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Veröffentlicht am 27.02.2026

Eine spannende Geschichte, mit einem wirklich gemeinen Ende

Loki − Her Twisted Heart
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe gut in die Geschichte hineingefunden, der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig. ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe gut in die Geschichte hineingefunden, der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig. Man wird auch nicht mit dem Worldbuilding erschlagen, sondern lernt nach und nach den Weltenaufbau einschließlich der Götter kennen.
Nach dem großen Krieg wurde die Welt der Menschen und der Götter geteilt. Nur noch die Agrai sind magische Wesen in der menschlichen Welt, um das Portal zur Welt der Götter zu beschützen. Sie wurden von der Göttin Artemis geschaffen und ihr ganzer Lebensinhalt besteht im Kampftraining. Wenn sie sich verlieben, werden sie mit dem Tod bestraft.
Harlow ist die Tochter einer Verräterin, ihre Mutter verliebte sich in einen Gott und Harlow wird dafür immer noch mit Ausgrenzung bestraft. Sie versucht alles, um nicht aufzufallen und sich anzupassen. Doch dann wird ihr Lager und ihre einzige Freundin Asra angegriffen. Ihre letzte Bitte war, dass Harlow Loki finden muss. Obwohl Harlow die Götter verachtet sieht sie keine andere Möglichkeit und macht sich auf in das Reich der Götter, doch was sie auf ihrer Reise wirklich für Erkenntnisse bekommt, damit hat sie nicht gerechnet…🙈
Ich mochte Harlow wirklich gerne. Sie ist sehr mutig und würde alles für die machen, die sie liebt. Doch nicht mit das, sie beschützt selbst die, die ihr lange Unrecht taten. Ich mochte auch, dass sie mich auf den Mund gefallen ist und sich von Loki nichts hat gefallen lassen. Was ich mir allerdings gewünscht hätte, wäre dass sie mehr Fragen gestellt hätte, gerade zu ihrer Herkunft und ihren Kräften. Sie lässt doch einiges auf sich beruhen, was nicht ganz zu ihren sonstigen Charakterzügen gepasst hat.
Loki mochte ich ebenfalls gerne, obwohl man weiß, dass er einiges verheimlicht. Ich mochte seine lockere Art, die doch nicht ganz überspielen konnte, dass die Ablehnung der anderen Götter ihn belastet und dass zwischendurch immer auch mal seine Ernst Seite aufgeblitzt ist. Das Ende kam dann ein wenig überraschend und passte gar nicht so zu ihm, sondern eher dazu, wie er sich offiziell gegeben hat. Ich bin sehr gespannt, was dahinter steckt und die Erklärung dazu.
Harlow und Loki zusammen mochte ich ebenfalls. Wie sie aneinanderecken, wie sie sich gegenseitig anstacheln und dennoch sich langsam näherkommen und sich besser kennenlernen. Die Chemie der beiden hat für mich auf jeden Fall gut funktioniert.
Insgesamt hat mir der Auftakt gut gefallen, er war spannend und gleichzeitig humorvoll. Das Einzige, was ich mir gewünscht hätte, wäre dass Harlow ein paar mehr Fragen gestellt hätte und auch dass die ein oder andere Situation nicht ganz so einfach gelöst worden wäre. Ich bin aber gerade nach dem gemeinen Ende schon sehr gespannt auf Band zwei.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Ein runder Abschluss für eine süße Fantasy einsteiger Reihe

