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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.11.2025

Brutal, düster, grausam - aber grandios geschrieben

Stadt der Diebe
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Was für eine Geschichte. Ich habe sie im Rahmen unseres Buchclubs gelesen - ansonsten hätte ich dieses Buch wohl nie in die Hand genommen. Die Story ist an vielen Stellen grausam, düster und richtig schlimm ...

Was für eine Geschichte. Ich habe sie im Rahmen unseres Buchclubs gelesen - ansonsten hätte ich dieses Buch wohl nie in die Hand genommen. Die Story ist an vielen Stellen grausam, düster und richtig schlimm - teilweise musste ich es echt weglegen. Aber es ist sooo gut geschrieben und ich finde die beiden Potas Kolja und Lew einfach super. Eine ungewöhnliche Freundschaft und mit viel schwarzem Humor, der die Situationen teilweise wirklich aufheitert. Das sollte zur Lektüre in der Schule gehören.

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Veröffentlicht am 10.02.2026

Der Anfang war soooo gut - wieso musste es sich so ändern?

Das Dreizehnte Kind
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Der Anfang um die Geschichte um Hazel war richtig gut. Ich wollte Hazel die ganze Zeit in den Arm nehmen und trösten und fand auch Merrick als Charakter sehr gelungen. Die Eltern von Hazel waren absolut ...

Der Anfang um die Geschichte um Hazel war richtig gut. Ich wollte Hazel die ganze Zeit in den Arm nehmen und trösten und fand auch Merrick als Charakter sehr gelungen. Die Eltern von Hazel waren absolut unsymphatisch. Ab der Mitte wurde das Buch aber so langatmig - es passierte nicht mehr wirklich etwas und die Entwicklung von Hazel war total seltsam. Zwischendrin gab es immer wieder Zeitsprünge, die sehr viele Fragen offen gelassen haben. Zum Ende hin wurde es wieder besser - aber da hätte ich mir auch mehr Szenen mit Merrick gewünscht.

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Veröffentlicht am 10.02.2026

Interessante Charaktere und richtig gutes Setting

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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Der Anfang ging richtig gut los - Freya ist ein sehr krasser und echter Charakter - man konnte direkt eine Verbindung aufbauen. Bjorn - unser männlicher Protagonist bringt gleich direkt zu Anfang eine ...

Der Anfang ging richtig gut los - Freya ist ein sehr krasser und echter Charakter - man konnte direkt eine Verbindung aufbauen. Bjorn - unser männlicher Protagonist bringt gleich direkt zu Anfang eine starke Tension zu Freya mit. Ich konnte zu Beginn bis gut zur Mitte das Buch gar nicht aus der Hand legen - und auch danach gibt es genug Spannung. Aber leider fand ich die Entwicklung der Charakter ab der Mitte nicht mehr passend. Das Ende verleitet zum Weiterlesen und ich bin gespannt wie es im weiteren Band wird.

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Veröffentlicht am 15.01.2026

Urban Fantasy mit Vampiren und Werwölfen

When the Shadows whisper my Name
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Ich habe ein bisschen gebraucht, aber dann war ich sowas von in der Geschichte drin. Alisha und Mason sind tolle Protagonisten und es gibt ordentlich Passion und Konflikte zwischen den Beiden. Der Spannungs- ...

Ich habe ein bisschen gebraucht, aber dann war ich sowas von in der Geschichte drin. Alisha und Mason sind tolle Protagonisten und es gibt ordentlich Passion und Konflikte zwischen den Beiden. Der Spannungs- und Handlungsbogen sowie die Charakterentwicklung hat mich komplett abgeholt und am Besten hat mir das Ende gefallen - nicht, weil es vorbei war ;) Da wäre ich gerne noch länger in dem Universum geblieben. Es war einfach sooo schön :)

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Veröffentlicht am 14.01.2026

Was für eine Geschichte oder besser gesagt, zwei.

Das Polenhaus
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Wir haben den Handlungsstrang von 1914 und 2014 und es könnte nicht unterschiedlicher zugehen.

Teresa, unsere Protagonistin im Jahr 1914, hat es nicht leicht. Sie kam als Gastarbeiterin nach Frankreich ...

Wir haben den Handlungsstrang von 1914 und 2014 und es könnte nicht unterschiedlicher zugehen.

Teresa, unsere Protagonistin im Jahr 1914, hat es nicht leicht. Sie kam als Gastarbeiterin nach Frankreich - zusammen mit ihrem Bruder Adam - und als der erste Weltkrieg ausbricht, können sie nicht mehr in die Heimat zurück. Alleine dieser Umstand (neben den schrecklichen Geschehen des Krieges natürlich) ist schwer vorstellbar. Der ältere Bruder blieb zurück um den Vater zu pflegen und sich um den Hof zu kümmern.

Was bleibt ihnen für eine Wahl? Sie bauen sich ein neues Leben in der Fremde auf. Und das ist wahrlich nicht einfach. Wie die Gastarbeiter behandelt wurden, ist echt eine Schande.

Ich konnte Teresas Schmerz nachvollziehen, aber ab einem Punkt hatte ich kein Verständnis für ihr Handeln mehr.

2014 steht Stéphane vor einem heruntergekommenen Bauernhaus und entscheidet sich spontan dieses zu kaufen und zu sanieren. Der Beginn einer wunderbaren, aufregenden und teilweise auch kuriosen Geschichte 🤭

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