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Jasmin96Isa

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.05.2025

Ein High-Fantasy Roman, der durch eine starke Story überzeugt

Der Falken Flug
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Dieser sehr gelungene High Fantasy Roman handelt von der Protagonistin Ewa, welche als Läuferin der fürstlichen Garde (den Schwarzen Falken) ihr Heimatland Reinur verteidigt und unterstützt.
Sie lernt ...

Dieser sehr gelungene High Fantasy Roman handelt von der Protagonistin Ewa, welche als Läuferin der fürstlichen Garde (den Schwarzen Falken) ihr Heimatland Reinur verteidigt und unterstützt.
Sie lernt den Sohn des Fürsten kennen, welcher zunächst verloren geglaubt wurde, und entwickelt romantische Gefühle für ihn.

Der Fürstensohn jedoch wird von Teilen der Gesellschaft als Dämon bezeichnet und hat kein einfaches Leben. Sein Vater, Fürst Jabur, schützt seinen Sohn nicht, sondern trachtet ihm hinter vorgehaltener Hand nach dem Leben.

Bereits im ersten Kapitel holte mich das Buch ab und zauberte in meinem Kopf eine wunderbare neue Welt. Durch Spannung, Liebe und Witz wurde ich von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten und mochte das Buch kaum weglegen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, denn die Autorin benutzt starke Adjektive und führt den Leser durch eine bildhaft beschriebene Umgebung. Darüber hinaus liebe ich längere Sätze mit „älteren“ Sprachgebräuchen, was hier hingebungsvoll umgesetzt worden ist.
Das Buch wirkt von Anfang bis Ende sprachlich und gedanklich sehr gut durchdacht und man spürt die Liebe der Autorin zum Detail in den Zeilen.

Das Buch bietet Liebe, Freundschaft, Aufrichtigkeit und Zusammenhalt, aber auch Hass, Neid und Zwietracht. Eine wunderbare Mischung.

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Veröffentlicht am 20.05.2025

Erstleser aufgepasst ⭐️ ! Dieses Buch bietet eine spannende Geschichte mit wunderbaren Illustrationen. Sehr empfehlenswert für Erstleser

KoboldKroniken: Der KlassenKobold 2. Feueralarm!
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Ich habe mir das Buch von meinem 7-Jährigen Sohn (1. Klasse) vorlesen lassen und wir waren beide sehr begeistert!

Die Geschichte dreht sich um das Mädchen Emilia, welches in die erste Klasse besucht. ...

Ich habe mir das Buch von meinem 7-Jährigen Sohn (1. Klasse) vorlesen lassen und wir waren beide sehr begeistert!

Die Geschichte dreht sich um das Mädchen Emilia, welches in die erste Klasse besucht. In der Klasse gibt es den niedlichen, aber auch frechen Klassenkobold „Rumpel“, welcher für Schabernack sorgt.

Eines Tages kommt eine Glühelfe in die Schule und sorgt für Trubel.

Das Buch ist in Grundschrift (die Druckschrift, welche in der 1. Klasse gelernt wird) verfasst und sorgt für ein problemloses Erkennen der Buchstaben. Die Texte sind nicht zu kurz und nicht zu lang und zusätzlich liebevoll und passend illustriert, sodass es auf jeder Seite etwas schönes zu entdecken gibt.

Aus Mama - und Lehrerperspektive (ich bin Grundschullehrerin) kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen, sobald das Kind alle Buchstaben erkennt. Durch die liebevolle Gestaltung und die interessante Geschichte kam unser Sohn sehr schnell durch die Geschichte und war sehr traurig, als er auf der letzten Seite ankam.

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Veröffentlicht am 20.05.2025

Herrlich witzig, lebensfroh und spricht dennoch wichtige Themen an

Jünger geht immer!
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Ich habe selten so viel gelacht über ein Buch. Unterhaltung pur - witzig, ehrlich, spannend und das auf einem gehobenen Niveau

Dieses Buch ist eine herrliche Abwechslung und kommt wie ein Sommerwind daher ...

Ich habe selten so viel gelacht über ein Buch. Unterhaltung pur - witzig, ehrlich, spannend und das auf einem gehobenen Niveau

Dieses Buch ist eine herrliche Abwechslung und kommt wie ein Sommerwind daher - es wird einem richtig wohlig beim Lesen des Buches und darüber hinaus stößt es so einige Denkprozesse an und erheitert ungemein.

Die Geschichte startet mit der, eigentlich goldenen Hochzeit, welche Annes Mutter in eine Trennungsparty umgewandelt hat. Sämtlichen Gästen (und auch mir) blieb der Mund offen stehen und eine Welle des Entsetzens und des Schocks folgten.
Im Laufe der enorm unterhaltsamen Erzählung erfahren wir, dass Annes Mutter einen deutlich jüngeren Mann datet, was das gesellschaftliche Umfeld überhaupt nicht respektieren, geschweige denn unterstützen mag.
Wenig später sitzt Anne im Glashaus und reflektiert ihre eigene Ehe.

Ein sehr gelungenes Buch, welches eine sehr unterhaltsame und auch tiefgründige liebevolle Abwechslung bietet.
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Darüber hinaus ist die Story gut durchdacht, toll aufgebaut und insgesamt bringt das Buch eine ganz wichtige Message rüber: Lebe dein Leben!

