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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.04.2025

Nette Romance für zwischendurch

Genau jetzt mit dir
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Mein Leseeindruck, subjektiv, aber spoilerfrei ;)

Die Gestaltung des Buches und der Klappentext haben mich angesprochen und da ich Lust auf eine unaufgeregte Liebesgeschichte ohne Spice hatte durfte ...

Mein Leseeindruck, subjektiv, aber spoilerfrei ;)

Die Gestaltung des Buches und der Klappentext haben mich angesprochen und da ich Lust auf eine unaufgeregte Liebesgeschichte ohne Spice hatte durfte der Titel bei mir einziehen ;)

Der Schreibstil ist schlicht, unkompliziert, die Schrift recht gross, die Kapitel kurz so dass man zügig vorwärtskommt beim lesen. Erzählt wird aus der ICH- Perspektive unserer Protagonistin Alma.

Ihre Ausarbeitung so wie auch die der weiteren Charakteren wie zum Beispiel ihrer Tante Edda, Liam, dem Love Interest, ihrer Arbeitskolleginnen oder ihrer " Patientin" Elsa und deren Sohn Fynn war angemessen. Ich mochte die Interaktionen untereinander gerne und fand sie auch echt alle sympathisch. Die Romanze entwickelt sich in einem angemessenen Tempo und war süss mitzuverfolgen.

Das tolle am Roman war für mich das Setting Schweden, denn ich war selber schon einmal dort und habe mich auf Anhieb in dieses Land verliebt, da es einfach so einen gewissen Wohlfühl- Charme für mich versprüht. Genau dies hat die Autorin mit ihren Beschreibungen der Landschaft, den Bräuchen und den Menschen sehr gut umgesetzt. Wie gesagt die Charaktere waren liebenswert, den Plot fand ich auch interessant, die Liebesgeschichte war romantisch und das Worldbuilding habe ich sehr genossen. Es fühlte sich an als würde ich eine TV Soap im Stil von " Virgin River & Co" schauen....einfach nett für zwischendurch, aber jetzt Nichts was mir lange in Erinnerung bleiben würde.

Ich vergebe 3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 23.03.2025

Schön und traurig zugleich

Forever, Interrupted
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Mein Leseeindruck, subjektiv, jedoch spoilerfrei ;)

Es handelt sich hierbei um das Debüt der Autorin, welches schon 2015 unter dem Titel " Neun Tage und ein Jahr" im Diana Verlag erschienen ist.

Der ...

Mein Leseeindruck, subjektiv, jedoch spoilerfrei ;)

Es handelt sich hierbei um das Debüt der Autorin, welches schon 2015 unter dem Titel " Neun Tage und ein Jahr" im Diana Verlag erschienen ist.

Der Schreibstil ist zwar unkompliziert und flüssig, meiner Meinung nach spürt man aber schon, dass sich Taylor Jenkins Reid in der Zwischenzeit schreibtechnisch weiterentwickelt hat. Erzählt wird aus der Sicht unserer Protagonistin Elsie in der ICH- Form dies fand ich passend und angenehm zu lesen. Wir springen innerhalb der Geschichte in der Zeit, was anhand der jeweiligen Monats-Überschriften am Kapitelanfang ersichtlich wird. Trotzdem musste ich mich das ein oder andere Mal doch konzentrieren, weil ich gerade nicht mehr wusste wo ich mich jetzt gerade befinde.

Ich mochte sowohl Elsie, als auch Ben echt gerne und die Interaktionen zwischen den Beiden waren wirklich schön mitzuverfolgen. Gleichzeitig gab es aber natürlich auch die schweren, emotionalen Momente mit denen sich Elsie, aber auch deren Schwiegermutter Susan auseinandersetzten mussten. Diese fand ich recht authentisch, feinfühlig und nachvollziehbar dargestellt. Ana die beste Freundin von Elsie ist ein weiterer Nebencharakter, welcher eine wichtige Rolle in der Geschichte einnimmt auch hier fand ich die Ausarbeitung bezüglich Umgang mit einer trauernden Person gut umgesetzt.

