Außergewöhnliche Geschichte
In der Geschichte geht es um einen namenlosen Ich-Erzähler, der die letzten Sommerferien mit seinen Schulfreunden verbringt, bevor das echte Leben beginnt. Zwischen Schachpartien, der ersten großen Liebe ...
In der Geschichte geht es um einen namenlosen Ich-Erzähler, der die letzten Sommerferien mit seinen Schulfreunden verbringt, bevor das echte Leben beginnt. Zwischen Schachpartien, der ersten großen Liebe und einen Nachbarn, der seit vierzig Jahren einen Tunnel gräbt, muss er zusehen, wie ein Stern nach dem anderen am Nachthimmel erlischt.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Es war eine sehr außergewöhnliche Geschichte, wo man zwischen den Zeilen und in den ernsten Teilen sehr viel lernen kann. Vor allem hat mir noch gut gefallen, dass auch ein wenig österreichische Musik in der Geschichte vorgekommen ist, es hätte sogar noch mehr sein dürfen, denn es wäre mir zur Geschichte eine ganze Playlist eingefallen. Von mir gibt es sehr gerne 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung und ich hoffe, dass der Autor noch viele schöne Bücher herausbringen wird.