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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.02.2026

Ihm zu vertrauen, ist ein Risiko. Ihn zu lieben – eine Gefahr.

Uptown Girl (Band 1) – Dein Lied unter meiner Haut
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Inhalt:
Siena Lancaster scheint alles zu haben: Reichtum, Einfluss, ein makelloses Image und einen Freund, der perfekt in das Bild passt, das von ihr erwartet wird. Doch hinter Kameralächeln und gesellschaftlichen ...

Inhalt:
Siena Lancaster scheint alles zu haben: Reichtum, Einfluss, ein makelloses Image und einen Freund, der perfekt in das Bild passt, das von ihr erwartet wird. Doch hinter Kameralächeln und gesellschaftlichen Verpflichtungen wächst in ihr eine leise Unruhe und die Frage danach, wer sie eigentlich ist, wenn niemand zusieht. Als Ren, ein Musiker aus völlig anderen Verhältnissen, in ihr Leben tritt, bringt er nicht nur Sienas lange verdrängte Liebe zur Musik zurück, sondern auch alles ins Wanken, woran sie geglaubt hat. Zwischen Anziehung, Widerstand und Misstrauen entsteht eine Verbindung, die intensiver ist, als Siena erwartet hätte. Gleichzeitig beginnt jemand im Hintergrund, ihr Leben gezielt zu manipulieren – und Ren scheint mehr zu wissen, als er preisgibt…

Meinung:
Mich hat die Geschichte von Anfang an abgeholt, weil Siena keine typische „reiche Heldin“ ist, sondern eine Figur, deren innere Zerrissenheit man auf jeder Seite spürt. Ihr Leben wirkt perfekt, aber genau diese Perfektion fühlt sich wie ein Käfig an. Und ich fand es unglaublich stark, wie leise und zugleich eindringlich ihre Identitätssuche erzählt wird. Es gibt keine laute Rebellion, sondern ein langsames Erwachen, ein vorsichtiges Hinterfragen und ein stetiges inneres Aufbegehren, das sehr realistisch wirkt. Ren ist der perfekte Gegenpol zu Siena: kantig, musikalisch, geheimnisvoll. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, ihn zu Beginn noch etwas schneller greifbarer zu erleben, passt seine zurückhaltende Art gut zur Geschichte und verstärkt das Misstrauen, das zwischen den beiden mitschwingt. Die Enemies-to-Lovers-Dynamik lebt von Reibung, unausgesprochenen Konflikten und dieser ganz eigenen Spannung, die entsteht, wenn zwei Menschen aus völlig unterschiedlichen Welten aufeinandertreffen und sich trotzdem nicht entziehen können. Besonders begeistert hat mich die Rolle der Musik, denn Sie ist nicht nur ein verbindendes Element zwischen Siena und Ren, sondern fast eine eigene Sprache. Die nach Songs benannten Kapitel verstärken die Emotionen enorm, man hört die Melodien beim Lesen regelrecht im Kopf. Zusätzlich sorgt der anonyme Manipulator im Hintergrund für eine konstante, unterschwellige Spannung, die mich immer wieder dazu gebracht hat, „nur noch ein Kapitel“ zu lesen. Abgerundet wird das Leseerlebnis durch die außergewöhnlich schöne Gestaltung der ersten Auflage. Neben dem grandiosen Farbschnitt ist die Charakterkarte ein echtes Highlight und lässt Siena und Ren noch greifbarer werden. Das Page-Overlay fügt sich stimmungsvoll in die Geschichte ein, und das Flip-Book ist ein liebevolles Detail, das zeigt, wie viel Herzblut in diesem Buch steckt. Diese Extras werten das Buch spürbar auf und machen es auch optisch zu etwas ganz Besonderem.

Fazit:
„Uptown Girl – Dein Lied unter meiner Haut“ von Jennifer Alice Jager ist eine emotionale, atmosphärische High-Society-Romance, die mit Tiefgang, Spannung und musikalischem Flair überzeugt. Die starke Charakterentwicklung, das knisternde Zusammenspiel von Siena und Ren und die geheimnisvolle Handlung tragen durch die Geschichte. In Kombination mit dem wunderschönen Farbschnitt, der Charakterkarte, dem Page-Overlay und dem Flip-Book wird das Buch zu einem echten Highlight im Regal.

Lieblingszitate:
„ … es bringt nichts, etwas zu erzwingen. Irgendwann musst du akzeptieren, dass du nur das Bild liebst, das du dir von einem Menschen gemacht hast. Nicht den Menschen selbst.“ (S. 181)
und
„Wenn du immer nur tust, was andere von dir erwarten, fehlt dir die Zeit, dich zu fragen, was du selbst willst.“ (S. 182)

Veröffentlicht am 08.02.2026

Ein liebevoll erzählter Kinderkrimi, der Umweltbewusstsein, Freundschaft und Teamgeist in den Mittelpunkt stellt

Die drei !!!, 114, Schmetterlinge in Gefahr
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Inhalt:
Kim, Franzi und Marie freuen sich auf entspannte Sommerferien, doch im Schmetterlingspark werden sie schneller gebraucht als gedacht. Eine eingeschlagene Scheibe im Tropenhaus und verschwundene ...

