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canchita

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.02.2026

Extrem cool

Animox Origins 1. Der verlorene Schatz der Delfine
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Waren die Worte meines Sohnes am Ende des Buches.

Aimee Carter hat es geschafft einen wohlverdienten Vorgänger für ihre anderen Animox Bücher zu schreiben.
Die Geschichte von Jam, dem Sohn des Generals, ...

Waren die Worte meines Sohnes am Ende des Buches.

Aimee Carter hat es geschafft einen wohlverdienten Vorgänger für ihre anderen Animox Bücher zu schreiben.
Die Geschichte von Jam, dem Sohn des Generals, vor seinem ersten Animateuren war sehr spannend und dazu auch noch an vielen Stellen wirklich lustig. Es hat Spaß gemacht, es meinem Sohn vorzulesen. Aber es ist auch sehr groß gedruckt und gut lesbar, dass es ein 4. Klässler gut alleine lesen kann.

Wenn man die Animox Reihe noch nicht kennt, eignet es sich sehr gut als Einstiegsbuch. Wir wollten im Anschluss direkt wieder den ersten Teil der Serie nochmal lesen.

Das Cover ist schön und interessant gestaltet und passt sehr gut zum Rest der Serie.

Fazit: Das Buch ist sehr spannend und extrem cool und jedem zwischen 10 und 14 zu empfehlen der Abenteuerbücher mit Gestaltenwandlern wie Woodwalker oder die anderen Animox Bücher mochte.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Abenteuerlich

Erde 13
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Ein wunderschönes Cover mit tollen Farben und Zeichnungen, das direkt Lust macht, das Buch in die Hand zu nehmen.
Schon der Anfang ist der Knaller, Levi wacht nach 92 Jahren Schlaf in einem Kältetank ...


Ein wunderschönes Cover mit tollen Farben und Zeichnungen, das direkt Lust macht, das Buch in die Hand zu nehmen.
Schon der Anfang ist der Knaller, Levi wacht nach 92 Jahren Schlaf in einem Kältetank auf einer Raumfähre auf. Alles was man zwischendurch über die alte Erde hört ist sehr traurig. Das Leben dort war schwierig geworden, kein Wunder dass sich Menschen auf den Weg ins Ungewisse machen.

Nach einer dramatischen Landung erleben die Kinder spannende Abenteuer auf Erde 13. Die Natur und die Tiere werden phantasiereich beschrieben. Es hat viel Spaß gemacht es zu lesen und sich die Welt im Kopf auszumalen.

Das Buch kam bei meinem 12 jährigen Sohn sehr gut an. Ich fand das der ich-Erzähler sehr gut die Sprache und die Gedanken eines 11 jährigen getroffen hat. Weswegen die Altersempfehlung ab 10 gut passt. Wir sind auf jeden Fall schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.

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Veröffentlicht am 19.09.2025

Tolle Bilder, leckere Rezepte

Oishii!
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Dieses Kochbuch hat mich echt begeistert. Zum einen erinnern die Bilder mich total an unsere Japan Reise vom letzten Jahr und dann sind auch noch die Texte kurz und knackig und auf den Punkt. Man steigt ...

Dieses Kochbuch hat mich echt begeistert. Zum einen erinnern die Bilder mich total an unsere Japan Reise vom letzten Jahr und dann sind auch noch die Texte kurz und knackig und auf den Punkt. Man steigt direkt in das kulinarische Alltagsleben der Japaner ein. Viele der gesagten Dinge haben wir auch so erlebt.

Aber es ist ja eigentlich ein Kochbuch. Wir haben in Japan ganz abseits von Sushi und Meeresfrüchten so wundervolles Essen bekommen, dass ich diese sowieso schon immer gerne ausprobieren wollte. Als erstes habe ich die Nudelsuppe mit Hackfleisch probiert. Alle Zutaten gab es im Asia Laden in die Ecke und Bäng es hat Mega geschmeckt, obwohl ich viele der Zutaten gar nicht kannte. Einfach zuzubereiten, gut beschrieben. Meine Familie und ich waren echt begeistert.
Da kommt sehr bald mal wieder eins der Gerichte auf den Tisch.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

Lesehighlight 2025

Das Geschenk des Meeres
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Ein ganz wunderbares und sehr schön gestaltetes Buch, dass in einem kleinen schottischen Küstenort spielt und schon jetzt zu meinen Lesehighlights in diesem Jahr gehört.

Das Buch spielt in zwei Zeitebenen ...

Ein ganz wunderbares und sehr schön gestaltetes Buch, dass in einem kleinen schottischen Küstenort spielt und schon jetzt zu meinen Lesehighlights in diesem Jahr gehört.

Das Buch spielt in zwei Zeitebenen im Damals und im Jetzt und beschreibt die Ereignisse aus Sicht von Jakob und Dorothy, sowie einiger anderer Dorfbewohner.

Im Jetzt wird ein fast ertrunkener Junge am Strand gefunden, der dem ertrinkenden Kind von Dorothy, der Dorfschlehrerin sehr ähnlich erscheint.

Im Damals tritt Dorothy, eine junge, hübsche aber etwas steife Lehrerin, in der Dorfschule ihre erste Stelle an. Von der Mutter streng und lieblos erzogen und eher introvertiert, fällt es ihr schwer mit den anderen Dorfbewohnern in Kontakt zu kommen. Einzig zu Jakob, einem jungen Fischer bahnt sich eine filigrane Liebesgeschichte an.

Ich finde, dass es Julia Kelly sehr gut gelingt die Beweggründe der handelnden Personen herauszuarbeiten und glaubhaft darzustellen wie durch fehlende Kommunikation so viel Leid entsteht. Erst durch die Ankunft des fremden Jungen im Dorf lösen sich verhärtete Herzen und eine echte Kommunikation entsteht, die das Leiden lindert.

Fazit: Klare Leseempfehlung für alle die Familiengeschichten und Liebesgeschichten und das Meer mögen.

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Veröffentlicht am 21.04.2025

Malaysia 1921

Das Haus der Türen
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Der Großteil der Geschichte spielt 1921 auf Penang, Malaysia. Der Schriftsteller W. Somerset Maugham besucht auf seinen Reisen seinen alten Freund Robert, der dort mit seiner Frau Lesley lebt. In dem nur ...

Der Großteil der Geschichte spielt 1921 auf Penang, Malaysia. Der Schriftsteller W. Somerset Maugham besucht auf seinen Reisen seinen alten Freund Robert, der dort mit seiner Frau Lesley lebt. In dem nur 2 Wochen dauernden Besuch entwickeln die zwei ein besonderes Verhältnis zueinander und Lesley teilt einige ihrer Geheimnisse mit dem Schriftsteller. Die Geschichte wird aus ihren jeweiligen Perspektiven heraus erzählt.

Kunstvoll gelingt es Tan Twan Eng das alte Georgetown zum Leben zu erwecken und die kulturellen Spannungen zwischen den Völkergruppen. Da ich mehrere Jahre in Kuala Lumpur gelebt habe und auch Penang gut kenne, hat mich dies sehr fasziniert.

Mir war am Anfang nicht klar, dass Maugham eine reale Person ist, aber jetzt bin ich sehr gespannt auf seine Erzählungen.

Ein Tipp zum Lesen, am besten den Prolog erst am Ende lesen.

Ein wunderschönes Leseerlebnis, das aber etwas Zeit und Muse zum genießen der Sprache braucht.

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