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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.04.2026

hab’s geliebt

Purple Clouds - Bittersweet
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Linh bekommt ihren Traumjob bei dem Kultmagazin Purple Clouds in New York – und das, obwohl sie den Comic des Magazins vorher monatelang kritisch kommentiert hat! Als sie dann ausgerechnet mit Xander Aberdeen ...

Linh bekommt ihren Traumjob bei dem Kultmagazin Purple Clouds in New York – und das, obwohl sie den Comic des Magazins vorher monatelang kritisch kommentiert hat! Als sie dann ausgerechnet mit Xander Aberdeen zusammenarbeiten soll, dem Illustrator dieses Comics, knallt es gleich total zwischen den beiden.

Xander ist erst super kühl und genervt von Linh, weil sie seine Arbeit öffentlich angegriffen hat und Linh denkt ja eigentlich, sie hat alles im Griff. Aber je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr merkt man, dass hinter Xanders verschlossener Art so viel mehr steckt, als man zuerst denkt.

Ich mochte Linh so gerne, weil sie so mutig und ehrlich ist, aber gleichzeitig auch mit ihren eigenen Unsicherheiten kämpft. Und Xander… also der hat mich echt überrascht: erst so stur und ernster Typ, aber dann zeigt er so viel Tiefe und Verletzlichkeit, dass er mir richtig ans Herz gewachsen ist.

Was ich auch schön fand: Es ist nicht nur verliebt sein. Die beiden müssen erst lernen, ein Team zu sein, einander zuzuhören und wirklich zu vertrauen. Und genau das hat das Buch für mich so besonders gemacht – diese Entwicklung, dieses vorsichtige Näherkommen.

Mega Leseempfehlung von mir!

Veröffentlicht am 01.04.2026

liebs

Wild Card
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Die Geschichte hat mich direkt abgeholt und ich habe mich total in die Charaktere verliebt.

Ich fand die Story zwischen den beiden einfach richtig schön. Es war nicht nur diese typische Liebesgeschichte, ...

Die Geschichte hat mich direkt abgeholt und ich habe mich total in die Charaktere verliebt.

Ich fand die Story zwischen den beiden einfach richtig schön. Es war nicht nur diese typische Liebesgeschichte, sondern da war auch viel Vertrauen, Heilung und irgendwie dieses Gefühl von „zuhause ankommen“. Die beiden haben mir zusammen richtig gut gefallen und ich mochte auch, wie sie miteinander umgegangen sind.

Was ich auch sehr mochte, war dieses Ranch-Setting und die ganze Atmosphäre im Buch. Das hat alles irgendwie so gemütlich gemacht, obwohl auch ernste Themen dabei waren.

Für mich war es eine richtig schöne, emotionale Liebesgeschichte mit tollen Charakteren und vielen Gefühlen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und wollte am Ende auch irgendwie noch mehr von den beiden lesen.

Für mich auf jeden Fall ein richtig gutes Buch und eine klare Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 01.04.2026

düster und so spannend

Magic Drowned in Blood
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Ich habe „Magic Drowned in Blood“ gelesen und ich bin ehrlich: Ich bin richtig obsessed mit diesem Buch. Es hat mich von Anfang an gepackt und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen.

Die Story rund ...

Ich habe „Magic Drowned in Blood“ gelesen und ich bin ehrlich: Ich bin richtig obsessed mit diesem Buch. Es hat mich von Anfang an gepackt und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen.

Die Story rund um Lark und das Nightcastle College war so spannend und gleichzeitig richtig düster. Ich liebe diese ganze Atmosphäre mit Magie, Geheimnissen und Intrigen. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, dass man niemandem so richtig trauen kann...

Lark fand ich als Protagonistin richtig stark, aber auch echt greifbar. Und die ganzen Prinzen… ich war die ganze Zeit hin- und hergerissen, wem man vertrauen kann. Es war einfach durchgehend spannend.

Das Ende hat mich komplett fertig gemacht, ich saß einfach nur da und dachte mir: ich brauche sofort den nächsten Band.

Für mich ganz klar 5 Sterne, weil mich das Buch einfach komplett abgeholt hat.

Veröffentlicht am 09.02.2026

toller Abschluss

Between Fading Stars
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Anna Savas schafft es wieder, Emotionen nicht laut, sondern eindringlich zu erzählen. Ohne großes Drama auf jeder Seite, ohne künstliche Zuspitzung. Stattdessen diese ruhige Intensität, die sich langsam ...

