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Veröffentlicht am 12.07.2024

prickelnder Auftakt der Lust auf mehr macht

Hot Dirty Voicemail
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Meine Meinung
Mir war Sarah Saxx keine Unbekannte mehr und bisher konnte sie mich mit ihren Geschichten immer richtig gut begeistern. Jetzt stand mit „Hot Dirty Voicemail“ der erste Teil ihrer „Love Messages“ ...

Meine Meinung
Mir war Sarah Saxx keine Unbekannte mehr und bisher konnte sie mich mit ihren Geschichten immer richtig gut begeistern. Jetzt stand mit „Hot Dirty Voicemail“ der erste Teil ihrer „Love Messages“ auf meiner Leseliste und ich war echt richtig gespannt darauf.
Das Cover des eBooks hat mir richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich es mir direkt auch auf meinen Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier in meinen Augen verdammt gut gezeichnet und dann auch entsprechend ins Geschehen integriert. Ich konnte sie mir alle sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren nachzuempfinden.
So habe ich hier Elisa kennengelernt, die ich wirklich richtig gerne mochte. Sie ist eine junge Frau, die gerne malt und mit ihren Bildern viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Sie ist die Tochter des Bürgermeisters von New York City und ihre Art insgesamt ist einfach klasse. Sie ist ziemlich frech, was aber richtig gut zu ihr passt. Es macht sie einfach menschlich, was mir echt sehr gefallen hat.
Dann ist da noch Maddox, der mir ebenfalls verdammt gut gefallen hat. Er ist Wahlkampfmanager des Kontrahenten von Elisas Vater und ist wirklich verdammt heiß. Und Maddox hält sich auch für unwiderstehlich, was Elisa doch immer wieder aufs Neue ziemlich auf die Palme bringt.
Beide Protagonisten zusammen sind klasse, ich habe diese Dynamik zwischen ihnen unheimlich geliebt. Und sie entwickeln sich im Handlungsverlauf merklich weiter, was von der Autorin sehr gut zum Leser transportiert wird.

Neben den Protagonisten gibt es noch Nebencharaktere, die sich ebenso ganz wunderbar mir in die Handlung einfügen. So lernt der Leser hier auch schon Avery und Nicolai kennen, die beiden Protagonisten von Band 2. Nicht nur sie sind hier schon toll beschrieben, auch die anderen auftauchenden Charaktere empfand ich als gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist verdammt gut lesbar. Ich kam sehr locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte so dem Geschehen auch echt gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten Elisa und Maddox, was mir richtig gut gefallen hat. So ist man beiden als Leser einfach noch näher und lernt sie noch besser kennen.
Die Handlung selbst hat mich dann richtig begeistert. Es ist eine total schöne Liebesgeschichte, voll mir Emotionen und Gefühlen. Dazu prickelt und knistert es hier durchweg, was der Leser auch immer wieder richtig gut spüren kann. Die Autorin schafft es immer wieder das dieses Auf und Ab einen total fesselt. Ich wollte immerzu wissen wie es weitergeht, was weiter passiert. Immer wieder hat die Autorin auch Wendungen und überraschende Dinge mit ins Geschehen integriert, die nochmals neue Dinge mit ins Geschehen hineinbringen.
Das Setting dieser Reihe ist New York City. Ich fand es alles sehr gut beschrieben und so passt es total gut zum Geschehen dazu.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Es passt sehr gut zur erzählten Gesamtgeschichte, macht sie total gut rund und entlässt den Leser dann auch sehr zufrieden. Ich bin dann jetzt schon richtig gespannt auf Band 2 der Reihe, der Ende Dezember 2024 erscheinen wird.

Fazit
Kurz gesagt ist „Hot Dirty Voicemail“ von Sarah Saxx ein Roman, der mich echt so richtig gepackt und dann auch unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, sehr abwechslungsreich und auch total prickelnd und knisternd empfunden habe und deren Setting mir wieder sehr gut gefallen hat, haben mir echt klasse Lesestunden beschert und mich so dann auch total begeistert.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.03.2026

ein doch sehr guter Auftaktband

Echoes of Ashes and Rain - Die Perfekten
3

Meine Meinung
Von Caroline Brinkmann kannte ich bisher keinen Roman. Daher war ich sehr neugierig auf „Echoes of Ashes and Rain – Die Perfekten“ der sich nun auf meiner Leseliste befand. Das Cover dieser ...

