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Veröffentlicht am 28.02.2026

Morrighan´s Geschichte

Morrighan - Wie alles begann
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Das ist der Prequel zu der Reihe Chroniken der Verbliebenen.
Hier lernen wir Morrighan´s Geschichte kennen. Wie sie als kleines Kind mit ihrem Stamm ums Überleben kämpft und wie sich ihr Leben für immer ...

Das ist der Prequel zu der Reihe Chroniken der Verbliebenen.
Hier lernen wir Morrighan´s Geschichte kennen. Wie sie als kleines Kind mit ihrem Stamm ums Überleben kämpft und wie sich ihr Leben für immer ändern soll, als sie eines Tages einen Jungen trifft, Jafir, der zu den Plünderern gehört. Eigentlich stehen sie auf unterschiedlichen Seiten, trotzdem lernen sie sich über die Jahre immer besser kenne und auch voneinander. Doch das Glück das sie beim anderen finden, soll nicht von Dauer sein.


Die Geschichte wird aus Sicht von Morrighan und Jafir erzählt und Zeichnungen wurden oft eingefügt.
Mir gefällt die Vorgeschichte gut, da ich auch die Reihe gerne gelesen habe.

Morrighan wird hier ganz wunderbar beschriebe, wie sie in ihrem Stamm aufwächst und das Wissen in ihr heranwächst.
Wie sich langsam die Beziehung zu Jafir entwickelt fand ich wunderbar beschrieben. Obwohl sie so unterschiedlich sind, obwohl die Welt in der sie leben so hart ist und sie eigentlich auf unterschiedlichen Seiten stehen entwickelt sich bei den zwei so unterschiedlichen Kindern eine enge Freundschaft, die sie nicht verraten. Wie sich im Laufe der Jahre diese Freundschaft zu mehr wandelt fand ich schön geschrieben.
Jafir wächst unter seinem brutalen Vater auf. Wie er versucht Morrighan und ihrem Stamm vor seinen Leuten zu schützen, wie er hin und her gerissen ist zwischen dem war er für seinen Vater tun muss und was er als richtig ansieht wird gut vermittelt.

Ein kurzes Vergnügen, aber ich habe die Geschichte gerne gelesen.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Wenn aus Fake-Dating mehr wird

Turnover
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Bex ist 23, hat ihren Heimatort und ihre Vergangenheit hinter sich gelassen und versucht das geerbte Cafe ihre Opas am Laufen zu halten. Vier Jahre war sie mit ihrem Ex zusammen, hat aufs Studieren verzichtet ...

Bex ist 23, hat ihren Heimatort und ihre Vergangenheit hinter sich gelassen und versucht das geerbte Cafe ihre Opas am Laufen zu halten. Vier Jahre war sie mit ihrem Ex zusammen, hat aufs Studieren verzichtet um mit ihm die Werkstatt seines Dads zu führen. Alles schien gut zu laufen, bis sie ihn mit ihrer ehemaligen besten Freundin erwischte. Nun versucht sie sich ein neues Leben in Auckland aufzubauen. Wenn nur nicht die Geldsorgen wären und wie sie alles stemmen soll.
Hunter ist zurück in Auckland und will nur eins Rugby spielen und sein Studentenleben genießen, bevor er bei seinem Vater anfängt zu arbeiten. Dem gehört eine der größten Consulting-Unternehmen und seine Ansprüche an seine Söhne sind hoch.
Als die beiden unverhofft aufeinander treffen, knistert es zwischen ihnen, aber sie geraten auch aneinander.
Als Hunter eine Fake-Freundin braucht, lässt sich Bex darauf ein, da er ihr im Gegenzug beim Renovieren und in ihrem Cafe helfen soll. Beide kommen sich näher, aber schon bald steht jeder auch vor einige Problemen. Werden sie das schaffen?


Auch diesen Band der Reihe habe ich wieder gerne gelesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, das Setting stimmt und ich mag die Charaktere. Der Zusammenhalt des Rugbyteams gefällt mir gut.

Bex gefällt mir sehr gut, wie sie für ihre Träume kämpft und sich nicht unterkriegen lässt ist gut ausgearbeitet. Sie hat aber auch ein Geheimnis, vor dem sie versucht wegzurennen.
Hunter kommt locker rüber, aber wie es innerhalb seiner Familie aussieht, die hohen Erwartungen und Forderungen an ihn zeigen ein ganz anderes Bild von ihm. Wie ihn das belastet, wie ihn das alle mitnimmt wird gut geschildert. Seine Entwicklung hier gefällt mir sehr gut.
Beide zusammen, wie sie hinter die Fassaden schauen, die als Schutzschild benutzt werden, ist gut geschrieben.

