und Gehirnerschütterungen davon… Und dann geht er 10 Jahre zur Therapie und hat immer noch nicht sein Verhältnis zu seiner Mutter und zu seinem Vater geklärt oder seine Unfähigkeit, sich lieben zu lassen, bearbeitet? Also entweder er hat die Therapie nie richtig mitgemacht oder der Therapeut ist unfähig…

Tja, und dann basiert der Plot sehr stark auf der Idee, dass Zanders zusammen mit seinem Agenten ein Badboy-Image für die Medien aufgebaut hat – das er angeblich nur spielt. Das konnte ich bis zum Ende nicht verstehen. Ja, er hat eine verletzliche, verspielte und empathische Seite, aber er ist definitiv gleichzeitig der respektlose, aggressive, arrogante Playboy, als der er sich in den Medien verkauft. So demütigt und provoziert er Stevie in den ersten Monaten durchgehend und hat für jede Stadt eine Liste mit Frauen und ihren Vorzügen, aus der er sich bedient, wenn sich nichts Besseres auftut. Also was ist die Lüge an dem Image? Es ist einseitig, ja, und er verändert sich, ja, und es ist nur fair, dann auch das Image weiterzuentwickeln. Aber es ist in der ersten Hälfte keine Lüge, wie es die ganze Zeit diskutiert wird!

Gut geeignet als leichte Sommerlektüre. Es hat definitiv Unterhaltungswert, man darf es aber nicht zu genau nehmen und sich trotz der tiefgründigen Themen nicht zu tiefgründige Reflexionen versprechen.
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Kategorisierung

📚 Romance-Sub-Genre: Contemporary
👥 Altersgruppe der Hauptfiguren: Adult
➿ Plot-Trope: Afraid to commit, Break up to save him / her, Bully, Celebrity, Emotional scars, Enemies to lovers, Forbidden love, Found family, Golden Retriever, Good girl-bad boy, Millionaire, Neighbour, One-night-stand, Playboy, Sworn off a relationship, Ugly duckling – beautiful all along
🌎 Setting-Trope: Sports, Upper class
⚤ Geschlechterkonstellation: Hetero
💞 Beziehungsstruktur: Monogam
🔪 Spannung: Medium
🖤 Darkness: Unbedrohlich
💓 Emotionalität: Medium
🧠 Psychologische Tiefe: Medium
🧐 Glaubwürdigkeit: Unglaubwürdig
❤️ Sympathiefaktor der Hauptfiguren: Sympathie wächst
😆 Humor: Teils teils
👫 Klassisches Rollenmodell: Ja
💋 Anzahl Spicy Szenen: 5
🔗 Spielart Spicy Szenen: Vanilla, Vanilla plus, Soft BDSM
🔥 Explizitheit Spicy Szenen: Medium
🎨 Originalität der Erzählweise: Viele Floskeln und szenische Muster
👀 Erzählperspektive: Wechselnde Ich-Erzähler:innen