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Veröffentlicht am 25.02.2026

politische Konflikte

Nightbirds, Band 2 - Das Herz des Goldfinken
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Mein Gefühl beim Lesen
Nightbirds – Das Herz des Goldfinks ist eine Fortsetzung, die stärker auf Konflikte und politische Spannungen setzt als auf reine Romantik. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass ...

Mein Gefühl beim Lesen
Nightbirds – Das Herz des Goldfinks ist eine Fortsetzung, die stärker auf Konflikte und politische Spannungen setzt als auf reine Romantik. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte größer werden will als im ersten Band. Es geht nicht mehr nur um die Nightbirds selbst, sondern um Macht, Kontrolle und Freiheit. Gleichzeitig hat mich das Buch nicht ganz so stark gepackt wie erhofft. Viele Ideen sind interessant, aber emotional konnte mich die Geschichte nicht durchgehend erreichen.

Atmosphäre und Setting
Die Stadt Simta wirkt weiterhin düster und gefährlich. Die verschiedenen Gruppen, die um Macht kämpfen, sorgen für eine angespannte Stimmung. Man merkt deutlich, dass ein größerer Konflikt bevorsteht. Das Setting ist grundsätzlich spannend, hätte aber stellenweise noch greifbarer sein können. Man versteht die Welt, aber nicht immer fühlt man sich vollständig darin versunken.

Matilde, Sayer, Æsa und Fen
Die Geschichte wird von vier Hauptfiguren getragen: Matilde, Sayer, Æsa und Fen. Durch die verschiedenen Perspektiven bekommt man einen breiten Blick auf die Ereignisse in Simta und darauf, wie unterschiedlich die Figuren mit der Situation umgehen.
Jede Figur bringt ihre eigenen Sorgen, Ziele und Entscheidungen mit in die Handlung, was die Geschichte abwechslungsreich macht. Besonders interessant ist zu sehen, wie unterschiedlich sie mit der neu gewonnenen Freiheit und den Gefahren umgehen.
Trotzdem fiel es mir manchmal schwer, eine wirklich starke emotionale Verbindung zu allen Figuren aufzubauen. Ihre Entwicklungen sind vorhanden, wirken aber nicht immer gleich intensiv, sodass manche Perspektiven stärker im Gedächtnis bleiben als andere.

Beziehung und Dynamik
Die Beziehungen spielen weiterhin eine Rolle, stehen aber weniger im Mittelpunkt als im ersten Band. Stattdessen geht es stärker um Entscheidungen, Loyalität und Überleben.
Die Dynamik zwischen den Figuren ist interessant, wirkt aber stellenweise etwas distanziert. Es gibt schöne Momente, die jedoch nicht immer lange nachwirken.

Handlung und Tempo
Die Handlung konzentriert sich stark auf politische Entwicklungen und Konflikte. Es passiert einiges, aber nicht jede Wendung fühlt sich gleich spannend an. Teilweise zieht sich die Geschichte etwas, besonders in ruhigeren Abschnitten. Gleichzeitig gibt es immer wieder Szenen, die zeigen, welches Potenzial in der Reihe steckt.

Emotionale Wirkung und Themen
Im Mittelpunkt stehen Freiheit, Macht und Selbstbestimmung. Die Frage, welchen Preis man für die eigene Freiheit zahlen würde, zieht sich durch das ganze Buch.
Die Themen sind interessant, haben mich emotional aber nicht so stark erreicht wie möglich gewesen wäre.

Fazit:
Nightbirds – Das Herz des Goldfinks erweitert die Welt der Reihe und setzt stärker auf politische Konflikte und größere Entwicklungen. Die Ideen sind spannend, konnten mich emotional aber nicht vollständig überzeugen.
Ein solider zweiter Band mit interessanten Ansätzen, der noch Luft nach oben lässt.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.02.2026

Stimmungsvolle, dunkle Romantasy

Nightweaver
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Mein Gefühl beim Lesen
Nightweaver ist düster, geheimnisvoll und emotional aufgeladen, aber nicht ganz so intensiv, wie ich es mir erhofft hatte. Die Geschichte hat eine starke Grundidee und eine faszinierende ...

Mein Gefühl beim Lesen
Nightweaver ist düster, geheimnisvoll und emotional aufgeladen, aber nicht ganz so intensiv, wie ich es mir erhofft hatte. Die Geschichte hat eine starke Grundidee und eine faszinierende Welt, doch sie bleibt für mich stellenweise zu oberflächlich, um wirklich tief unter die Haut zu gehen. Trotzdem hat das Buch dieses leise, melancholische Knistern, das einen immer wieder weiterlesen lässt.