Das ist keine lockere und flache Sportromance. Hier gibt es durch manch ein Geheimnis Tiefe in der Handlung.
Trotzdem kommen das Teamgefühl und der Zusammenhalt des Teams und die enge Freundschaft zwischen einigen Spielern hier nicht zu kurz.

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Veröffentlicht am 19.02.2026

Magie durch Traumstaub und mittendrin eine junge Frau ohne Erinnerung

Tale of Sun and Night (Tale of Sun and Night 1)
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Seit 5 Jahren ist Lio eine Sklavin. An ihr vorheriges Leben hat sie keinerlei Erinnerungen mehr, nur Albträume die sie plagen. Sie wurde trainiert ihre Käufer zu töten, um so an deren Besitz zu kommen ...

Seit 5 Jahren ist Lio eine Sklavin. An ihr vorheriges Leben hat sie keinerlei Erinnerungen mehr, nur Albträume die sie plagen. Sie wurde trainiert ihre Käufer zu töten, um so an deren Besitz zu kommen und soll sich nun beweisen. Leider geht alles ganz schön schief und als sie an einen rätselhaften jungen Mann verkauft wird, ändert sich ihr Leben grundlegend.
Sie gerät zwischen die Fronten eines seit Jahren andauernden Konflikts zwischen Traumwebern und Sandmännern, die in der Lage sind durch Traumstaub Magie zu wirken.
Wer ist ihr Käufer Izan, warum werden beide von Sandmänner verfolgt? Wer ist Lio?


Mir hat der Start der Reihe gefallen.
Ich mag die Sprache sehr, es gibt für mich einige wirklich tolle Zitate, aber auch die geschaffenen Welt und die Charaktere können mich überzeugen.

Die Idee, das durch die Verbindung zu unserer Seele es Traumstaub gibt fand ich spannend. Durch Konsumieren dieses Traumstaubes kann man zum einen langsamer altern, aber vor allem das man durch Formen von Mandalas die Energie leiten, bestimmen und festigen kann fand ich toll.
Was man bisher darüber schon erfahren hat sorgt dafür, dass man sich gut in dieser Welter zurechtfindet.
Verschwundene Propheten, Krieg zwischen Nord und Süd, magische Wesen, Geheimnisse sorgen für einen gelungene Mischung hier.

Lio ist ein spannender Charakter, da sie keine Erinnerung mehr hat, nur Albträume und die Zeit ihrer Gefangenschaft alles andere als einfach war. Wie trotzdem anfängt sich wieder zu öffnen, vertrauen möchte fand ich gut geschrieben.
Izan finde ich einen tolle Hauptfigur, sehr mysteriös, der sehr verantwortungsbewusst und stark ist und um die er liebt kämpft.
Auch alle anderen Charaktere finde ich sehr gelungen.

Abzug gibt es, da mich gestört hat, das Lio ihre Kräfte per Mandalas in Kämpfen nicht immer von Anfang an einsetzt um
sich und andere zu beschützen. Dadurch geschehen Dinge, die für die Handlung so gewollt sind, wo ich mir aber eine andere Lösung gewünscht hätte.
Teilweise zieht es sich auch ab und an etwas, aber alles in allem hab ich den Roman gerne gelesen und nach dem Cliffhanger bin ich nun gespannt, wie es weiter geht.

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Veröffentlicht am 02.12.2025

Eine Irin wagt einen Neuanfang in Frankreich

Die geheimnisvolle Bäckerei in der rue de Paris
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Edie Lane wagt es in Irland ihren Traum in Frankreich zu arbeiten nachzugehen. Nachdem sie ihre Mutter mit pflegte ist es nun an der Zeit für sie, sich ihrer Zukunft und ihrer Träume zu stellen.
So antwortet ...

Edie Lane wagt es in Irland ihren Traum in Frankreich zu arbeiten nachzugehen. Nachdem sie ihre Mutter mit pflegte ist es nun an der Zeit für sie, sich ihrer Zukunft und ihrer Träume zu stellen.
So antwortet sie auf eine online Anzeige, in der für eine Bäckerei in Paris eine stellvertretende Filialleiterin gesucht wird, die zwingen fließend Englisch spricht.
Prompt bekommt sie die Zusage und ihr Abenteuer startet. Kaum in Paris eingetroffen muss sie erkenne, das die Bäckerei nicht im Herzen von Paris zu finden ist, nein sie ist in der Rue de Paris in dem Ort Compiègne.
Der Empfang ihrer Chefin hätte etwas freundlicher ausfallen können, aber schon bald lernt Edie nicht nur Bewohner der Stadt kennen, sonder auch mehr über dessen Geschichte. Und auch hinter ein magische Geheimnis der Bäckerei kommt sie bald.