Meine Meinung
Von Caroline Brinkmann kannte ich bisher keinen Roman. Daher war ich sehr neugierig auf „Echoes of Ashes and Rain – Die Perfekten“ der sich nun auf meiner Leseliste befand. Das Cover dieser Neuauflage des Auftaktbandes ist richtig klasse und der Klappentext versprach mir richtig tolle Lesestunden. Daher habe ich mir das eBook auch flott auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Sie sind entsprechend gut gezeichnet und dann auch so ins Geschehen integriert. Man kann sie sich gut vorstellen und die Handlungen sind nachzuempfinden.
Rain mochte ich auf Anhieb. Sie ist bodenständig und hat das Herz genau am richtigen Fleck. Dabei ist Rain als Ghost aufgewachsen und kennt nur die harte Seite des Lebens. Die Menschen, die Rain wichtig sind, stehen bei ihr an erster Stelle. Sie kämpft für sie, ist stark und mutig. Mir gefiel es unheimlich gut wie sich Rain gibt, auf mich wirkte sie authentisch und glaubhaft, sie bleibt sich immer selbst treu.
Lark hat mir ebenso gefallen. Er macht Fehler, will seine Familie immerzu beschützen. Seine Ecken und Kanten machen ihn realistisch und liebenswert.

Auch die Nebenfiguren hat die Autorin richtig gut gezeichnet. Sie passen alle richtig gut ins Geschehen hinein und machen es am Ende auch aus.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. Ich bin gut ins Buch hineinbekommen und konnte ohne Probleme flüssig folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven. Als Leser verfolgt man hier sowohl Rain als auch Lark und lernt die beiden so auch noch besser kennen.
Die Handlung konnte mich in diesem Auftaktband echt begeistern. Es ist schon sehr erschreckend, die Thematik gefiel mir richtig gut. Und auch wenn es mir vorkam ich hätte es schon mal gelesen, das ist gar nicht so schlimm, denn Caroline Brinkmann hat hier einen ganz eigenen Weg gefunden ihr Geschehen aufzubauen. Es geht hier ziemlich spannend zu, auch wenn es gerade am Beginn ein wenig zäh wirkte. Das ist quasi wie eine Einleitung, die jedoch doch sehr lang rüberkam Dann aber kommt rasch Fahrt auf und ich musste immerzu wissen wie es weitergeht.
Die geschaffene Welt ist in meinen Augen gelungen. Alles ist gut beschrieben und kommt daher vorstellbar rüber.

Das Ende ist doch sehr offen gehalten. Es werden nicht alle Stränge zufriedenstellend zu Ende geführt, da darf man sehr gespannt sein auf den zweiten Teil der Dilogie.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Echoes of Ashes and Rain – Die Perfekten““ von Caroline Brinkmann ein doch gut gemachter Auftaktband, der mir tolle Lesestunden beschert hat.
Sehr gut ausgearbeitet Charaktere, ein leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die zu Anfang etwas langwierig gehalten ist, dann aber rasch an Fahrt gewinnt und mit Spannung daherkommt, haben mich sehr gut unterhalten können.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 27.11.2025

ein sehr guter, spannender zweiter Teil

Vows and Ruins
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Meine Meinung
Schon mit dem ersten Band der „Legenden von Thezmarr“ konnte mich Helen Scheuerer wirklich gut unterhalten. Nun war es endlich soweit mit „Vows and Ruins“ stand Band 2 der Reihe auf meiner ...

Meine Meinung
Schon mit dem ersten Band der „Legenden von Thezmarr“ konnte mich Helen Scheuerer wirklich gut unterhalten. Nun war es endlich soweit mit „Vows and Ruins“ stand Band 2 der Reihe auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover hat mir erneut richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt auch direkt geschnappt und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die hier handelnden Charaktere kannte ich bereits aus Band 1. Diesen sollte man auch unbedingt vorab gelesen haben damit man hier folgen kann. Ich fand die Figuren wieder sehr gut gezeichnet und entsprechend auch in die Geschichte integriert. Man kann sie sich sehr gut vorstellen und auch von den Handlungen her war es wieder nachzuempfinden.
Als Leser trifft man wieder auf Althea, die mir auch wieder richtig gut gefallen hat. Sie entwickelt sich so gut weiter. War sie doch erst eine Kämpferin, die ihre Magie entdeckt hat so ist sie hier eine Kriegerin, die viel Verantwortung trägt. Ich fand es sehr gut dargestellt wie sie hier stärker wird, wie sie trainiert um noch besser zu werden.
Dann ist da noch Wilder, der offiziell Altheas Mentor wird. Allerdings schreckt er vor nichts zurück und er will Althea darauf vorbereiten und ihr klarmachen was ihnen bevorsteht. Auch er hat sich bereits total gut entwickelt was ich auch richtig gut nachempfinden konnte.