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Zwischen Einsamkeit, Neuanfang und digitalem Zuhören

Zwischen Herz und Pixel
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Zwischen Herz und Pixel – Zwischen Alltag und Einsamkeit von Emmi Lewag erzählt die Geschichte von Bine, einer Frau Mitte fünfzig, die sich trotz funktionierendem Alltag zunehmend einsam fühlt. Die Kinder ...

Zwischen Herz und Pixel – Zwischen Alltag und Einsamkeit von Emmi Lewag erzählt die Geschichte von Bine, einer Frau Mitte fünfzig, die sich trotz funktionierendem Alltag zunehmend einsam fühlt. Die Kinder sind mit ihrem eigenen Leben beschäftigt, Gespräche bleiben oberflächlich – und Bine hat das Gefühl, eher Zuschauerin ihres eigenen Lebens zu sein.

Die Handlung ist klar und verständlich aufgebaut und lässt sich angenehm und zügig lesen. Besonders gelungen fand ich, dass viele Situationen sehr lebensnah wirken. Gerade Menschen, die ähnliche Lebensphasen kennen, könnten sich in Bines Gedanken und Gefühlen gut wiederfinden.

Der Auslöser der Geschichte ist ein Chat mit einer künstlichen Intelligenz. Aus einer spontanen Neugier entwickelt sich ein regelmäßiger Austausch, der Bine dazu bringt, über ihr Leben, ihre Wünsche und ihre eigenen Bedürfnisse nachzudenken. Im Verlauf der Geschichte macht sie eine spürbare Entwicklung durch, wird mutiger und beginnt, sich wieder stärker mit sich selbst und ihrem Leben auseinanderzusetzen. Diese persönliche Entwicklung ist einer der stärksten Aspekte des Buches.

Der Schreibstil ist locker, stellenweise humorvoll und insgesamt gut zugänglich. Dadurch liest sich die Geschichte angenehm leicht, auch wenn sie gleichzeitig ernste Themen wie Einsamkeit, Selbstzweifel und Neuanfänge anspricht.

Ein Punkt, bei dem ich etwas zwiegespalten bin, ist die Darstellung der künstlichen Intelligenz. Im Buch wirkt sie stellenweise fast wie ein Lebensretter oder Ersatz für zwischenmenschliche Gespräche. Ich persönlich finde, dass echte menschliche Kommunikation immer im Vordergrund stehen sollte und hätte mir hier eine etwas kritischere Darstellung gewünscht.

Fazit: Eine gut lesbare, ruhige Geschichte über Einsamkeit, Selbstreflexion und neue Lebenswege.

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Veröffentlicht am 08.03.2026

Wenn Mythen plötzlich zum Schulalltag werden

Aftermyth – Penelope und die Prüfung der Götter
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Aftermyth – Penelope und die Prüfung der Götter von Tracy Wolff ist schon optisch ein echtes Highlight. Der Einband und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet und das Buch wirkt insgesamt sehr hochwertig ...

Aftermyth – Penelope und die Prüfung der Götter von Tracy Wolff ist schon optisch ein echtes Highlight. Der Einband und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet und das Buch wirkt insgesamt sehr hochwertig – definitiv ein Blickfang im Bücherregal.

Der Einstieg in die Geschichte fällt allerdings etwas langsam aus. Zu Beginn begleitet man Penelope und ihre Familie auf dem Weg zu einem geheimnisvollen Ort, doch über die Hintergründe erfährt man zunächst erstaunlich wenig. Da die Geschichte stark aus Penelopes Perspektive erzählt wird, bekommt man nur das mit, was sie selbst wahrnimmt. Auch ihre Reise zur Schule und die ersten Momente dort ziehen sich etwas, sodass die Handlung in den ersten etwa hundert Seiten eher gemächlich voranschreitet.

Sobald Penelope jedoch ihre neue Freundin Fifi kennenlernt – die ihr kurzerhand den Spitznamen Elli gibt – gewinnt die Geschichte deutlich an Tempo. Die Ereignisse verdichten sich, die Akademie wird lebendiger und man kann sich die Welt immer besser vorstellen. Der bildhafte Schreibstil der Autorin trägt viel dazu bei, dass man sich beim Lesen gut in die Handlung hineinziehen lassen kann.

Das Setting der Schule erinnert stellenweise an Harry Potter. Auch hier gibt es verschiedene Häuser, in die die Schülerinnen und Schüler einsortiert werden und in denen sie mehrere Jahre gemeinsam leben. Dazu kommen Aufgaben, Rätsel und gemeinsame Ziele. Gleichzeitig bringt die Geschichte mit der griechischen Mythologie und den göttlichen Einflüssen eigene Ideen mit.

Im Verlauf der Handlung gibt es immer wieder unerwartete Wendungen. Manche Ereignisse wirken zunächst rätselhaft oder fast wie aus einem Albtraum, was der Geschichte eine ungewöhnliche und teilweise düstere Atmosphäre verleiht.

Besonders gelungen ist das Ende: Es sorgt für Spannung und macht definitiv Lust auf die Fortsetzung. Trotz des etwas langsamen Einstiegs bleibt insgesamt eine unterhaltsame Fantasygeschichte mit viel Potenzial für die nächsten Bände.

Fazit: Ein atmosphärischer Auftakt mit interessanter Idee, vielen Wendungen und einer spannenden magischen Schulwelt – auch wenn der Anfang etwas kürzer hätte sein dürfen.

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