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Veröffentlicht am 09.02.2026

Eine fesselnde reise zwischen Macht und Poesie

The Poet Empress
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„The Poet Empress“ hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte um Yin Wei, eine junge Frau, die sich in das tödliche Spiel am kaiserlichen Hof begibt, ist voller Intrigen, Machtkämpfe ...

„The Poet Empress“ hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte um Yin Wei, eine junge Frau, die sich in das tödliche Spiel am kaiserlichen Hof begibt, ist voller Intrigen, Machtkämpfe und faszinierender Poesie. Besonders beeindruckt hat mich, wie Worte hier echte Macht haben – sie sind nicht nur Ausdruck, sondern Instrumente, die Leben verändern können.
Yin Weis Entwicklung ist für mich sehr glaubwürdig und bewegend. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern wächst Schritt für Schritt in ihre Stärke hinein, während sie lernt, in einer Welt zu überleben, die ständig versucht, sie zu brechen. Der Ton des Buches ist ernst und manchmal düster, was die Geschichte intensiv und nachwirkend macht.
Für Leser*innen, die Fantasy lieben, in der Macht, Politik und starke Charaktere im Vordergrund stehen, ist „The Poet Empress“ ein außergewöhnliches Leseerlebnis, das lange im Gedächtnis bleibt.

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Ein tödlicher Wettkampf voller Magie und Geheimnisse

The Ordeals
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„The Ordeals“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Sophia DeWinter ist eine junge Magiebegabte, die seit ihrer Kindheit durch einen grausamen Blutbund an ihren Onkel gebunden ist. Als sie von einer ...

„The Ordeals“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Sophia DeWinter ist eine junge Magiebegabte, die seit ihrer Kindheit durch einen grausamen Blutbund an ihren Onkel gebunden ist. Als sie von einer Elite‑Akademie für Magiebegabte hört, sieht sie endlich die Chance auf Freiheit – doch der Weg dorthin ist voller tödlicher Prüfungen, bei denen nicht jede Teilnehmerin überlebt.
Besonders stark fand ich, wie die Autorin die dunkle, gefährliche Welt der Magie mit emotionaler Spannung verbindet. Sophia muss nicht nur ihre Fähigkeiten als Illusionistin unter Beweis stellen, sondern auch lernen, wem sie vertrauen kann. Die Prüfungen sind herausfordernd, unvorhersehbar und bringen sie immer wieder an ihre Grenzen – körperlich und emotional.
Die Figuren sind lebendig und vielschichtig: Sophia ist clever, mutig und verletzlich zugleich, und auch Nebencharaktere wie Alden Locke sind geheimnisvoll, vielschichtig und bereichern die Geschichte. Die Mischung aus Gefahr, Magie und aufkeimender Romanze sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.
„The Ordeals“ ist ein spannender, intensiver Auftakt einer Reihe, der düstere Magie, nervenaufreibende Prüfungen und komplexe Charaktere miteinander verbindet und lange im Kopf bleibt.

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Veröffentlicht am 12.01.2026

Wenn Erinnerungen nach Zuhause schmecken

Das Restaurant der verlorenen Rezepte (Die Food Detectives von Kyoto 1)
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"Das Restaurant der verlorenen Rezepte" ist ein leises, unaufgeregtes Buch – und genau darin liegt seine große Stärke. Die Geschichten, die sich im Kamogawa Shokudō, sind ruhig erzählt und dennoch durchweg ...

"Das Restaurant der verlorenen Rezepte" ist ein leises, unaufgeregtes Buch – und genau darin liegt seine große Stärke. Die Geschichten, die sich im Kamogawa Shokudō, sind ruhig erzählt und dennoch durchweg spannend. Kein einziges Mal hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung zieht oder langweilig wird. Im Gegenteil: Ich habe sehr gern darin gelesen und bin förmlich durch die Seiten getragen worden.
Im Mittelpunkt stehen die Gäste des kleinen Restaurants, die alle mit einer ganz eigenen Geschichte kommen, oft verbunden mit einem verlorenen Gericht, einer Erinnerung oder einem Abschnitt ihres Lebens. Diese einzelnen Schicksale sind feinfühlig und interessant erzählt. Besonders gefallen haben mir aber auch die wiederkehrenden Figuren: Nagare, der Koch selbst, und seine Tochter Koishi. Sie sind keine lauten oder überzeichneten Charaktere, sondern ruhig, nahbar und gerade dadurch sehr spannend.
Das Buch lebt stark von seiner Atmosphäre. Es vermittelt viel über die japanische Kulinarik, über regionale Unterschiede, Städte und Gegenden. Darüber, wie unterschiedlich gekocht wird und welche Bedeutung Essen haben kann. Genau diese Art von Romanen liebe ich besonders: japanische oder allgemein asiatische Geschichten, die in Restaurants, kleinen Läden oder dörflich anmutenden Orten spielen. Dieser besondere Flair, dieses Reduzierte und Alltägliche, fühlt sich für mich immer ein bisschen wie Nach-Hause-Kommen an.
Japan wirkt in solchen Büchern für mich wie ein riesiges Dorf – vertraut, warm und voller leiser Geschichten. Egal ob in Romanen, Filmen oder Dokumentationen: Diese Stimmung berührt mich jedes Mal aufs Neue. Auch "Das Restaurant der verlorenen Rezepte" hat genau dieses Gefühl in mir ausgelöst.
Ganz besonders möchte ich hervorheben, dass mir dieses Buch geholfen hat, aus meiner Leseflaute herauszukommen. Nach langer Zeit hatte ich endlich wieder richtig Freude am Lesen. Es war eines dieser Bücher, bei denen man gern weiterliest, ohne Druck, ohne Hast. Einfach aus purer Lust an der Geschichte und der Atmosphäre.
Ein ruhiges, warmes und dennoch fesselndes Buch, das zeigt, wie viel Tiefe in einfachen Geschichten liegen kann – und wie stark Essen, Erinnerungen und Menschen miteinander verbunden sind.

