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Veröffentlicht am 20.04.2026

Wenn die Vorstellungen von Autorin und Regisseur auseinandergehen.

The Dirty Version
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Tash
ist Professorin und gibt Englischseminare. Außerdem ist sie Autorin
und hat einen extrem gehypten feministischen Roman geschrieben.
Dieser soll nun verfilmt werden, nach mehrmaligen Verkäufen der
Rechte ...

Tash
ist Professorin und gibt Englischseminare. Außerdem ist sie Autorin
und hat einen extrem gehypten feministischen Roman geschrieben.
Dieser soll nun verfilmt werden, nach mehrmaligen Verkäufen der
Rechte am Film möchte nun ein Regisseur die „Dirty Version“ auf
den Markt bringen, also benötigt er dafür Sexszenen. Das gefällt
Tash überhaupt nicht, obwohl sie mit dem Intimitätskoordinator
Caleb wunderbare Unterstützung dafür bekommt.

Die
Grundidee der Geschichte fand ich interessant und spannend,
tatsächlich hat mich das Buch dann leider aber nicht so überzeugen
können.

Mit
dem Schreibstil des Buches habe ich mir irgendwie schwergetan, weil
der für mich irgendwie sehr Klischee-beladen ist. Wie die
Professorin wohnt, wie sie ausgeht, was sie mit ihren Freundinnen
unternimmt. Es ist zwar verständlich und unterhaltsam geschrieben,
aber vom Satzbau und Klang her hat es mich leider nicht
begeistert.

Auch
die Entwicklung der Geschichte empfand ich als eher nervig und
anstrengend. Man hätte der Protagonistin helfen mögen, wie sie zum
Beispiel lange einfach nicht wegen der Filmrechte geantwortet
hat.

Auch
habe ich das Buch im Buch als ziemlich verrückt empfunden. Für mich
keine Art von Geschichte, die ich so freiwillig lesen würde.

Mich
konnte das Buch leider nicht wirklich überzeugen. Der Schreibstil
hat mir nicht gut gefallen, es war einfach nicht mein Fall. Gerne
hätte ich mich überzeugen lassen, aber das war nichts für
mich.

Von
mir gibt es hier 2 von 5 Sterne und leider keine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 15.03.2026

Darüber hinwegkommen.

Es war nicht anders möglich
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Martina ist eine junge Frau, deren Vater erst verstorben ist. Sie kannte ihn wohl kaum. Im Berliner Nachtleben, viel mehr in verschiedensten Kneipen, versucht sie, darüber hinwegzukommen bzw. damit klarzukommen.

Der ...

Martina ist eine junge Frau, deren Vater erst verstorben ist. Sie kannte ihn wohl kaum. Im Berliner Nachtleben, viel mehr in verschiedensten Kneipen, versucht sie, darüber hinwegzukommen bzw. damit klarzukommen.

Der Einstieg ins Buch klang für mich sehr vielversprechend, so dass ich sehr gespannt darauf war. Tatsächlich hat mich dann das weitere Buch leider nicht so begeistern können wie der Beginn.

Das Buch startet mit einer genialen Playlist, die mir wirklich gut gefallen hat. Verschiedenste Lieder, die durchaus Kult sind, die ich definitiv gerne anhören mag und natürlich kenne. Auch der erste Start ins Buch war dank eines für mich amüsanten Satzes gut.

Der Schreibstil ist interessant, weil man erst mal überhaupt nicht einzuordnen weiß, was wie genau geschehen ist. Es gibt nie so richtig klare Ansagen über die Protagonistin, was es mir erschwert hat, mit ihr warm zu werden.

Die Worte sind gut gewählt, auch die manchmal angebrachten witzigen Szenen. Dennoch ist es eigentlich irgendwie ein Trauerspiel, wie das Leben von Martina abläuft.

Mit dieser Lektüre habe ich mir unheimlich schwergetan, teilweise hat mir die Leichtigkeit, die man mit der Playlist vorn im Buch erhalten hat, sehr gefehlt. Für mich ist vieles recht kryptisch geschrieben, ich mag hier lieber auch mal klare Ansagen.

Leider hat mich das Buch nicht wirklich überzeugen können, ich hatte mir hier doch eine etwas interessantere, unterhaltsame Lektüre vorgestellt. Natürlich darf es auch dramatisch bzw. traurig sein, was man liest, aber hier war vieles für mich undurchsichtig.

Von mir gibt es hier 2 von 5 Sternen und leider keine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Verrückte Suche nach Zwillingen mit einem Elf

Kiss me, it's Christmas
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Lola ist als Au-pair für ein Jahr in den USA, um dort auf die drei Kinder einer Familie aufzupassen. Doch für die junge Spanierin ist es dermaßen anstrengend, wie die Zwillinge sich verhalten. Als es um ...

Lola ist als Au-pair für ein Jahr in den USA, um dort auf die drei Kinder einer Familie aufzupassen. Doch für die junge Spanierin ist es dermaßen anstrengend, wie die Zwillinge sich verhalten. Als es um ein Foto mit dem Weihnachtsmann für die Familie geht, kümmert sie sich mit den drei Kindern darum und geht in das riesige Einkaufszentrum. Plötzlich sind die Zwillinge weg... Hilfe bekommt sie von einem verdammt gut aussehenden Elf...

Auf die Geschichte war ich sehr gespannt, denn eine weihnachtliche Geschichte ist doch auch immer wieder etwas Schönes, finde ich. Dass es sich dabei um ein Jugendbuch handelt, war mir bewusst, finde ich nach wie vor aber auch in Teilen etwas krass.

