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Veröffentlicht am 14.04.2026

Eine Geschichte wie ein warmer Sommerregen

Der Sommer, der uns blieb
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Es gibt Bücher 📚, die verfolgen einen auf Schritt und Tritt. "Der Sommer, der uns blieb" ist definitiv so ein Buch. Die Aufmachung ist Sommer pur und sehr romantisch, wie ich finde. Der Inhalt kann ...

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Es gibt Bücher 📚, die verfolgen einen auf Schritt und Tritt. "Der Sommer, der uns blieb" ist definitiv so ein Buch. Die Aufmachung ist Sommer pur und sehr romantisch, wie ich finde. Der Inhalt kann mithalten und weiß zu verzaubern. Ich war zeitweise wieder ein Teenager und habe mich an die vielen Nachmittage am Baggersee erinnert. Ich bin jedoch froh darüber, dass ich kein Drama aus dieser Zeit zu berichten habe. Da ging es den drei Hauptfiguren in diesem Roman ganz anders. Besonders Pia hat mich mehrmals zum Weinen gebracht.



20 Jahre hat zwischen Britta, Pia und Martin Funkstille geherrscht, bis Martin zufällig ein Flyer in die Hände fällt, der Pia mit dunklen Haaren zeigt. Ist sie das wirklich? Pia ist doch eigentlich eine temperamentvolle Frau mit roten Haaren. Der Flyer kündigt eine Vernissage mit Pias Fotografien an.

Martin hat nach dem Tod seines Vaters die Firma übernommen. Es ist jedoch ein offenes Geheimnis, dass seine Mutter weiterhin das Sagen hat, obwohl sie sich eigentlich zur Ruhe gesetzt hat. Er ist der einzige von den drei Freunden, der immer noch in dem beschaulichen Ort lebt, und sogar noch in seinem Elternhaus wohnt.

Britta lebt in Frankfurt und arbeitet als Krankenschwester. Sie hat mit einem verheirateten Arzt seit Jahren ein Verhältnis. Ihre Mutter verstarb vor ein paar Jahren. Sie muss zu ihrem Elternhaus, da ihr Vater mittlerweile an Demenz leidet. Britta nutzt die Zeit, um ihr Leben zu überdenken. Nicht mehr lange, dann ist sie für zwei Leben verantwortlich ...

Pia ist die Dritte im Bunde und möchte Klarheit in eine Sache bringen, die vor 20 Jahren ihre Freundschaft mit Britta und Martin beendet hat. Pia muss sich beeilen, da sie krank ist und ihr die Zeit davonläuft.

Die Geschichte enthält sehr viele Geheimnisse und schwere Schicksale und kommt dennoch unaufgeregt daher. Mir ist aufgefallen, dass in diesem Drama überwiegend die Mütter eine unrühmliche Rolle spielen. Besonders Martin ist der eisigen Kälte seiner Mutter ausgesetzt.

Ich habe mich sehr wohl in dem kleinen Örtchen gefühlt, das zwischen Seen und saftigen Wiesen zum Verweilen einlädt. Die drei Freunde sind mir sehr ans Herz gewachsen. Die Geheimnisse, die ans Tageslicht kommen, könnten tragischer nicht sein. Ich war wirklich sehr gespannt, ob die Freundschaft der drei noch eine Chance hat.

Das Ende fand ich sehr emotional. Der Schreibstil liest sich wie Butter und ich habe jedes Wort genossen. Jedes Kapitel fängt mit einem wunderschönen Zitat aus der Feder der Autorin an.

Eine klare Empfehlung. Ein guter Tipp von mir: Haltet Taschentücher bereit. Besonders am Ende!

Danke, Greta Herrlicher. Gerne mehr davon.

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Meine absolute Lieblingsgeschichte von der Autorin

Das Geheimnis des Geigenbauers
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Evie Woods besitzt die Gabe, Magie, Historie und Gegenwart zu einem harmonischen Ganzen zu vereinen. Mit Devlin, Walter und Gabrielle hat sie drei Figuren geschaffen, wie sie liebenswerter nicht sein könnten.

Devlin ...

Evie Woods besitzt die Gabe, Magie, Historie und Gegenwart zu einem harmonischen Ganzen zu vereinen. Mit Devlin, Walter und Gabrielle hat sie drei Figuren geschaffen, wie sie liebenswerter nicht sein könnten.

Devlin arbeitet in der Gepäckabfertigung am Flughafen Heathrow. In dem Fundbüro dort entdeckt er eine Geige 🎻, die eine magische Anziehungskraft auf ihn ausübt.

