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Veröffentlicht am 25.02.2026

gelungene Romantasy mit starker Heldin,

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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Mein Gefühl beim Lesen
A Fate Inked in Blood ist eine spannende Romantasy mit nordischer Atmosphäre, starken Emotionen und einer kämpferischen Heldin. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass hier nicht ...

Mein Gefühl beim Lesen
A Fate Inked in Blood ist eine spannende Romantasy mit nordischer Atmosphäre, starken Emotionen und einer kämpferischen Heldin. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass hier nicht nur eine Liebesgeschichte erzählt wird, sondern vor allem eine Geschichte über Selbstbestimmung. Besonders gefallen hat mir, wie Freya darum kämpft, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, statt nur eine Figur in den Plänen anderer zu sein.

Atmosphäre und Setting
Die nordisch inspirierte Welt wirkt rau, gefährlich und passend zur Geschichte. Macht, Krieg und Magie bestimmen das Leben der Figuren. Die Stimmung passt sehr gut zum Genre und vermittelt das Gefühl einer Welt, in der Stärke über Leben und Tod entscheidet. Das Setting ist interessant aufgebaut und gut vorstellbar.

Freya
Freya ist eine starke Protagonistin, die sich nicht damit abfinden will, nur ein Werkzeug anderer zu sein. Ihr Wunsch nach Freiheit zieht sich durch die gesamte Geschichte und macht sie sehr greifbar. Besonders gelungen ist, dass sie nicht perfekt ist. Sie macht Fehler, zweifelt und muss erst lernen, mit ihrer eigenen Macht umzugehen. Gerade diese Unsicherheit macht ihre Entwicklung glaubwürdig.

Bjorn
Der Fürstensohn ist eine interessante Figur, weil er Freya nicht nur als Mittel zum Zweck sieht. Er erkennt ihre Stärke und behandelt sie als ebenbürtige Kriegerin. Seine ruhige, kontrollierte Art bildet einen guten Gegensatz zu Freyas innerem Kampf. Gleichzeitig bleibt er lange etwas geheimnisvoll, was für zusätzliche Spannung sorgt.

Beziehung und Dynamik
Die Beziehung entwickelt sich langsam und wirkt dadurch glaubwürdig. Zwischen Freya und Bjorn entsteht eine starke Anziehung, die von Respekt und gegenseitiger Herausforderung geprägt ist. Besonders schön ist, dass ihre Verbindung nicht nur auf körperlicher Anziehung basiert, sondern auch darauf, dass beide einander verstehen.

Handlung und Tempo
Die Handlung ist spannend aufgebaut und verbindet politische Konflikte mit persönlicher Entwicklung. Es gibt immer wieder actionreiche Momente, die für Tempo sorgen, während ruhigere Passagen Raum für Charakterentwicklung lassen.
Teilweise zieht sich die Geschichte etwas, insgesamt bleibt sie aber durchgehend interessant.

Emotionale Wirkung und Themen
Im Mittelpunkt stehen Freiheit, Macht und die Frage, wer über das eigene Leben bestimmen darf. Die Geschichte zeigt sehr deutlich, wie schwer es ist, sich gegen Erwartungen und Zwänge zu stellen. Die emotionale Wirkung ist stark genug, um mitzufiebern, auch wenn nicht jede Szene gleich intensiv ist.

Fazit:
A Fate Inked in Blood ist eine gelungene Romantasy mit starker Heldin, spannender Welt und überzeugender Beziehung. Besonders Freyas Entwicklung und der Fokus auf Selbstbestimmung machen die Geschichte interessant.
Nicht in allen Bereichen komplett herausragend, aber insgesamt sehr unterhaltsam und ein starker Auftakt.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.02.2026

politische Intrigen, morally grey Charaktere und Gruppen-Dynamiken

Five Broken Blades
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Mein Gefühl beim Lesen
Five Broken Blades fühlt sich an wie ein düsteres Fantasy mit politischen Untertönen. Die Idee, fünf moralisch graue Attentäter mit völlig unterschiedlichen Hintergründen in einen ...

Mein Gefühl beim Lesen
Five Broken Blades fühlt sich an wie ein düsteres Fantasy mit politischen Untertönen. Die Idee, fünf moralisch graue Attentäter mit völlig unterschiedlichen Hintergründen in einen gemeinsamen Auftrag zu werfen, ist stark und hat mich sofort neugierig gemacht. Beim Lesen hatte ich ständig dieses Gefühl von Misstrauen und unterschwelliger Spannung. Trotzdem hat mich die Geschichte emotional nicht ganz so tief gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte.

