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Veröffentlicht am 26.03.2025

In der Mitte ein Hänger, am Ende ein WTF!?

Prison Healer (Band 1) - Die Schattenheilerin
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Kiva lebt in Zalindov, dem brutalstem Gefängnis des Landes. Dort ist sie die Heilerin. Dabei ist sie selbst gerade mal 17 Jahre alt. Als die Rebellenkönigin Tilda krank und nicht ansprechbar eingeliefert ...

Kiva lebt in Zalindov, dem brutalstem Gefängnis des Landes. Dort ist sie die Heilerin. Dabei ist sie selbst gerade mal 17 Jahre alt. Als die Rebellenkönigin Tilda krank und nicht ansprechbar eingeliefert wird und Kiva Drohungen erhält, sollte sie sie nicht am Leben erhalten muss sie all ihr Wissen zusammen nehmen. Zusätzlich muss sie sich dem Elementarurteil unterziehen. Vier Prüfungen, die sie eigentlich nicht überleben kann.

Ehrlich gesagt hatte ich nicht mit viel gerechnet und wollte das Buch "nur mal so nebenbei" lesen. Doch die Hauptfiguren, die Story und die Welt in Zalindov nahmen mich vollkommen in ihren Bann. So sehr, dass ich das Buch zwischendurch weg legen musste, da ich ehrlich gesagt, die gesamte Gefängnis-Hoffnungslosigkeits-Atmosphäre eine Weile nicht so gut verarbeiten konnte.
Zum Glück konnte ich das Buch zu einem späteren Zeitpunkt weiterlesen. Denn sonst hätte ich eine unglaublich gute Story, voller Wendungen verpasst, an deren Ende ich einfach nur noch laut: WAS ZUR HÖLLE??? gebrüllt habe.

Ich freue mich schon sehr auf Band 2 und 3.

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Geheime Geheimnisse mit sapphic Buffy Flair

Cursed – Eine Vampirin, eine Jägerin und ein Fluch, der sie auf ewig bindet
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Allein das Cover von „Cursed“ von Annie Summerlee erregt Aufmerksamkeit. Den kruden deutschen Untertitel lassen wir dabei mal außer Acht (warum???). Der hübsche Farbschnitt wird sein Übriges für die Erstauflage ...

Allein das Cover von „Cursed“ von Annie Summerlee erregt Aufmerksamkeit. Den kruden deutschen Untertitel lassen wir dabei mal außer Acht (warum???). Der hübsche Farbschnitt wird sein Übriges für die Erstauflage tun. Aber never judge a book by its cover wie man so schön sagt. Stellen wir uns also mal der Frage, ob das Buch auch hält was es verspricht.

Nebel, schottische Highlands, Mystik, Dark-Academia-Romantasy-Setting und eine Vampirjägerin an einer Vampir-Uni?! Bitte was? Was nach einem wilden „Ich mixe mir mal was aus den aktuell angesagten Themen der 90er die wieder hochkommen“ Autor:innen Mottoabend klingt weiß doch durchaus zu überzeugen.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Rebecca, deren Eltern vor Jahren brutal von Vampiren ermordet wurden. Seitdem sinnt sie auf Rache, weswegen sie sich auch einer geheimen Geheimorganisation von Vampirjägern angeschlossen hat. Da Rebecca sich da den ein oder anderen Patzer erlaubte, hängt sie aber noch auf dem untersten Rang fest. Mit dem Versprechen auf Beförderung (und damit mehr Wissen um die Mörder ihrer Eltern) wird sie an eine exklusive Vampir-Uni geschickt um dort ein geheimes Geheimbuch zu finden und zu stehlen. Soweit zur Theorie. Die Praxis sieht dann allerdings so aus, dass sie nicht allein auf dem Zimmer ist, sondern mit einer umwerfenden Vampirin die auch noch (hey, genau wie Rebecca selbst) auf Frauen steht. Juchuh! Allerdings hasst sie ja Vampire… Und was macht jede gute Autorin in so einem Fall? Forced Proximity! Zack, werden beide durch ein blödes Missgeschick auf ewig aneinander gebunden. Nun sprühen nicht nur so langsam die Funken, sondern auch noch das Verlangen (hier könnte man einen Punkt setzen, muss man aber nicht) auf beiden Seiten den Fluch aufzuheben.