Inhalt:
Kim, Franzi und Marie freuen sich auf entspannte Sommerferien, doch im Schmetterlingspark werden sie schneller gebraucht als gedacht. Eine eingeschlagene Scheibe im Tropenhaus und verschwundene Schmetterlingspuppen sorgen für Unruhe – und lassen die drei !!! sofort misstrauisch werden. Irgendjemand scheint den empfindlichen Tieren schaden zu wollen. Während Kim akribisch Spuren sammelt, Franzi ihre Tierliebe einbringt und Marie sich geschickt in unterschiedliche Rollen begibt, geraten Nachbarn ebenso unter Verdacht wie Mitarbeitende des Parks. Schritt für Schritt decken die Freundinnen auf, dass hinter der idyllischen Fassade dunkle Absichten lauern.

Meinung:
Beim Lesen habe ich ziemlich schnell gemerkt, dass ich wohl nicht mehr ganz zur Kernzielgruppe gehöre. Die neuen Bände fühlen sich für mich deutlich anders an als die älteren Krimi-Abenteuer, mit denen ich früher so viel Spaß hatte. Damals standen knifflige Ermittlungen und überraschende Wendungen im Vordergrund – hier liegt der Fokus stärker auf Botschaften und einer sehr sanften, fast schon vorsichtigen Spannung. Das heißt aber nicht, dass der Band schlecht ist, denn der Schauplatz des Schmetterlingsparks ist wunderschön gewählt. Die Beschreibungen der flatternden Falter, der tropischen Atmosphäre und der scheinbaren Idylle haben mir richtig gut gefallen. Gerade der Gegensatz zwischen dieser friedlichen Kulisse und den Sabotageakten funktioniert hervorragend. Dass es dabei um Umwelt- und Tierschutz geht, finde ich absolut sinnvoll und wichtig. Kim, Franzi und Marie sind wie immer ein starkes Team. Kim überzeugt mit ihrem analytischen Blick, Franzi mit ihrer großen Tierliebe und Marie mit ihrem Talent, sich in andere hineinzuversetzen. Ihre Freundschaft wirkt vertraut und stabil, genau das, was die Reihe seit jeher ausmacht. Auch persönliche Themen und Gefühle werden ganz selbstverständlich eingebaut, ohne dass sie künstlich wirken – für Kinder sicher ein wertvoller Aspekt. Was mir jedoch gefehlt hat, war echte Rätselspannung. Einige Szenen bleiben sehr kurz, Hinweise werden schnell präsentiert, und die Auflösung des Falls kam mir ein wenig zu glatt und zu einfach vor. Ich hätte mir mehr Tiefgang, mehr falsche Fährten und insgesamt etwas mehr Zeit für die Ermittlungen gewünscht. Hier zeigt sich für mich am deutlichsten, dass die Reihe inzwischen einen anderen Schwerpunkt setzt als früher.

Fazit:
„Die drei !!! – Schmetterlinge in Gefahr“ von Mira Sol ist ein liebevoll erzählter Kinderkrimi, der Umweltbewusstsein, Freundschaft und Teamgeist in den Mittelpunkt stellt. Kim, Franzi und Marie ermitteln zuverlässig und mutig, auch wenn der Fall insgesamt eher sanft und schnell gelöst wirkt. Für junge Fans der Reihe ist der Band absolut geeignet, ältere Leserinnen könnten jedoch etwas mehr Spannung vermissen. Von mir gibt es leider nur noch lieb gemeinte 3,5 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 08.02.2026

Die Story konnte mich emotional nicht wirklich abholen

Botanic Hearts
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Inhalt:
Nach einem verheerenden Hurricane verlieren Tansy, alleinerziehende Mutter und engagierte Bibliotheksleiterin, und ihr Team ihre geliebte Bücherei. Während sie mit ihrer Tochter Briar bald wieder ...

Inhalt:
Nach einem verheerenden Hurricane verlieren Tansy, alleinerziehende Mutter und engagierte Bibliotheksleiterin, und ihr Team ihre geliebte Bücherei. Während sie mit ihrer Tochter Briar bald wieder in ihr Zuhause zurückkehren kann, muss die Bibliothek für mehrere Monate in den botanischen Garten umziehen – ein Ort, der so gar nicht zum vertrauten Bibliotheksalltag passen will. Dort trifft Tansy auf Jack, den angehenden Direktor des Gartens, der ihr und ihrem Team deutlich zeigt, dass sie dort eigentlich nicht willkommen sind. Erschwerend kommt hinzu, dass er derselbe Mann ist, der sie während des Hurricanes gerettet hat – etwas, das Tansy nur noch nervöser macht.