Anna Savas schafft es wieder, Emotionen nicht laut, sondern eindringlich zu erzählen. Ohne großes Drama auf jeder Seite, ohne künstliche Zuspitzung. Stattdessen diese ruhige Intensität, die sich langsam aufbaut und dann voll trifft. Wes’ Geschichte endlich im Mittelpunkt zu erleben, hatte etwas fast Intimes. Man kennt ihn schon so lange und plötzlich öffnen sich Türen, hinter denen so viel Schmerz, Sehnsucht und unausgesprochene Wahrheit liegen.

Die Dynamik zwischen Wes und Hailey ist von Anfang an spürbar angespannt. Kein kitschiges Wiedersehen, kein einfacher Weg zurück zueinander. Es fühlt sich echt an. Verletzlich. Teilweise fast unbequem, weil so viel zwischen ihnen steht. Gerade das hat mich komplett reingezogen. Dieses vorsichtige Umkreisen, die ruhigen Momente, die kleinen Gesten, die mehr sagen als große Worte.

Besonders Haileys innere Welt als Autorin hat mich tief erreicht. Diese Zweifel, dieser Druck, dieses Ringen mit sich selbst. Das wirkte nicht konstruiert, sondern ehrlich beobachtet. Und Wes zeigt hier Seiten, die man zwar erahnt hat, aber in dieser Tiefe nicht kannte. Seine Entwicklung über die Reihe hinweg bekommt ein Ende, das sich nicht nur stimmig, sondern verdient anfühlt.

Für mich ein perfekter Abschluss. Warm, bittersüß und sehr menschlich. Man merkt auf jeder Seite, wie viel Herz in dieser Geschichte steckt. Und genau so fühlt sie sich auch an.

Veröffentlicht am 09.02.2026

highlight

Lost Bastards
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Leute, ich muss das kurz loswerden, weil ich nach dem Lesen wirklich noch mit erhöhtem Puls hier sitze. Lost Bastards hat mich komplett erwischt. Nicht dieses übliche „war gut“ Gefühl, sondern dieses tiefe ...

Leute, ich muss das kurz loswerden, weil ich nach dem Lesen wirklich noch mit erhöhtem Puls hier sitze. Lost Bastards hat mich komplett erwischt. Nicht dieses übliche „war gut“ Gefühl, sondern dieses tiefe Hineingezogenwerden, bei dem man merkt, wie man Seite um Seite verschlingt und alles andere ausblendet.

Sally Dark schreibt mit einer Wucht und einem Flow, der einen einfach nicht mehr loslässt. Kein Stolpern, kein Ziehen, kein künstliches Drama. Es fühlt sich roh an, direkt, fast schon nah an den Figuren. Ich hatte ständig das Gefühl, mitten zwischen ihnen zu stehen, statt nur darüber zu lesen.

Die Lost Bastards sind kaputte, gefährliche, gezeichnete Männer mit Vergangenheit, Narben und Abgründen. Die typischen Bad Boys aber noch so viel besser!
Nyx, Bear, Nero, Eros, Fox. Jeder von ihnen bringt sein eigenes Dunkel mit und genau das macht sie so greifbar. Man versteht nicht alles, man entschuldigt nicht alles, aber man fühlt sie. Und das ist selten. Besonders Nero hat mich eiskalt erwischt. Diese Tiefe unter der Härte hat sich richtig eingebrannt.

Faith passt in dieses Chaos wie ein Funke ins Benzin. Stark, trotzig, stolz, ohne dieses naive Schönreden. Sie steht da, hält Blickkontakt, widerspricht, fordert heraus. Die Dynamik zwischen ihr und den Jungs ist nicht nur heiß, sondern geladen mit Misstrauen, Macht, Spannung und dieser dunklen Anziehung, die man kaum erklären kann, aber permanent spürt.

Die Atmosphäre ist düster, hart und stellenweise brutal. Man sollte die Trigger wirklich ernst nehmen. Aber genau diese Kompromisslosigkeit macht die Geschichte so intensiv.

Und dann dieses Ende. Ich war nicht vorbereitet. Wirklich nicht. Ich habe das Buch zugemacht und sofort dieses dringende Bedürfnis gehabt weiterzulesen, obwohl es gar nicht weiterging. Dieser Cliffhanger ist fast schon unverschämt gut gesetzt.

Für alle, die Dark Romance mit Reverse Harem, moralisch grauen Figuren und echter emotionaler Schwere lieben, das hier ist für euch!