Summerlees Schreibstil ist prägnant und lässt sich super schnell lesen. Rebeccas Innenansicht wird gut wiedergegeben. Allerdings ging mir ab einem Punkt, ca zur Hälfte des Buches ihr immer wiederkehrender innerer Monolog „aber ich hasse doch Vampire“ oder auch „ich sollte alle Vampire hassen“ (so oder so ähnlich) langsam aber zunehmend auf den Keks.
Und auch darüber hinaus blieb manches andere doch ein wenig auf der Strecke. Ich hätte mir durchaus noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Wer eine sapphic Vampir x Vampir Jägerin Romance vor stimmungsvoller Kulisse mit ein wenig Spice haben möchte wird nicht enttäuscht und genau darum geht es ja in dem Buch. Da stört es auch nicht, dass die ein oder andere Begebenheit dann doch aus meiner Sicht zu einfach abgehandelt wurde.

Während ich Rebecca und auch ihre gehasste Angebetete Alice ein wenig zu blass (Haha, in einem Vampir Roman!) beziehungsweise mir die beiden doch etwas zu sehr nach 08/15 tougher Heldin und Vampirin Abziehbild erschienen konnten die Nebenfiguren überzeugen. Die Dynamik in Rebeccas Freundesgruppe an der Uni hat mir sehr gut gefallen. Von den dreien würde ich tatsächlich gerne mehr lesen. Potenzial wäre definitiv da.

Vielleicht liegt es auch einfach an meinem Alter und dass ich mit Buffy und Co aufgewachsen bin, dass mir die ein oder andere Parallele aufgefallen ist. Ist aber auch nicht hinderlich für die Story. Für mich bleibt einfach so ein gewisses 90er Jahre Feeling, auch wenn man hier schon Handys hat und nutzt.

So oder so es war ein sehr unterhaltsames Buch mit etwas Potenzial nach oben , das hält was es verspricht und schöne Lesestunden bereithält.

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Wesentlich tiefer als es der Klappentext vermuten lässt

Homesick
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„Homesick“ von Silvia Saunders war für mich eine kleine Wundertüte, denn der Klappentext täuscht über die Tiefe, die uns Leser:innen hier erwartet hinweg.

Unsere Protagonistin Mara ist Mitte zwanzig, ...

„Homesick“ von Silvia Saunders war für mich eine kleine Wundertüte, denn der Klappentext täuscht über die Tiefe, die uns Leser:innen hier erwartet hinweg.

Unsere Protagonistin Mara ist Mitte zwanzig, in einer langjährigen Beziehung, hat einen netten Job in einer Bücherei in London und befindet sich in der Lage sich plötzlich eine Wohnung kaufen zu können.
Doch ihr Freund Tom hat andere Pläne: Er möchte nicht bei ihr einziehen. Er hat Heimweh.
Soweit ungefähr das was auch auf dem Klappentext zu finden ist. Achtung ab jetzt gehts tiefer rein (ohne wirkliche Spoiler versteht sich): Denn Tom hat Depressionen. Und das ist etwas was sich durchaus noch gut auf dem Klappentext gemacht hätte. Einfach um besser einschätzen zu können, ob die Geschichte was für einen ist.
Mich hat diese Tiefe in der das Thema dargestellt wurde positiv überrascht. Dadurch bekommt das Buch aber eine ganz andere Dynamik, als nur ein „Er hat Heimweh und sie lernt ohne ihn zu leben.“ Denn es ist nicht leicht der beiden damit umzugehen. Natürlich resultieren unfassbar viele Momente und Entscheidung daraus. Und natürlich macht das sehr viel mit der Beziehung und definiert wichtige Momente.

Saunders Schreibstil ist locker, in Verbindung mit den kurzen Kapiteln lässt sich das Buch dadurch fast nicht aus der Hand legen. „Ach, noch eins schaffe ich jetzt auch noch. Und noch eins. Und noch eins. Und... Huch, warum ist es 2 Uhr Nachts?“
Einen Comedy Award hätte ich dem Buch jetzt allerdings trotzdem nicht gegeben, auch wenn so manche Situation absurd lustig war und mich zum Schmunzeln gebracht hat. Dafür war das Thema einfach zu ernst, wenn auch locker verpackt.

Die Figuren, allen vorran Mara selbst, sind realistisch, haben Tiefe und Charakter. Durch kleine Begebenheiten und Anmerkungen hier und da verkommen die Nebenfiguren auch nicht zu reinen Statisten, sondern wirken als hätten sie ein Leben außerhalb der Seiten dieses Buches in das sie zurückkehren sobald wir die Buchdeckel schließen.
Besonders mochte ich Maras Mum die so wunderbar warmherzige Ratschläge parat hat, dass ich mir fast wünschen würde sie schriebe ein Self-Help-„Für alle Lebenslagen“-Buch.