Walter ist ein pensionierter Lehrer, der von seinem ehemaligen Schüler Devlin um Hilfe gebeten wird. Es geht um eine Geige, bei der Walter sofort eine magische Anziehungskraft spürt, die von dem uralten Instrument ausgeht und, die es ihm unmöglich macht, Devlins Bitte abzulehnen. Vielmehr stellt er zu einem Geigenbauer eine Verbindung her, mit dem er früher mal befreundet war.

Gabriele arbeitet als Gutachterin von Geigen 🎻 im väterlichen Betrieb. Das Unternehmen steckt in den roten Zahlen. Der Vater lebt nicht mehr und somit kommt ihr ein Auftrag sehr gelegen, den zwei Männer für sie haben. David und Walter benötigen ein Gutachten.

Was macht diese Geschichte so besonders? Es geht um eine Geige 🎻, in der Liebe steckt und eine verlorene Seele. Sie muss über viele Jahrzehnte ihre Besitzer wechseln, die wiederum eine Tragödie erleben.

Diese Geschichte bezaubert mit ihrem Geigenspiel und ihren Figuren. In fast jedem steckt Einsamkeit und die Suche nach Liebe und Zugehörigkeit. Wie immer begeistert die Autorin mit einer kräftigen Prise Magie und Krimi Elementen.

"Das Geheimnis des Geigenbauers" ist das vierte Buch, das ich von Frau Woods gelesen habe, und meine absolute Lieblingsgeschichte. Sie hat mein Herz berührt und in mir den Wunsch geweckt, bei der Suche nach dem Geigenbauer dabei zu sein. Ob mir das Ende gefallen hat? Ja! Keiner bleibt allein und ich habe alle Antworten bekommen.

Diese Geschichte enthält so viel mehr, als ich euch verraten habe. Ich empfehle euch, auf die Suche nach dem Geigenbauer 🎻 zu gehen. Ihr werdet auf eurer Reise viele wunderbare Menschen entdecken.



Eine klare Empfehlung. Danke, Evie Woods.

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Bücher, die die Welt braucht.

Willkommen in Deerhusen. Scheitern mit Seeblick
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Wir schreiben das Jahr 2026 und manchmal kann ich gar nicht fassen, was auf unserer Welt passiert. Ich möchte darauf gar nicht näher eingehen, da jeder Bescheid weiß. Eins noch: Hätte mir das jemand vor ...


Wir schreiben das Jahr 2026 und manchmal kann ich gar nicht fassen, was auf unserer Welt passiert. Ich möchte darauf gar nicht näher eingehen, da jeder Bescheid weiß. Eins noch: Hätte mir das jemand vor 30 Jahren erzählt, ich hätte es nicht geglaubt.

Warum dieses eigenartige Vorwort von mir, das doch eigentlich nichts mit diesem Buch gemeinsam hat? Weil wir dringend Ablenkung brauchen und mal wieder herzhaft lachen sollten. Außerdem sind schon auch aktuelle Themen in dieser herzlichen Komödie enthalten. Na, dann lege ich mal los.

Mit Isabell Duval hat das Autorinnenduo eine Figur geschaffen, die einem Hollywoodfilm 🎥 entsprungen sein könnte. (Ich denke da an Goldie Hawn in Overboard.) Ihr Gatte Sebastian hatte ihr jahrelang ein luxuriöses Leben ermöglicht, das abrupt endet, als er wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche ins Gefängnis muss. Isabell und ihre erwachsenen Kinder Clara und Lucas flüchten nach Nordfriesland in ein Dorf namens Deerhusen. Dort betreibt Isabells Schwester Stene eine Pension. Überhaupt: Hat sie nicht irgendwann einmal davon die Hälfte geerbt?

Stenes Pension befindet sich (ungewollt) im Retrolook. Sämtliche Dinge benötigen eine Reparatur. Lucas ist eigentlich Anwalt, der aber im Moment nicht praktizieren kann, da der Name Duval täglich die Schlagzeilen in den Zeitungen ziert. Papa Duval hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Der junge Mann sieht aber sofort ein, dass er für Kost und Logis arbeiten muss. Er zieht sich einen Blaumann an und beginnt mit den Reparaturen.

Zeitgleich wird Isabell von Panikattacken heimgesucht, die ihren Anfang bei der Reinigung einer Toilette fanden. Jawohl! So etwas passiert, wenn eine Society-Lady aus München zur Reinigung einer Toilette gezwungen wird.

Clara kümmert sich um ihre neue beste Freundin, ein Schaf. 🐑.

