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Veröffentlicht am 27.04.2026

Wesentlich tiefer als es der Klappentext vermuten lässt

Homesick
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„Homesick“ von Silvia Saunders war für mich eine kleine Wundertüte, denn der Klappentext täuscht über die Tiefe, die uns Leser:innen hier erwartet hinweg.

Unsere Protagonistin Mara ist Mitte zwanzig, ...

„Homesick“ von Silvia Saunders war für mich eine kleine Wundertüte, denn der Klappentext täuscht über die Tiefe, die uns Leser:innen hier erwartet hinweg.

Unsere Protagonistin Mara ist Mitte zwanzig, in einer langjährigen Beziehung, hat einen netten Job in einer Bücherei in London und befindet sich in der Lage sich plötzlich eine Wohnung kaufen zu können.
Doch ihr Freund Tom hat andere Pläne: Er möchte nicht bei ihr einziehen. Er hat Heimweh.
Soweit ungefähr das was auch auf dem Klappentext zu finden ist. Achtung ab jetzt gehts tiefer rein (ohne wirkliche Spoiler versteht sich): Denn Tom hat Depressionen. Und das ist etwas was sich durchaus noch gut auf dem Klappentext gemacht hätte. Einfach um besser einschätzen zu können, ob die Geschichte was für einen ist.
Mich hat diese Tiefe in der das Thema dargestellt wurde positiv überrascht. Dadurch bekommt das Buch aber eine ganz andere Dynamik, als nur ein „Er hat Heimweh und sie lernt ohne ihn zu leben.“ Denn es ist nicht leicht der beiden damit umzugehen. Natürlich resultieren unfassbar viele Momente und Entscheidung daraus. Und natürlich macht das sehr viel mit der Beziehung und definiert wichtige Momente.

Saunders Schreibstil ist locker, in Verbindung mit den kurzen Kapiteln lässt sich das Buch dadurch fast nicht aus der Hand legen. „Ach, noch eins schaffe ich jetzt auch noch. Und noch eins. Und noch eins. Und... Huch, warum ist es 2 Uhr Nachts?“
Einen Comedy Award hätte ich dem Buch jetzt allerdings trotzdem nicht gegeben, auch wenn so manche Situation absurd lustig war und mich zum Schmunzeln gebracht hat. Dafür war das Thema einfach zu ernst, wenn auch locker verpackt.

Die Figuren, allen vorran Mara selbst, sind realistisch, haben Tiefe und Charakter. Durch kleine Begebenheiten und Anmerkungen hier und da verkommen die Nebenfiguren auch nicht zu reinen Statisten, sondern wirken als hätten sie ein Leben außerhalb der Seiten dieses Buches in das sie zurückkehren sobald wir die Buchdeckel schließen.
Besonders mochte ich Maras Mum die so wunderbar warmherzige Ratschläge parat hat, dass ich mir fast wünschen würde sie schriebe ein Self-Help-„Für alle Lebenslagen“-Buch.

Das Thema mentale Gesundheit wird von Saunders wunderbar in die Geschichte eingebettet. Es wirkt nicht aufgesetzt oder gar „draufgeploppt“ weil man einen Handlungsmotor brauchte. Feinfühlig schafft es die Autorin uns Toms Depression näher zu bringen und zeigt die Schwierigkeiten auf die dadurch für Mara da sind, die Fragen denen sie sich stellen muss. Und auch wenn Depressionen ein schweres Thema sind, schafft es Saunders ganz wundervoll das Thema nicht alles dominieren zu lassen.

Mein einziger Kritikpunkt: Der Alkoholkonsum. Meine Güte. Bei jedem Problem und jeder lustigen Begebenheit wurde gefühlt getrunken. Uhrzeit? Egal! Das ist etwas was mir mittlerweile einfach negativ ins Auge sticht und das meiner Meinung nach nicht so positiv und lustig dargestellt werden sollte.

Fazit:
„Homesick“ ist ein Buch was ich, mit seiner Message und den Ratschlägen von Maras Mom gut in meinen zwanzigern hätte gebrauchen können, ob die Message dann angekommen wäre ist natürlich eine andere Frage.

Von mir gibt es dafür 4/5 Sternen.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Nichts ist so wie es scheint, aber alles so wie man meinen könnte

The Exes
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In Leodora Darlingtons Debüt „The Exes“ ist nichts wirklich wie es scheint und doch alles genauso wie man meinen könnte.

Na, verwirrt von meinem Einleitungssatz? Das war ich im Buch des Öfteren auch, ...