Gegen Ende ging mir alles fast ein bisschen zu schnell, da hätten einige Seiten mehr sicher nicht geschadet. Insgesamt ein schöner, kurzweiliger Roman mit einer interessanten Thematik, welcher jedoch noch etwas ausgereifter und vertiefter sein dürfte.

Ich vergebe 3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 07.12.2024

Ich bin doch etwas zweigespalten...

Vengeance (Academy of Dream Analysis 1)
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Mein Leseeindruck, subjektiv, aber spoilerfrei ;)

Durch eine total begeisterte Video- Rezension bin ich angefixt worden und das Buch durfte einziehen ;)

Der Schreibstil ist unkompliziert, wortgewandt, ...

Mein Leseeindruck, subjektiv, aber spoilerfrei ;)

Durch eine total begeisterte Video- Rezension bin ich angefixt worden und das Buch durfte einziehen ;)

Der Schreibstil ist unkompliziert, wortgewandt, flüssig und lässt sich locker leicht lesen. Allerdings hatte ich Mühe mit der teilweise vulgären Sprache , natürlich bin ich mir bewusst dass Jugendliche heute oft so sprechen, jedoch muss ich es nicht unbedingt auch noch lesen.... Erzählt wird übrigens aus zwei Sichtweisen in der ICH- Form, die von Nemesis und Mercy, was durchaus seinen Reiz hatte. Manchmal habe ich den Wechsel allerdings auch als störend empfunden.

Nun kommen wir zu einer der Schwächen des Buches, nämlich der Charakterausarbeitung. Obwohl nämlich die homodiegetische Perspektive gewählt wurde ist es der Autorin leider nicht gelungen, mir die Hauptpersonen Nemesis und Mercy nahe zu bringen. Jaa wir erfahren zwar etwas über ihre Gedankengänge und oder Emotionen und da sind wirklich krasse Begebenheiten dabei, jedoch fühlte ich einfach Nichts, ich konnte also weder mitfühlen noch mitfiebern... Der "Enemies to lovers" Part, war von null auf hundert, total oberflächlich, dramatisch, überhaupt nicht nachvollziehbar und teilweise schon fast Dark Romance mässig. Die Nebencharaktere wie zum Beispiel Esra oder Elios fand ich echt nett, jedoch blieben sie bedauerlicherweise eher blass.

Das Setting Finnland fand ich total faszinierend und mal was anderes, schade, dass es nicht ausdrucksstarker dargestellt wurde, da wäre noch viel mehr möglich gewesen. Die Grundthematik mit dem Träumen war ausführlich dargestellt, da verspürte ich so richtige " Silber- Vibes" ( Trilogie von Kerstin Gier) was ich durchaus positiv meine ;) Ebenfalls gefiel mir der Aufhänger der Geschichte mit der Rache und dem Herausfinden, was wirklich hinter dem Tod von Nemesis Bruder steckt, dies führte bei mir nämlich zu einer konstanten Neugierde und hielt mich bei der Stange. Ich mochte also den Plot, die Idee an sich, den Aufbau, diese latente, unterschwellige Spannung und eine gewisse Magie ;) Hingegen wünschte ich mir Lebendigkeit und Verbundenheit in Bezug auf die Charaktere, spürbarere Atmosphäre und Bildhaftigkeit betreffend Setting und Grundsätzlich einfach weniger "tell" und viel mehr " show" ;)

Trotz einiger Kritikpunkte und einem gewissen Zweispalt bin ich trotzdem irgendwie neugierig auf die Fortsetzung....

Ich vergebe 3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 10.02.2026

Netter Spannungsroman für zwischendurch

Love, Mom
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Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)



Ich bin durch verschiedene Werbungen auf dieses Buch aufmerksam geworden und da ich es billig ergattern konnte, durfte es bei mir einziehen.