Royals of Darkness. Schattenfluch (Royal Shadows 3)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist gewohnt leicht ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist gewohnt leicht und locker, sodass man schnell wieder in der Welt der britischen Königsfamilie gefangen war. Was mich besonders gefreut hat, war dass nun auch Edward seine Geschichte bekommen hat, denn auf ihn war ich nach seiner Gefangenschaft in der Anderswelt und seines doch eher unnahbaren Charakters sehr gespannt.
Und zu Beginn lernen wir ihn auch genauso kennen, er hält alle auf Abstand und verbarrikadiert sich hinter einer unnahbaren Ausstrahlung. Was jedoch keiner weiß, ist dass er gute Gründe hat, sich von anderen fernzuhalten und das nicht nur wegen seiner traumatischen Erlebnisse. Doch da hat er die Rechnung ohne Freya gemacht. Ein wenig vorlaut, nicht auf den Kopf gefallen, lässt sich von ihm nicht abschrecken und hat eine nicht abstreitbare Anziehung auf ihn. Es kommt wie es kommen muss, sie streiten, er berührt sie und sieht das, was er auf keinen Fall erleben will. Ihren baldigen Tod. Und so ist das auf Abstandhalten auch schon wieder hinfällig, denn um Freyas Tod zu verhindern, machen sich beide auf den Weg in die Anderswelt, um einen Pakt mit dem Todesdämon einzugehen und das wird nicht ganz ungefährlich...👀
Ich mochte Freya wirklich gerne. Sie ist aufgeweckt, mutig und will ab und zu mit dem Kopf durch die Wand. Unter anderem durch die Wände, die Edward um sich herum gebraut hat und ich muss sagen, ihre Sticheleien scheinen da gar nicht so schlecht zu funktionieren. Ich mochte, dass Freya immer authentisch gewirkt hat, ihre Ängste, aber auch ihr Mut wirkten in den Situationen angebracht.
Edward mochte ich ebenfalls gerne und man versteht auch schnell, warum er nun so ist wie er ist. Er hat viel durchgemacht, macht es gewissermaßen immer noch durch und versucht doch sein Volk und die Menschen, die ihm nahestehen, zu schützen. Und auch wenn er sich das ungern eingestehen will, gehört Freya da eindeutig zu.
Auch die Beziehungsentwicklung der beiden hat mir gut gefallen. Ihre anfängliche Abneigung, aber auch wie sie sich auf ihrer Reise langsam wieder näher gekommen sind. Es war amüsant zu sehen wie sie alles riskieren, um den anderen zu retten, auch wenn sie sich ihre Gefühle lange nicht eingestehen wollen.
Insgesamt hat mir der Abschluss der Reihe gut gefallen. Es gab spannende und humorvolle Stellen und ich mochte, dass man auch Edwards Geschwister und ihre Partner wiedergetroffen hat. Es war an einigen Stellen vielleicht etwas sehr einfach gehalten und einfach gelöst und der Fantasy-Aspekt hätte größer sein dürfen, aber ich hatte ein paar schöne Lesestunden und würde die Reihe vor allem Fantasyeinsteigern empfehlen.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Eine süße wenn auch kurzweilige Geschichte

Two Can Play – Die spielerische Weiterentwicklung von Liebe
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Zunächst war ich ein wenig überrascht über die wenigen Seiten des Buches, denn die doppelte ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Zunächst war ich ein wenig überrascht über die wenigen Seiten des Buches, denn die doppelte Anzahl hätte mir auch Freude bereitet, aber dennoch habe ich mich auf die Geschichte gefreut.
Das Buch ist auch in gewohnter Ali Hazelwood manier süß, humorvoll und bietet gleichzeitig genügend Emotionalität als Ausgleich mit. Obwohl ich schon sagen muss, dass die Geschichte relativ schnell voranschreitet und an der ein oder anderen Stelle ein wenig mehr Seiten hätte vertragen können.
Das Thema des Buches mochte ich total, zwei verfeindete Spieleentwickler, zusammengesteckt in einer verschneiten Berghütte, alleine mit dem Setting hatte mich Ali Hazelwood schon.
Viola und Jesse mochte ich auch beide wirklich gerne, Viola ist mit ihrer offenen und ehrlichen Art praktisch das genaue Gegenteil von Jesse, der nicht nur sehr verschlossen, sondern auch eher abweisend zu Beginn ist.
Die Dynamik der beiden hat dabei für eine Menge Spaß beim Lesen gesorgt. Wie aus der anfänglichen Abneigung und den Schlagabtäuschen in der winterlichen Landschaft langsam mehr wird und sie sich näherkommen. Aber auch wie man immer mehr über Jesses und Beweggründe für sein Verhalten erfährt.
Insgesamt war es also eine süße und kurzweilige Geschichte, von der ich aber gerne mehr gehabt hätte. So passiert (bis auf die Beziehungsentwicklung) recht wenig und auch dort hätte ich mir an einigen Stellen mehr Zeit gewünscht. Dennoch hat es mich gut unterhalten und hat viel spaß gemacht beim lesen.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Spannend und mit einer sehr coolen Kulisse