In Leodora Darlingtons Debüt „The Exes“ ist nichts wirklich wie es scheint und doch alles genauso wie man meinen könnte.

Na, verwirrt von meinem Einleitungssatz? Das war ich im Buch des Öfteren auch, aber auf die gute Art und Weise. Denn erst mal blickt man so gar nicht richtig durch was hier eigentlich passiert. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus Natalies Sicht und das gleich auf mehreren Zeitebenen, die sich immer wieder abwechseln. Während wir der „jetzt“ Natalie zu Beginn folgen, wie sie einen Ehekrach hat und teilweise doch recht absurde Gedankensprünge vollführt, begleiten wir die „Vergangenheits“ Natalie dabei wie sie ihren Mr. Right sucht und findet und die „noch weiter in der Vergangeheits“ Natalie wie das so damals abgelaufen ist mit ihren Ex Freunden. Denn der Teil ist besonders spannend, jedes Mal, wenn Natalie dachte sie hat den Richtigen gefunden ist der einfach gestorben und Natalie war zufälligerweise in der Nähe.

Darlingtons Roman überzeugt mit seiner Protagonistin, den Nebenfiguren und den diversen Zeitebenen. Das Buch weiß mit seiner teilweise verwirrenden Art zu überzeugen und so manche Wendung habe ich nicht kommen sehen (manche schon, aber das ist okay). Klar, vieles wirkt ein wenig konstruiert und so viele Zufälle wie hier aneinander gereiht passieren kann es ja eigentlich schon fast nicht geben, oder? Oder?? Denn das ist die Frage! Natürlich kann es sehr viele seltsame Zufälle geben und manche sind dabei gar nicht so zufällig wie zunächst angenommen.
Beim Lesen darf man natürlich auch nicht vergessen, dass wir hier einen Unterhaltungs-Thriller haben und keinen Tatsachenbericht.

Es geht nicht einfach nur um eine junge Frau die ihren Platz sucht, es geht um wesentlich mehr. Darlington greift durch ihre schwarze Protagonsitin wichtige soziale Themen auf. Unter anderem die Fetischisierung schwarzer Frauen (zumindest habe ich das so empfunden), weibliche Rache und das Aufeinandertreffen unterschiedlicher sozialer Schichten. „The Exes“ ist ein zutiefst weiblicher Roman über Rache und Feminismus ohne sich zu bemühen seine Protagonistin als strahlende, makellose Heldin zu verkaufen. Das wäre ja auch etwas zu langweilig und so ist Natalie alles andere als perfekt. Ich habe beim Hören auf jeden Fall mit ihr Gelitten.

Die Vertonung ist gut gelungen. Sandrine Mittelstädt, Viola Müller und Benito Bause verleihen den jeweiligen Figuren gekonnt Leben. Gerade Natalie wirkte mit ihrer fast schon lakonischen Art zu erzählen großartig nahbar auf mich. Die Vertonung verleiht ihr einfach noch ein Stück weit mehr Charakter als es im Buch schon herausgearbeitet ist, was ich hier wirklich passend finde.

Fazit: Alles in allem ein spannender und feministischer Thriller der nicht zu 100% realistisch wirkt, aber den Anspruch habe ich bei so etwas auch gar nicht. Etwas für jeden der spannende Unterhaltung mit weiblicher Hauptbesetzung mag und gerne beim Hören/Lesen mit rätselt, was zur Hölle hier denn nun dahinter steckt.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Klingt gut umsetzbar und plausibel

Die Galveston-Diät
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Der Top Ernährungsplan für Frauen ab 40 also und da ich nun seit ein paar Monaten 40 bin dachte ich, ich schaue ihn mir mal an.
Ich muss zugeben, bei Ernährungsbüchern die versprechen „der top Plan“ zu ...

Der Top Ernährungsplan für Frauen ab 40 also und da ich nun seit ein paar Monaten 40 bin dachte ich, ich schaue ihn mir mal an.
Ich muss zugeben, bei Ernährungsbüchern die versprechen „der top Plan“ zu sein oder ähnliches bin ich erst mal von Haus aus skeptisch.
Aber Mary Claire Haver hat mich tatsächlich positiv überrascht.

Das Buch ist sehr gut aufgebaut. Zu Beginn kommt die, für Ernährungs-- und Selbsthilfebücher typische Einleitung aus Versprechungen, Beispielen von Leuten die es damit geschafft haben und ein wenig Lobhuddelei auf einen selbst, dass man so eine tolle Methode entwickelt/entdeckt hat.
Das gehört irgendwie dazu.

