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Jasmin96Isa

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.05.2025

Erstleser aufgepasst ⭐️ ! Dieses Buch bietet eine spannende Geschichte mit wunderbaren Illustrationen. Sehr empfehlenswert für Erstleser

KoboldKroniken: Der KlassenKobold 2. Feueralarm!
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Ich habe mir das Buch von meinem 7-Jährigen Sohn (1. Klasse) vorlesen lassen und wir waren beide sehr begeistert!

Die Geschichte dreht sich um das Mädchen Emilia, welches in die erste Klasse besucht. ...

Ich habe mir das Buch von meinem 7-Jährigen Sohn (1. Klasse) vorlesen lassen und wir waren beide sehr begeistert!

Die Geschichte dreht sich um das Mädchen Emilia, welches in die erste Klasse besucht. In der Klasse gibt es den niedlichen, aber auch frechen Klassenkobold „Rumpel“, welcher für Schabernack sorgt.

Eines Tages kommt eine Glühelfe in die Schule und sorgt für Trubel.

Das Buch ist in Grundschrift (die Druckschrift, welche in der 1. Klasse gelernt wird) verfasst und sorgt für ein problemloses Erkennen der Buchstaben. Die Texte sind nicht zu kurz und nicht zu lang und zusätzlich liebevoll und passend illustriert, sodass es auf jeder Seite etwas schönes zu entdecken gibt.

Aus Mama - und Lehrerperspektive (ich bin Grundschullehrerin) kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen, sobald das Kind alle Buchstaben erkennt. Durch die liebevolle Gestaltung und die interessante Geschichte kam unser Sohn sehr schnell durch die Geschichte und war sehr traurig, als er auf der letzten Seite ankam.

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Veröffentlicht am 20.05.2025

Herrlich witzig, lebensfroh und spricht dennoch wichtige Themen an

Jünger geht immer!
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Ich habe selten so viel gelacht über ein Buch. Unterhaltung pur - witzig, ehrlich, spannend und das auf einem gehobenen Niveau

Dieses Buch ist eine herrliche Abwechslung und kommt wie ein Sommerwind daher ...

Ich habe selten so viel gelacht über ein Buch. Unterhaltung pur - witzig, ehrlich, spannend und das auf einem gehobenen Niveau

Dieses Buch ist eine herrliche Abwechslung und kommt wie ein Sommerwind daher - es wird einem richtig wohlig beim Lesen des Buches und darüber hinaus stößt es so einige Denkprozesse an und erheitert ungemein.

Die Geschichte startet mit der, eigentlich goldenen Hochzeit, welche Annes Mutter in eine Trennungsparty umgewandelt hat. Sämtlichen Gästen (und auch mir) blieb der Mund offen stehen und eine Welle des Entsetzens und des Schocks folgten.
Im Laufe der enorm unterhaltsamen Erzählung erfahren wir, dass Annes Mutter einen deutlich jüngeren Mann datet, was das gesellschaftliche Umfeld überhaupt nicht respektieren, geschweige denn unterstützen mag.
Wenig später sitzt Anne im Glashaus und reflektiert ihre eigene Ehe.

Ein sehr gelungenes Buch, welches eine sehr unterhaltsame und auch tiefgründige liebevolle Abwechslung bietet.
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Darüber hinaus ist die Story gut durchdacht, toll aufgebaut und insgesamt bringt das Buch eine ganz wichtige Message rüber: Lebe dein Leben!

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Veröffentlicht am 04.04.2026

Zwischen Selbstfindung, Chaos und echter Stärke

Du weißt nen Scheiß über Sterne
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Der Einstieg in die Geschichte fiel mir zunächst etwas schwer, da viele Figuren, Perspektiven und die sehr authentische Jugendsprache erst einmal sortiert werden mussten. Nach und nach entfaltet sich jedoch ...

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir zunächst etwas schwer, da viele Figuren, Perspektiven und die sehr authentische Jugendsprache erst einmal sortiert werden mussten. Nach und nach entfaltet sich jedoch eine intensive und realitätsnahe Geschichte über das Erwachsenwerden, Identität und die Herausforderungen, denen Jugendliche heute begegnen.

Besonders eindrücklich fand ich die Darstellung der familiären Hintergründe von Marky und Val – beide kämpfen auf ihre Weise mit schwierigen Umständen, was ihre Entwicklung umso nachvollziehbarer macht. Die Figuren wirken insgesamt sehr echt, auch wenn einige Verhaltensweisen irritierend oder widersprüchlich erscheinen – was sie letztlich aber nur authentischer macht.

Die wechselnden Perspektiven sind teils anspruchsvoll, bieten aber spannende Einblicke in die Gedankenwelt der verschiedenen Charaktere. Themen wie Freundschaft, erste Liebe, Selbstfindung und vor allem Gefahren im Internet werden eindringlich und wichtig dargestellt.

