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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.04.2026

Leider eher langweilig

Boston Nights - Wahres Verlangen
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Ava will nach einem anstrengenden Tag einfach nur zurück nach Boston fliegen, doch eine Naturkatastrophe und ein gut aussehender Mann machen diese Reise weitaus anstrengender.
Als ich mit diesem Buch begonnen ...

Ava will nach einem anstrengenden Tag einfach nur zurück nach Boston fliegen, doch eine Naturkatastrophe und ein gut aussehender Mann machen diese Reise weitaus anstrengender.
Als ich mit diesem Buch begonnen habe, dachte ich, es hat wirklich Potenzial. Ich bin gut reingekommen und der Schreibstil war flüssig. Doch irgendwie hätte ich mir von der Handlung mehr erwartet. Ich weiß, dass schon die ein oder andere Sache passiert ist, aber für mich war irgendwie alles vorhersehbar und nachdem ich jetzt schon so viele Liebesromane gelesen habe, war nichts dabei, was bei diesem unbedingt raussticht.
Ich fand das Buch nicht schlecht und es hat mich auch nicht komplett aufgeregt, aber es war einfach nichts Neues. Selbst die Spice Szenen waren nicht wirklich herausstechend, obwohl dieses Buch ja als “sehr spicy” bezeichnet wird.
Außerdem hat mich genervt, wie Caleb die ganze Zeit “aye” gesagt hat und am Ende hat es sich gezogen.
Leider nichts für mich…

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Leider eine Enttäuschung für mich

Berühre mich. Nicht.
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Sage flüchtet aus ihrer Heimatstadt, um ihr Trauma zu überwinden. Doch dieses begleitet sie nach wie vor auf Schritt und Tritt bis sie auf Luca trifft.
Ich habe vor wenigen Wochen schon ein Buch von Laura ...

Sage flüchtet aus ihrer Heimatstadt, um ihr Trauma zu überwinden. Doch dieses begleitet sie nach wie vor auf Schritt und Tritt bis sie auf Luca trifft.
Ich habe vor wenigen Wochen schon ein Buch von Laura Kneidl gelesen, das mir nicht gefallen hat, wollte ihr aber nochmal eine Chance geben, da ihre Bücher ja doch sehr beliebt sind. Aber auch dieses war einfach nichts für mich.
Schon als ich herausgefunden habe, dass Sage panische Angst vor Männern hat, war ich etwas verwirrt. Natürlich will ich auf keinen Fall behaupten, dass es sowas nicht in der Realität gibt. Jedoch empfand ich es in diesem Buch eher als unrealistisch. Auf der einen Seite hat sie so Angst, dass ihr irgendwas passiert. Auf der anderen Seite lebt sie jedoch allein in einem Auto und weigert sich auch jegliche Hilfe anzunehmen. Für mich ist der eigene Schmerz und Kummer noch lange kein Grund seine Mitmenschen schlecht zu behandeln und das ist genau, was Sage getan hat. Ihre Freunde tun so viel für sie, doch sie gibt nichts zurück, entschuldigt sich nichtmal für ihre Ausbrüche. Natürlich kann sie selbst nichts für ihre Panikattacken, jedoch finde ich es falsch, dass ihre Mitmenschen denken müssen, dass diese Schuld wären, nur weil sie es nicht aufklärt. Dann ist da Luca, der perfekte Mensch und Freund, dem Sage aber leider auch so gut wie nichts entgegenbringt. Ganz auf einmal hat Sage auch keine Angst mehr vor Männern, was ich auch sehr unrealistisch finde, vor allem weil dies am Anfang des Buchs ja doch sehr präzise beschrieben wurde. Allgemein ging es auch nur darum, was auch der Grund dafür ist, dass man am Ende des Buches genauso viel über Sage und ihre Vergangenheit weiß wie zu Beginn.
Das Ende hat für mich leider alles noch schlimmer gemacht. Sages Verhalten gegenüber Luca mal wieder komplett unbegründet. Vielleicht hätte sie auch weniger Angst, wenn sie mal etwas dagegen unternehmen würde gegen ihr Problem.
Trotz allem empfand ich die behandelten Themen als sehr wichtig. Hier wird das Thema eines Traumas tiefer aufgegriffen, was bestimmt für viele andere Leser sehr interessant sein kann. Nur leider nichts für mich.

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Veröffentlicht am 20.02.2026

Leider vorhersehbar und langatmig

Wenn du mich nicht vergisst
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In diesem Buch macht Ambers Freund nach 8 Jahren Beziehung mit ihr Schluss. Während sie versucht ihren Kummer zu überwinden, muss sie sich noch um ihre kranke Mutter kümmern, die im Rollstuhl sitzt und ...