Atmosphäre & Setting
Das Worldbuilding ist eines der größten Highlights. Die Welt der Nightweaver, das Meer, die Macht über die Elemente und die düstere Geschichte der Kontinente schaffen eine starke, fast märchenhaft-dunkle Kulisse.
Die Atmosphäre ist geheimnisvoll, teilweise beklemmend, aber auch wunderschön beschrieben. Man spürt ständig diese latente Gefahr, die über allem liegt.

Aster
Aster ist eine Heldin, die von Verlust und Wut getrieben wird. Der Tod ihres Bruders prägt jede ihrer Entscheidungen. Ihre Entschlossenheit, Rache zu üben, ist nachvollziehbar, wirkt aber manchmal etwas eindimensional. Sie schwankt zwischen Misstrauen, Angst und Anziehung, ohne diese Gefühle wirklich zu reflektieren. Ihre Entwicklung bleibt eher ruhig und hätte emotional noch tiefer gehen dürfen.

Will
Will ist der klassische morally grey Love Interest: geheimnisvoll, mächtig und mit einer dunklen Vergangenheit. Seine ruhige, kontrollierte Art steht im starken Kontrast zu der Gewalt und Brutalität, die die Nightweaver umgibt. Doch obwohl er faszinierend ist, bleibt er lange schwer greifbar. Seine Motive werden nur langsam sichtbar, was Spannung erzeugt, aber auch Distanz schafft.

Beziehung & Dynamik
Die Dynamik zwischen Aster und Will lebt von Gegensätzen: Mensch und Nightweaver, Opfer und Beschützer, Hass und Verlangen. Das Knistern ist da, besonders durch die forbidden-love- und enemies-to-lovers-Vibes.
Allerdings entwickelt sich ihre Beziehung recht vorhersehbar und bleibt emotional etwas zu glatt. Es fehlt an echten Konflikten auf Gefühlsebene, die wirklich wehtun oder tiefer gehen.

Handlung & Tempo
Die Handlung startet stark, verliert aber im Mittelteil an Spannung. Einige Szenen ziehen sich, während wichtige Wendepunkte zu schnell abgehandelt werden. Der Plot bleibt interessant, wirkt aber stellenweise konstruiert. Das Ende schafft zwar neue Fragen, fühlt sich aber nicht vollständig befriedigend an.

Emotion & Wirkung
Das Buch berührt, aber eher leise. Die Trauer, der Schmerz und die innere Zerrissenheit sind da, werden aber nicht konsequent vertieft. Wer eine atmosphärische Romantasy mit düsterem Touch sucht, wird hier fündig , wer emotionale Wucht erwartet, könnte etwas enttäuscht sein.

Fazit:
Nightweaver ist eine stimmungsvolle, dunkle Romantasy mit starkem Setting und viel Potenzial, das aber nicht ganz ausgeschöpft wird. Die Welt ist faszinierend, die Grundidee spannend, doch emotional bleibt das Buch hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Ein solides Fantasybuch mit Knistern, Geheimnissen und dunkler Magie, aber kein Herzenshighlight.

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Veröffentlicht am 01.02.2026

wichtiger Zwischenschritt mit starken Momenten

The Monet Family – Shine Bright, Rising Princess
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Mein Gefühl beim Lesen
Der dritte Band der Monet-Family-Reihe fühlt sich wie ein Wendepunkt an. Hailie ist nicht mehr das verängstigte Mädchen aus Band 1, sondern beginnt endlich zu verstehen, was es bedeutet, ...

Mein Gefühl beim Lesen
Der dritte Band der Monet-Family-Reihe fühlt sich wie ein Wendepunkt an. Hailie ist nicht mehr das verängstigte Mädchen aus Band 1, sondern beginnt endlich zu verstehen, was es bedeutet, eine Monet zu sein. Gleichzeitig bleibt dieses ständige Gefühl von Gefahr, Kontrolle und Geheimnissen, das die Reihe von Anfang an begleitet hat.
Das Buch ist spannend, stellenweise düster, aber emotional eher zurückhaltend. Es geht weniger um innere Tiefe, sondern mehr um Macht, Schutz und Loyalität.

Atmosphäre und Setting
Die Luxuswelt der Monet-Brüder wirkt auch hier wieder wie eine goldene Falle. Alles ist schön, reich und exklusiv, aber unter der Oberfläche brodelt es.
Die Bedrohung ist permanent spürbar, auch wenn sie nicht immer konkret greifbar ist. Besonders die Trainings- und Vorbereitungssequenzen für den Ernstfall verstärken das Gefühl, dass Hailie Teil eines Spiels ist, dessen Regeln sie erst langsam versteht.

Hailie Monet
Hailie wächst in diesem Band deutlich. Sie ist nicht mehr nur das Mädchen, das beschützt wird, sondern beginnt selbst, Verantwortung zu übernehmen.
Trotzdem bleibt sie emotional oft auf Distanz. Ihre Entwicklung ist eher äußerlich als innerlich spürbar. Man sieht, dass sie stärker wird, aber man fühlt es nicht immer in der Tiefe.

