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Nilchen

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2026

Warum ragt dieses Buch so heraus – und bleibt trotzdem so tief verwurzelt?

Die Riesinnen
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Dieses Buch erfährt gerade einen enormen Hype – und ausnahmsweise kann ich sagen: völlig zu Recht. Die Riesinnen ist nicht nur gut, es ist großartig. Still großartig. Eindringlich großartig. Und vor allem: ...

Dieses Buch erfährt gerade einen enormen Hype – und ausnahmsweise kann ich sagen: völlig zu Recht. Die Riesinnen ist nicht nur gut, es ist großartig. Still großartig. Eindringlich großartig. Und vor allem: nachhaltig.
Im Zentrum stehen drei Frauen aus drei Generationen – Liese, Cora und Eva. Drei Leben, die unterschiedlicher kaum verlaufen könnten und doch untrennbar miteinander verbunden sind. Liese, die sich in einer rauen Nachkriegswelt behaupten muss, festhält, durchhält, weitermacht – auch dann, wenn das Leben wenig Raum für eigene Wünsche lässt. Cora, die sich gegen diese Enge auflehnt, hinaus will, alles hinter sich lässt, um dann zu erkennen, dass Flucht nicht automatisch Freiheit bedeutet. Und schließlich Eva, die zwischen diesen beiden Polen aufwächst – zwischen dem Drang hinaus und dem Sog zurück.
Wittenmoos, dieses kleine Schwarzwalddorf, ist dabei weit mehr als nur ein Schauplatz. Es ist Kraftfeld und Käfig zugleich. Ein Ort, der hält und gleichzeitig einengt. Hier kennt jeder jeden, hier wird beobachtet, geredet, bewertet – und doch ist genau hier auch diese tiefe, kaum erklärbare Verbundenheit spürbar. Besonders der Wald zieht sich wie ein lebendiger Organismus durch den Roman: schützend, fordernd, manchmal fast unerbittlich. Für alle drei Frauen wird er zu einem Gegenpol zur sozialen Enge – ein Raum, in dem sie atmen können.
Was mich besonders berührt hat: Dieses Buch braucht keine großen dramatischen Wendungen, um zu wirken. Es erzählt vom Leben selbst – von Entscheidungen, die nicht laut getroffen werden, von Wegen, die sich erst im Rückblick als die richtigen erweisen. Wenn man am Ende zurückblickt, merkt man, wie viel eigentlich passiert ist. Ganz leise. Ganz konsequent.
Und dann dieser Schreibstil. Hannah Häffner schreibt mit einer Präzision, die fast weh tut – weil sie so genau ist. Ihre Sprache ist dicht, poetisch, manchmal dunkel, dann wieder überraschend zart. Sätze, die nicht einfach gelesen, sondern gespürt werden wollen.
Dabei gelingt ihr etwas sehr Besonderes: Sie verbindet eine fast entschleunigte Erzählweise mit einer enormen Sogkraft. Es passiert scheinbar wenig – und gleichzeitig will man immer weiterlesen. Weil jede Figur Tiefe hat, weil jede Beziehung Nuancen trägt, weil zwischen den Zeilen oft mehr liegt als im Offensichtlichen.
Auch die Entwicklung über die Generationen hinweg ist fein gezeichnet. Während Liese noch stark gegen äußere Umstände ankämpfen muss, geht es bei Cora um Abgrenzung und Aufbruch. Und Eva? Sie darf bereits wählen. Ihr Weg wirkt freier, bewusster – und zeigt, dass Veränderung oft leise beginnt, aber über Generationen hinweg wirkt.
Und ja, es gibt Momente, die fast zu rund erscheinen, fast zu schön. Aber selbst das fügt sich in dieses Gesamtbild ein: als leiser Hoffnungsschimmer, nicht als Kitsch.
Für mich ist Die Riesinnen ein Roman über Frauen, die sich nicht laut emanzipieren müssen, weil sie es längst tun – auf ihre eigene, oft stille Weise. Über Herkunft, die prägt, aber nicht festschreibt. Über Heimat, die gleichzeitig Last und Halt sein kann.
Und vielleicht ist genau das das Geheimnis dieses Buches: Es erzählt nichts Spektakuläres – und trifft dabei mitten ins Herz.

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Zwischen Businessplan und Barfußpfad

Einatmen. Ausatmen.
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Einatmen Ausatmen von Maxim Leo beginnt wie eine bissige Abrechnung mit unserer Selbstoptimierungs-Gesellschaft – und endet ganz woanders: leiser, nachdenklicher, fast versöhnlich.
Im Zentrum steht Marlene ...

