Das Buchcover fand ich sehr ansprechend, der Schreibstil war auch gut. Es geht um 3 Protagonisten, eine aus der Vergangenheit und 2 aus der Jetztzeit, es ging immer hin und her. Mich hat die Geschichte ...
Das Buchcover fand ich sehr ansprechend, der Schreibstil war auch gut. Es geht um 3 Protagonisten, eine aus der Vergangenheit und 2 aus der Jetztzeit, es ging immer hin und her. Mich hat die Geschichte nicht gefesselt und ich verstehe den Hyp um dieses Buch nicht ganz.
Als ich das Buch erhielt, freute ich mich, wie schön, das Buchcover gestaltet ist, sehr außergewöhnlich, es fasst sich wie Stoff an und auch das Coverbild ist gut gelungen, passt gut zu Italien mit Kaffeetasse ...
Als ich das Buch erhielt, freute ich mich, wie schön, das Buchcover gestaltet ist, sehr außergewöhnlich, es fasst sich wie Stoff an und auch das Coverbild ist gut gelungen, passt gut zu Italien mit Kaffeetasse und Wein- und Wasserglas.
Die Aufteilung der einzelnen Kapitel/Monate ist auch sehr ansprechend, jeder Monat beginnt mit 2 blauen Seiten und weißen wellenförmigen Linien. Also das Äußere gefällt mir sehr.
Beim Schreibstil hatte ich das Gefühl, als wenn ein Brieffreund mir von seinem Alltag erzählt, vom Klatsch und Tratsch vom Dorfleben, also es haute mich nicht um.
Was ich allerdings kritisieren muss, ist, dass in Deutschland auch der Weihnachtsbaum nicht zum 1.Advent geschmückt wird, sondern auch erst frühestens am 23.12. und er bleibt auch bis nach Neujahr stehen, meistens so bis 6.1. und nicht schon am 27.12. abgeschmückt wird. Woher Stefan Maiwald diese Info hat wäre interessant zu erfahren.
Als ich das Buch erhielt, freute ich mich, wie schön, das Buchcover gestaltet ist, sehr außergewöhnlich, es fasst sich wie Stoff an und auch das Coverbild ist gut gelungen, passt gut zu Italien mit Kaffeetasse ...
Als ich das Buch erhielt, freute ich mich, wie schön, das Buchcover gestaltet ist, sehr außergewöhnlich, es fasst sich wie Stoff an und auch das Coverbild ist gut gelungen, passt gut zu Italien mit Kaffeetasse und Wein- und Wasserglas.
Die Aufteilung der einzelnen Kapitel/Monate ist auch sehr ansprechend, jeder Monat beginnt mit 2 blauen Seiten und weißen wellenförmigen Linien. Also das Äußere gefällt mir sehr.
Beim Schreibstil hatte ich das Gefühl, als wenn ein Brieffreund mir von seinem Alltag erzählt, vom Klatsch und Tratsch vom Dorfleben, also es haute mich nicht um.
Was ich allerdings kritisieren muss, ist, dass in Deutschland auch der Weihnachtsbaum nicht zum 1.Advent geschmückt wird, sondern auch erst frühestens am 23.12. und er bleibt auch bis nach Neujahr stehen, meistens so bis 6.1. und nicht schon am 27.12. abgeschmückt wird. Woher Stefan Maiwald diese Info hat wäre interessant zu erfahren.
Dies war nun der letzte Band der Trilogie und letztendlich nicht so viel anders als die beiden vorherigen Bände. Erst können sie sich nicht leiden, gehen sich aus dem Weg und dann werden sie doch ein Paar!!! ...
Dies war nun der letzte Band der Trilogie und letztendlich nicht so viel anders als die beiden vorherigen Bände. Erst können sie sich nicht leiden, gehen sich aus dem Weg und dann werden sie doch ein Paar!!! Die Protagonistin Julie war mir sehr sympathisch, Nate war anfangs doch ein echter Kotzbrocken, was sich aber dann, zum Glück, zum Gegenteil gewendet hat. Ich hätte mir mehr Infos über Julies Studiengang gewünscht und auch über ihre Heimat. Was ich furchtbar fand, war das die intimen Momente so genau beschrieben wurden, wie eine Anleitung, da blieb kein Raum mehr für Fantasie, ich fand es ekelhaft, kommt aber leider nur in diesen New-Adult-Büchern vor, in älteren Büchern werden solche Momente doch noch empathischer beschrieben.
Das Buchcover und der wunderschöne Farbschnitt gefallen mir sehr und sprachen mich auch gleich an. Die Protagonistin Belle arbeitet in einem Buchladen, das Setting gefiel mir auch gut, aber dann folgt ...
Das Buchcover und der wunderschöne Farbschnitt gefallen mir sehr und sprachen mich auch gleich an. Die Protagonistin Belle arbeitet in einem Buchladen, das Setting gefiel mir auch gut, aber dann folgt ihr 30. Geburtstag und sie wird vor den Hexenzirkel zitiert. Dort soll sie sechs Prüfungen ablegen, ob sie ihrer Magie fähig ist, dazu bekommt sie Unterstützung von einem älteren Hexer Artorius und von Rune, der auf sie aufpassen soll. Das alles war ziemlich in die Länge gezogen und wurde für mich dafür oft langweilig. Im Buchladen hingegen, wird ihr die Übertragung des Ladens angeboten und vorübergehend übernimmt der Sohn der Chefin Christopher das Regiment, ein echtes Ekelpaket. Dieses Setting fand ich interessant und spannend.