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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.04.2020

Zurück zum Zentralfriedhof

VANITAS - Grau wie Asche
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Carolin ist zurück in Wien, zurück in der Blumenhandlung am Zentralfriedhof. Sie weiß, dass ihre Verfolger sie nicht mehr für tot halten, doch wie es aussieht, haben sie ihre Spur in München verloren. ...

Carolin ist zurück in Wien, zurück in der Blumenhandlung am Zentralfriedhof. Sie weiß, dass ihre Verfolger sie nicht mehr für tot halten, doch wie es aussieht, haben sie ihre Spur in München verloren. Kaum beginnt sie sich wieder ein wenig sicherer zu fühlen, wird der Friedhof von Grabschändern heimgesucht. Immer wieder werden nachts Gräber geöffnet, die Überreste der Toten herausgeholt und die Grabsteine mit satanistischen Symbolen beschmiert. Nicht lange, und auf einem der Gräber liegt eine frische Leiche...
Vanitas-Grau wie Asche ist der zweite Teil aus der Reihe mit Carolin Bauer, die im Wien unter dem falschen Namen lebt. Sie arbeitet in einer Blumenhandlung am Zentralfriedhof und versucht so unauffälliges Leben, wie möglich, zu führen. Wegen ihre Vergangengheit hat sie viele Sorgen und lebt in ständiger Angst, entdeckt zu werden. Durch ihr Neugier gerät Caro mitten in die Ermittlungen. Ich finde die Protagonistin sehr stark. Sie macht Fehler, und das macht sie sehr menschlich. Ich fand das Buch unterhaltsam und spannend und konnte es am Ende nicht aus der Hand legen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.11.2019

Spannend, actionsreich, magisch

Die 12 Häuser der Magie
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Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Als ich das Buchcover gesehen und den Klappentext gelesen habe, war ich so neugierig auf die Umsetzung der Geschichte, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste.

Klapptext: ...

Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Als ich das Buchcover gesehen und den Klappentext gelesen habe, war ich so neugierig auf die Umsetzung der Geschichte, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste.

Klapptext: Das Schicksal kennt kein Erbarmen!
Nicholas Ashton weiß ziemlich genau, was er will. Schicksalswächter werden gehört nicht dazu! Trotzdem wählt ihn das Orakel der 12 Häuser für die Rolle eines dieser besonderen Magier aus.
Er wird mit uralten Mächten, dem geheimnisvollen schwarzen Glas, einem verlassenen magischen Haus und feindlichen Magiern konfrontiert und vielen Fragen.
Was hat es mit dem verschwundenen Egmont Chavale auf sich? Und was ist mit dem geheimen Sanktum und der mysteriösen Frau, die in einem steinernen Sarg schläft?
Gemeinsam mit seinen Freunden Matt und Jane geht Nic den Geheimnissen auf den Grund und stellt sich der Gefahr.
Mit allen Konsequenzen!

Die idee mit der 12 Häuser der Magie finde ich sehr interessant. Es gibt verschiedene Talente und danach soll entschieden werden, zu welchem Haus man kommt. Ich kam ziemlich gut ins Geschehen rein. Der Schreibstil ist flussig und leicht zu lesen. Während des Lesens baute sich immer mehr Spannung auf und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders gut gefallen hat mir die Freundschaft zwischen den Hauptcharakteren Nic, Matt und Jane, und deren Entwicklung. Die spannenden Situationen lassen den Leser mitfiebern. Viele Szenen waren mir persönlich doch etwas zu schnell (Kampfszenen) und auch verwirrend. Es gibt am Ende des Buches eine art Wörterbuch, wo die verschiedene Zauber erklärt wurden, ich habe den aber erst nach dem beenden des Buches entdeckt. Ich bin trotzdem von dem Buch begeistert. Es passiert immer wieder etwas unerwartetes. Und gerade denkt man, es kann nicht noch schlimmer werden, kommt ein nechstes unlösliches Problem. Und da es das erste Band eine Reihe ist, sind noch einige Fragen offen geblieben.

Fazit: Dem Autor es gelungen ist ein spannendes Buch zu schreiben. Eine fantastische Welt, die spannende Handlung und interessante Charaktere machen diese Geschichte zu etwas ganz besonderem.

Veröffentlicht am 29.11.2019

Eiswölfe und Feuerdrachen

Beast Changers, Band 1: Im Bann der Eiswölfe
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Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Es ist wirklich wunderschön gestaltet. Die Zeichnungen im Buch finde ich auch sehr gut. Auf den ersten Seiten lernen wir die Zwillinge Rayna und Anders kennen. Die beiden ...

Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Es ist wirklich wunderschön gestaltet. Die Zeichnungen im Buch finde ich auch sehr gut. Auf den ersten Seiten lernen wir die Zwillinge Rayna und Anders kennen. Die beiden wachsen als Waisenkinder in einer kleinen Stadt auf, die von den Eiswölfen beschützt wird. Immer wieder werden dort Kinder von Drachen entführt. Als sich die 12-jährige Rayna umzingelt von Eiswölfen in einen Feuerdrachen verwandelt, muss sie fliehen – schließlich sind Wölfe und Drachen seit jeher erbitterte Feinde. Was Rayna nicht ahnt: In den Adern ihres Zwillingsbruders Anders fließt das Blut eines Eiswolfs. Undenkbar! Während Anders dazu ausgebildet wird, Drachen zu jagen, verfolgt er ein ganz anderes Ziel: die uralte Fehde zwischen Wölfen und Drachen zu brechen und seine Schwester zu retten.
Ich war sehr neugierig auf das Buch. Ich bin ein große fan von Fantasy Geschichten und lese auch Kinder und Jugendbücher dieses Genres sehr gern. Am Anfang hatte ich meine Schwirigkeiten mich in die Geschichte reinzulesen. Meine dreinzehnjärige Tochter hat angefangen das Buch zu lesen, hat dann aber schnell das Buch zur Seite gelegt. Ihr hat die Geschichte nicht gefallen. Ich habe aber weitergelesen und habe es nicht bereut. Ich finder, der Autorin ist es gelungen ein interessantes Kinderbuch zu schreiben. Die spannenden Situationen lassen den Leser mitfiebern. Die Idee des Buches gefällt mir sehr gut. Die Geschtaltwandler. Eine fantastische Welt, in der Feuerdrachen und Eiswölfe zwar verfeindet sind, was aber nicht immer so gewesen ist. Das Buch ist das erste Teil eine Reihe. In dem ersten Band geht es nach dem Start fast nur noch um Anders, und wie er sich bemüht, seine Schwester zu retten. Ich hätte gerne mehr von Rayna gelesen. Möglicherweise geht es im zweiten Band dann um Rayna und was sie so erlebt hat.
Von mir eine Leseempfehlung, für große und kleine Leser, die dem Alltag entfliehen und sich in fremde Welten begeben wollen.

Veröffentlicht am 12.02.2026

Spannende Dystopie

To Cage a Wild Bird
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To Cage a Wild Bird ist der Auftakt einer dystopie Reihe von Brooke Fast.
Das Leben in Dividium beruht auf einer einzigen Regel: Disziplin oder Tod. Denn in Dividium wird jedes Verbrechen mit ...

To Cage a Wild Bird ist der Auftakt einer dystopie Reihe von Brooke Fast.
Das Leben in Dividium beruht auf einer einzigen Regel: Disziplin oder Tod. Denn in Dividium wird jedes Verbrechen mit lebenslanger Haft bestraft. Nur überlebt man in der Haftanstalt Endlock nicht lange. Denn die Bürger der Oberschicht bekommen dort die Gelegenheit, die Gefängnisinsassen zu jagen und zu töten. In der Geschichte geht es um die Geschwister Raven und Jed. Raven ist Kopfgeldjägerin. Jed ist gerade 18 geworden. Ihre Eltern gehörten dem Aufstand und wurden verhaftet. Raven ist allein für ihren Bruder verantwortlich. Als Jed verhaftet und in Endlock gebracht wird, lässt Raven sich mit der Unterstützung von der Aufständischen Gruppe verhaften um auch dorthin zu gelangen. Als Insassin. Der Plan ist, Raven soll eine Ausbruchsaktion organisieren und eine wichtige Person und auch Jed befreien. Ich fand die Geschichte interessant. Der Schreibstil ist fesselng und gut zu lesen. Es gibt mehrere Charaktere in dem Buch, die ich interessant und facettenreich finde. Wer eine Dystopie lesen möchte, dem würde ich das Buch empfehlen. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Frauen im Schatten der Geschichte

Wir dachten, das Leben kommt noch
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Wir dachten, das Leben kommt noch von Elisabeth Sandmann ist eine Geschichte, die über viele Jahrzehnte reicht. Im Mittelpunkt stehen die Erinnerung. Die Geschichte spielt auf zwei Ebenen. Die ...

Wir dachten, das Leben kommt noch von Elisabeth Sandmann ist eine Geschichte, die über viele Jahrzehnte reicht. Im Mittelpunkt stehen die Erinnerung. Die Geschichte spielt auf zwei Ebenen. Die Geschichte beginnt in der Gegenwart. Gwen arbeitet bei BBC. Sie hat den Auftrag bekommen, über die Frauen zu recherchieren, die in Frankreich im Wiederstand geholfen haben. Sie hat mit Pat Kontakt aufgenommen um mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren. Doch Pat zögert. Jahrzehntelang durfte sie über das, was sie erlebt hat, nicht sprechen. Zu tief sitzen die Erinnerungen, zu gefährlich waren sie. Es geht um Frauen im Widerstand, die mutig, entschlossen und oft unterschätzt waren. Frauen, die Sabotage betrieben, geheime Botschaften übermittelten und Entscheidungen treffen mussten, die ein Leben lang auswirkungen haben. Parallel dazu reist Gwen nach Paris und entdeckt dabei nicht nur Erstaunliches über ihre eigene Großmutter, sondern auch Zusammenhänge, die Pat helfen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Die beiden Erzählebenen greifen gut ineinander und machen die Geschichte vielschichtig und spannend. Die Sprecherin bringt die Emotionen und die Ernsthaftigkeit des Themas sehr gut rüber und verleiht den Figuren Tiefe.
Wir dachten, das Leben kommt noch ist ein kluges, berührendes Hörbuch über Mut, Erinnerung und das lange Schweigen über eigene Geschichte. Eine Geschichte, die nachdenklich macht und lange im Kopf bleibt.

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