Atmosphäre und Setting
Das Reich Yusan ist brutal, ungerecht und von Machtmissbrauch geprägt. Der Gottkönig wirkt wie ein Symbol für absolute Kontrolle und Korruption. Die Welt ist interessant aufgebaut, bleibt aber stellenweise eher Kulisse als lebendiger Ort. Die düstere Stimmung passt zum Genre und zur Geschichte.

Die fünf Klingen
Die größte Stärke des Buches ist die Gruppe selbst. Jeder der fünf Attentäter bringt eine eigene Vergangenheit, Motivation und Moral mit. Besonders spannend ist, dass niemand wirklich vertrauenswürdig wirkt.
Gleichzeitig bleibt die emotionale Bindung zu den Figuren etwas oberflächlich, da die Perspektiven oft wechseln und nicht jede Figur genug Raum bekommt, um wirklich unter die Haut zu gehen.

Beziehung und Dynamik
Die Dynamik innerhalb der Gruppe lebt von Misstrauen, Machtspielen und unausgesprochenen Drohungen. Niemand ist sicher, niemand vollkommen ehrlich. Es gibt erste romantische Spannungen, aber sie bleiben eher im Hintergrund und wirken mehr wie Andeutung als echte Entwicklung.

Handlung und Tempo
Der Plot ist klar: Ein unmöglicher Auftrag, fünf gefährliche Personen, ein übermächtiger Gegner. Die Spannung ist konstant, aber nicht immer gleichmäßig. Manche Passagen ziehen sich, während andere sehr schnell abgehandelt werden. Das Ende hinterlässt Fragen und wirkt eher wie ein Übergang als ein richtiger Abschluss.

Emotionale Wirkung und Themen
Im Mittelpunkt stehen Macht, Verrat, Loyalität und die Frage, ob Gewalt jemals gerechtfertigt ist. Die Themen sind spannend, werden aber eher auf einer politischen als auf einer emotionalen Ebene behandelt.

Fazit:
Five Broken Blades ist ein solides Fantasy mit starker Grundidee, düsterer Atmosphäre und interessanten Figuren. Emotional bleibt es etwas auf Distanz, überzeugt dafür aber mit Spannung und einem vielversprechenden Konzept. Ideal für Leserinnen und Leser, die politische Intrigen, morally grey Charaktere und Gruppen-Dynamiken mögen.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.02.2026

Spannung, starke Themen und eine packende Welt

The Ordeals
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Mein Gefühl beim Lesen
The Ordeals ist düster, spannungsgeladen und emotional aufgeladen. Die Geschichte fühlt sich von Anfang an gefährlich an, fast klaustrophobisch, als würde sich um Sophia langsam ...

Mein Gefühl beim Lesen
The Ordeals ist düster, spannungsgeladen und emotional aufgeladen. Die Geschichte fühlt sich von Anfang an gefährlich an, fast klaustrophobisch, als würde sich um Sophia langsam eine Falle schließen. Es ist keine ruhige Romantasy, sondern eine, die stark von Angst, Kontrolle und dem Wunsch nach Freiheit getragen wird. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass hinter jeder Entscheidung ein hoher Preis wartet.

Atmosphäre und Setting
Die Killmarth-Akademie ist kein sicherer Ort, sondern eine Arena. Die Prüfungen, die sogenannten Ordeals, sind brutal und fordern den Figuren alles ab. Die Welt wirkt dunkel, roh und magisch, ohne kitschig zu werden. Besonders stark ist die Mischung aus Elite-Akademie, tödlichen Prüfungen und politischer Macht im Hintergrund. Die Stimmung ist angespannt, gefährlich und durchgehend intensiv.

Sophia
Sophia ist eine verletzliche, aber entschlossene Protagonistin. Ihr Leben unter dem Sammler hat sie geprägt, sie ist voller Angst, aber auch voller Wut und Hoffnung. Ihre Unsicherheit wirkt nachvollziehbar, genauso wie ihr Wunsch, endlich selbst über ihr Leben zu bestimmen. Ihre Entwicklung ist nicht sprunghaft, sondern Schritt für Schritt spürbar.

Alden Locke
Alden ist der klassische morally grey Love Interest. Mächtig, geheimnisvoll und emotional schwer greifbar. Er wirkt oft kühl und distanziert, zeigt aber immer wieder Momente von Schutz und Loyalität. Seine Beziehung zu Sophia ist von Spannung und Misstrauen geprägt, was ihn als Figur sehr interessant macht.