In diesem Buch macht Ambers Freund nach 8 Jahren Beziehung mit ihr Schluss. Während sie versucht ihren Kummer zu überwinden, muss sie sich noch um ihre kranke Mutter kümmern, die im Rollstuhl sitzt und rund um die Uhr Pflege braucht. Zum Glück ist da ihr bester Freund Caleb, der sie unterstützt.
Leider hat mir dieses Buch nicht so gut gefallen. Nach dem Einstieg dachte ich, dass es gut wird, doch dieses Gefühl hat immer mehr nachgelassen. Für mich war dies eine Liebesgeschichte ohne Spannung, die man schon von Weitem vorhersehen konnte. Natürlich sind Liebesgeschichten immer so ein bisschen vorhersehbar, doch viele haben dann doch noch eine überraschende Wendung, was mir hier leider gefehlt hat. Denn die „Wendung“ kam für mich keinesfalls überraschend. Das einzige überraschende daran war, dass es deswegen ein offenes Ende gab und es darum erst im zweiten Teil geht, obwohl man es schon nach den ersten 50 Seiten erahnen konnte. Außerdem hatte das Buch für mich einfach nicht genug Tiefe. Die Beziehung zwischen Caleb und Amber hat erst ganz am Ende und dann für meine Verhältnisse viel zu schnell Fahrt aufgenommen. Obwohl das Buch nur 300 Seiten hatte, hat es sich langatmig angefühlt, da nicht wirklich etwas passiert ist.
Meine Lieblingscharaktere waren Ash und Ambers Mutter. Während die Hauptcharaktere leider oft Entscheidungen getroffen haben, die ich persönlich nicht nachvollziehen konnte.
Allgemein kann ich dieses Buch leider nicht so weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 11.02.2026

Sehr verwirrend

Finde mich - bevor sie es tun
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Ich weiß nicht ganz, was ich von diesem Buch halten soll. In guten Bewertungen wurde es als „spannend“ und „gruselig“ beschrieben. Doch obwohl ich die erste bin, die wegen einem Buch nachts nicht schlafen ...

Ich weiß nicht ganz, was ich von diesem Buch halten soll. In guten Bewertungen wurde es als „spannend“ und „gruselig“ beschrieben. Doch obwohl ich die erste bin, die wegen einem Buch nachts nicht schlafen kann, habe ich hier gar nichts empfunden. In schlechteren Bewertungen wurde es als „verwirrend“ beschrieben und das trifft es eher für mich. Am Ende wusste man nicht mehr, was stimmt und was nicht. Es gab so viele Dinge, die sich am Ende als Lüge herausgestellt habe, weswegen ich jetzt am Ende des Buches nicht einmal genau sagen kann, was wirklich mit Rosa und ihrem Vater passiert ist. Tiere und Menschen hatten den gleichen Namen, was auch sehr zur Verwirrung beitrug und man wusste nicht immer aus welcher Sicht ein Kapitel geschrieben wurde. Vielleicht wäre es besser gewesen, das einfach dazuzuschreiben.
Mich hat das Buch leider nicht wirklich abgeholt. Es hat sich sehr gezogen und einen richtigen Plottwist gab es meiner Meinung nach auch nicht. Man hätte die Hälfte des Buches weglassen können, da viele Kapitel einfach überflüssig waren.
Leider keine Empfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 09.02.2026

Leider nichts für mich

Someone New
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In diesem Buch lernt Micah den mysteriösen Julian kennen. Julian ist verschlossen, doch Micah möchte unbedingt herausfinden, was hinter dieser Fassade steckt. Währenddessen versucht sie ihren Bruder Adrian ...

In diesem Buch lernt Micah den mysteriösen Julian kennen. Julian ist verschlossen, doch Micah möchte unbedingt herausfinden, was hinter dieser Fassade steckt. Währenddessen versucht sie ihren Bruder Adrian wiederzufinden, der vor einiger Zeit spurlos verschwunden ist.

Dieses Buch war leider nichts für mich. Mir hat der Schreibstil nicht so wirklich gefallen. Außerdem hat es sich gezogen und ich konnte viele Charaktere nicht ganz verstehen. Ganz vorne dabei war Micah. Ich hatte das Gefühl, sie hat ständig die Leute gedrängt, ihr irgendwelche Geheimnisse zu erzählen und sie damit in die Enge getrieben. Zusätzlich kam sie mir sehr egoistisch rüber.
In der Geschichte ging es viel um Cosplay, Comics und so weiter, was leider Themen sind, die mich nicht wirklich interessieren.
Dann habe ich mich leider aus Versehen selbst gespoilert, als ich eine wichtige Zeile gelesen habe, während ich durch das Buch geblättert habe. Dafür kann natürlich keiner, außer ich selbst etwas. Nur hätte ich mir noch gewünscht, dass das nicht die einzige Wendung wäre, die passiert. Viele Fragen sind am Ende des Buches unbeantwortet geblieben und einige Streits waren immer noch nicht geklärt. Ich weiß, dass es einen zweiten Teil gibt, jedoch werde ich diesen wahrscheinlich eher nicht lesen.
Trotzdem muss man natürlich anmerken, dass dieses Buch wichtige Themen anspricht, die sonst leider sehr oft unter den Tisch gekehrt werden.

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