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Veröffentlicht am 01.11.2025

Emotionale Story

A Wish for Us
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil von Tillie ist detailreich und in ihren Worten liegt so viel Gefühl, dass ich emotional mal wieder mitgerissen wurde. Die Story hat mich einiges fühlen lassen, mein Herz zerfetzt ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil von Tillie ist detailreich und in ihren Worten liegt so viel Gefühl, dass ich emotional mal wieder mitgerissen wurde. Die Story hat mich einiges fühlen lassen, mein Herz zerfetzt und es wieder zusammengesetzt.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Bonnie ist eine junge und ehrgeizige Studentin, der Musik sehr viel bedeutet. Sie möchte unbedingt gut abschneiden und muss ausgerechnet mit dem grummeligen Cromwell für ein Projekt zusammen arbeiten. Ausserdem sorgt sie sich sehr um ihren Zwillingsbruder Easton und kämpft mit gesundheitlichen Problemen.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Cromwell ist ein sehr erfolgreicher junger Musiker, der bei seiner Musik nichts fühlt. Er hat gar keine Lust für das Projekt etwas zu tun, denn er unterdrückt seit einem Schicksalsschlag seine eigentliche Leidenschaft und sein Talent. Bonnie geht im auf die Nerven, aber sie weckt auch den Wunsch wieder Musik mit Bedeutung zu machen ihn ihm.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war noch sehr reserviert. Bonnie weist ihn darauf hin, dass seine Musik keine Seele hat. Cromwell ist davon sehr getroffen, auch wenn er das genau weiss und nichts fühlen will, er ist daher sehr unfreundlich.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über das tragische Ereignis in Cromwells Leben und weshalb er keine klassische Musik mehr machen möchte. Auch Bonnie lernen wir näher kennen und erfahren mit welcher Erkrankung sie zu kämpfen hat. Die Thematik der 𝐒𝐲𝐧ä𝐬𝐭𝐡𝐞𝐬𝐢𝐞 - Töne in Farben zu sehen war spannend und toll erklärt.

Mich konnte die tragische Vergangenheit von Cromwell und besonders Bonnies Kampf sehr berühren. Die beiden sind sich gegenseitig eine große Stütze im Kampf gegen ihre Dämonen und Cromwell macht eine großartige Entwicklung durch.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine emotionale Story bei der ich nicht nur einmal weinen musste, die aber ein wunderschönes Ende hat.

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Veröffentlicht am 01.11.2025

Großartige Fortsetzung

If You Stay Too Long
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie von Tine gewohnt leicht und flüssig. Ich war direkt wieder im Resort Pureza auf Fuerteventura und habe mich wohl gefühlt.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Sunny mochte ich bereits ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie von Tine gewohnt leicht und flüssig. Ich war direkt wieder im Resort Pureza auf Fuerteventura und habe mich wohl gefühlt.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Sunny mochte ich bereits in Band 1 der Dilogie sehr. Sie war eine freundliche junge Frau, die mit ihrem jahrelangen Job an der Rezeption des Resorts unzufrieden war. Als sie die Chance auf einen anderen Job bekommt fügt sie sich schnell in die Position ein und fühlt sich endlich wieder wohl. Wenn da nur nicht der Surfschulen-Besitzer Luca Moreno wäre, der sie zu einem Deal überredet der alles auf den Kopf stellt.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Luca wirkt zunächst wie der typische Frauenheld, ist arrogant und unfreundlich. Doch hinter seiner harten Fassade verbirgt sich ein sehr verletzter und wundervoller junger Mann, der durch den Deal mit Sunny lernt wieder zu vertrauen.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war noch von Abneigung geprägt, da Luca sich von seiner kalten und unnahbaren Seite zeigt. Sunny möchte ihren neuen Job unbedingt gut machen und kann Luca nicht vertrauen.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über Luca und lernen ihn von einer ganz anderem Seite kennen. Wegen dem Deal verbringt er immer mehr Zeit mit Sunny und beide öffnen sich mit der Zeit dem anderen gegenüber.

Mich konnte die tragische Vergangenheit von Luca und seine Entwicklung überzeugen. Auch Sunny wächst an seiner Seite über sich hinaus und macht eine tolle Wandlung durch. Überrascht wurde ich von dem Plottwist den ich so nicht habe kommen sehen und der das Buch für mich zu einem Highlight machte.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Elana und Adrian aus Band 1, aber auch Estella großartig.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine Story die mich nicht nur wegen dem Setting sondern auch dem Plottwist begeistern konnte. Ich bin traurig, dass die Dilogie nun zu Ende ist und ich Fuerteventura verlassen musste.

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Tolles Debüt

Where We Belong
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es ist das Debüt der Autorin und hat mich aufgrund der Thematik neugierig gemacht. Der Schreibstil ist leicht, allerdings fiel es mir durch die polnischen Sätze nicht immer leicht im Lesefluss ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es ist das Debüt der Autorin und hat mich aufgrund der Thematik neugierig gemacht. Der Schreibstil ist leicht, allerdings fiel es mir durch die polnischen Sätze nicht immer leicht im Lesefluss zu bleiben - die deutsche Version stand aber immer daneben.