Meinung:
Obwohl die Ausgangssituation viel Potenzial bietet, konnte mich die Geschichte um Tansy und Jack leider nicht richtig berühren. Die Kombination aus Büchern und Pflanzen, die eigentlich so viel Charme verspricht, bleibt für meinen Geschmack eher oberflächlich. Viele Szenen fühlen sich zwar angenehm an, aber dieser gewisse Funke, der eine Romance lebendig macht, wollte bei mir nicht überspringen. Die Handlung verläuft recht vorhersehbar, und auch zwischen Tansy und Jack hätte ich mir mehr Tiefe, mehr Spannung und mehr emotionale Reibung gewünscht. Besonders gestört haben mich allerdings sprachliche Ungenauigkeiten, allen voran der falsche Kasus nach „wegen“. Für mich ist das wie ein kleiner Stolperstein, der den Lesefluss stört – es heißt nun einmal wegen des Regens oder wegen eines Boilers und nicht wegen dem Regen oder wegen einem Boiler. Vielleicht ist das pedantisch, aber für mich gehört korrekte Sprache einfach zum Leseerlebnis dazu. Insgesamt war die Geschichte nett, aber eben nicht mehr.

Fazit:
„Botanic Hearts: Books are her love language. Flowers are his…“ von Melanie Sweeney erzählt eine sanfte, angenehme Romance rund um Tansy, Jack und einen unfreiwilligen Ortswechsel. Trotz charmantem Setting blieb die Geschichte für mich eher oberflächlich und konnte mich emotional nicht wirklich abholen. Auch sprachliche Fehler haben das Lesegefühl etwas getrübt. Insgesamt vergebe ich deshalb 3,5 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 09.12.2025

Die moderne Note durch das Influencer-Thema ist zeitgemäß, aber nicht jedermanns Geschmack

Die drei !!!, 115, Sternschnuppen-Nächte
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Inhalt:
Kim, Franzi und Marie verbringen ihre Ferien im idyllischen Dorf Himmelried, das bekannt für seine spektakulären Sternschnuppennächte ist. Doch statt entspannter Sommertage erwartet sie ein rätselhafter ...

Inhalt:
Kim, Franzi und Marie verbringen ihre Ferien im idyllischen Dorf Himmelried, das bekannt für seine spektakulären Sternschnuppennächte ist. Doch statt entspannter Sommertage erwartet sie ein rätselhafter Fall: In mehreren Häusern wird eingebrochen, ohne dass scheinbar etwas entwendet wird. Die drei Detektivinnen wittern schnell, dass mehr hinter der Sache steckt – und stoßen auf alte Geheimnisse, emotionale Verwicklungen und eine esoterische Influencerin, die offenbar ihre ganz eigenen Ziele verfolgt.

Meinung:
Was mir an diesem 115. Band der Reihe besonders gefallen hat, ist die stimmungsvolle Kulisse: Die sommerliche Atmosphäre in Himmelried, das Funkeln der Perseiden am Nachthimmel und das Gefühl von Ferienabenteuer bilden den perfekten Hintergrund für den Fall. Die Dynamik zwischen Kim, Franzi und Marie ist wie gewohnt charmant. Jede bringt ihre eigenen Stärken ein, und obwohl es auch mal Reibungen gibt, halten sie zusammen und wachsen an dem, was sie erleben. Der Fall selbst hat definitiv interessante Komponenten: die geheimnisvollen Einbrüche ohne Diebstahl, ein altes Familiengeheimnis und die Frage nach Schuld und Rache. Trotzdem bleibt die Auflösung etwas zu simpel – manche Hinweise hätten vertieft werden können, und einige Nebenfiguren blieben zu blass, um wirklich Eindruck zu hinterlassen. Gerade im Vergleich zu früheren Bänden der Reihe fehlt mir hier ein wenig die Tiefe, die die Geschichten manchmal auszeichnete. Was mich persönlich etwas gestört hat, war die Figur der Influencerin. Sie wirkt fast ein wenig zu klischeehaft , als müsste sie unbedingt „die Böse“ sein, weil sie mit esoterischen Themen arbeitet. Eine differenziertere Darstellung wäre hier wünschenswert gewesen, gerade weil viele junge Lesende sich mit Social Media auseinandersetzen. Auch die Altersfrage – wie immer bei der Reihe – lässt mich zwischendurch schmunzeln: Die Detektivinnen sind zwar offiziell um die 13 Jahre alt, wirken aber teilweise deutlich älter in ihrem Verhalten, was gelegentlich zu einem Bruch in der Glaubwürdigkeit führt.