Der Schreibstil des Buches ist soweit ganz ok, es liest sich flüssig und angenehm, durch manche Schilderungen (Wechsel der Sichtweise von Lola zum Elf) sowie Worte von Cupido dann wurde es für mich etwas wirr. Vielleicht liegt es auch am Stil, da die Autorin die Geschichte ja auch auf Spanisch geschrieben hat? Bei mir war die Lust das Buch zu Lesen dadurch etwas gedämmt.

Auch ist die Geschichte recht turbulent, aber dann doch immer wieder auch abstrus. Zusätzlich kommt die Liebesgeschichte mit dem Elf, die in diesem ganzen Chaos etwas unwirklich ist. Und tatsächlich muss ich da sagen: die Altersempfehlung liegt hier bei 14 Jahren. Holla die Waldfee, bei manchen Aussagen im Buch finde ich das gewagt. Ab 16 Jahren vielleicht, aber in meinen Augen ist das für 14-jährige Leser:innen schon auch etwas krass. (Meine Ansicht dazu.)

Für mich war es leider kein so großer Lesegenuss, es hat sich für mich in die Länge gezogen, war für mich einfach keine gesamt attraktive Geschichte. Die Idee dahinter könnte schön sein, für mich war es leider nicht so unterhaltsam.

Von mir gibt es hier leider nur 2 von 5 Sternen und keine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 28.08.2025

Neue Geschichten aus der Valerie Lane.

Die kleine Straße der großen Herzen
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Einiges hat sich getan in der Valerie Lane in Oxford und den dortigen Lädchen. So gab es Nachwuchs bei Laurie, Keira ist verheiratet und Orchid in die USA ausgewandert. Doch dann gibt es eine traurige ...

Einiges hat sich getan in der Valerie Lane in Oxford und den dortigen Lädchen. So gab es Nachwuchs bei Laurie, Keira ist verheiratet und Orchid in die USA ausgewandert. Doch dann gibt es eine traurige Nachricht, die allerdings alle auch wieder ein Stück weit eint... so dass man noch einen großen Wunsch erfüllt.

Nachdem mir die Geschichte über den Geschenkeladen so gut gefallen hatte, war ich gespannt auf neue Geschehnisse aus der Valerie Lane. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, eine locker-leichte Lektüre, unterhaltsam und emotional.

Diese Geschichte habe ich leider als recht zäh empfunden, für mich war bedauerlicherweise etwas zu viel an Informationen enthalten, die mich nicht zum Lesen begeistert haben. Es war mir einfach zu viel ausgeschmückt. Außerdem hätte ich mir tatsächlich mal eine Übersicht über die einzelnen Läden und Personen gewünscht, damit man direkt besser wieder im Geschehen ist.

Für mich war das diesmal leider keine so gute Unterhaltung, das Buch zog sich in die Länge und konnte mich nicht begeistern.

Von mir gibts hier 2 von 5 Sternen und leider keine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 25.08.2025

Lesen bildet.

Lesen ist deine Superkraft
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Mithilfe dieses Buches soll man die Erkenntnis gewinnen, wie man durch Bücher klüger wird und sich somit beruflich weiterentwickeln kann. Ebenso wie man Social Media konkret nutzen kann, ohne davon abgelenkt ...

Mithilfe dieses Buches soll man die Erkenntnis gewinnen, wie man durch Bücher klüger wird und sich somit beruflich weiterentwickeln kann. Ebenso wie man Social Media konkret nutzen kann, ohne davon abgelenkt zu werden, denn das tun TikTok, Instagram und Co ja durchaus gerne.

Tatsächlich war ich auf das Buch gespannt und neugierig, habe allerdings schnell gemerkt, dass ich hier nicht zur Zielgruppe gehöre. Ich lese gerne, schon lange, außerdem auch verschiedene Genres und gebe das auch beim bzw. an den Nachwuchs weiter. Bei diesem Buch hatte ich das Gefühl, dass es eher für wenig lesende bzw. bisher gar nicht lesende Personen geschrieben wurde.

Die Schriftgröße im Buch empfinde ich als nicht optimal, da es (ca. Schriftgröße 9-10) doch recht klein gedruckt ist, wohl damit man viel an Inhalt unterbringt. Bei über 230 Seiten wollte man es ggf. auch etwas komprimieren.

Inhaltlich ist es gut verständlich, in meinen Augen ist es leider jedoch so, dass sich die Aussagen immer wieder sehr wiederholen. Für mich muss ein Argument nicht mehrfach angesprochen werden, wenn es denn gut ist - aber ich sehe mich hier nicht als Zielgruppe.

Manche Tipps empfinde ich als durchaus praktisch (Handy sollte beim Lesen nicht in der Nähe sein, gewisse Zeitspanne lang lesen), lassen sich gut umsetzen. Immer wieder vom finanziellen Nutzen des Lesens zu sprechen, empfinde ich als etwas übertrieben. (Ich lese auch Fachliteratur, damit ich mein Fachwissen für Mandanten immer optimal aktualisiere - aber das als „finanziellen Nutzen“ zu sehen… naja.)

Für mich ist der Titel des Buches eine schöne Aussage („Lesen ist deine Superkraft“), die man aber auf das allgemeine Lesen auch beziehen kann und darf. (Egal welches Genre man liest. Selbst mit einem Roman kann man beispielsweise in ferne Länder verreisen und so dabei etwas über Land und Leute, die dortige Kultur etc. lernen.)

Insofern kann ich hier leider nur 2 von 5 Sternen vergeben, eine Empfehlung für Menschen, die sowieso schon gerne lesen, kann ich nicht aussprechen.

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