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Veröffentlicht am 21.02.2026

Ein erstes Tröstbuch

Die Eule mit der Beule
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Das Pappbilderbuch „Die Eule mit der Beule“ erschien bereits 3 Jahre bevor unsere Tochter im September 2016 geboren wurde. Dennoch gab es zu der Zeit bzw. als sie 1 Jahr alt war immer noch einen riesen ...

Das Pappbilderbuch „Die Eule mit der Beule“ erschien bereits 3 Jahre bevor unsere Tochter im September 2016 geboren wurde. Dennoch gab es zu der Zeit bzw. als sie 1 Jahr alt war immer noch einen riesen Hype um dieses Buch, so dass es schließlich auch einen Platz in unserem Bücherregal fand.

Die Story ist schnell erzählt, die Kleine Eule hat wie der Titel des Buches bereits verrät eine Beule, doch keines der Tiere vermag es sie zu trösten und Ihren Schmerz zu lindern. Weder das kräftige pusten des Fuches noch der leckere Honig des Bäres entfalten Ihre Wirkung. Erst am Ende als Mama Eule dem Kind einen Kuss gibt, ist der Schmerz vergessen.

Das Bilderbuch wird für Kinder ab 18 Monaten empfohlen und die zweizeiligen Reime die auf jeder Doppelseite zu finden sind, entsprechen dieser Altersgruppe ganz gut. Sie sind kurz und prägnant und recht einfach gehalten. Etwas mehr Poesie hätte ich hier aber eigentlich ganz schön gefunden, gerade weil es um ein Tröstbuch geht. Die interaktiven Schiebeelemente sind wiederum schon ein Vergnügen für jüngere Kinder . Nun nach knapp 2 Jahren darf das Buch bei uns wieder ausziehen. Wir haben es ehrlich gesagt nicht oft angeschaut und auch nie genutzt wenn unserer Tochter getröstet werden musste. Das Ende mit der tröstenden Mama ist eigentlich ganz süß aber irgendwie stört mich dieses Stereotype , dass alles wieder gut ist wenn die Mama da ist. Originell wäre auch mal der Papa gewesen oder etwas ganz anderes.
.

Eine einfach erzählte Geschichte rund um das kindliche Thema trösten, die jedoch etwas mehr Originalität hätte vertragen können .

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.02.2026

Ein erstes Tröstbuch

Die Eule mit der Beule
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Das Pappbilderbuch „Die Eule mit der Beule“ erschien bereits 3 Jahre bevor unsere Tochter im September 2016 geboren wurde. Dennoch gab es zu der Zeit bzw. als sie 1 Jahr alt war immer noch einen riesen ...

Das Pappbilderbuch „Die Eule mit der Beule“ erschien bereits 3 Jahre bevor unsere Tochter im September 2016 geboren wurde. Dennoch gab es zu der Zeit bzw. als sie 1 Jahr alt war immer noch einen riesen Hype um dieses Buch, so dass es schließlich auch einen Platz in unserem Bücherregal fand.

Die Story ist schnell erzählt, die Kleine Eule hat wie der Titel des Buches bereits verrät eine Beule, doch keines der Tiere vermag es sie zu trösten und Ihren Schmerz zu lindern. Weder das kräftige pusten des Fuches noch der leckere Honig des Bäres entfalten Ihre Wirkung. Erst am Ende als Mama Eule dem Kind einen Kuss gibt, ist der Schmerz vergessen.

Das Bilderbuch wird für Kinder ab 18 Monaten empfohlen und die zweizeiligen Reime die auf jeder Doppelseite zu finden sind, entsprechen dieser Altersgruppe ganz gut. Sie sind kurz und prägnant und recht einfach gehalten. Etwas mehr Poesie hätte ich hier aber eigentlich ganz schön gefunden, gerade weil es um ein Tröstbuch geht. Die interaktiven Schiebeelemente sind wiederum schon ein Vergnügen für jüngere Kinder . Nun nach knapp 2 Jahren darf das Buch bei uns wieder ausziehen. Wir haben es ehrlich gesagt nicht oft angeschaut und auch nie genutzt wenn unserer Tochter getröstet werden musste. Das Ende mit der tröstenden Mama ist eigentlich ganz süß aber irgendwie stört mich dieses Stereotype , dass alles wieder gut ist wenn die Mama da ist. Originell wäre auch mal der Papa gewesen oder etwas ganz anderes.
.