Die Brüder & Leo
Die fünf Brüder bleiben weiterhin geheimnisvoll und dominant. Sie zeigen mehr von ihrer dunklen Seite und lassen Hailie Stück für Stück in ihre Welt hinein.
Leo ist emotional der wichtigste Gegenpol. Doch auch er bleibt undurchsichtig, und genau das verstärkt die Unsicherheit: Wem kann Hailie wirklich trauen?

Beziehung und Dynamik
Die Dynamiken sind intensiv, aber oft mehr spannungsgeladen als gefühlstief. Es geht viel um Schutz, Besitz und Loyalität, weniger um echte emotionale Nähe.
Romantik ist vorhanden, aber sie wirkt eher wie ein Nebenprodukt der Situation als wie ein Herzstück der Geschichte.

Handlung und Tempo
Das Tempo ist gut, vor allem im letzten Drittel zieht die Geschichte deutlich an.
Die Enthüllungen und die wachsende Bedrohung halten die Spannung konstant hoch. Gleichzeitig bleibt vieles bewusst vage, was die Reihe weiterhin rätselhaft macht.

Fazit:
Shine Bright, Rising Princess ist ein solider dritter Band, der die Welt der Monet Family weiter ausbaut und Hailies Rolle neu definiert.
Das Buch ist spannend, düster und unterhaltsam, verlangt dem Leser emotional jedoch nicht sehr viel ab. Die psychologische Tiefe bleibt begrenzt, dafür steht die Handlung klar im Vordergrund.
Für Fans der Reihe ist es ein wichtiger Zwischenschritt mit starken Momenten, aber kein emotionaler Höhepunkt.

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Veröffentlicht am 29.01.2026

Drama, Machtspiele und Provokation

Very Bad Queen
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Mein Gefühl beim Lesen
Very Bad Queen ist ein Finale, das vor allem laut, dramatisch und provokant ist. Die Geschichte setzt nicht auf leise Emotionen oder tiefgehende innere Konflikte, sondern auf Eskalation, ...

Mein Gefühl beim Lesen
Very Bad Queen ist ein Finale, das vor allem laut, dramatisch und provokant ist. Die Geschichte setzt nicht auf leise Emotionen oder tiefgehende innere Konflikte, sondern auf Eskalation, Machtspiele und eine Atmosphäre, die ständig am Limit läuft. Beim Lesen hatte ich weniger das Gefühl, emotional gefordert zu werden, sondern eher, in einen Strudel aus Chaos, Intrigen und heißer Dynamik gezogen zu werden. Es ist ein Buch, das unterhalten will, nicht eines, das lange nachhallt.

Atmosphäre und Setting
Die Kingston University ist weiterhin kein Ort zum Wohlfühlen, sondern ein düsterer Schauplatz voller Kontrolle, Dominanz und gefährlicher Spiele. Der Zirkel wirkt wie eine Schattenmacht, die alles lenkt, ohne wirklich greifbar zu sein. Die Atmosphäre ist durchgehend dark, aber eher stilisiert als beklemmend. Sie dient vor allem als Bühne für Macht, Drama und Provokation.

Mable / Belle
Mable steht zwar im Zentrum der Geschichte, doch ihre Entwicklung tritt in diesem Band eher in den Hintergrund. Sie reagiert mehr, als dass sie selbst die Handlung bestimmt. Ihr Fokus liegt stark auf den Männern und dem äußeren Chaos, weniger auf einer eigenen inneren Reise. Dadurch wirkt sie stellenweise distanziert, obwohl sie eigentlich der emotionale Kern sein könnte.

Zayn, Jaxon, Reece & Sylvian
Die vier Männer verkörpern unterschiedliche Facetten von Macht, Kontrolle und Verlangen. Zayn ist impulsiv und risikoreich, fast wie der Auslöser für viele Eskalationen.
Recce bleibt der emotionale Fixpunkt, auch wenn seine Rolle stark vom Plot bestimmt wird.
Jaxon bringt die kühle, berechnende Seite hinein und verstärkt das Gefühl von Kontrolle und Manipulation.
Sylvian steht für die dunklere, geheimnisvollere Komponente und fügt der Gruppe zusätzliche Spannung hinzu.
Gemeinsam funktionieren sie weniger als tief ausgearbeitete Charaktere, sondern eher als Kräftefeld um Mable.

Beziehung und Dynamik
Die Beziehungen sind intensiv, aber stark auf körperliche Anziehung, Besitzdenken und Machtspiele ausgelegt. Vertrauen, Verletzlichkeit oder emotionale Tiefe stehen nicht im Vordergrund. Stattdessen lebt die Dynamik von Provokation, Dominanz, Eifersucht – und sehr viel Smut. Wer genau das sucht, wird hier definitiv fündig.

