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Veröffentlicht am 01.03.2026

Velvet Creek 1

Velvet Creek: Luke & Stella
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Dieser Reihenauftakt, von Freya Miles ist eine Small-Town-Romance, die wie ein Film vor meinem Auge abgelaufen ist. Ich hatte das Gefühl den Sonnenuntergang über staubigen Ranchfeldern zu sehen.

Stellas ...

Dieser Reihenauftakt, von Freya Miles ist eine Small-Town-Romance, die wie ein Film vor meinem Auge abgelaufen ist. Ich hatte das Gefühl den Sonnenuntergang über staubigen Ranchfeldern zu sehen.

Stellas Rückkehr nach Velvet Creek steht definitiv unter keinem guten Stern. Der Tod ihres Vaters, die ungewisse Zukunft der Familienranch und all die alten Erinnerungen lasten schwer auf ihr. Ich konnte ihren inneren Konflikt in jeder Entscheidung nachempfinden. Stella ist sehr authentisch. Sie ist stark, aber doch sehr verletzt. Ihre Zerrissenheit zwischen Vergangenheit und Neuanfang wurde unglaublich feinfühlig dargestellt.
Luke Sawyer, ist wohl der Mann, den sie am meisten hasst. Der, der alles komplizierter macht und der Mann, der ihr Herz schneller schlagen lässt.

Luke ist mehr als der charmante Ranchbesitzer mit Macho-Image. Hinter seinem selbstbewussten Auftreten verbirgt sich Tiefe, Loyalität und eine eigene Geschichte voller Narben. Die Dynamik zwischen ihm und Stella ist von der ersten Begegnung an elektrisierend. Mit der Mischung aus alten Familienfehden, dem verletzten Stolz und dieser unausweichlichen Anziehung kommt die richtige Art Spannung und Herzklopfen auf.

Was ich besonders geliebt habe, ist die Atmosphäre. Velvet Creek ist so lebhaft beschrieben. Die Ranches, die weiten Felder, die Kleinstadt mit ihren Gerüchten und Loyalitäten. Es geht hier nicht nur um eine Liebesgeschichte, sondern auch um Heimat, Verantwortung und die Frage, ob man Vergangenes loslassen muss, um neu beginnen zu können.

Die Liebesentwicklung zwischen Luke und Stella ist intensiv, aber nicht überstürzt. Jeder Streit, jeder Blick, jede Annäherung fühlt sich so verdient an. Aus Widerstand wird Respekt, aus Respekt wird Nähe und irgendwann ist da mehr, als beide je geplant hatten.

Freya Miles schafft es, Emotionen absolut greifbar zu machen. Es ist eine Geschichte über zweite Chancen und das nicht nur in der Liebe, sondern auch im Leben.
Für mich ein absolutes Wohlfühl-Highlight.

Veröffentlicht am 01.03.2026

One Date to Gold

One Date to Gold
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„One Date to Gold“ von Ivy Leagh ist genau das, was ich mir von einer Sports Romance rund um Olympia wünsche. Es beinhaltete prickelndes Fake Dating, emotionale Tiefe, ehrgeizige Träume und ganz viel ...

„One Date to Gold“ von Ivy Leagh ist genau das, was ich mir von einer Sports Romance rund um Olympia wünsche. Es beinhaltete prickelndes Fake Dating, emotionale Tiefe, ehrgeizige Träume und ganz viel Herzklopfen. Dies alles vor der funkelnden Winterkulisse von Cortina d’Ampezzo.

Amie ist eine starke und ehrgeizige Protagonistin. Sie gibt alles für ihren Traum vom olympischen Gold. Als ihre größte Konkurrentin ausfällt und plötzlich alle Augen auf sie gerichtet sind, spürt man förmlich den Druck, der auf ihren Schultern lastet. Ihre Unsicherheit im Umgang mit der Öffentlichkeit macht sie unglaublich authentisch. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern eine junge Frau, die kämpft, zweifelt und definitiv über sich hinauswächst.

Und dann ist da Hunter, dieser grumpy Eishockeykapitän.
Er ist sehr selbstbewusst und hat den Ruf eines Frauenhelden. Doch hinter der Fassade steckt so viel mehr. Sein Deal mit Amie sorgt von der ersten Begegnung an für herrliche Schlagabtausche. Die Chemie zwischen den beiden ist intensiv, voller Reibung und unterschwelliger Spannung. Definitiv trifft hier Grumpy x Sunshine auf Fake Dating und es funktioniert einfach perfekt.

