Typisch Was ist was vermittelt das kleine Buch allerhand Wissen rund um das Thema Insekten. Oftmals unterschätzt man nicht nur die Bedeutung dieser, sondern auch ihre Population und Vielfalt.
Die Bilder ...
Typisch Was ist was vermittelt das kleine Buch allerhand Wissen rund um das Thema Insekten. Oftmals unterschätzt man nicht nur die Bedeutung dieser, sondern auch ihre Population und Vielfalt.
Die Bilder ermöglichen die Suche nach den entsprechenden Vertretern im heimischen Garten.
Mit den Insiderfakten kann man vielleicht später auch mal den ein oder anderen Biolehrer staunen lassen. :D
Wissen wird hier anschaulich, verständlich und angenehm vermittelt.
Eine sinnvolle Ergänzung für die Sammlung. :)
Die Geschichte vom goldenen Turm umfasst mehrere Teile, ich weiß zwar nicht warum, aber schön dass sie in einem Buch vorkommen. 😅
Ansonsten fand ich die Kombination der Geschichten eher traditionell, ein ...
Die Geschichte vom goldenen Turm umfasst mehrere Teile, ich weiß zwar nicht warum, aber schön dass sie in einem Buch vorkommen. 😅
Ansonsten fand ich die Kombination der Geschichten eher traditionell, ein paar besondere Vertreter gab es trotzdem.
Nicht mein Lieblingsband, aber eine schöne Mischung aus Geschichten aus Entenhausen und Abenteuer in der Ferne.
Benny wundert sich. Denn Opa macht komische Dinge, wie die Schuhe im Kühlschrank aufgewahren. Irgendwas stimmt nicht.
Demenz schleicht sich häufig in das Leben. Manchmal selbst betroffen, manchmal auch ...
Benny wundert sich. Denn Opa macht komische Dinge, wie die Schuhe im Kühlschrank aufgewahren. Irgendwas stimmt nicht.
Demenz schleicht sich häufig in das Leben. Manchmal selbst betroffen, manchmal auch ein geliebter Mensch. Selbst für Erwachsene ist die Krankheit oft schwer zu verstehen. Kinder stehen dabei oft vor noch größeren Herausforderungen. In diesem Buch wird altersgerecht so ein Leben aus beiden Blickwinkeln gezeigt. Ein bisschen hat es mich auch an Honig im Kopf erinnert.
Allerdings ist das Buch für mich nicht nur auf dieser tragischen Ebene gelungen.
Da ich mit den Büchern von Paul Maar aufgewachsen bin, kann ich schwer an Büchern vorbeigehen, die seinen Namen tragen. Umso toller fand ich dieses Familienprojekt, in dem nicht nur seine Tochter sondern auch sein Enkel mitgewirkt haben. Und gleichzeitig kam mir noch die Erkenntnis, dass die Familie Maar mit dem Theater Maßbach verbandelt ist, in dem ich vor Jahrzehnten regelmäßig mit der Schule Stücke wie Räuber Hotzenplotz gesehen habe.
Für mich transportiert die Geschichte einfühlsam die Möglichkeit, auch die andere Sicht zu verstehen und sich so aufeinander zuzubewegen, um aus der unausweichlichen, unliebsamen Situation das Beste zu machen.
Menschen haben zum Glück keine Schrauben die sie verlieren könnten. Stell dir das mal vor!
Der kleine Roboter aber schon und leider ist eine davon weg. Die Tiere wollen ihm helfen, doch leider ohne Erfolg. ...
Menschen haben zum Glück keine Schrauben die sie verlieren könnten. Stell dir das mal vor!
Der kleine Roboter aber schon und leider ist eine davon weg. Die Tiere wollen ihm helfen, doch leider ohne Erfolg. Fehlt wirklich nur die Schraube?
Zunächst mal: irgendwie erinnert mich der Roboter an ein Marshmallowmännchen. :D
Die Illustrationen im Buch haben zwei Stile und beide sind fantastisch. Ich würd mich sogar Bilder an die Wand hängen. 😊
Ich finde die Geschichte eine tolle Abschrift dessen, was passieren kann wenn man denkt, ohne das Gedachte zu artikulieren.
Vielleicht traut sich der eine oder andere nach dieser Geschichte, öfter zu sagen was er denkt und darauf vielleicht eventuell möglicherweise sogar eine Antwort bekommt, die ihm weiterhilft.
Tatsächlich haben wir schon seit über 5 Jahren einer Berner und ich habe mich erst mit der Rssse beschäftigt, als er eingezogen ist, da er quasi zugeflogen kam. 😅
Ich finde, das Werk thematisiert viele ...
Tatsächlich haben wir schon seit über 5 Jahren einer Berner und ich habe mich erst mit der Rssse beschäftigt, als er eingezogen ist, da er quasi zugeflogen kam. 😅
Ich finde, das Werk thematisiert viele Aspekte sowohl generell für (Neu-)Hundehalter als auch für rassespezifische Interessenten. Ob Ausstattung, Erziehung, Haltung oder auch die Anschaffung und Warnsignale.
Nun ist das Buch schon etwas älter und einige Dinge zum Glück weiterentwickelt bzw. die allgemeine Akzeptanz dieser Ansätze anders gefasst, daher will ich das in der Bewertung nicht gewichten.
Was ich mir allerdings gewünscht hätte, wäre ein Nachwort, Rückblick oder ähnliches, in dem (oder auch zu einem anderen Zeitpunkt im Buch) darauf eingegangen wird, dass Ausnahmen bei Regeln beachtet werden sollten. Insbesondere das typische Rassebild kann durch den individuellen Charakter eines Hundes komplett ausgehebelt werden. Das kann so sein und es darf so sein. Deshalb kann man immer noch einen tollen Lebensgefährten haben, man muss sich - wie immer- aber auch auf den Hund einlassen.
Im Übrigen hätte ein leider schon sehr langer Trend der Rasse zu Erkrankungen gerne thematisiert werden dürfen, zusätzlich zu allgemein auftretenden Krankheitsbildern.
Aus meinen Begegnungen der letzten Jahre, ist diese Rasse an einem Punkt angekommen, bei der Diskussion um Qualzucht gerechtfertigt ist.
Zwar bin ich generell kein Fan davon, überhaupt den Schritt zum Züchter zu gehen, aber die Krankheitsthematik Berner ist davon losgelöst ein sehr ernstzunehmendes Thema, mit dem sich jeder, der überhaupt in Erwägung zieht einen Hund dieser Rasse vom Züchter zu holen, beschäftigt haben muss.
Bei allem Egoismus, der mit dem Einzug eines Hundes einhergeht, es handelt sich dabei um ein Lebewesen, dessen Leben Respekt verdient.