Beziehung und Dynamik
Die Dynamik zwischen Sophia und Alden ist ein Slow Burn, der stark von gegenseitigem Misstrauen lebt. Nähe entsteht nicht sofort, sondern wächst mit jeder gemeinsamen Prüfung. Die Chemie ist subtil, aber spürbar, und die Romantik bleibt eher zurückhaltend, ohne den Fokus von der Handlung zu nehmen.

Handlung und Tempo
Der Plot ist klar strukturiert und konstant spannend. Die Prüfungen geben der Geschichte ein starkes Gerüst und sorgen für ein gutes Tempo. Manche Passagen hätten noch etwas mehr Tiefe vertragen, aber insgesamt bleibt die Spannung durchgehend hoch.

Emotionale Wirkung und Themen
Im Mittelpunkt stehen Freiheit, Selbstbestimmung, Macht und Kontrolle. Die Geschichte zeigt sehr deutlich, wie Manipulation und Abhängigkeit Menschen formen können – und wie schwer es ist, sich davon zu lösen.

Fazit:
The Ordeals ist eine düstere Romantasy mit gefährlicher Akademie, intensiver Atmosphäre und einer Protagonistin, die um ihr Leben und ihre Freiheit kämpft. Die Geschichte überzeugt durch Spannung, starke Themen und eine packende Welt, auch wenn nicht alle Aspekte ihr volles Potenzial ausschöpfen.

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Veröffentlicht am 10.02.2026

düster, heiss, dramatisch

Saints Academy 2 - Damaged
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Mein Gefühl beim Lesen
Saints Academy 2: Damaged fühlt sich an wie ein emotionales und düsteres Weiterdrehen der Geschichte. Der zweite Band ist intensiver, dunkler und deutlich konfliktreicher als der ...

Mein Gefühl beim Lesen
Saints Academy 2: Damaged fühlt sich an wie ein emotionales und düsteres Weiterdrehen der Geschichte. Der zweite Band ist intensiver, dunkler und deutlich konfliktreicher als der Auftakt. Rhea steht nicht mehr nur zwischen zwei Welten, sondern mitten in einem Netz aus Macht, Begehren und Gefahr. Das Buch lebt stark von Spannung, Drama und dieser ganz eigenen Mischung aus Dark Academia und Reverse Harem.
Es ist einBuch, das konstant unter Strom steht. Man spürt, dass sich die Bedrohung zuspitzt und dass nichts mehr wirklich sicher ist, weder Rheas Herz noch ihr Leben.

Atmosphäre und Setting
Die Saints Academy bleibt auch hier ein düsterer, dekadenter Ort voller Geheimnisse. Die Elite, die Hierarchien, die Machtspiele, all das wirkt noch schwerer und gefährlicher als im ersten Band.
Die Stimmung ist konstant angespannt. Man merkt, dass Rhea nie wirklich frei ist, sondern immer beobachtet, bewertet und manipuliert wird. Besonders stark ist der Kontrast zwischen Luxus, Reichtum und der unterschwelligen Gewalt, die jederzeit ausbrechen kann.

Rhea
Rhea wirkt in diesem Band reifer, aber auch verletzlicher. Sie beginnt zu verstehen, dass ihre Rolle grösser ist, als sie gedacht hat, und dass sie nicht einfach nur ein Spielball ist. Gleichzeitig kämpft sie mit ihren Gefühlen, ihrer Unsicherheit und dem Druck, den die Männer und die Akademie auf sie ausüben.
Ihre innere Zerrissenheit ist greifbar. Sie ist stark, aber nicht unerschütterlich und genau das macht sie so glaubwürdig.

Die Männer
Xander, Khaos, Zen und Adonis bekommen hier noch mehr Tiefe. Jeder von ihnen bringt eine eigene Energie in die Geschichte:
Macht, Dunkelheit, Schutz, Besessenheit.
Sie sind keine typischen Love Interests, sondern Teil eines gefährlichen Systems, das Rhea gleichzeitig schützt und kontrolliert. Ihre Dynamik ist intensiv, manchmal toxisch, aber immer elektrisierend. Besonders die Spannungen untereinander und ihr Konkurrenzdenken machen die Beziehungskonstellation so explosiv.

Beziehung und Dynamik
Die Beziehung ist kein klassisches Romantik-Konstrukt. Sie ist roh, körperlich, von Machtspielen und Besitzansprüchen geprägt. Nähe entsteht schnell, aber Vertrauen bleibt brüchig.Das Buch lebt stark von der Chemie zwischen Rhea und den Männern. Das Knistern ist ständig präsent, die Anziehung fast überwältigend und der Spice ist deutlich spürbar. Wer hier liest, sollte wissen, dass Erotik ein zentraler Bestandteil der Geschichte ist und nicht nur ein Nebeneffekt.