Mehr erzähle ich Euch jetzt nicht mehr. Macht einfach Urlaub in Deerhusen und genießt die Zeit. Von mir eine klare Empfehlung für diese herzerwärmende Geschichte mit realem Hintergrund. So etwas hat es im wahren Leben schon häufig gegeben. Die Entscheidung, ob daraus eine Komödie oder ein Drama wird, liegt bei jedem selbst.

Ein herzliches Dankeschön dem Autorinnenduo Bente van der Meer. 🌊

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Hexen sind auch nur Menschen

The House Witch 1
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Es geht um das Reich Daxaria, welches von dem gerechten König Norman regiert wird. Seine Frau Ainsley konnte ihm bisher nur einen Kronzeugen gebären. Nach etlichen Fehlgeburten kann sie sich endlich an ...


Es geht um das Reich Daxaria, welches von dem gerechten König Norman regiert wird. Seine Frau Ainsley konnte ihm bisher nur einen Kronzeugen gebären. Nach etlichen Fehlgeburten kann sie sich endlich an einer fortgeschrittenen Schwangerschaft erfreuen.

Finlay Ashowan verbirgt ein Geheimnis, das nicht lange geheim bleibt. Er ist eine Haushexe und verzaubert das gesamte Königshaus mit seinen kulinarischen Genüssen. Er hat die Begabung, jedem Menschen die passende Nahrung zu servieren, die seiner Gesundheit zuträglich ist. An seinem ersten Arbeitstag hat er erstmal die chaotische Küche in ein kleines aufgeräumtes Küchenparadies verwandelt, in dem sich auch der achtjährige Königssohn Eric wohlfühlt.

Auf mysteriöse Weise wird ihm der süße Kater Krake als Kamerad zur Seite gestellt. Zwischen Fin und dem Kater entsteht eine Freundschaft, die keine Worte braucht, da das intelligente Tier ihn auch so versteht. Der Koch gibt sich anfangs sehr herrisch und unfreundlich. In seiner Küche ist er der alleinige Herrscher. Doch schon bald entwickelt sich eine innige Freundschaft zu den anderen Hausangestellten. Zu der attraktiven Adeligen Annika fühlt er sich auf magische Weise hingezogen. Doch ihr intriganter Bruder hat andere Pläne mit ihr. Er möchte sie mit einem Mann verheiraten, der seinen Zwecken dient. Alles könnte so harmonisch sein, wäre da nur nicht die Bedrohung eines Krieges aus dem Nachbarland.

Fast alle Figuren kommen sehr warmherzig daher und transportieren ein warmes Gefühl im Bauch. Besonders die Königsfamilie fand ich unheimlich nett. Nach anfänglichem Misstrauen merkt der König, wie unheimlich hilfreich Finlay für das Königshaus ist. Seine humorvolle und sensible Frau hat von Anfang an Vertrauen zu der Hexe gefasst. Auch der Königssohn spürt sofort die Warmherzigkeit des Kochs. Der kleine Eric war der Erste im Königshaus, der Fins harte Schale knacken konnte. Dafür gab es dann stets leckeres Rührei zum Frühstück.

Neben viel Humor behandelt die Autorin auch wichtige Themen. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und Gewalt gegenüber Frauen. Ersteres hat der König auf sehr humorvolle Weise gelöst. Zweiteres ist ein Päckchen, das Fin mit sich zu tragen hat, da es in seiner Familie stattgefunden hatte. Alkohol wird auch konsumiert. Die Adelige Annika hat stets ein paar gute Tröpfchen im Gepäck und nimmt es sogar mit trinkfesten Rittern auf. Es passt in die Geschichte, aber sollte natürlich nicht Jugendliche dazu animieren, Alkohol zu trinken. Man bedenke, wie schlecht es den Figuren danach ging. Besonders Fin erliegt sämtlichen Versuchungen. Hexen sind schließlich auch nur Menschen!

Intrigen, Spionage, Magie, Liebe und Hexerei sind eine sehr gute Mischung, die dieses Buch zu etwas Besonderem macht. Ganz zufrieden konnte mich die Geschichte nicht zurücklassen, was der Tatsache geschuldet sein dürfte, dass es sich hier um den Auftakt einer Reihe handelt. Ich hätte da schon noch ein paar Fragen.

Diese Geschichte hat mich verzaubert. Wie sonst kann es möglich sein, dass ich davon träume, Küchenhilfe bei der Haushexe Finlay Ashowan zu sein?

Eine klare Empfehlung. Danke, Delemhach Emilie Nikota.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Diese fesselnde Dystopie wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben.

