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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.03.2026

Zäh und ganz anders als erwartet

Die Geschichtensammlerin
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Ich lasse mich gerne von schönen Cover oder ansprechenden Titeln überzeugen. Das ist aber leider oft nicht entscheidend über die Qualität der Geschichte. Die Geschichtensammlerin klang für mich zunächst ...

Ich lasse mich gerne von schönen Cover oder ansprechenden Titeln überzeugen. Das ist aber leider oft nicht entscheidend über die Qualität der Geschichte. Die Geschichtensammlerin klang für mich zunächst wie ein Volltreffer.

Sarah gerät durch ein Missgeschick in ein Flugzeug von New York nach Irland. Durch ihre persönliche Lebenskrise stützt sich Sarah in ein neues Abenteuer, voller Geheimnisse und Feen.

Leider war die Entscheidung für mich für dieses Buch leider keine gute. Ich hab mich eigentlich sehr darauf gefreut das Buch zu lesen. Aber leider ist die Geschichtensammlerin schon das zweite Buch in diesem Jahr das ich abbrechen musste. Zu Beginn bin ich eigentlich ganz gut in die Story rein gekommen. Die Idee beinhaltet einheitliche auch vom Prinzip alles was ich liebe. Irland, ein wenig Magie und etwas Liebe. Aber die Umsetzung war leider nichts für mich. Der Zeitstrang um Sarah war okay. Aber Anna hat mir nicht gefallen. Ich hatte mich auf wundersame und schöne Geschichten gefreut, das war aber leider überhaupt nicht der Fall. Die Schreibweise für mich nicht ansprechend und leider sehr schleppend! Ich hab mich einfach auf ein liebevolles und schönes Buch eingestellt. Nach dem Vorfall mit dem getöteten Hasen musste ich dann leider abbrechen. Die Geschichte und ich werden nicht mehr zusammen finden. Von der Autorin hab ich noch ein Buch, bin gespannt ob das mehr überzeugen kann.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Richtig gutes Essen ist in diesem Buch leider nur zweitrangig

Richtig gutes Essen
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Nicht mehr lange und meine erste Reise nach Japan steht auf dem Plan. Im Moment versuche ich jegliche Literatur über das Land oder über Autoren aus Japan zu lesen. Ich habe schon die unterschiedlichsten ...

Nicht mehr lange und meine erste Reise nach Japan steht auf dem Plan. Im Moment versuche ich jegliche Literatur über das Land oder über Autoren aus Japan zu lesen. Ich habe schon die unterschiedlichsten Bücher in den Händen gehalten und freue mich immer wieder über neue Inspirationen.

Dies ist die erste Rezession seit langem über ein Buch, dass ich tatsächlich abgebrochen habe. Die Geschichte beginnt sehr abrupt und es gibt unglaublich viele verschiedene japanische Namen im Buch. Sind mir schwer diese einem bestimmten Charakter zuzuordnen. Ich habe circa die Hälfte des Buches gelesen, bin aber leider so gar nicht in die Geschichte hinein gekommen. Immer wieder hat es mich Seitenweise doch ein wenig gepackt. Doch dann war die Geschichte für mich einfach ein wenig zu wir, und es gab keinen roten Faden, der für mich Sinn ergeben hätte. Ich hatte bei dem Titel richtig gutes Essen erwartet, dass es doch mehr um die japanische Essen Kultur geht. Dies hätte mich sehr interessiert. Die Mischung von in Themen essen und Büro finde ich auch einen interessanten Ansatz. Leider hat mich die Geschichte aber einfach nicht überzeugen können.

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Veröffentlicht am 17.01.2026

Eine besondere Freundschaft

Frau Ella
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Ich muss zugeben das ich schon mit Vorurteilen und nicht sehr großer Lust in das Buch gestartet bin. Aber ich hatte mir nun mal vorgenommen meine alten Bücher auf dem Kindle erneut zu lesen. Ich finde ...

Ich muss zugeben das ich schon mit Vorurteilen und nicht sehr großer Lust in das Buch gestartet bin. Aber ich hatte mir nun mal vorgenommen meine alten Bücher auf dem Kindle erneut zu lesen. Ich finde es blöd das nicht mehr das Orginal Cover des Buches angezeigt wird, sondern nur das Bild des Filmes.

Sascha ist genervt. Wegen eines Unfalls und einer Verletzung am Auge muss er ins Krankenhaus. Eigentlich will er doch nur seine Ruhe, doch Ella Freitag seine Zimmernachbarin raubt ihm den letzen Nerv.

