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Veröffentlicht am 09.02.2026

Für alle Fans von Emily in Paris

Les Bouttiers – Wir sind jetzt
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Das Cover von "Les Bouttiers - Wir sind jetzt" finde ich richtig schön und gehört sogar zu meinen liebsten Covern von Antonia Wesseling. Ich mag die Farbauswahl sehr gerne und besonders durch die Darstellung ...

Das Cover von "Les Bouttiers - Wir sind jetzt" finde ich richtig schön und gehört sogar zu meinen liebsten Covern von Antonia Wesseling. Ich mag die Farbauswahl sehr gerne und besonders durch die Darstellung der Frau wird schon deutlich, dass es sich hier um ein starke Frau handelt, die für mich auch perfekt zur Modewelt passt. Besonders schön finde ich auch den Farbschnitt, weil er sehr schlicht ist.

Elodie ist eine tolle Protagonistin, der ihre Familie wichtig ist, aber auch sehr modern denkt und hofft frischen Wind in das Familienunternehmen bringen zu können.

Adam ist der Sohn der konkurrierenden Modefamilie und damit nicht unbedingt jemand auf den Elodie sich einlassen sollte. Er war für mich in diesem Buch eher der Bad Boy da ich ihn manchmal gar nicht so leicht durchschauen konnte. Trotzdem hat er mir gut gefallen und in diesem Buch auch eine Entwicklung durchgemacht.

Gabriel ist ein großartiger Protagonist, der mein Herz schnell für sich gewinnen konnte. Aber er gibt sein bestes sich von Elodie fernzuhalten, da er ihr Adoptiv Cousin ist und dies nicht unbedingt etwas ist, dass positive Auswirkungen für die Familie hätte sondern wahrscheinlich nur für noch mehr Probleme für die Familie sorgen würde.

Aus irgendeinem Grund hatte ich angenommen, dass beide Bände dieser Dilogie Einzelbände sind, weswegen ich am Ende sehr überrascht war, herauszufinden, dass die Geschichte von Elodie in Band Zwei weitergehen wird.

Das Setting von Paris wurde hier für mich wirklich großartig beschrieben. Es war richtig schön durch das Buch über die Modewelt zu lesen und vor allem auch Paris kennenzulernen, somit möchte ich jetzt unbedingt ganz bald nach Paris zu reisen.

Der Schreibstil von Antonia Wesseling hat sich für mich über die Jahre wirklich stark weiterentwickelt. Es war für mich sehr leicht in die Geschichte reinzufinden und wollte das Buch am liebsten auch gar nicht aus der Hand legen.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Starker Auftakt dieser Reihe!

Magic Drowned in Blood
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Das Cover von "Magic Drowned in Blood" finde ich wahnsinnig schön. Ich mag die Farbgebung sehr, gerade da es durch das schwarz und die Rosen, die ein bisschen Farbe reinbringen, aber generell schon für ...

Das Cover von "Magic Drowned in Blood" finde ich wahnsinnig schön. Ich mag die Farbgebung sehr, gerade da es durch das schwarz und die Rosen, die ein bisschen Farbe reinbringen, aber generell schon für eine düstere Stimmung sorgen. Zudem passt es auch durch die silbernen Elemente, die für mich irgendwie gut zum Setting des Nightcastle College passen.

Lark war eine absolut faszinierende Protagonistin, die mich schnell von sich überzeugen konnte. Sie hat es nicht leicht, geht eher unter und doch merkt man schnell, dass so viel mehr in ihr steckt und sie nicht so schnell aufgibt. Ich fand sie einfach wahnsinnig spannend und es auch richtig gut hier ihre Entwicklung miterleben zu dürfen, die für mich sehr authentisch war.

Was die Liebesgeschichte angeht, so gibt es hier so einige Männer die an Lark interessiert sind und gleichzeitig auch ihre eigenen Motive haben und so Raum bekommen. Sie sind nicht eindimensionale, sondern habe eigene Probleme mit denen sie sich rumschlagen, was dafür sorgt, dass für mich die Geschichte auch spannend geblieben ist, weil sie sich nicht nur auf die Liebesgeschichte fokussiert hat. Es gab einige Spanunngen und Geheimnisse, weswegen ich richtig mitgefiebert habe mehr darüber herauszufinden.

Die Handlung hat sich für mich auch gut aufgebaut. Es gab Geheimnisse, Intrigen, Liebe, verrat und so viel mehr. Ich hatte lange keine Ahnung, welche Motive einige Charaktere wirklich verfolgen, es gab einige Überraschungen und gerade deswegen war das Buch auch so spannend. Dabei hat das Buch auch eine gute Tiefe gehabt, gerade durch die Unsicherheit von Lark, was sie selbst und ihre Herkunft angeht. Aber ich fand, dass dies hier gut umgesetzt wurde. Zudem gab es am Ende noch einen fiesen Cliffhanger, so dass ich schnell Band Zwei brauche.