Der Schreibstil ...

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)



Ich bin durch verschiedene Werbungen auf dieses Buch aufmerksam geworden und da ich es billig ergattern konnte, durfte es bei mir einziehen.

Der Schreibstil ist total simpel, eher oberflächlich und lässt sich sehr schnell weglesen. Der Einstieg mit dem Prolog macht definitiv neugierig und auch die eingeflochtenen Briefauszüge sorgen für Abwechslung. Die Geschichte ist insgesamt in drei Teile gegliedert, wobei im ersten Abschnitt hauptsächlich aus der Perspektive von Mackenzie erzählt wird, später folgen weitere Personen, die ich aber aus Spoilergründen nicht nennen möchte.

Obwohl wir also mehrere Sichtweisen haben, bleibt für mich Mackenzie die eigentliche Protagonistin, da alle losen Fäden schlussendlich immer wieder zu ihr führen. Die Ausarbeitung der Charaktere fand ich eher lasch und unausgereift. Mit keiner der Personen konnte ich irgendeine Bindung aufbauen, sie wirkten auf mich eher leblos und blieben bis zum Schluss einfach nur Figuren. Ehrlich gesagt war dies für mich jedoch auch nicht unbedingt schlimm, denn bei einem Thriller muss mich vor allem die Handlung fesseln können.

Die ganze Idee und wie die Geschichte aufgebaut ist hat mir echt gut gefallen. Ich mochte, wie die Autorin uns als Leser immer wieder kleine Häppchen präsentierte, die für Spannung sorgten und zum miträtseln einluden. Von daher verspürte ich schon so gewisse Pageturner Vibes. Jedoch wirkten einige Ereignisse, Abläufe, Erklärungen oder Handlungen doch auch sehr konstruiert, schablonenhaft und irgendwie erzwungen/ gewollt. Für mich persönlich gehört der Titel eher in die Ecke Spannungsroman und oder Domestic Suspense, nett für zwischendurch mehr aber auch nicht.

3 Sterne

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Nettes Sommerbuch für Zwischendurch

Honeymoon alone
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Mein Leseeindruck, subjektiv, aber spoilerfrei ;)

Titel, Cover und Klappentext schreien regelrecht nach Sommerbuch ;) weshalb es bei mir einziehen durfte.

Der Schreibstil ist locker, simpel, flüssig ...

Mein Leseeindruck, subjektiv, aber spoilerfrei ;)

Titel, Cover und Klappentext schreien regelrecht nach Sommerbuch ;) weshalb es bei mir einziehen durfte.

Der Schreibstil ist locker, simpel, flüssig und die Kapitel nicht zu lang, so dass sich das Buch unkompliziert weglesen lässt. Erzählt wird aus der ICH- Perspektive der Protagonistin Eden.

Sie war mir soweit sympathisch und auch ihr Gegenpart Phillip fand ich ganz in Ordnung. Die Ausarbeitung war ebenfalls solide und ich mochte die Interaktionen zwischen den Beiden, so wie auch die doch eher langsameren Annäherungsversuche.

Das Buch versprühte auf jeden Fall diesen Sommer, Sonne, Strand Vibe und es fühlte sich für mich an, als wäre ich selber dort auf Barbados, dies ist der Autorin wirklich gut gelungen. Der Plot an sich ist einfach gestrickt, unterhält , es gibt keine nervigen "Augenverdrehmomente" und wie bereits erwähnt konnte ich die Charaktere ganz gut leiden. Obwohl das Buch allerdings nur etwas über knapp 300 Seiten hat empfand ich manchmal doch eine gewisse Langatmigkeit, dies lag wahrscheinlich vor allem an der doch etwas eindimensionalen Handlung.

Alles in allem war das Buch für mich eine nette Sommerlektüre für Zwischendurch, die mir aber nicht länger in Erinnerung bleiben wird.

Ich vergebe 3 Sterne

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