Weiterhin gibt es hier auch wieder einige Nebencharaktere, die sich in meinen Augen sehr gut mit in die Geschichte hier einfügen. Auch sie sind gut beschrieben.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr gut lesbar. Ich kam abermals flüssig und auch locker durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch total gut folgen.
Die Handlung selbst setzt an Band 1 an. Und ich fand es auch hier wieder sehr gut gemacht. Es gibt einiges an Spannung und auch Fantasy und Magie spielen eine wichtige Rolle. Die Welt ist wirklich toll, die Autorin führt das fort womit sie in Band 1 angefangen hat. Sie beschreibt alles sehr gut, man kann es sich als Leser echt gut vorstellen.
Allerdings mir persönlich war der eingebaute Spice hier doch ein wenig zu viel des Guten. Dadurch gerät die eigentliche Handlung etwas in den Hintergrund, was ich schade fand.

Das Ende ist dann wieder ziemlich gemein gemacht. Den Leser erwartet auch hier ein Cliffhanger, der sehr viel offen lässt. So freut man sich nun auf Band 3. Dieser ist für März 2026 angekündigt.

Fazit
Alles in Allem ist „Vows and Ruins“ von Helen Scheuerer ein sehr gut gemachter zweiter Band der „Legenden der Thezmarr“, der mich so auch sehr gut für sich gewinnen konnte.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, die man als Leser schon gut kannte, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die einerseits spannend, fantasievoll und auch magisch gehalten ist, in der es mir aber leider doch ein wenig zu viel Spice gegeben hat, haben mir dennoch aber unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.09.2025

ein gut gemachter Auftaktband

Blood and Steel
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Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Helen Scheuerer noch gar nicht. Umso gespannter war ich daher auf ihren Auftaktband „Blood and Steel: Die Legenden von Thezmarr 1“ auf meiner Leseliste und ich ...

Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Helen Scheuerer noch gar nicht. Umso gespannter war ich daher auf ihren Auftaktband „Blood and Steel: Die Legenden von Thezmarr 1“ auf meiner Leseliste und ich war echt neugierig darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext klang sehr spannend. Also habe ich mir das Buch nach dem erhalt flott geschnappt und mit dem Lesen angefangen.

Ihre Charaktere dieses Auftaktbandes hat die Autorin sehr gut gezeichnet und dann auch entsprechend in die Handlung hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren für mich sehr gut nachzuempfinden.
So habe ich hier Althea kennengelernt, die mir sehr gut gefallen hat. Sie ist interessant und auch ziemlich tough. Mir gefiel das sie sich gut entwickelt und während der Handlung dann auch beginnt nachzudenken.
Dann ist da noch Wilder, ein schwertmeister der es mir zugegeben etwas schwer gemacht hat. Er redet viel und will dabei auch immer weise wirken, doch irgendwie kam das nicht so ganz bei mir an. Auch er macht eine Entwicklung im Verlauf durch, was ich auch recht gut nachempfinden konnte.

Neben den Protagonisten gibt es hier auch Nebencharaktere, die sich meiner Meinung nach sehr gut mir in die vorhandene Geschichte einfügen. Das hat die Autorin sehr gut hinbekommen.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig gut lesbar. So kam ich sehr leicht und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch total folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann auch total gut für sich eingenommen. Es ist eine interessante Geschichte, die ich hier als Leser bekommen habe. Dazu baut sich gut Spannung auf, was ich sehr gut gemacht empfunden habe. Und auch die Fantasy und Romantik spielt eine gute Rolle mit in der Handlung hier. Alles wirkte auf mich gut durchdacht und so eben auch stimmig.
Die geschaffene Welt hat mir sehr gut gefallen. Auch hier hat die Autorin etwas wirklich Tolles geschaffen, alles ist sehr gut beschrieben und entsprechend umgesetzt.

