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Veröffentlicht am 30.03.2026

Fantastischer Auftakt

To Tempt a God
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Silver City ist eine Stadt, die von Göttern beherrscht wird. Menschen dürfen dort auch leben, aber nur zu den Bedingungen der Götter. Ein falscher Schritt oder ein unbedachtes Wort kann den Tod bedeuten. ...

Silver City ist eine Stadt, die von Göttern beherrscht wird. Menschen dürfen dort auch leben, aber nur zu den Bedingungen der Götter. Ein falscher Schritt oder ein unbedachtes Wort kann den Tod bedeuten. Einmal im Jahr werden Menschen als Valet berufen. Sie werden dann von den Göttern ersteigert und dienen ihnen bis zu ihrem Tod. Auch Aurora wird berufen. Ausgerechnet Colden, der Sohn des Exarchen (den Oberstem der Götter), bindet sie an sich. Doch Colden ist anders. Während andere Götter Machtspiele und Grausamkeiten bevorzugen, will er Aurora nicht besitzen. Colden und Aurora kommen sich immer näher. Doch die fragile Welt von Silver City steuert auf einen göttlichen Krieg zu.

Der Klappentext sprach mich sofort an, da ich Götter-Fantasy liebe. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Der Aufbau von Silver City war für mich erst etwas schwierig zu verstehen. Aber im Laufe der Geschichte wurde es verständlich. Aurora war eine taffe junge Frau. Seit ihr Bruder nach einem Unfall vor einem Jahr im Koma lag, versuchte sie sich eigentlich aus allen Schwierigkeiten herauszuhalten. Auch von dem Rebellennetzwerk nahm sie Abstand. Und dann passierte das schlimmste überhaupt. Sie wurde zu einer Valet berufen. Und nichts hasste sie mehr als die Götter. Bei Coldon merkte man von Anfang an, dass er anders war. Die anderen Götter ergötzten sich an Grausamkeiten gegenüber den Valets. Colden hingegen hasste dieses barbarische Verhalten den Menschen gegenüber und er versuchte von Anfang an Aurora zu schützen. Doch beide mussten erst einmal vertrauen zueinander finden.

Der Reihenauftakt war fantastisch. Ein echtes Highlight. Die Geschichte war spannend bis zum Schluss und endete natürlich mit einem fiesen Cliffhanger. Zum Glück habe ich wenigstens schon den zweiten Teil lesebereit hier liegen.

Fazit:
Ein Highlight

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Ein sehr guter Ratgeber

Blütenpracht und Ernteglück – Dein Weg zum Traumgarten
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Nachdem ich mir letztes Jahr Hochbeete angeschafft habe und es nicht so toll geklappt hat, bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Das Buch war unterteilt in folgende Themen: Grundlagen, Monatliche ...

Nachdem ich mir letztes Jahr Hochbeete angeschafft habe und es nicht so toll geklappt hat, bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Das Buch war unterteilt in folgende Themen: Grundlagen, Monatliche Aussaaten, Pflanzpläne, Pflege und Pflanzenporträts. Natürlich war mir einiges schon bekannt. Aber letztes Jahr musste ich mir zum Beispiel gute und schlechte Nachbarn mühsam aus dem Internet ziehen und jetzt habe ich eine schöne Tabelle, ohne lange suchen zu müssen. Die Pflanzpläne gefielen mir am besten. Die werde ich definitiv dieses Jahr anwenden. Aber nicht nur im Hochbeet werden sie angewendet, sondern auch in den Blumenbeeten. Die monatlichen Aussaaten fand ich ebenfalls äußerst hilfreich. Ich werde zwar keine Pflanzen vorziehen, sondern Setzlinge kaufen.

Ich fand diesen Ratgeber sehr gut geschrieben und äußerst hilfreich. Ich hoffe mit diesen Tipps dieses Jahr mehr Erfolg in meinem Garten zu bekommen.

Fazit:
Ein sehr hilfreicher Ratgeber mit tollen Tipps und Pflanzplänen.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Ein spannender dritter Teil

Im Kopf des Bösen – Der Happy Face Killer
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Im Juli 2024 treibt in Bremen ein Serienmörder sein Unwesen. Es wurden bereits vier Frauenleichen gefunden. Als die nächste Leiche entdeckt wird, werden Sophie Kaiser, Leonhard Michels und der Rest des ...

Im Juli 2024 treibt in Bremen ein Serienmörder sein Unwesen. Es wurden bereits vier Frauenleichen gefunden. Als die nächste Leiche entdeckt wird, werden Sophie Kaiser, Leonhard Michels und der Rest des Teams vom BKA hinzugezogen. Und schon gibt es das nächste Opfer. Zeitgleich wendet sich der Täter an einen Journalisten und schildert ihm seine grausamen Taten. Da er seinen Brief mit einem lächelnden Smiley unterschreibt, wird der Täter als Happy Face Killer betitelt. Können Sophie und Leonhard den Täter stoppen? Oder folgen noch mehr Opfer?