Eine einfach erzählte Geschichte rund um das kindliche Thema trösten, die jedoch etwas mehr Originalität hätte vertragen können .

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.02.2026

Ein erstes Tröstbuch

Die Eule mit der Beule
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Das Pappbilderbuch „Die Eule mit der Beule“ erschien bereits 3 Jahre bevor unsere Tochter im September 2016 geboren wurde. Dennoch gab es zu der Zeit bzw. als sie 1 Jahr alt war immer noch einen riesen ...

Das Pappbilderbuch „Die Eule mit der Beule“ erschien bereits 3 Jahre bevor unsere Tochter im September 2016 geboren wurde. Dennoch gab es zu der Zeit bzw. als sie 1 Jahr alt war immer noch einen riesen Hype um dieses Buch, so dass es schließlich auch einen Platz in unserem Bücherregal fand.

Die Story ist schnell erzählt, die Kleine Eule hat wie der Titel des Buches bereits verrät eine Beule, doch keines der Tiere vermag es sie zu trösten und Ihren Schmerz zu lindern. Weder das kräftige pusten des Fuches noch der leckere Honig des Bäres entfalten Ihre Wirkung. Erst am Ende als Mama Eule dem Kind einen Kuss gibt, ist der Schmerz vergessen.

Das Bilderbuch wird für Kinder ab 18 Monaten empfohlen und die zweizeiligen Reime die auf jeder Doppelseite zu finden sind, entsprechen dieser Altersgruppe ganz gut. Sie sind kurz und prägnant und recht einfach gehalten. Etwas mehr Poesie hätte ich hier aber eigentlich ganz schön gefunden, gerade weil es um ein Tröstbuch geht. Die interaktiven Schiebeelemente sind wiederum schon ein Vergnügen für jüngere Kinder . Nun nach knapp 2 Jahren darf das Buch bei uns wieder ausziehen. Wir haben es ehrlich gesagt nicht oft angeschaut und auch nie genutzt wenn unserer Tochter getröstet werden musste. Das Ende mit der tröstenden Mama ist eigentlich ganz süß aber irgendwie stört mich dieses Stereotype , dass alles wieder gut ist wenn die Mama da ist. Originell wäre auch mal der Papa gewesen oder etwas ganz anderes.
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Eine einfach erzählte Geschichte rund um das kindliche Thema trösten, die jedoch etwas mehr Originalität hätte vertragen können .

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.02.2026

Ein erstes Tröstbuch

Die Eule mit der Beule
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Das Pappbilderbuch „Die Eule mit der Beule“ erschien bereits 3 Jahre bevor unsere Tochter im September 2016 geboren wurde. Dennoch gab es zu der Zeit bzw. als sie 1 Jahr alt war immer noch einen riesen ...

Das Pappbilderbuch „Die Eule mit der Beule“ erschien bereits 3 Jahre bevor unsere Tochter im September 2016 geboren wurde. Dennoch gab es zu der Zeit bzw. als sie 1 Jahr alt war immer noch einen riesen Hype um dieses Buch, so dass es schließlich auch einen Platz in unserem Bücherregal fand.

Die Story ist schnell erzählt, die Kleine Eule hat wie der Titel des Buches bereits verrät eine Beule, doch keines der Tiere vermag es sie zu trösten und Ihren Schmerz zu lindern. Weder das kräftige pusten des Fuches noch der leckere Honig des Bäres entfalten Ihre Wirkung. Erst am Ende als Mama Eule dem Kind einen Kuss gibt, ist der Schmerz vergessen.

