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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.02.2026

Sehr verwirrend

Finde mich - bevor sie es tun
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Ich weiß nicht ganz, was ich von diesem Buch halten soll. In guten Bewertungen wurde es als „spannend“ und „gruselig“ beschrieben. Doch obwohl ich die erste bin, die wegen einem Buch nachts nicht schlafen ...

Ich weiß nicht ganz, was ich von diesem Buch halten soll. In guten Bewertungen wurde es als „spannend“ und „gruselig“ beschrieben. Doch obwohl ich die erste bin, die wegen einem Buch nachts nicht schlafen kann, habe ich hier gar nichts empfunden. In schlechteren Bewertungen wurde es als „verwirrend“ beschrieben und das trifft es eher für mich. Am Ende wusste man nicht mehr, was stimmt und was nicht. Es gab so viele Dinge, die sich am Ende als Lüge herausgestellt habe, weswegen ich jetzt am Ende des Buches nicht einmal genau sagen kann, was wirklich mit Rosa und ihrem Vater passiert ist. Tiere und Menschen hatten den gleichen Namen, was auch sehr zur Verwirrung beitrug und man wusste nicht immer aus welcher Sicht ein Kapitel geschrieben wurde. Vielleicht wäre es besser gewesen, das einfach dazuzuschreiben.
Mich hat das Buch leider nicht wirklich abgeholt. Es hat sich sehr gezogen und einen richtigen Plottwist gab es meiner Meinung nach auch nicht. Man hätte die Hälfte des Buches weglassen können, da viele Kapitel einfach überflüssig waren.
Leider keine Empfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 09.02.2026

Leider nichts für mich

Someone New
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In diesem Buch lernt Micah den mysteriösen Julian kennen. Julian ist verschlossen, doch Micah möchte unbedingt herausfinden, was hinter dieser Fassade steckt. Währenddessen versucht sie ihren Bruder Adrian ...

In diesem Buch lernt Micah den mysteriösen Julian kennen. Julian ist verschlossen, doch Micah möchte unbedingt herausfinden, was hinter dieser Fassade steckt. Währenddessen versucht sie ihren Bruder Adrian wiederzufinden, der vor einiger Zeit spurlos verschwunden ist.

Dieses Buch war leider nichts für mich. Mir hat der Schreibstil nicht so wirklich gefallen. Außerdem hat es sich gezogen und ich konnte viele Charaktere nicht ganz verstehen. Ganz vorne dabei war Micah. Ich hatte das Gefühl, sie hat ständig die Leute gedrängt, ihr irgendwelche Geheimnisse zu erzählen und sie damit in die Enge getrieben. Zusätzlich kam sie mir sehr egoistisch rüber.
In der Geschichte ging es viel um Cosplay, Comics und so weiter, was leider Themen sind, die mich nicht wirklich interessieren.
Dann habe ich mich leider aus Versehen selbst gespoilert, als ich eine wichtige Zeile gelesen habe, während ich durch das Buch geblättert habe. Dafür kann natürlich keiner, außer ich selbst etwas. Nur hätte ich mir noch gewünscht, dass das nicht die einzige Wendung wäre, die passiert. Viele Fragen sind am Ende des Buches unbeantwortet geblieben und einige Streits waren immer noch nicht geklärt. Ich weiß, dass es einen zweiten Teil gibt, jedoch werde ich diesen wahrscheinlich eher nicht lesen.
Trotzdem muss man natürlich anmerken, dass dieses Buch wichtige Themen anspricht, die sonst leider sehr oft unter den Tisch gekehrt werden.

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Veröffentlicht am 02.09.2025

Leider nichts für mich

Bevor der Kaffee kalt wird
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In diesem Buch geht es um ein Café, in dem man durch die Zeit reisen kann, wenn man bestimmte Regeln beachtet. Das wichtigste ist dabei vermutlich, dass man den Kaffee trinken muss, bevor er kalt wird.
Ich ...