Ich, die ich Männer nicht kannte
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Es geht darum, dass 39 Frauen in einem dunklen Keller unter der Erde gefangen gehalten werden. Nur noch dunkel erinnern sie sich an ein Leben davor. Darüber nachzudenken, wäre zu schmerzvoll. Einzig für ...

Es geht darum, dass 39 Frauen in einem dunklen Keller unter der Erde gefangen gehalten werden. Nur noch dunkel erinnern sie sich an ein Leben davor. Darüber nachzudenken, wäre zu schmerzvoll. Einzig für die namenlose Ich-Erzählerin gibt es kein Davor, da sie wahrscheinlich versehentlich als kleines Mädchen mit den Frauen eingesperrt wurde.

Das Mädchen findet lange Zeit keinen Zugang zu den Frauen und fühlt sich ausgeschlossen. Das ändert sich, als sie eine eigene Zeit erfindet. Da sie Tag ein und Tag aus in dem spärlich beleuchteten Kellerverlies ihr Dasein fristen, ist ihnen die reale Zeit abhandengekommen. Aber an ihrem Pulsschlag und den Schichten der Gefängniswärter versucht das Mädchen, eine Uhrzeit zu erschaffen, was von den anderen Frauen sehr positiv aufgenommen wird.

Sie dürfen sich nicht gegenseitig berühren. Tun sie es doch, werden sie mit der Peitsche bestraft. Tag und Nacht werden sie bewacht und bei jedem Fehltritt kommt die Peitsche zum Einsatz.

Es gibt keine Haarbürste und keinen Spiegel. Die Toilette befindet sich in dem kleinen Kellerraum und keine der Frauen kann ihre Notdurft unbeobachtet verrichten. Sie müssen selber kochen und bekommen gerade mal so viel Lebensmittel, um zu überleben.

Das Mädchen beobachtet durch die Gitterstäbe einen jungen Wärter, der ihr niemals Beachtung schenkt. Sie fühlt, dass Männer in einer anderen Welt eine wichtige Bedeutung haben. Aber welche genau erschließt sich ihr nicht. Sie denkt, er könnte in ihrem Alter sein, und sie könnte ihr eigenes Altern an seinem messen.

Die Ich-Erzählerin ist die einzige unter den Frauen, die nie körperliche Liebe erfahren durfte und viele Fragen dazu hat, die die Frauen ihr anfangs nicht gerne beantwortet haben. Warum sollten sie etwas erklären, das das Mädchen niemals erleben wird?

Als nach einem Alarm alle Männer plötzlich verschwinden und die Zellentür offensteht, gelangen die 39 Frauen und das Mädchen in eine Freiheit, deren öde Landschaft mehr wie ein unendlich großes Gefängnis wirkt. Sie nehmen sämtliche Nahrungsmittel mit und machen sich auf die Suche nach einer bewohnten Stadt.

Ich war von Anfang an in dem Geschehen gefangen. Der Schreibstil kommt sachlich daher und transportiert dennoch die Emotionen der Frauen. Freude über die kleinsten Dinge und unendlich viel Hoffnung begleiten anfangs ihren beschwerlichen Weg. Die Suche nach einem bewohnten Ort treibt die Frauen immer weiter an.

Die gewonnene Freiheit bringt den Frauen nur kurze Zeit Freude. Vielmehr nimmt die Resignation große Ausmaße an. Schnell wird das Baden in einem Fluss und das Grillen von Fleisch im Freien von Hoffnungslosigkeit abgelöst. Sie wissen nicht, wo sie sich befinden und wohin die ganzen Wärter verschwunden sind. Befinden sie sich wirklich auf der Erde? Das eigenartige Klima spricht nicht dafür.

Über Jahre hinweg wandern sie weiter und finden weitere Kellerverliese, deren Gefangene sich nicht befreien konnten und den Hungertod starben. Da jedes Wärterhaus über einen Tiefkühlraum verfügt, können sie jedes Mal ihre Fleischvorräte auffüllen und sich mit anderen Lebensmitteln eindecken. Auch in der eigenen Gruppe müssen sie immer wieder von einer Frau Abschied nehmen. Die Solidarität unter den Frauen kennt keine Grenzen. Sie helfen und trösten sich gegenseitig.

Eine klare Empfehlung für diesen dystopischen Roman, der mir keine Antworten gegeben hat, aber jede Menge Anregungen zum Nachdenken. Ich fand das Ende unheimlich traurig. Jaqueline Harpman hat uns eine wunderbare Geschichte hinterlassen. Danke.

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