Remember, Remember - Denn keine Tat ist je vergessen
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, gerade weil es nicht nur mit dem Setting mal nach ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, gerade weil es nicht nur mit dem Setting mal nach etwas anderem klingt, sondern auch die Thriller Elemente mich neugierig gemacht haben.
Ich habe durch den flüssigen Schreibstil gut in das Buch hineingefunden und besonders mit Lara bald mitgefiebert/ mitgelitten.
Denn als hätte sie nicht schon genug damit zu tun, dass ihre Firma kurz vor dem Aus steht, nein jetzt muss sie sich auch noch mit arroganten ehemaligen Klassenkameraden auseinandersetzen, die ihre Schulzeit nicht gerade schön gemacht haben. Oben drauf kommt noch, dass sie sich mit ihrem ehemaligen Rivalen Aarón ihren Schlafwagen teilen muss und sich ein Mörder mit ihnen im Zug befindet… Ja, das klingt nicht nach einem entspannten Kurzurlaub😅
Ich mochte das Setting des Mireille Zugs super gerne, er wurde sehr detailiert beschrieben und hat trotz seines Luxus und Glamours etwas düsteres an sich, da man die ganze Zeit weiß, dass sich ein Mörder auf engen Raum mit allen befindet und die Fluchtmöglichkeiten doch eher begrenzt sind.
Lara mochte ich ebenfalls gerne. Sie ist mutig, intelligent und willensstark. Sie versucht ihre Firma mit allen Mitteln zu retten und setzt sich dafür nicht nur der Erinnerung an ihre Schulzeit aus, sondern auch ihren ehemaligen Klassenkameraden. Umso mehr man über die Zeit erfährt, umso mutiger fand ich ihre Entscheidung. Das Einzige, was mich manchmal ein wenig gestört hat war, dass wenn sie eine Meinung hatte, von dieser dann auch schwer abzubringen war.
Aaròn mochte ich auch super gerne, man merkt schnell, dass mehr hinter seiner kühlen Fassade steckt und als er nach und nach sein wahres Ich zeigt, konnte man praktisch gar nicht anders, als ihm ein klein wenig zu verfallen.
So erging es dann auch Lara, denn trotz ihrer anfänglichen Abneigung erkennt sie langsam, dass mehr hinter Aaròns Fassade steckt. Dies war zwar zunächst ein steiniger Weg, wenn auch mit amüsanten Wortgefechten und Spitzen gepflastert, doch ich mochte die Chemie von ihnen gleich. Dennoch muss ich sagen, dass mit der Cut von Rivalen zu Liebhabern ein bisschen zu abrupt war, ich hatte fast das Gefühl, dass ich ein paar Seiten überlesen habe.
Insgesamt hat mir die Geschichte aber wirklich gut gefallen. Die Thriller Elemente mit der Suche nach dem Mörder, der Zug als Setting und die Charaktere (besonders Lara & Aaròn) haben mich gut unterhalten, selbst wenn ich das Ende erahnen konnte.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Ein gelungener Abschluss, der aber einige Längen hat

Beneath Cursed Stars 2: Between Broken Hearts
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe ein bisschen gebraucht, um wieder in die Geschichte hineinzufinden. Zum einen, ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe ein bisschen gebraucht, um wieder in die Geschichte hineinzufinden. Zum einen, weil der letzte Teil schon eine Weile her war, aber auch wegen dem Zeitsprung. Es sind 8 Monate vergangen, seitdem Jasalyn wegen ihres Ringes und ihrer Verbindung zu Mordeus in einem Schlaf gefallen ist. Während Felicity diese Zeit im Gefängnis verbracht hat, weil sie als falsche Prinzessin aufgeflogen ist.
Nach und nach habe ich dann aber wieder hineingefunden und was mir gut gefallen hat, war das die beiden Erzählstränge sozusagen zusammengelaufen sind. Waren die Gruppen im ersten Teil noch sehr separiert, tun sich Kendrick und die anderen mit Jasalyns Schwester und auch Misha zusammen. Sie alle arbeiten daran, Jasalyn zu finden damit diese an ihrem 18. Geburtstag nicht Mordeus in die Finger fällt, der durch sie wieder zum Leben erwachen kann.
Jasalyn & Kendrick mochte ich zusammen durchaus gerne, obwohl Jasalyn ihn lange wegstößt. Nicht nur, weil sie fest davon überzeugt ist zu sterben sondern auch, weil immer wieder Vertrauensprobleme zwischen ihnen stehen. Ich konnte sie zwar verstehen, aber Kendrick hat wirklich alles für sie getan und konnte sehr süß sein, da fällt einem Sündhaftigkeit schon schwer👀😂
Auch Felicity & Misha haben mir gut gefallen, vielleicht sogar noch einen Ticken besser (und das obwohl er Felicity erstmal in den Kerker geworfen hat 😅). Ich mochte die Chemie zwischen ihnen und auch wenn hier, mehr oder weniger, das gleiche Problem im Raum stand, dass sie nicht zusammen sein können, hatte ich doch immer ein gutes Gefühl bei ihnen.
Was mir allerdings insgesamt in der Geschichte gefehlt hat, war ein bisschen Spannung. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass sich alles etwas zieht und sich viel im Kreis gedreht wurde. Nicht nur mit der Handlung und der Suche nach Lösungen, sondern auch innerhalb der Beziehungen.
Insgesamt hat mir der Abschluss vom Spin-off durchaus gefallen. Mir hat unter anderen die Entwicklung der Paare gefallen, leider gab es aber auch immer wieder Stellen, wo wenig passiert ist und erst gegen Ende wurde es noch mal spannend.

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