Das Thema mentale Gesundheit wird von Saunders wunderbar in die Geschichte eingebettet. Es wirkt nicht aufgesetzt oder gar „draufgeploppt“ weil man einen Handlungsmotor brauchte. Feinfühlig schafft es die Autorin uns Toms Depression näher zu bringen und zeigt die Schwierigkeiten auf die dadurch für Mara da sind, die Fragen denen sie sich stellen muss. Und auch wenn Depressionen ein schweres Thema sind, schafft es Saunders ganz wundervoll das Thema nicht alles dominieren zu lassen.

Mein einziger Kritikpunkt: Der Alkoholkonsum. Meine Güte. Bei jedem Problem und jeder lustigen Begebenheit wurde gefühlt getrunken. Uhrzeit? Egal! Das ist etwas was mir mittlerweile einfach negativ ins Auge sticht und das meiner Meinung nach nicht so positiv und lustig dargestellt werden sollte.

Fazit:
„Homesick“ ist ein Buch was ich, mit seiner Message und den Ratschlägen von Maras Mom gut in meinen zwanzigern hätte gebrauchen können, ob die Message dann angekommen wäre ist natürlich eine andere Frage.

Von mir gibt es dafür 4/5 Sternen.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Nichts ist so wie es scheint, aber alles so wie man meinen könnte

The Exes
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In Leodora Darlingtons Debüt „The Exes“ ist nichts wirklich wie es scheint und doch alles genauso wie man meinen könnte.

Na, verwirrt von meinem Einleitungssatz? Das war ich im Buch des Öfteren auch, ...

In Leodora Darlingtons Debüt „The Exes“ ist nichts wirklich wie es scheint und doch alles genauso wie man meinen könnte.

Na, verwirrt von meinem Einleitungssatz? Das war ich im Buch des Öfteren auch, aber auf die gute Art und Weise. Denn erst mal blickt man so gar nicht richtig durch was hier eigentlich passiert. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus Natalies Sicht und das gleich auf mehreren Zeitebenen, die sich immer wieder abwechseln. Während wir der „jetzt“ Natalie zu Beginn folgen, wie sie einen Ehekrach hat und teilweise doch recht absurde Gedankensprünge vollführt, begleiten wir die „Vergangenheits“ Natalie dabei wie sie ihren Mr. Right sucht und findet und die „noch weiter in der Vergangeheits“ Natalie wie das so damals abgelaufen ist mit ihren Ex Freunden. Denn der Teil ist besonders spannend, jedes Mal, wenn Natalie dachte sie hat den Richtigen gefunden ist der einfach gestorben und Natalie war zufälligerweise in der Nähe.

Darlingtons Roman überzeugt mit seiner Protagonistin, den Nebenfiguren und den diversen Zeitebenen. Das Buch weiß mit seiner teilweise verwirrenden Art zu überzeugen und so manche Wendung habe ich nicht kommen sehen (manche schon, aber das ist okay). Klar, vieles wirkt ein wenig konstruiert und so viele Zufälle wie hier aneinander gereiht passieren kann es ja eigentlich schon fast nicht geben, oder? Oder?? Denn das ist die Frage! Natürlich kann es sehr viele seltsame Zufälle geben und manche sind dabei gar nicht so zufällig wie zunächst angenommen.
Beim Lesen darf man natürlich auch nicht vergessen, dass wir hier einen Unterhaltungs-Thriller haben und keinen Tatsachenbericht.

Es geht nicht einfach nur um eine junge Frau die ihren Platz sucht, es geht um wesentlich mehr. Darlington greift durch ihre schwarze Protagonsitin wichtige soziale Themen auf. Unter anderem die Fetischisierung schwarzer Frauen (zumindest habe ich das so empfunden), weibliche Rache und das Aufeinandertreffen unterschiedlicher sozialer Schichten. „The Exes“ ist ein zutiefst weiblicher Roman über Rache und Feminismus ohne sich zu bemühen seine Protagonistin als strahlende, makellose Heldin zu verkaufen. Das wäre ja auch etwas zu langweilig und so ist Natalie alles andere als perfekt. Ich habe beim Hören auf jeden Fall mit ihr Gelitten.

Die Vertonung ist gut gelungen. Sandrine Mittelstädt, Viola Müller und Benito Bause verleihen den jeweiligen Figuren gekonnt Leben. Gerade Natalie wirkte mit ihrer fast schon lakonischen Art zu erzählen großartig nahbar auf mich. Die Vertonung verleiht ihr einfach noch ein Stück weit mehr Charakter als es im Buch schon herausgearbeitet ist, was ich hier wirklich passend finde.