Das Bilderbuch wird für Kinder ab 18 Monaten empfohlen und die zweizeiligen Reime die auf jeder Doppelseite zu finden sind, entsprechen dieser Altersgruppe ganz gut. Sie sind kurz und prägnant und recht einfach gehalten. Etwas mehr Poesie hätte ich hier aber eigentlich ganz schön gefunden, gerade weil es um ein Tröstbuch geht. Die interaktiven Schiebeelemente sind wiederum schon ein Vergnügen für jüngere Kinder . Nun nach knapp 2 Jahren darf das Buch bei uns wieder ausziehen. Wir haben es ehrlich gesagt nicht oft angeschaut und auch nie genutzt wenn unserer Tochter getröstet werden musste. Das Ende mit der tröstenden Mama ist eigentlich ganz süß aber irgendwie stört mich dieses Stereotype , dass alles wieder gut ist wenn die Mama da ist. Originell wäre auch mal der Papa gewesen oder etwas ganz anderes.
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Eine einfach erzählte Geschichte rund um das kindliche Thema trösten, die jedoch etwas mehr Originalität hätte vertragen können .

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Veröffentlicht am 21.02.2026

Eine schwächelnde Fortsetzung

Die Brüder
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Mit „Die Brüder“ hat Jan Guillou endlich den zweiten Teil der Trilogie um die norwegischen Lauritzen-Brüder vorgelegt. Nachdem ich bereits im letzten Jahr durch Zufall in dem kleinen Buchlädchen meiner ...

Mit „Die Brüder“ hat Jan Guillou endlich den zweiten Teil der Trilogie um die norwegischen Lauritzen-Brüder vorgelegt. Nachdem ich bereits im letzten Jahr durch Zufall in dem kleinen Buchlädchen meiner Geburtsstadt auf den ersten Teil „Die Brückenbauer “ gestoßen bin , habe ich mich wahnsinnig gefreut als mir das Christkind den zweiten Teil der Trilogie brachte. Im Mittelpunkt des zweiten Teils steht diesmal, wie bereits in der Inhaltsangabe erwähnt, der jüngste der drei Brüder Sverre. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, kann sich allerdings problemlos in den zweiten Teil einlesen, da fast gänzlich losgelöst von den Ereignissen des ersten Teils hier vor allem der neue Lebensstil der Boheme sowie die junge Liebe zwischen Sverre und Albert im Mittelpunkt stehen. Jan Guillou versucht die Widrigkeiten und Probleme mit denen das Liebespaar zu kämpfen hat glaubhaft mit der zeitlichen Epoche zu verknüpfen, was ihm leider nicht immer gut gelang. Gerade zu Beginn als Beide Männer ein schier unglaublich freies und Sorgenfreies Leben auf dem Landsitz Alberts führen ,scheinen mir die Zwei zu viele Freiheiten zu genießen, als das es der Realität zu Beginn des 19. Jahrhunderts glaubhaft entsprechen könnte. Ein Gefühl für die damalige Zeit erfährt der Leser vor allem bei den regelmäßigen Zusammentreffen der beiden Männer mit Ihrem englischen Freundeskreis , der sogenannten Bloomsbury Gruppe, denen bedeutende Literaten und Künstler wie Virginia Woolf und Roger Fry angehören. Hier traf der Autor meiner Meinung nach ganz besonders den Zeitgeist der jungen Boheme und zeigte Eindrucksstark deren Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung. Man wurde gerade zu in eine andere Zeit entführt. Leider sind das auch schon die wesentlichen Stärken des Romanes, denn weder die Sprache noch die Handlung konnten mich diesmal wirklich überzeugen. Über weite Strecken hatte ich das Gefühl, dass die Storyins stocken geriet und habe die Faszination und Abenteuerlust des ersten Teils mehr als einmal kläglich vermisst.
Mein Fazit: Bezüglich der historischen Einordnung ein interessanter Roman, die Handlung kann dabei aber nur Mittelmaß erreichen.
Nichts desto trotz werde ich dem dritten Band, eine Chance geben und meine Trilogie damit komplettieren.

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