Das Setting und Worldbuilding fand ich richtig gut. Wir haben hier eine College Setting in einer Welt in der Vampire und Royals existieren. Ich fand die Beschreibungen wirklich gut und konnte mir alles vorstellen. Dadurch hat die Autorin aber auch eine sehr packende, düstere Atmosphäre kreiert, die mich komplett in seinen Bann ziehen konnte.

Für mich war es das erste Buch von Christina Rain, wobei ich zuvor schon sehr viel positives über die Autorin gehört habe und deswegen sehr gespannt auf die Geschichte war. Ich kam sehr leicht in die Geschichte rein, war begeistert von den vielschichtigen Charakteren und vor allem der Atmosphäre, die die Autorin hier geschaffen hat. Ich wollte das Buch schon gar nicht mehr aus der Hand legen und war einfach absolut gefangen von den Emotionen und der Spannung der Geschichte. Gerade nach dem Ende dieses Bandes kann ich es gar nicht erwarten Band Zwei bald schon zu lesen, da ich einfach unbedingt herausfinden muss wie es weitergehen wird.

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Veröffentlicht am 07.01.2026

Düster, Emotional und absolut fesselnd

Beautiful Venom (Vipers, Band 1)
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Ich habe bisher noch nicht so viele Bücher von Rina Kent gelesen, war aber bei diesem Buch absolut begeistert vom Klappentext und gerade als großer Eishockeyfan habe ich mich riesig auf das Buch gefreut. ...

Ich habe bisher noch nicht so viele Bücher von Rina Kent gelesen, war aber bei diesem Buch absolut begeistert vom Klappentext und gerade als großer Eishockeyfan habe ich mich riesig auf das Buch gefreut.

Das Cover mag ich sehr, besonders da es sehr hochwertig aussieht. Es gibt so einiges zu entdecken. Wir haben Eishockeyschläger, Blumen, eine Schlange und im Hintergrund noch ein Gebäude. Auch die Farbgebung finde ich richtig schön. Die Mischung aus Schwarz-Rot-Weiß gefällt mir sehr gut. Man merkt, dass es sich nicht um ein leichtes Buch handelt, aber es ist mir vor allem auch nicht zu dunkel.

Kane lässt niemanden wirklich an sich heran und wirkt erstmal etwas abweisend. Doch er hat es trotzdem geschafft mich relativ schnell von sich zu überzeugen. Zudem fand ich, dass er eine gute Entwicklung im Verlauf des Buches durchgemacht hat.

Dahlia konnte mich recht schnell von sich überzeugen. Sie ist eine sehr mutige und starke Protagonistin, die aber auch mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen hat.

Die Anziehung zwischen Kane und Dahlia war vom ersten Moment an zu spüren. Ich habe die beiden einfach nur geliebt und wollte immer mehr von ihnen lesen. Die Emotionen, die Rina Kent hier rübergebracht hat waren fantastisch, da ich wirklich ein Wechselbad der Gefühle durchgemacht habe. Es war spannend zu verfolgen, wie die beiden sich näher kommen. Zudem fand ich auch die Handlung mit dem Geheimbund und wie Dahlia versucht sich dort einzuschleusen sehr spannend, da es noch eine weitere Handlungsebene in die Geschichte reingebracht hat.

Auch das Setting mit der Universität und dem Geheimbund war fantastisch. Alles wurde sehr bildlich beschrieben, so dass es leicht war mir die Orte vorzustellen.

Ebenfalls tauchen hier schon einige großartige Nebencharaktere auf, allen voran Kanes Freunde Jude und Preston, von denen ich annehme, dass es in den nächsten Bände um sie gehen wird. Zumindest geht es in Band Zwei um Jude auf dessen eigenes Buch ich mich unglaublich freue.

Der Schreibstil von Rina Kent konnte mich sehr begeistern. Ich kam leicht in die Geschichte rein und finde, dass Rina Kent einfach fantastische Atmosphären erschafft, die mich komplett in ihren Bann ziehen, so dass ich völlig gefangen war von der Handlung und den Emotionen.

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Veröffentlicht am 30.11.2025

Faszinierende Welt

Velvet Falls, but the Gods forgot to die (Velvet-Dilogie 1)
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Julia Dippel hat mich schon mit einigen ihrer Bücher sehr begeistern könne, weswegen ich absolut gespannt war auf das neue Buch ihrer Dilogie.

Das Cover von "Velvet Falls - But the Gods Forgot to die" ...

Julia Dippel hat mich schon mit einigen ihrer Bücher sehr begeistern könne, weswegen ich absolut gespannt war auf das neue Buch ihrer Dilogie.

Das Cover von "Velvet Falls - But the Gods Forgot to die" finde ich richtig schön. Es wirkt sehr dunkel, allerdings finde ich kommt dadurch auch sehr gut das Lila der Stadt zu Geltung und vor allem ist der vordere Wolkenkratzer ein echter Hingucker. Zudem liebe ich sehr die Detailliebe bei dem Buch. So finden wir in den Ecken Symbole, die Sterne und Wolken sehr absolut schön aus. Aber besonders liebe ich die Schmetterlinge.