Handlung und Tempo
Die Handlung ist deutlich schneller und spannender als im ersten Band. Intrigen, Enthüllungen und Bedrohungen folgen Schlag auf Schlag. Nicht jede Wendung ist überraschend, aber sie funktioniert, weil die emotionale Intensität hoch bleibt. Der Fokus liegt weniger auf einer komplexen Weltlogik, sondern auf Konflikten, Beziehungen und dem stetigen Gefühl von Gefahr.

Fazit:
Saints Academy 2: Damaged ist düster, heiss, dramatisch und voller Spannung. Es setzt stärker auf Emotionen, Leidenschaft und Machtspiele als auf tiefes Worldbuilding, bleibt dabei aber durchgehend unterhaltsam.
Wer Dark Academia, Reverse Harem, morally grey Männer und Spice liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen.

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Veröffentlicht am 01.02.2026

starker Auftakt voller Dunkelheit, Magie und verbotener Anziehung

Magic Drowned in Blood
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Mein Gefühl beim Lesen
Magic Drowned in Blood ist ein Buch, das sofort diese dunkle, gefährliche Stimmung erzeugt, die man sich von einer Dark-Academia-Romantasy wünscht. Die Geschichte fühlt sich geheimnisvoll, ...

Mein Gefühl beim Lesen
Magic Drowned in Blood ist ein Buch, das sofort diese dunkle, gefährliche Stimmung erzeugt, die man sich von einer Dark-Academia-Romantasy wünscht. Die Geschichte fühlt sich geheimnisvoll, sinnlich und gleichzeitig bedrohlich an. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass hinter jeder Szene etwas Ungesagtes lauert. Es ist kein ruhiges Buch, sondern eines, das von Spannung, Machtspielen und verbotener Anziehung lebt.

Atmosphäre und Setting
Das Nightcastle College ist düster, majestätisch und voller Geheimnisse. Alte Magie, Schatten, Prüfungen und die Macht des Nordens geben dem Setting eine starke Präsenz. Die Dark-Academia-Vibes sind hier klar spürbar: verschlossene Hallen, eine Elite, die ihre eigenen Regeln schreibt. Die Welt fühlt sich lebendig an und lädt dazu ein, immer tiefer einzutauchen.

Lark
Lark ist keine klassische Auserwählte, sondern eine Außenseiterin, die plötzlich in ein tödliches Spiel gerät. Ihre Mischung aus Trotz, Angst und innerer Stärke macht sie sehr greifbar. Sie hinterfragt die Regeln, statt sie blind zu akzeptieren, und genau das gibt ihrer Figur Tiefe. Ihre Entwicklung ist noch am Anfang, aber bereits deutlich spürbar.

Loras & Tarabas
Die beiden Prinzen verkörpern Gegensätze. Loras wirkt kontrolliert, kühl und berechnend, während Tarabas dunkler, impulsiver und emotionaler ist. Beide sind gefährlich auf ihre eigene Art und stehen für die zwei Seiten der Macht am Hof. Ihre Spannungen untereinander und zu Lark sorgen für eine konstant aufgeladene Dynamik.

Beziehung und Dynamik
Die Anziehung zwischen Lark und den Prinzen ist von Anfang an präsent, aber sie ist nie leicht oder unbeschwert. Sie basiert auf Macht, Verlangen und Misstrauen. Nähe bedeutet hier nicht Sicherheit, sondern Risiko. Besonders spannend ist, dass Lark emotional hin- und hergerissen ist, ohne sich eindeutig festzulegen.

Handlung und Tempo
Der Plot ist spannend, mit gefährlichen Prüfungen, Intrigen und Enthüllungen. Das Tempo ist gut ausbalanciert: genug Action, ohne die emotionalen Momente zu übergehen. Der Spannungsbogen bleibt konstant hoch und das Ende macht sofort neugierig auf den nächsten Band.

Emotionale Wirkung und Themen
Im Mittelpunkt stehen Macht, Freiheit, Selbstbestimmung und die Frage, wie viel man bereit ist zu opfern. Die Geschichte spielt stark mit Versuchung und Loyalität und zeigt, wie schnell Grenzen verschwimmen können.

Fazit:
Magic Drowned in Blood ist ein starker Auftakt voller Dunkelheit, Magie und verbotener Anziehung. Die Kombination aus Dark Academia, Romantasy und Machtspielen funktioniert sehr gut und macht sofort Lust auf mehr.

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