Fazit:
Mit „Sternschnuppen-Nächte“ liefert Jule Ambach einen atmosphärischen, wenn auch nicht ganz überzeugenden Band der „drei !!!-Reihe“. Die Mischung aus Sommerferien-Flair, Freundschaft und einem ungewöhnlichen Kriminalfall funktioniert größtenteils gut, auch wenn die Auflösung etwas zu glatt daherkommt. Die moderne Note durch das Influencer-Thema ist zeitgemäß, aber nicht jedermanns Geschmack. Insgesamt ein solides Abenteuer mit kleineren Schwächen, weshalb ich dieses Mal 3,5 von 5 Sternchen vergebe.

Veröffentlicht am 09.12.2025

Kein klassisches Taylor Swift-Buch

Heartbreak is the National Anthem
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Inhalt:
Dieses Buch ist kein klassisches Porträt über eine Popkünstlerin, sondern eine leidenschaftliche Hommage eines langjährigen Musikjournalisten an eines der größten Phänomene der Gegenwart. Es geht ...

Inhalt:
Dieses Buch ist kein klassisches Porträt über eine Popkünstlerin, sondern eine leidenschaftliche Hommage eines langjährigen Musikjournalisten an eines der größten Phänomene der Gegenwart. Es geht nicht einfach darum, wie eine junge Frau vom Country-Star zur globalen Pop-Ikone wurde – vielmehr beleuchtet der Autor mit viel Herzblut, Detailverliebtheit und popkulturellem Feingefühl, was Taylor Swifts Musik so besonders macht. Es geht um Texte, Epochen, Konzerte, Fankultur, aber auch um den emotionalen Nachhall, den ihre Songs bei Millionen hinterlassen.

Meinung:
Ich habe das Buch mit Neugier begonnen und mit gemischten Gefühlen beendet – und das meine ich im besten Sinne. Was Rob Sheffield hier schreibt, ist weniger eine Biografie als vielmehr eine Art literarische Liebeserklärung an Taylor Swifts Werk und an die Wirkung, die es auf ihn (und viele andere) hatte. Man merkt jeder Zeile an, dass er ein echter Swiftie ist. Aber nicht im blinden Fan-Sinn. Er ist ein kritischer, gebildeter, musikverliebter Swiftie, der Pop nicht nur hört, sondern seziert, fühlt, einordnet. Das ist faszinierend und an vielen Stellen berührend. Rob Sheffield schreibt nicht nur über Taylor Swifts Musik, er schreibt über sich selbst im Verhältnis zu dieser Musik. Manchmal ist das wunderschön, wenn er beispielsweise persönliche Erinnerungen mit Songs verknüpft oder wenn er Taylors Textzeilen literarisch auflädt. Manchmal allerdings verliert er sich auch in seiner eigenen Begeisterung, formuliert überhöht, verliert den roten Faden oder driftet in eine fast selbstverliebte Sprache ab, die mehr über ihn als über sie erzählt. Das kann durchaus irritieren, vor allem wenn man sich ein klareres, informativeres Porträt erhofft hatte. Ich habe das Buch an einigen Stellen geliebt – besonders da, wo Rob Sheffield seine Gedanken fast poetisch mit Taylor Swifts Lyrics verwebt und zeigt, wie vielschichtig Popmusik sein kann. An anderen Stellen war ich eher frustriert. Wenn offensichtliche Fakten falsch dargestellt oder Songbedeutungen sehr subjektiv interpretiert wurden, ohne andere Perspektiven zuzulassen. Auch der gelegentlich herablassende Unterton gegenüber Taylor, ob nun ironisch gemeint oder nicht, empfand ich manchmal als unangemessen – gerade für jemanden, der sich als Fan präsentiert. Das Buch ist aber auf jeden Fall eine interessante, unkonventionelle Annäherung an einen Superstar, den man sonst oft nur aus Klatschspalten kennt. Es lädt dazu ein, Taylor Swifts Diskografie mit neuen Ohren zu hören, unabhängig davon, wie tief man selbst im Swiftie-Kosmos steckt.

Fazit:
„Heartbreak is the National Anthem“ von Rob Sheffield ist kein klassisches Taylor Swift-Buch, sondern eine emotionale, manchmal überbordende, aber stets leidenschaftliche Reflexion eines Musikjournalisten über das Phänomen Taylor Swift. Wer eine nüchterne Biografie erwartet, wird enttäuscht sein. Wer sich auf eine subjektive, essayistische Reise einlassen kann, wird dafür mit spannenden Gedanken und viel Musikliebe belohnt. Von mir gibt es lieb gemeinte 3,5 von 5 Sternchen.