An das Buch kann ich mich kaum noch erinnern. Aber der Film mit Schweighöfer hat mir leider gar nicht gefallen. Und nach dem ich jetzt das Buch beendete habe, war das leider auch nicht mein Ding. Die Geschichte beginnt im Krankenhaus und man kommt recht schnell rein in die Geschichte zwischen Sascha und Frau Ella. Im großen und Ganzen ist die Idee der Geschichte ja auch ganz arg toll. Jung und Alt nähren sich an und beginnen einen ganz besondere Freundschaft. Leider hat mir die Umsetzung so gar nicht gefallen. Zu erst will ich positiv erwähnen das das Buch recht oft ganz lustige Passagen hat. Das fand ich gut. Teilweise ist das Buch aber einfach in die Jahre gekommen. Klischees und Stigmatisierung sind manchmal echt krass, ich habe mir eingeredet das das einfach alles ironisch gemeint ist, dann ging’s einigermaßen. Da das Buch aber einfach schon einige Jahre her ist, bin ich mir bei manchen Aussagen da nicht mehr so sicher. Natürlich ist in so einem Buch auch wichtig was die Charaktere fühlen und denken. Aber davon gibt es zu viel, zumindest für mich. Hab irgendwann immer mal paar Absätze übersprungen und doch wenig verpasst. Frau Ella find ich klasse. Alle anderen Figuren im Buch sind einfach nur nervig! Besonders schlimm ist Lina! Was für eine unnötige und blöde Nebengeschichte. Ebenfalls blöd fand ich das Ende! Sehr schade! Da hätte ich mir wenigstens noch eine kleine Einsicht in die Zukunft gewünscht um zu sehne wie es Sascha und Frau Ella ergangen ist. Puh bin froh das ich durch bin!

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Veröffentlicht am 29.11.2025

Keine sympathischen Charaktere

Kipferl, Killer, Kerzenschein
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Ich liebe es sehr in der Vorweihnachtszeit weihnachtliche Bücher zu lesen. Das bringt mich so richtig in Stimmung. Gerne darf es da auch ein weihnachtlicher Krimi sein. Bei diesem Buch hat mich schon das ...

Ich liebe es sehr in der Vorweihnachtszeit weihnachtliche Bücher zu lesen. Das bringt mich so richtig in Stimmung. Gerne darf es da auch ein weihnachtlicher Krimi sein. Bei diesem Buch hat mich schon das Cover angesprochen.

Annemie für ihr eigenes Café und Konditoren aus Leidenschaft. Sie liebt die Vorweihnachtszeit und verköstigt ihre Kundschaft mit selbst gemachten Leckereien. Als eines Tages eine Influencerin tot in ihrem Kaffee zusammenbricht, macht sich die alte Dame auf die Suche nach dem Mörder.

Ich mag es gerne, wenn ein Krimi mal nicht so blutrünstig ist und eine Prise Humor mit sich bringt. Genau das habe ich im Buch erwartet. Leider hat mir die Lektüre nicht ganz so gut gefallen. Bisher habe ich aber auch noch keinen anderen Band aus dieser Reihe gelesen. Annemie war mir leider so gar nicht sympathisch. Richtig Stimmung und Spannung sind im Buch leider auch nicht aufgekommen. Die Geschichte und die Handlung fand ich leider nur so semi. Die Idee von ermittelnden Senioren war ja ganz nett, aber die Umsetzung leider eben nur so mittel. Die Mord Ursache war für mich komisch und auch die Ermittlungen der Hauptcharaktere nicht gerade nachvollziehbar. Am Ende war ich nahezu erschrocken in welche Gefahr Annemie ihre Enkelin ausgesetzt hat. Alles in allem leider kein besonders stimmiges Weihnachtsbuch. Mir fehlt einfach die Spannung und die Sympathie zu den Charakteren im Buch.

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Veröffentlicht am 01.11.2025

Gruselig langweilig

Zeitloses Grauen
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Bisher habe ich nur ein einziges Horror Buch in Meinem Leben gelesen und das hat mir echt gut gefallen. Als ich die Geschichte von „zeitloses Grauen“ Gehör habe, war ich gleich sehr gespannt und neugierig.

Manu ...

Bisher habe ich nur ein einziges Horror Buch in Meinem Leben gelesen und das hat mir echt gut gefallen. Als ich die Geschichte von „zeitloses Grauen“ Gehör habe, war ich gleich sehr gespannt und neugierig.

Manu und Dorina sind über das Wochenende auf einer ganz besonderen Veranstaltung. Ein schickes Hotel und das Motto, 20 Jahre Tanzparty. Was wie ein tolles Wochenende begann endet für die beiden aber schon schnell in einem absoluten Albtraum.

Ach man! Ich bin echt schwer enttäuscht! Die Geschichte hat so spannend angefangen. Die Idee mit der 20. Jahre Party war einfach genial und voll mein Ding. Aber leider war das Buch so überhaupt nicht meins. Ich fand die Geschichte ehrlicher Weise auch nicht gruselig oder spannend. Leider musste ich mich echt durch die Seiten quälen! Anfangs war die Geschichte recht interessant und hat mich neugierig gemacht, aber schon nach 50 Seiten wars das dann. Ich finde beide Hauptdarsteller echt gähnend und alles wirkt sehr altmodisch. Die rote Hand klingt für mich jetzt nicht nach der mords spannenden Charaktere. Ja und auch die Geschichte war sehr zäh. Vielleicht hätten dem Buch circa 100 Seiten weniger gut getan. Mich hat’s leider nicht gegruselt und ich war echt froh als es dann auch vorbei war!

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