Das Ende ist dann nochmal richtig spannend. Es passt zum ersten Band und man darf als Leser so auch total gespannt darauf sein wie es in Band 2 wohl weitergeht. Dieser wird noch im Jahr 2025 erscheinen und ich bin schon sehr gespannt darauf.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Blood and Steel: Die Legenden von Thezmarr 1“ von Helen Scheuerer ein sehr gut gemachter Auftaktband der mich so auch sehr gut für sich einnehmen konnte.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich so auch spannend und recht fantastisch und auch romantisch empfunden habe, haben mir so dann unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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Veröffentlicht am 04.09.2025

ein Roman zum Wohlfühlen

Ein ganz besonderer Ort
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Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Jojo Moyes bereits durch andere Romane mit denen sie mich auch immer richtig gut unterhalten konnte. Nun also stand mit „Ein ganz besonderer Ort“ erneut ein Buch aus ...

Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Jojo Moyes bereits durch andere Romane mit denen sie mich auch immer richtig gut unterhalten konnte. Nun also stand mit „Ein ganz besonderer Ort“ erneut ein Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir wirklich sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich mir das Buch nach dem Erhalt auch flott geschnappt und mit dem Lesen begonnen.

Die Charaktere dieses Romans hier hat die Autorin total gut gezeichnet und dann auch entsprechend in die Handlung integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch von den Handlungen her war es für mich nachzuempfinden.
Allen voran ist es hier Suzanna Peacock, die man als Leser kennenlernt. Ich mochte sie von ihrer Art her, wie sie rüberkam, wirklich gerne. Sie ist nicht unbedingt jemand der gut auf Menschen zugehen kann, da konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen. Durch die Rückkehr in ihre Heimat beginnt Suzanna nachzudenken, sie beginnt ihr Leben zu reflektieren. Und genau das macht Suzanna eben auch realistisch und lässt sie menschlich wirken.

Neben der Protagonistin gibt es hier noch ein paar weitere Charaktere, wie Suzannas Ehemann Neil und auch den geheimnisvollen Alejandro. Beide haben jeder für sich etwas an sich das sie interessant macht und sie fügen sich so richtig gut mit in die vorhandene Geschichte hier ein. Und natürlich sind da auch noch die anderen Bewohner, die ebenfalls sehr gut integriert sind.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich total gut lesbar. Ich kam wieder einmal richtig flüssig und leicht durch die Seiten hier hindurch und konnte so dem Geschehen total gut folgen.
Die Handlung ist dann wirklich sehr schön. Es ist eine emotionale und auch sehr berührende Geschichte, die man als Leser hier bekommt. Die Autorin schafft es wirklich den Leser an die Seiten zu binden und ihn durch die Geschichte hier zu führen. Dabei ist das Buch in mehrere Teile unterteilt, so ergibt sich auch eine gute Chronologie, wodurch man besser folgen kann.
In der Handlung hier geht es auch um wichtige Themen. So spielt die Liebe ein wichtige Rolle, genauso wie es um das Suchen der eigenen Wurzeln und auch das Glück geht. Man wird als Leser so zum Nachdenken angeregt.
Ein wenig hat es mich gestört das es doch irgendwie sehr konstruiert und so auch etwas vorhersehbar auf mich wirkte. Klar es gibt Wendungen aber irgendwie habe ich ab einem gewissen Punkt doch geahnt wie es weitergehen wird.

Das Ende ist dann passend gewählt. Es macht die hier erzählte Geschichte so sehr gut rund und hat mich als Leser dann auch zufrieden zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Alles in Allem ist „Ein ganz besonderer Ort“ von Jojo Moyes ein Roman der mir trotz kleinerer Kritik so dann auch sehr gut für sich eingenommen hat.
Interessant gezeichnete Charaktere in denen man sich als Leser gut wiederfindet, ein sehr flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich zwar als emotional, tiefgründig und auch von den Themen her sehr gut gewählt empfunden habe, die mir aber leider dann doch ein bisschen zu vorhersehbar wurde, haben mir trotz allem aber unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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