Fazit: Alles in allem ein spannender und feministischer Thriller der nicht zu 100% realistisch wirkt, aber den Anspruch habe ich bei so etwas auch gar nicht. Etwas für jeden der spannende Unterhaltung mit weiblicher Hauptbesetzung mag und gerne beim Hören/Lesen mit rätselt, was zur Hölle hier denn nun dahinter steckt.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Klingt gut umsetzbar und plausibel

Die Galveston-Diät
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Der Top Ernährungsplan für Frauen ab 40 also und da ich nun seit ein paar Monaten 40 bin dachte ich, ich schaue ihn mir mal an.
Ich muss zugeben, bei Ernährungsbüchern die versprechen „der top Plan“ zu ...

Der Top Ernährungsplan für Frauen ab 40 also und da ich nun seit ein paar Monaten 40 bin dachte ich, ich schaue ihn mir mal an.
Ich muss zugeben, bei Ernährungsbüchern die versprechen „der top Plan“ zu sein oder ähnliches bin ich erst mal von Haus aus skeptisch.
Aber Mary Claire Haver hat mich tatsächlich positiv überrascht.

Das Buch ist sehr gut aufgebaut. Zu Beginn kommt die, für Ernährungs-- und Selbsthilfebücher typische Einleitung aus Versprechungen, Beispielen von Leuten die es damit geschafft haben und ein wenig Lobhuddelei auf einen selbst, dass man so eine tolle Methode entwickelt/entdeckt hat.
Das gehört irgendwie dazu.

Haver erklärt warum die Bedürfnisse unseres Körpers sich wandeln und was das für uns bedeutet. Was es mit den Hormonen so auf sich hat und verspricht, dass sich alles ändern wird, wenn wir uns an ihre Diät (im Sinne von Ernährungsumstellung, nicht im Sinne von Abnehmkur) halten.
Danach folgt eine ausführliche Beschreibung der zu ergreifenden Maßnahmen, was entzündungshemmende Ernährung ist und wie sie uns Energie liefern kann.
Dabei erklärt sie auch genau was, wie im Körper abläuft.
Ich bin dafür keine Expertin, auf mich klang das ganze an sich schon alles recht schlüssig.
Hat man es durch diesen recht theoretischen Teil geschafft kommt man in Teil 3 „Der Plan“ raus, wo es nun endlich daran geht sein erlerntes Wissen in die Praxis umzusetzen.
Es folgt ein Abriss der ernährungswissenschaftlichen Grundlage. Der sehr wichtig ist, wenn man später selbst einen Ernährungsplan erstellen möchte. Dabei gibt es unter anderem Tabellen mit Lebensmitteln und wie viele Makronährstoffe sie enthalten. Sehr hilfich!
Und dann sind wir auch schon bei den Ernährungsplänen und Rezepten.
Für Omnivore Esser gibt es direkt einen 4 Wochen Plan, für Vegetarier einen 2 Wochenplan und Pesketarier suchen sich am besten aus dem 4 Wochen Plan noch die Fischgerichte zum Veggieplan.
Ich war postiv überrascht, dass es überhaupt einen vegetarischen Plan gab.
Die Rezepte klingen alle recht gut und simpel. Die Zutaten realistisch und nicht zu abgehoben. Alles in allem scheint es umsetzbar und das ist das wichtigste.
Kleinere Ideen habe ich auch bereits in unseren Alltag integriert. Die erste größere Shoppingtour und anschließende Umstellung wird folgen.

Was mir richtig, richtig gut gefallen hat ist die Tatsache, dass Haver einen kleinen Guide zum Thema Essen gehen geschrieben hat der sich mit den meisten gängigen Küchen beschäftigt. So kann man schnell mal schauen, was man am besten beim Italiener, Griechen oder im Burger Restaurant bestellt, wenn man weiter im Ernährungsprogramm bleiben möchte. Ob man das dann auch umsetzt, muss man natürlich für sich entscheiden.

Abgerundet wird das ganze noch von einigen Buchtipps in denen man sich noch weitere Inspiration und/oder Motivation holen kann (ein empfohlener Titel ist zb „die 1%-Methode).

Havers Schreibstil ist informativ und lässt sich gut verständlich lesen. Die Informationen sind zahlreich, aber nicht überfrachtend. Plausibel erklärt sie warum was wie funktioniert und somit ist zumindest meine Motivation hoch das ganze mal auszuprobieren.

Das Programm als solches scheint umsetzbar, in so fern man wirklich den Willen hat und auf Pizza verzichten kann (in meinem Fall eine wirklich große Herausforderung).

Alles in allem ein solides Ernährungsbuch, mit konkreten und machbaren Essensplänen.
Ich bin gespannt wie die Rezepte so schmecken werden.

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