Dies war der dritte Teil der „Im Kopf des Bösen Reihe“. True Crime neu erzählt und der Schauplatz wurde nach Deutschland verlegt. Auch die beiden Vorgängerbände fand ich klasse. Sophie und Leonhard waren mittlerweile wie ein altes eingespieltes Ehepaar. Auch versuchte Leonhard Sophie vor anderen zu schützen, wenn man sie mal wieder aufgrund ihres autistischen Verhaltens in Misskredit bringen wollten. Vor allem der Journalist in dieser Geschichte war absolut widerwärtig. Es gab einige Kapitel aus der Sicht des Täters und auch einige von dem Journalisten.

Auch der dritte Teil hatte mich wieder begeistert. Es war spannend und wieder absolut faszinierend, wie Sophie Zusammenhänge erkannte, die andere vielleicht später oder gar nicht erkannt hätten. Und die Bremer Kollegen gingen viel besser mit Sophie um als die Kollegen in den vorherigen Teilen. Und der Epilog deutete darauf hin, dass es weiter geht.

Fazit:
Auch der dritte Teil hat mich wieder überzeugt.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Ein Highlight

We Who Will Die
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Arvelle und ihre jüngeren Zwillingsbrüder leben im gefährlichen Dorn Distrikt. Jeder Tag ist ein Überlebenskampf. Vor allem da ein Bruder von Arvelle krank ist und sie deswegen immer Geld für Elixiere ...

Arvelle und ihre jüngeren Zwillingsbrüder leben im gefährlichen Dorn Distrikt. Jeder Tag ist ein Überlebenskampf. Vor allem da ein Bruder von Arvelle krank ist und sie deswegen immer Geld für Elixiere braucht. Ihrem Bruder geht es immer schlechter. Deswegen geht sie einen Schuldschwur mit einem Vampir ein. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben. Und dies ist ein Arenakampf, den nur die besten bestehen und überleben. Doch ihr eigentliches Ziel ist weitaus schwieriger. Sie soll anschließend den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat.

Ich war von der ersten Seite an gefesselt von diesem Buch. Der Schreibstil war irgendwie mitreißend, obwohl man erst einiges verstehen musste. Arvelle war eine absolut starke Protagonistin, die aber innerlich zerbrochen war. Für ihre Brüder machte Arvelle alles. Und obwohl sie jahrelang nicht mehr gekämpft und trainiert hatte, ging sie dieses Wagnis ein, damit ihr Bruder geheilt werden konnte. Und die Teilnehmer an der Auslese waren jahrelang trainiert und tödlich. Ungewollt zog sie sich auch noch die Aufmerksamkeit des Primus, der Beschützer des Imperators, und von Rorrik, der Sohn des Imperators, zu. Wem konnte sie überhaupt vertrauen?

Dieser Auftakt war ein Highlight. Gladiatorenkämpfe à la Spartakus, Spiele um Leben und Tod zur Belustigung des Publikums wie Panem und dazu noch Vampire und viele andere mythologische Wesen. Und als ob das nicht schon genug war, gab es noch Verschwörungen und andere Intrigen. Es war außerdem brutal und absolut spannend. Einige Dinge waren zwar vorhersehbar, aber dies störte mich nicht im geringsten.

Fazit:
Eine ganz klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Schneewittchen, die grausame Kaiserin

Deadly Ever After – Blut und Schnee
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In dieser Welt gibt es alle möglichen Märchenfiguren und doch sind sie anders. Düsterer. Schneewittchen ist eine grausame Kaiserin, die magischen Lebewesen ihre Magie entzieht und das Land durch ihre Rotkappen ...

In dieser Welt gibt es alle möglichen Märchenfiguren und doch sind sie anders. Düsterer. Schneewittchen ist eine grausame Kaiserin, die magischen Lebewesen ihre Magie entzieht und das Land durch ihre Rotkappen bekriegt. Nur der tapfere Schneider Streich und seine Rebellen versuchen sich ihr entgegenzustellen. Doch sie werden von der Wilden Jagd überrollt. Nur der magielose Neffe von Streich überlebt und sinnt auf Rache. Doch dazu braucht er Verbündete, um Schneewittchen zu Fall zu bringen.

Das Cover fand ich wunderschön. Der Schreibstil gefiel mir ebenfalls sehr gut. Ich brauchte allerdings ein paar Seiten, um in die Geschichte reinzukommen, da direkt so viel passierte. Aber dann konnte mich die Geschichte richtig packen. Es war total spannend zu erraten, welche wahren Märchenfiguren gemeint war. Denn sie hatten andere Namen und zum größten Teil gar nichts mit den bekannten Märchenfiguren gemein. Tristan, der Neffe des Fürsten Streich und Überlebender des Angriffs, war anfangs recht naiv und sehr tollpatschig. Aber im Laufe der Geschichte, wurde er immer mutiger. Seine Verbündeten Linde, Maari, Ran und Hans musste man erst einmal genauer kennenlernen.

Das Buch hatte mich bestens unterhalten. Es war spannend, witzig, aber auch sehr düster. Es gab einige recht brutale Schlachten und die Märchenfiguren, die man sonst im Kopf hatte, sollte man beim Lesen ausblenden. Das Setting war ebenfalls klasse. Man konnte sich vieles bildlich vorstellen. Und dann machten noch Plot Twists das Buch perfekt.
Wer Märchenfiguren mal anders erleben möchte, ist bei dieser Geschichte bestens aufgehoben.

Fazit:
Ein fantastische und düstere Reise in eine ganz andere Märchenwelt.

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