Mich hat diese Geschichte der Autorin wieder einmal ganz wunderbar entführt.
Die Geschichte deckt viel mehr Themen ab, als ich anfangs dachte. Zum einen geht es um Neuanfänge, herauszufinden was man möchte und einen glücklich macht, neue Freunde zu finden, sich zu verlieben, aber wir lernen auch viel über die Vergangenheit. Die Besetzung der Nazis spielt eine Rolle und was sich damals im Ort abgespielt hat und noch heute Einfluss hat. Man erfährt auch für mich interessante geschichtliche Fakten zu dem Ort Compiègne.

Edie fand ich eine spannende Figur. Wie sie in Paris ankommt und total fertig ist fand ich gut geschrieben. Da habe ich mich noch gefragt, wie es mit ihr weitergehen soll. Wie sie sich in Frankreich weiter entwickelt, selbstsicherer wird fand ich schön geschrieben und sie auf dieser Reise zu begleiten habe ich gerne gelesen.
Madame Moreau, die anfangs recht ruppig wird so kennen zu lerne, ihre Vergangenheit und die Magie der Bäckerei mit ihr zu ergründen hatte ich so nicht erwartet. Diesen Charakter habe ich schon bald ins Herz geschlossen.
Auch die anderen Bewohner des Ortes, die Freundschaften, der Zusammenhalt fand ich gut beschrieben.

Die Handlung im 2. Weltkrieg hatte ich so nicht erwartet, hat sehr ernste Themen angesprochen.
Es gab einen Ausspruch, der mich sehr bewegt hat.
„Wir dürfen nicht vergessen, Edith. Ansonsten wären Tausende Menschen, die ihr Leben geopfert haben, um ihre Mitmenschen zu schützen, umsonst gestorben.“

Trotzdem finde ich die Liebesgeschichte, die entstehenden Freundschaften sorgen hier nicht nur für Schwere, sondern bringen einen tollen Ausgleich.
Auch der Hauch Magie, der hier eingebaut wurde, fand ich ganz wunderbar und berührend.

Wieder einmal konnte mich die Autorin überzeugen und ich habe die Geschichte gerne gelesen.

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Neuseeland entdecken mit den beiden Schauspielern

Clanlands in Neuseeland
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Dieses Mal machen die beiden Schotten und Schauspieler Sam Heughan und Graham McTavish, die sich bei den Dreharbeiten zu der Serie Outlander kennen lernten, Neuseeland unsicher.

Graham McTavish wohnt ...

Dieses Mal machen die beiden Schotten und Schauspieler Sam Heughan und Graham McTavish, die sich bei den Dreharbeiten zu der Serie Outlander kennen lernten, Neuseeland unsicher.

Graham McTavish wohnt dort und hat seinen Freund eingeladen gemeinsam das Land zu erkunden, in das sich einst viele Schotten nach den Highland Clearances aufgemacht haben.
Wie auch im ersten Buch der Reihe kommt hier der unverwechselbare Humor der beiden Schauspieler raus und neben all der teils wagemutigen Aktionen, denen sie nachgehen, lernt man auch viel über die Geschichte der Maori und über die europäischen Einwanderer.

Diese Mischung zwischen guter und witzig aufgeführter Geschichte des Landes, aber auch was sie alles Tolles unternehmen finde ich gut gelungen.
Zum Beispiel hat mir gut gefallen zu lesen, wie die beiden bei einer international agierenden Firma, die Graham McTavish durch den Dreh der Hobbit Reihe nutze und sie für seine Maske die ihn zum Zwerg gemacht hat und auch für seine Waffen verantwortlich war vorbeischauen und sich dort in die Maske begeben, oder was ich unglaublich spannend fand, als sie bei einem bekannten Tattoowierer waren und wir so auch einiges privates über die beiden Schauspieler erfahren haben.

Mit einem Augenzwinkern foppen sich die beiden auf eine ganz angenehme Art und weiße für mich. Daher ist es kein trockenes Sachbuch mit Fakten über Neuseeland, sondern ein witziges Reiseerlebnis der beide, das einen guten Einblick in die Geschichte und aktuelles von Neuseeland bietet.

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