Markys Entwicklung im Laufe der Geschichte ist deutlich spürbar und macht Hoffnung. Das Ende hat mich emotional abgeholt und zeigt, wie wichtig Mut, Empathie und Zusammenhalt sind.

Ein Buch, das nicht immer leicht ist, aber genau deshalb so wichtig.

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Veröffentlicht am 27.03.2026

Düster, spannend und voller Wendungen – ein Auftakt, der lange im Kopf bleibt

Born of Salt and Storm
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Born of Salt and Storm überzeugt schon optisch mit einem wunderschönen Einband und einem passenden Farbschnitt, der direkt Lust aufs Lesen macht.

Inhaltlich startet die Geschichte ohne große Erklärungen ...

Born of Salt and Storm überzeugt schon optisch mit einem wunderschönen Einband und einem passenden Farbschnitt, der direkt Lust aufs Lesen macht.

Inhaltlich startet die Geschichte ohne große Erklärungen mitten im Geschehen. Die Welt und ihre Zusammenhänge erschließen sich erst nach und nach, was das Lesen gleichzeitig spannend, aber auch fordernd macht. Gerade dieses langsame Zusammensetzen der Puzzleteile ist ein zentraler Reiz des Buches.

Die Atmosphäre ist durchgehend eher düster gehalten, was gut zur Geschichte passt. Emotionale Szenen sind dabei ebenso präsent wie eine unterschwellige Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Besonders Tavis Gefühle und ihre Entwicklung – vor allem in Bezug auf Eero – sind nachvollziehbar und gut dargestellt.

Die Vielzahl an Figuren sorgt dafür, dass man aufmerksam lesen muss, da nicht immer klar ist, wer auf welcher Seite steht. Es gibt kein eindeutiges Gut oder Böse, was die Geschichte zusätzlich interessant, aber auch teilweise schwer durchschaubar macht.

Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse noch einmal und stellen vieles, was man zu wissen glaubte, auf den Kopf. Das Finale ist überraschend, offen und macht definitiv neugierig auf die Fortsetzung.

Ein spannender, wenn auch stellenweise komplexer Auftakt mit vielen Wendungen und einer Welt, die sich erst nach und nach entfaltet.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Zwischen Einsamkeit, Neuanfang und digitalem Zuhören

Zwischen Herz und Pixel
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Zwischen Herz und Pixel – Zwischen Alltag und Einsamkeit von Emmi Lewag erzählt die Geschichte von Bine, einer Frau Mitte fünfzig, die sich trotz funktionierendem Alltag zunehmend einsam fühlt. Die Kinder ...

Zwischen Herz und Pixel – Zwischen Alltag und Einsamkeit von Emmi Lewag erzählt die Geschichte von Bine, einer Frau Mitte fünfzig, die sich trotz funktionierendem Alltag zunehmend einsam fühlt. Die Kinder sind mit ihrem eigenen Leben beschäftigt, Gespräche bleiben oberflächlich – und Bine hat das Gefühl, eher Zuschauerin ihres eigenen Lebens zu sein.

Die Handlung ist klar und verständlich aufgebaut und lässt sich angenehm und zügig lesen. Besonders gelungen fand ich, dass viele Situationen sehr lebensnah wirken. Gerade Menschen, die ähnliche Lebensphasen kennen, könnten sich in Bines Gedanken und Gefühlen gut wiederfinden.

Der Auslöser der Geschichte ist ein Chat mit einer künstlichen Intelligenz. Aus einer spontanen Neugier entwickelt sich ein regelmäßiger Austausch, der Bine dazu bringt, über ihr Leben, ihre Wünsche und ihre eigenen Bedürfnisse nachzudenken. Im Verlauf der Geschichte macht sie eine spürbare Entwicklung durch, wird mutiger und beginnt, sich wieder stärker mit sich selbst und ihrem Leben auseinanderzusetzen. Diese persönliche Entwicklung ist einer der stärksten Aspekte des Buches.

Der Schreibstil ist locker, stellenweise humorvoll und insgesamt gut zugänglich. Dadurch liest sich die Geschichte angenehm leicht, auch wenn sie gleichzeitig ernste Themen wie Einsamkeit, Selbstzweifel und Neuanfänge anspricht.

Ein Punkt, bei dem ich etwas zwiegespalten bin, ist die Darstellung der künstlichen Intelligenz. Im Buch wirkt sie stellenweise fast wie ein Lebensretter oder Ersatz für zwischenmenschliche Gespräche. Ich persönlich finde, dass echte menschliche Kommunikation immer im Vordergrund stehen sollte und hätte mir hier eine etwas kritischere Darstellung gewünscht.

Fazit: Eine gut lesbare, ruhige Geschichte über Einsamkeit, Selbstreflexion und neue Lebenswege.

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