Handlung und Tempo
Der Plot ist schnell, stellenweise überladen und setzt auf ständige Wendungen. Ruhige Momente gibt es kaum, alles ist auf Drama und Eskalation ausgelegt. Manche Entwicklungen wirken abrupt, erfüllen aber ihren Zweck: Spannung erzeugen und die Geschichte kompromisslos vorantreiben.

Fazit:
Very Bad Queen ist ein dunkles, spice-lastiges Finale, das klar auf Drama, Machtspiele und Provokation setzt. Psychologische Tiefe oder große emotionale Fallhöhe stehen nicht im Mittelpunkt. Dafür bekommt man Dynamik, Eskalation und eine konsequent düstere Atmosphäre. Als Abschluss bleibt es seinem Stil treu, auch wenn es mehr unterhält als berührt.

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Veröffentlicht am 28.01.2026

solide, gefühlvolle Romantasy

The Five Crowns of Okrith 1: High Mountain Court
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Mein Gefühl beim Lesen
High Mountain Court ist eine klassische Romantasy mit viel Herz, Gefahr und leisen Zweifeln. Die Geschichte fühlt sich vertraut an, bringt aber genug eigene Akzente mit, um nicht ...

Mein Gefühl beim Lesen
High Mountain Court ist eine klassische Romantasy mit viel Herz, Gefahr und leisen Zweifeln. Die Geschichte fühlt sich vertraut an, bringt aber genug eigene Akzente mit, um nicht in der Masse unterzugehen. Sie ist spannend, emotional und stellenweise vorhersehbar, aber genau das macht sie auch angenehm zu lesen. Man weiß ungefähr, wohin die Reise geht, aber man bleibt trotzdem gern dabei.

Atmosphäre und Setting
Die Welt der Fae-Höfe ist düster, gefährlich und von politischer Spannung geprägt. Besonders der Kontrast zwischen dem Nördlichen und dem Östlichen Hof gibt der Geschichte Tiefe. Tavernen, Reisen, alte Magie und Intrigen sorgen für dieses typische High-Fantasy-Feeling. Die Atmosphäre ist ernst, stellenweise bedrohlich, aber nie zu schwer, um den Lesefluss zu bremsen.

Remy
Remy ist eine starke, aber verletzliche Protagonistin. Ihre Angst ist greifbar, genauso wie ihr Wunsch zu überleben. Dass sie eine der letzten roten Hexen ist, verleiht ihr nicht nur Macht, sondern auch eine ständige Bedrohung. Besonders schön ist, dass sie nicht sofort mutig oder selbstsicher ist, sondern erst langsam wächst. Ihre innere Zerrissenheit zwischen Misstrauen und Hoffnung wirkt sehr authentisch.

Prinz Hale
Hale ist der klassische Fae-Prinz mit Verantwortung, Charme und einem dunklen Geheimnis. Er wirkt nicht perfekt, sondern eher wie jemand, der selbst nicht weiß, ob er der Aufgabe gewachsen ist. Gerade dieses Schwanken zwischen Pflicht und Gefühl macht ihn interessant. Seine Anziehung zu Remy fühlt sich natürlich an und nicht erzwungen.

Beziehung und Dynamik
Die Dynamik zwischen Remy und Hale lebt stark vom Misstrauen. Sie wollen einander glauben, können es aber nicht. Genau dieses Spannungsfeld macht ihre Beziehung so fesselnd. Die Anziehung ist von Anfang an da, aber sie wird immer wieder von Angst, Geheimnissen und Schuldgefühlen gebremst. Das sorgt für ein angenehmes Slow-Burn-Gefühl, ohne dass es sich zieht.

Handlung und Tempo
Die Geschichte folgt einem klassischen Reise- und Rettungsplot. Das Tempo ist meist ausgewogen, mit ruhigeren Momenten für Gefühle und schnellen Szenen voller Gefahr. Manche Entwicklungen sind vorhersehbar, aber sie stören nicht, sondern geben der Geschichte eher ein vertrautes Gefühl.

Emotionale Tiefe und Themen
Im Mittelpunkt stehen Vertrauen, Schuld, Selbstbestimmung und der Mut, trotz Angst weiterzugehen. Remys Geheimnis und ihre Angst vor Entdeckung geben der Geschichte eine emotionale Schwere, die gut mit der Romantik ausbalanciert wird.

Fazit:
High Mountain Court ist eine solide, gefühlvolle Romantasy mit starken Charakteren, einer stimmungsvollen Welt und einer slow burn Romance, die von Misstrauen und Sehnsucht lebt. Kein radikal neues Konzept, aber eine Geschichte, die genau weiß, was sie sein will.

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