Velvet war einfach ein absolutes Highlight in diesem Buch. Sie ist eine starke und taffe Protagonistin, die es mehrfach geschafft hat mich zum lachen zu bringen, weswegen ich das Buch auch einfach so gerne gelesen habe.

Die Handlung fand ich spannend, gerade da Velvet hier mit ihrem Ex zusammenarbeiten muss um eine Lösung zu finden. Ich fand es absolut interessant zu sehen, wie sie und Kash miteinander interagiert haben und wollte auch unbedingt herausfinden, was damals alles zwischen ihnen vorgefallen ist. So hat dies natürlich auch für die Entwicklung ihre Liebesgeschichte hier eine Rolle gespielt. Diese hat mir gut gefallen und hat einige Emotionen rüberbringen können. Ebenfalls sammeln die beiden das Blut der sieben Göttersöhne, was hier auch eine große Rolle gespielt hat. Natürlich hat dieses Buch auch mit einem fiesen Cliffhanger geendet, so dass ich es jetzt schon kaum erwarten kann Band Zwei zu lesen.

Der Weltenaufbau war absolut faszinierend und konnte mich direkt begeistern. Ich habe die Welt und die Götter absolut spannend gefunden. Dennoch würde ich sagen, dass sie auch sehr komplex war und mir im Verlauf des Buches hin und wieder kleine Probleme bereitet hat.

Der Schreibstil von Julia Dippel konnte mich hier von der ersten Seite komplett in seinen Bann ziehen. Es war absolut spannend diese Welt und ihre Charaktere kennenzulernen und so wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

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Veröffentlicht am 27.11.2025

Voller Schmerz und Heilung

Memories So Golden Like Us (Blue Eternity 2)
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Nach dem Ende des ersten Bandes war ich absolut fertig mit der Welt. Ich habe unglaublich viel Schmerz gefühlt und mich trotzdem so sehr nach dem zweiten Band gesehnt.

Das Cover vom zweiten Band gefällt ...

Nach dem Ende des ersten Bandes war ich absolut fertig mit der Welt. Ich habe unglaublich viel Schmerz gefühlt und mich trotzdem so sehr nach dem zweiten Band gesehnt.

Das Cover vom zweiten Band gefällt mir wahnsinnig gut. Ich liebe die Farbgebung und wie es mit dem ersten Band ein gemeinsames Bild ergibt. Ich liebe es einfach, wie das gesamte Cover aussieht als wäre es gemalt. Es passt zudem sehr gut zur Geschichte, sowohl vom Setting als auch von der Farbe her. Ebenfalls spiegelt sich der Titel großartig in den Farben des Buches wieder.

Blair hat mir hier gut gefallen. Ihr Schmerz war für mich so greifbar, dass ich einfach gut verstehen konnte, was mit ihr los ist. So konnte ich ihren Schmerz auch gut nachvollziehen. Mit Trauer umzugehen ist nicht leicht und gerade seinen Bruder zu verlieren ist etwas absolut schmerzvolles. Für mich hat sie in diesem Buch auch eine gute Entwicklung durchgemacht.

Die Handlung hat mir wahnsinnig gut gefallen. Nach dem Ende des ersten Bandes habe ich dieses Buch gebraucht um gemeinsam mit Blair zu heilen.
Es war bereits von Anfang an ein schmerzhaftes Buch, dass sich mit ernsten Themen auseinandersetzt, allen voran was Trauer aus uns macht. Das Buch hätte eigentlich sehr viel schwere haben müssen, es hätte einen erdrücken können durch den Schmerz, aber Gabriella Santos de Lima hat hier ein so feinfühliges Werk geschaffen, dass ich all den Schmerz zwar gefühlt habe, ich aber trotzdem nie das Gefühl hatte damit allein zu sein. Gerade deswegen war es auch so schön dieses Buch zu lesen. Man fühlt sich in seiner Trauer nicht allein, sondern heilt hier mit den Charakteren und dem Verlauf der Geschichte. Dabei muss ich trotzdem sagen, dass ich mehr als einmal ganz schön geweint habe. Es tat weh, aber dieses Buch war all den Schmerz den ich hier durchgemacht habe so etwas von wert.

Natürlich haben wir hier auch noch die Liebesgeschichte von Connor und Blair. Diese hat sich für mich in einem guten Tempo entwickelt und gerade von Blairs Seite fand ich es spannend zu sehen, wie ihre Gefühle schon immer für Connor waren, aber auch Connor hat mich neugierig gemacht herauszufinden, was er für Gefühl für Blair hat. Ich fand die beiden einfach nur großartig zusammen.

Der Schreibstil von Gabriella Santos de Lima war gefühlvoll, tiefgründig, poetisch und absolut wundervoll. Die Seiten sind nur so an mir vorbeigeflogen und so konnte ich gar nicht aufhören zu lesen.

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