Besonders gelungen fand ich die Balance zwischen sportlichem Ehrgeiz und romantischer Entwicklung. Die Wettkämpfe, das olympische Dorf und die mediale Aufmerksamkeit werden sehr lebendig eingefangen. Dies verleiht der Geschichte eine mitreißende Dynamik. Gleichzeitig bleibt auch genug Raum für leise Momente. Da sind geteilte Blicke und verletzliche Gespräche.

Die Liebesgeschichte entwickelt sich glaubwürdig und emotional. Hinter dem Fake steckt schnell etwas Echtes und genau dies fühlt sich trotz aller Regeln sehr authentisch und intensiv an. Es geht nicht nur um Anziehung, sondern um Vertrauen, Unterstützung und darum, jemanden zu finden, der an dich glaubt, wenn du selbst es kaum kannst.

Dieser Winterromance ist voller Herz, Humor und knisternder Spannung. Für mich ein absolutes Must-Read für Sports-Romance-Fans.

Veröffentlicht am 01.03.2026

Whispers Like Summer Nights

Whispers like Summer Nights
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Diese Story fühlt sich an wie ein warmer Sommerabend voller Sehnsucht, Herzklopfen und zweiten Chancen. 

„Whispers Like Summer Nights“ von Ann-Kathrin Falkenberg ist definitiv ein gefühlvoller und intensiver ...

Diese Story fühlt sich an wie ein warmer Sommerabend voller Sehnsucht, Herzklopfen und zweiten Chancen. 

„Whispers Like Summer Nights“ von Ann-Kathrin Falkenberg ist definitiv ein gefühlvoller und intensiver zweiter Band der Tennessee-Dreams-Reihe. Mich hat die Story mitten ins Herz getroffen.

Amber und Caleb waren das Traumpaar ihrer Highschool, bis Caleb ohne ein Wort verschwand und Amber mit gebrochenem Herzen zurückließ. Genau dieser Schmerz zieht sichspürbar durch die Seiten. Ich konnte Ambers Verletzung, ihre Wut, aber auch die leise Hoffnung, die sie nie ganz loslassen konnte spüren. Ihre Entwicklung hat mir besonders gut gefallen. Sie ist reifer geworden und selbstständiger. Definitiv steht sie für sich ein und doch ist da dieses Mädchen von früher, das Caleb nie ganz vergessen konnte.

Caleb ist verschlossen und trägt diese Schuld mit sich herum. Definitiv hat er Fehler gemacht, aber genau das macht ihn so greifbar und authentisch. Seine Rückkehr bringt nicht nur alte Gefühle zurück, sondern auch unbeantwortete Fragen. Genau diese werden Stück für Stück emotional und authentisch aufgearbeitet.

Die Second-Chance-Thematik wird hier wunderbar umgesetzt. Nicht kitschig, sondern ehrlich, mit Raum für Zweifel, Gespräche und Wachstum.

Hazelwood als Setting ist einfach zum Verlieben. Das Bed & Breakfast, die vertrauten Straßen, das Wiedersehen mit alten Bekannten. All das erzeugt diese cozy Atmosphäre, die perfekt zu dieser Geschichte passt. Gleichzeitig sorgt jeder zufällige Blick und jede unausweichliche Begegnung für Spannung und das perfekte knistern.

Die Story ist romantisch, gefühlvoll, mit Fokus auf emotionaler Nähe statt rein körperlicher Anziehung. Hier geht es eher um Blicke, Berührungen und unausgesprochene Worte.

Ich find es toll, wie das Thema Selbstfindung eingebunden wurde. Es geht nicht nur um eine zweite Chance für die Liebe, sondern auch darum, sich selbst neu zu begegnen. Und das mit all den Versionen, die man einmal war.

Veröffentlicht am 01.03.2026

Whispers Like Summer Nights

Whispers like Summer Nights
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Diese Story fühlt sich an wie ein warmer Sommerabend voller Sehnsucht, Herzklopfen und zweiten Chancen. 

„Whispers Like Summer Nights“ von Ann-Kathrin Falkenberg ist definitiv ein gefühlvoller und intensiver ...

Diese Story fühlt sich an wie ein warmer Sommerabend voller Sehnsucht, Herzklopfen und zweiten Chancen. 

„Whispers Like Summer Nights“ von Ann-Kathrin Falkenberg ist definitiv ein gefühlvoller und intensiver zweiter Band der Tennessee-Dreams-Reihe. Mich hat die Story mitten ins Herz getroffen.