In diesem Buch geht es um ein Café, in dem man durch die Zeit reisen kann, wenn man bestimmte Regeln beachtet. Das wichtigste ist dabei vermutlich, dass man den Kaffee trinken muss, bevor er kalt wird.
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich so viel Gutes darüber gehört habe, wurde jedoch leider eher enttäuscht.
Das erste, das mir nicht gefallen hat, waren die vielen Charaktere, deren Beziehung zueinander ich nicht immer gleich verstanden habe, jedoch muss man zu diesem Punkt sagen, dass vorne im Buch eine Erklärung zu den einzelnen Charakteren gegeben ist, was natürlich sehr hilfreich ist.
Das Buch war kurz und trotzdem haben sich viele Dinge ständig wiederholt, was die Geschichte meiner Meinung nach eher langweilig gestaltet hat. Außerdem waren die Handlungen oft absehbar.
Trotz allem war das Ende berührend. Zwar hat mir die Bindung zu den einzelnen Charakteren gefehlt, aber ich kann trotzdem nachvollziehen, wieso viele dieses Buch gemocht haben, da es zum Nachdenken anregt.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Nicht mein Geschmack

Calendar Girl – Verführt (Calendar Girl Quartal 1)
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Um ihren Vater zu retten, muss Mia in kürzester Zeit so viel Geld wie möglich auftreiben und dies geht am besten als Escort Girl. Dabei lebt sie jeden Monat bei einem anderen Mann und wenn sie mit diesen ...

Um ihren Vater zu retten, muss Mia in kürzester Zeit so viel Geld wie möglich auftreiben und dies geht am besten als Escort Girl. Dabei lebt sie jeden Monat bei einem anderen Mann und wenn sie mit diesen Männern schläft, bekommt sie noch einen Bonus.
Bevor ich dieses Buch begonnen habe, ist mir eine Rezension ins Auge gesprungen, in der stand, dass das Thema Escort Girl oder Prostitution in diesem Buch sehr romantisiert wird und dem kann ich nun auch zustimmen. Es war irgendwie so unrealistisch. Natürlich begegnet sie nur gutaussehenden Männern, mit denen sie sich bestens versteht. Doch sie schläft natürlich nicht wegen des Geldes sondern aufgrund der wahren Liebe mit diesen Männern. Dabei habe ich mich gefragt: Kann in einem Monat, in dem man keine tiefe Verbindung zueinander aufbaut, sondern die Beziehung nur aus Sex besteht eine wahre Liebe aufgebaut werden? Für mich lautet die Antwort ganz klar : nein!
Dem ein oder anderen mag dieses Buch aufgrund von dem vielen Spice gefallen haben, doch auch dies hat für mich leider nicht zugetroffen. Ich lese gerne auch mal ein Buch mit mehr Spice, aber hier war es immer das Gleiche, den Beziehungen hat es an Tiefe gefehlt und mir hat der Schreibstil nicht gefallen. Manche Dinge waren meiner Meinung nach so komisch beschrieben, dass es mir an einigen Stellen schwer fiel, weiterzulesen.
Die Charaktere haben mir auch nicht gefallen. Da war Mia, die Dramaqueen. Schon die kleinsten Dinge bringen sie zum Ausrasten. Dabei macht sie den Job doch nur, um Geld zu bekommen und sollte dankbar dafür sein, dass sie dabei überhaupt so Glück hat. Sie kümmert sich um ihre Schwester, was süß ist, aber auch völlig übertrieben, wenn man in Betracht zieht, dass besagte Schwester bereits 19 Jahre alt ist. Der Franzose, der ständig irgendwelche Dinge auf französisch sagt, obwohl er weiß, Mia versteht es nicht und es danach jedes Mal übersetzen muss.
Dies ist nur meine Meinung zum Buch, da es einfach nicht meinem Geschmack entsprochen hat.

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