Die Protagonistin Zofia wird als Jugendliche aus ihrer Heimat in ein für sie fremdes Land gebracht und muss sich dort zurecht finden. Eine neue Sprache lernen, die Familie unterstützen und Anschluss finden ist für sie alles andere als leicht. Bis sie auf den Mitschüler Jonas trifft der sie so akzeptiert wie sie ist und beginnt sich zugehörig zu fühlen.

Nils war zunächst ein eher geheimnisvoller Protagonist, der Zofia wie magisch anzieht. Als beide in Schwierigkeiten geraten muss sie alles in Frage stellen was ihre Freundschaft ausgemacht hat und ist verlorener als zuvor.

Aber Zofia lässt sich nicht unterkriegen und geht Jahre später ihrem Studium nach, als sie durch Zufall wieder auf die beiden Mitschüler trifft und ihr der Boden unter den Füßen erneut droht wegzubrechen.

Die Charakterentwicklung von Zofia aber auch besonders von Jonas hat mir sehr gut gefallen. Man spürt wie gereift dieser ist und wie sehr er sein Handeln von damals bereut.

Das Drama zum Ende hin war für meinen Geschmack etwas zu viel und wurde auch zu schnell verziehen.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:

Ein tolles Debüt mit wichtiger Thematik, die ruhig noch mehr Platz hätte einnehmen dürfen.

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Interessante Story

We Conquer the Dark
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Meinung:

Der erste Fantasy-Roman von Emma Scott konnte mit einem leichten Schreibstil und humorvollen Szenen glänzen. Das Setting war passend gewählt und die Begriffe extra im Buch erläutert.
Die Protagonistin ...

Meinung:

Der erste Fantasy-Roman von Emma Scott konnte mit einem leichten Schreibstil und humorvollen Szenen glänzen. Das Setting war passend gewählt und die Begriffe extra im Buch erläutert.
Die Protagonistin Lucy war eine sehr zurückgezogene Person, die sich nicht traute ihre Ideen in der Firma zu präsentieren. Als der Dämon Casziel in ihr Leben tritt fängst sie an gegen ihre inneren Dämonen zu kämpfen und sich einzubringen.

Casziel war ein 4000 Jahre alter Dämon, der sich über all die Zeit immer um Lucy gesorgt hat. Er wurde an einem Schwachpunkt von einem mächtigen Dämon verpflichtet und möchte sein Dasein beenden.

Das erste Aufeinandertreffen der beiden war passend mysteriös dargestellt. Casziel der nackt im Hinterhof lag und von der empathischen Lucy "gerettet" wurde. Auch wenn Lucy wusste es war gegen ihre Überzeugung, spürte sie direkt eine Verbindung zu Casziel, die sich im Laufe der Story aufklärte.

Als Nebencharaktere waren vor allem Astaroth sowie Deber und Keeb sehr schaurige Dämonen. Lucys bester Freund Cole war ein klasse Charakter sowie ihre Kollegin Dana. 

Die Gefühle der beiden waren aufgrund ihrer gemeinsamen Vergangenheit gut nachvollziehbar und die spicy Szenen gut umgesetzt.

Fazit:

Ein gelungenes Fantasy-Debüt der Autorin. Ich hatte einige Supernatural-Vibes, mir fehlte aber etwas mehr Tiefe.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Tolles Setting

A Place to Love
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Meinung:

Wie gewohnt leichter Schreibstil und ein bildlich beschriebenes Setting das zum Träumen einlädt.

Die Protagonistin June tut alles für die Farm ihrer Familie, vergisst dabei aber ihr eigenes ...

Meinung:

Wie gewohnt leichter Schreibstil und ein bildlich beschriebenes Setting das zum Träumen einlädt.

Die Protagonistin June tut alles für die Farm ihrer Familie, vergisst dabei aber ihr eigenes Glück. Sie ist sehr aufopferungsvoll, ich konnte ihre Handlungen aber nicht immer nachvollziehen.

Henry war ein sehr sympathischer Charakter, der für June bereit war ans andere Ende der Welt zu ziehen. Allerdings wurden seine Bemühungen nicht immer belohnt und ihm erneut das Herz gebrochen.

Der Rückblick und das erste Treffen der beiden zeigte deutlich, dass Henry direkt June verfallen war. Sie dagegen war sehr skeptisch und wollte es am liebsten direkt beenden als es ernst wurde.

Die langsame Annäherung und zweite Chance war schön gemacht, wurde allerdings erneut durch June zerstört. Erst der Rat ihrer Familie brachte sie dazu auch an ihr Glück zu denken.

Als Nebencharaktere waren vor allem Junes Schwestern Lilac und Poppy sowie deren Mutter klasse.

Mir persönlich war es ein wenig zu viel Hin und Her, auch wenn ich gewisse Punkte verstehen konnte. Jeder Plan der geschmiedet wurde ging nach hinten los und es war einfach zu viel des Guten.

Fazit:

Eine tolle Story mit wunderschönem Setting und tollen Charakteren. Für Zwischendurch sehr gut, da sie nicht so viel Tiefe und erste Themen hat.

Bewertung:  4 von 5 Sternen

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