Haver erklärt warum die Bedürfnisse unseres Körpers sich wandeln und was das für uns bedeutet. Was es mit den Hormonen so auf sich hat und verspricht, dass sich alles ändern wird, wenn wir uns an ihre Diät (im Sinne von Ernährungsumstellung, nicht im Sinne von Abnehmkur) halten.
Danach folgt eine ausführliche Beschreibung der zu ergreifenden Maßnahmen, was entzündungshemmende Ernährung ist und wie sie uns Energie liefern kann.
Dabei erklärt sie auch genau was, wie im Körper abläuft.
Ich bin dafür keine Expertin, auf mich klang das ganze an sich schon alles recht schlüssig.
Hat man es durch diesen recht theoretischen Teil geschafft kommt man in Teil 3 „Der Plan“ raus, wo es nun endlich daran geht sein erlerntes Wissen in die Praxis umzusetzen.
Es folgt ein Abriss der ernährungswissenschaftlichen Grundlage. Der sehr wichtig ist, wenn man später selbst einen Ernährungsplan erstellen möchte. Dabei gibt es unter anderem Tabellen mit Lebensmitteln und wie viele Makronährstoffe sie enthalten. Sehr hilfich!
Und dann sind wir auch schon bei den Ernährungsplänen und Rezepten.
Für Omnivore Esser gibt es direkt einen 4 Wochen Plan, für Vegetarier einen 2 Wochenplan und Pesketarier suchen sich am besten aus dem 4 Wochen Plan noch die Fischgerichte zum Veggieplan.
Ich war postiv überrascht, dass es überhaupt einen vegetarischen Plan gab.
Die Rezepte klingen alle recht gut und simpel. Die Zutaten realistisch und nicht zu abgehoben. Alles in allem scheint es umsetzbar und das ist das wichtigste.
Kleinere Ideen habe ich auch bereits in unseren Alltag integriert. Die erste größere Shoppingtour und anschließende Umstellung wird folgen.

Was mir richtig, richtig gut gefallen hat ist die Tatsache, dass Haver einen kleinen Guide zum Thema Essen gehen geschrieben hat der sich mit den meisten gängigen Küchen beschäftigt. So kann man schnell mal schauen, was man am besten beim Italiener, Griechen oder im Burger Restaurant bestellt, wenn man weiter im Ernährungsprogramm bleiben möchte. Ob man das dann auch umsetzt, muss man natürlich für sich entscheiden.

Abgerundet wird das ganze noch von einigen Buchtipps in denen man sich noch weitere Inspiration und/oder Motivation holen kann (ein empfohlener Titel ist zb „die 1%-Methode).

Havers Schreibstil ist informativ und lässt sich gut verständlich lesen. Die Informationen sind zahlreich, aber nicht überfrachtend. Plausibel erklärt sie warum was wie funktioniert und somit ist zumindest meine Motivation hoch das ganze mal auszuprobieren.

Das Programm als solches scheint umsetzbar, in so fern man wirklich den Willen hat und auf Pizza verzichten kann (in meinem Fall eine wirklich große Herausforderung).

Alles in allem ein solides Ernährungsbuch, mit konkreten und machbaren Essensplänen.
Ich bin gespannt wie die Rezepte so schmecken werden.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Bereichernd, hart zu lesen und stark geschrieben

Mit beiden Händen den Himmel stützen
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Ein Roman mit roher Kraft, eindringlich erzählt, kaum auszuhalten und dabei doch poetisch und bereichernd.
Ja, zugegeben, klingt alles etwas too much. Ist aber tatsächlich mein Ernst.
Wer "Mit beiden Händen ...

Ein Roman mit roher Kraft, eindringlich erzählt, kaum auszuhalten und dabei doch poetisch und bereichernd.
Ja, zugegeben, klingt alles etwas too much. Ist aber tatsächlich mein Ernst.
Wer "Mit beiden Händen den Himmel stützen" lesen möchte sollte keinen Wohlfühlroman erwarten und sich im Klaren darüber sein: Das hier ist ein unfassbar kraftvolles Buch, aber gemütliche Schmöker sehen anders aus. Und das ist auch gut so.
Lilli Tolkiens Schreibstil saugt dich ein und lässt dich so schnell nicht mehr los und so fliegen die Seiten dahin. Die Seiten bei deren Lektüre ich behütet auf meinem Sofa sitzen konnte und auf denen wir ein Kind, zu einem Mädchen, zu einem Teenager, zu einer Frau heranwachsen sehen. Die sich mit so jungen Jahren schon so einigen Problemen gegenüber sieht und doch nie ganz den Mut verliert.
Die Geschichte die sich zwischen diesen beiden Buchdeckeln entfaltet ist roh, ehrlich und stellenweise wirklich hart zu lesen.
Fast schon lakonisch erzählt die Autorin darin von Übergriffen und Begebenheiten in der Kindheit die scheinbar so normal waren, dass sie im Roman nur einen flüchtigen Nebenabsatz Wert sind und gerade dadurch ihre Kraft entfalten und uns Lesern/Leserinnen vor Augen führen was hier gerade passiert und wie „normal“ das für ein junges Kind ist, das unter diesen Umständen aufwächst.