Amber und Caleb waren das Traumpaar ihrer Highschool, bis Caleb ohne ein Wort verschwand und Amber mit gebrochenem Herzen zurückließ. Genau dieser Schmerz zieht sichspürbar durch die Seiten. Ich konnte Ambers Verletzung, ihre Wut, aber auch die leise Hoffnung, die sie nie ganz loslassen konnte spüren. Ihre Entwicklung hat mir besonders gut gefallen. Sie ist reifer geworden und selbstständiger. Definitiv steht sie für sich ein und doch ist da dieses Mädchen von früher, das Caleb nie ganz vergessen konnte.

Caleb ist verschlossen und trägt diese Schuld mit sich herum. Definitiv hat er Fehler gemacht, aber genau das macht ihn so greifbar und authentisch. Seine Rückkehr bringt nicht nur alte Gefühle zurück, sondern auch unbeantwortete Fragen. Genau diese werden Stück für Stück emotional und authentisch aufgearbeitet.

Die Second-Chance-Thematik wird hier wunderbar umgesetzt. Nicht kitschig, sondern ehrlich, mit Raum für Zweifel, Gespräche und Wachstum.

Hazelwood als Setting ist einfach zum Verlieben. Das Bed & Breakfast, die vertrauten Straßen, das Wiedersehen mit alten Bekannten. All das erzeugt diese cozy Atmosphäre, die perfekt zu dieser Geschichte passt. Gleichzeitig sorgt jeder zufällige Blick und jede unausweichliche Begegnung für Spannung und das perfekte knistern.

Die Story ist romantisch, gefühlvoll, mit Fokus auf emotionaler Nähe statt rein körperlicher Anziehung. Hier geht es eher um Blicke, Berührungen und unausgesprochene Worte.

Ich find es toll, wie das Thema Selbstfindung eingebunden wurde. Es geht nicht nur um eine zweite Chance für die Liebe, sondern auch darum, sich selbst neu zu begegnen. Und das mit all den Versionen, die man einmal war.

Veröffentlicht am 01.03.2026

Die Housesitterin

Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job. Oder?
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Absolut atmosphärisch, perfide und voller Twists. Definitiv ein Thriller, der unter die Haut geht.

„Die Housesitterin“ von Emily Rudolf ist ein nervenaufreibender Pageturner, der von der ersten Seite ...

Absolut atmosphärisch, perfide und voller Twists. Definitiv ein Thriller, der unter die Haut geht.

„Die Housesitterin“ von Emily Rudolf ist ein nervenaufreibender Pageturner, der von der ersten Seite an eine dichte, unheilvolle Atmosphäre erzeugt. Was als scheinbar harmloser Job auf einer idyllischen Ostseeinsel beginnt, entwickelt sich schnell zu einem psychologischen Katz-und-Maus-Spiel. Hier ist nichts so, wie es scheint.

Cecilia ist eine Protagonistin, die ich sofort gespürt habe. Sie ist verletzlich und verloren, aber keineswegs naiv. Nach dem Tod ihrer Mutter treibt sie orientierungslos durchs Leben. Genau diese emotionale Bruchstelle macht sie zur perfekten Figur für diesen Thriller. Ihre innere Unsicherheit spiegelt sich in der isolierten Kulisse der Insel wider. Diese wirkte mit jeder Seite beklemmender.

Die Villa der Familie Waldner wird dabei fast selbst zu einer Figur. Sie ist groß, still, voller Schatten und Geheimnisse. Die einsame Lage verstärkt das Gefühl der Ausweglosigkeit. Die Anziehung zwischen Cecilia und Johannes Waldner bringe eine zusätzliche, spannungsgeladene Ebene ein. Doch statt romantischer Sicherheit wächst mein Misstrauen gegenüber ihm, gegenüber den anderen Ankömmlingen und irgendwann sogar gegenüber Cecilia selbst.

Besonders stark empfand ich den raffinierten Plotaufbau. Emily Rudolf legt meisterhaft Fährten und baut perfekt Erwartungen auf. Doch im nächsten Moment zerstört sie alles gnadenlos. Jede neue Information wirft mehr Fragen auf und jede Perspektive verschiebt das Bild. Die Twists kommen absolut überraschend, dabei wirken sie aber nie konstruiert, sondern logisch und durchdacht.

Was diesen Thriller für mich zu einem Highlight macht, ist die psychologische Tiefe. Es geht nicht nur um äußere Bedrohung, sondern auch um Manipulation, Macht, Abhängigkeit und die Frage, wem man trauen kann. Auch wenn man glaubt, die Wahrheit längst erkannt zu haben.

Für mich ein Thriller, den ichkaum aus der Hand legen konnte.