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Veröffentlicht am 09.02.2026

Zwischen Verlangen, Verletzlichkeit und Selbstfindung

Half His Age
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„Half His Age“ hat mich richtig beschäftigt und gleichzeitig nachdenklich zurückgelassen. Die Geschichte von Waldo, einer 17-jährigen Schülerin aus Alaska, die sich auf eine verbotene Beziehung mit ihrem ...

„Half His Age“ hat mich richtig beschäftigt und gleichzeitig nachdenklich zurückgelassen. Die Geschichte von Waldo, einer 17-jährigen Schülerin aus Alaska, die sich auf eine verbotene Beziehung mit ihrem Lehrer einlässt, ist gleichzeitig verstörend, traurig und faszinierend. Was mich besonders beeindruckt hat, ist, wie ehrlich Jeanette McCurdy die Gedanken, Gefühle und Widersprüche einer Jugendlichen zeigt, die verzweifelt nach Nähe und Anerkennung sucht. Waldo wirkt dabei oft naiv, verletzlich, manchmal wütend oder sarkastisch – aber immer authentisch.
Das Buch ist definitiv kein Wohlfühlroman. Es ist roh, direkt und manchmal unangenehm, gerade weil die Autorin keine Angst hat, die dunkleren Seiten menschlicher Beziehungen zu zeigen. Gleichzeitig schafft sie es, Waldo als faszinierende, witzige und verletzliche Erzählerin zu präsentieren, deren innere Kämpfe und Unsicherheiten einem noch lange im Gedächtnis bleiben.
Für mich ist „Half His Age“ ein intensives Leseerlebnis, das sich mit Themen wie Macht, Selbstwert, Verlangen und den Grenzen der Moral auseinandersetzt – ein Buch, das berührt, irritiert und zum Nachdenken zwingt.

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Dunkle Magie und gefährliche Bündnisse

Vesselless – Mein verräterisches Herz
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„Vesselless“ hat mich sofort in seine düstere, faszinierende Welt gezogen. Die Geschichte folgt Nizzara, einer jungen Thronfolgerin, die in einem tödlichen Duell gefangen ist und gezwungen wird, eine riskante ...

„Vesselless“ hat mich sofort in seine düstere, faszinierende Welt gezogen. Die Geschichte folgt Nizzara, einer jungen Thronfolgerin, die in einem tödlichen Duell gefangen ist und gezwungen wird, eine riskante Verbindung mit Dagen, einem halb-Geist, einzugehen, um zu überleben. Ihre Beziehung ist komplex, ambivalent und voller Spannungen – man fiebert ständig mit, wie sie sich entwickelt und welche Entscheidungen sie treffen muss.
Besonders beeindruckt hat mich, wie die Autorin die Magie, Politik und Machtkämpfe ihrer Welt miteinander verwebt. Das Worldbuilding ist dicht und detailreich, man merkt richtig, dass jede Entscheidung Konsequenzen hat. Gleichzeitig sind die Figuren sehr lebendig: Nizzara ist stark, clever und verletzlich zugleich, und Dagen ist geheimnisvoll, mächtig und gleichzeitig nachvollziehbar in seinen Handlungen.
Die Geschichte ist spannend, emotional und manchmal auch düster, aber gerade das macht das Leseerlebnis so fesselnd. „Vesselless“ ist für mich eine perfekte Mischung aus Fantasy, Intrigen und intensiven Charakteren, ein Buch, das mich bis zur letzten Seite gefesselt hat.

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