Die Persönlichkeiten in diesem Buch wirken alle dem Leben entsprungen und da am Ende steht, dass das Buch zum Teilen nur fiktional ist wundert mich das gar nicht.
Ich bin sehr froh, dass die Autorin ihre literarische Stimme gefunden hat um diese Geschichte zu erzählen und hoffe in Zukunft noch mehr von ihr lesen zu können.
Denn dieser Roman war nicht schön im Sinne von harmonisch und beruhigend, aber bereichernd und sehr stark geschrieben.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Ich habe gelacht, ich habe geweint, ich habe es einfach genossen

Gekommen, um zu bleiben
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Ich habe gelacht, ich habe geweint und ich habe das wundervolle Gefühl ein Stück weit selbst angekommen zu sein.
Ich bin absolut begeistert von Madeleine Beckers nun schon drittem Buch. Und auch wenn ich ...

Ich habe gelacht, ich habe geweint und ich habe das wundervolle Gefühl ein Stück weit selbst angekommen zu sein.
Ich bin absolut begeistert von Madeleine Beckers nun schon drittem Buch. Und auch wenn ich die beiden davor durchaus mag, finde ich dass dieses hier mit Abstand ihr bestes ist. Einfach weil man merkt, dass sie da ist wo sie sein möchte und sein soll und weil sich dieses Gefühl durch das Buch auf den Leser/die Leserin überträgt.
Dazu gefällt mir das Waldhaus Setting einfach auch super gut.
Wer Madeleines andere Bücher kennt, wird den Schreibstil kennen und mögen (wenn man jetzt auch zum dritten greifen möchte nehme ich das zumindest einfach mal an).
Für alle anderen: Ihr Schreibstil ist locker und wirkt wie einfach mal so frei von der Hüfte weg erzählt. Ein wenig so als würde dir deine beste Freundin von ihren Abenteuern berichten. Dabei wirkt sie offen und schont uns auch nicht vor den negativen Seiten die das Leben mit so vielen Tieren nun einmal mit sich bringt.
Einzig die vielen Andeutungen auf das was noch kommt hätte ich nicht gebraucht, aber andersrum haben sie mich auch an das Erzählte gefesselt.
Wie bereits eingangs erwähnt: Dieses Buch hat mir ganz besonders gefallen. Der neue Hof, Chicago Care, die Hofbewohner und der langsame Aufbau plus Madeleines eigenes Ankommen. Alles war absolut nachvollfühlbar (kein Schreibfehler ;) ). Ich hatte die gesamte Zeit das Gefühl zur Teilzeit Wald-WG dazu zu gehören und ein Teil dieser illustren Runde zu sein.

Abgerundet werden die ganzen Geschichten all der Vier- und Zweibeiner von mehreren Seiten wunderschöner Fotografien, wodurch wir uns den Hof und alles drum rum noch viel besser vor Augen führen können.
Ich hatte wundervolle Lesestunden, bei denen ich mich vollkommen weg träumen konnte auf den Hof und zu den Tieren (Ich würde soooo gerne mal die Schwafe streicheln!)

Aber aufpassen: Das Buch weckt allzu schnell in einem den Wunsch genau so zu leben.
Fragt sich jetzt nur noch wo ich einen alten Hof herbekomme, den ich Stück für Stück wieder aufbauen und auf dem ich ein paar „Für Immer Tiere“ aufnehmen kann. (Keine Sorge, mir ist als Landkind durchaus bewusst wie viel Arbeit dahinter steckt und was das alles wirklich bedeutet, daher wird es dann wohl eher ein Traum bleiben. Aber ein paar Hühner... Vielleicht?)

Das Buch kann ich jedem empfehlen der ein bisschen mehr Natur im Alltag haben möchte, der vom eigenen Gnadenhof träumt, der Tiere liebt und einfach ankommen möchte.

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