Einatmen Ausatmen von Maxim Leo beginnt wie eine bissige Abrechnung mit unserer Selbstoptimierungs-Gesellschaft – und endet ganz woanders: leiser, nachdenklicher, fast versöhnlich.
Im Zentrum steht Marlene Buchholz, eine Frau, die alles erreicht hat – außer Nähe zu anderen Menschen. Ihre Beförderung hängt ausgerechnet davon ab, ob sie lernt, empathischer zu sein. Also landet sie in einem Achtsamkeitsseminar, das sie selbst eher als „Umerziehungslager“ betrachtet. Dort trifft sie auf Alex Grow, einen Coach, der anderen Orientierung geben soll – während ihm selbst gerade alles entgleitet.
Was folgt, ist weniger ein klassischer Plot als ein Aufeinandertreffen zweier Lebensentwürfe: Kontrolle versus Kontrollverlust, Karriere versus Sinnsuche.
Leo schreibt leicht, fast spielerisch – und genau darin liegt seine Stärke. Die Sprache ist zugänglich, temporeich und durchzogen von einem feinen, oft selbstironischen Humor. Genau wie in seinen anderen Romanen. Die Dialoge sitzen, wirken lebendig und tragen viel zur Dynamik zwischen den Figuren bei. Gleichzeitig schafft er es, unter dieser Oberfläche immer wieder ernstere Themen anklingen zu lassen, ohne dass der Roman je schwer wird.
Auffällig ist der Perspektivwechsel zwischen Marlene und Alex. Dadurch entsteht eine schöne Doppelbewegung: Während Marlene langsam lernt, sich selbst zu hinterfragen, kämpft Alex damit, überhaupt noch Halt zu finden. Diese Spiegelung macht den Roman interessant – auch wenn beide Figuren an manchen Stellen etwas klischeehaft wirken. Doch gerade durch ihre Brüche und Unsicherheiten gewinnen sie schnell an Sympathie.
Inhaltlich balanciert der Roman geschickt zwischen Satire und Ernst. Anfangs hatte ich das Gefühl, hier wird der ganze Coaching- und Achtsamkeitsboom ordentlich aufs Korn genommen – und ja, diese Spitzen gibt es auch. Aber im Laufe der Geschichte verschiebt sich der Ton. Die ironische Distanz wird zugunsten einer ehrlicheren Auseinandersetzung mit Themen wie Selbstbild, Erwartungen und Lebensentwürfen aufgegeben. Das wird nicht jede*r mögen, ich fand es aber durchaus spannend.
Besonders gelungen sind die Momente, in denen Marlene aus ihrer gewohnten Welt herausgerissen wird – sei es durch Naturerfahrungen, Begegnungen oder Übungen wie die Familienaufstellung. Hier zeigt sich, dass hinter der kühlen Fassade mehr steckt, als sie selbst lange wahrhaben wollte. Ihr Wandel geht stellenweise schnell – vielleicht sogar etwas zu schnell – wirkt aber emotional nachvollziehbar.
Nebenfiguren und kleinere Episoden lockern die Handlung auf, auch wenn sie nicht immer zwingend notwendig erscheinen. Dafür bringen sie Wärme und Farbe in die Geschichte. Und ganz nebenbei stellt der Roman Fragen, die hängen bleiben:
Was, wenn Erfolg nicht erfüllt? Was, wenn wir uns selbst auf dem Weg dorthin verloren haben?
Fazit: Ein unterhaltsamer, klug erzählter Roman, der mit Humor beginnt und mit Herz endet. Vielleicht nicht in jeder Hinsicht originell, aber mit einem feinen Gespür für die Widersprüche unserer Zeit. Eine Geschichte, die leicht daherkommt – und trotzdem dazu einlädt, das eigene Leben kurz anzuhalten und zu fragen: Bin ich eigentlich noch auf meinem Weg?

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Wo der Fluss alles sieht

Der Fährmann
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Der Fluss ist dunkel, schwer und unberechenbar. Die Strömung zieht unter der Oberfläche, still und doch voller Kraft. Ein Boot löst sich vom Ufer, ein Mann setzt über – hin und zurück, immer wieder, Tag ...

Der Fluss ist dunkel, schwer und unberechenbar. Die Strömung zieht unter der Oberfläche, still und doch voller Kraft. Ein Boot löst sich vom Ufer, ein Mann setzt über – hin und zurück, immer wieder, Tag für Tag. Und während er Menschen über die Salzach bringt, trägt der Fluss ihre Geheimnisse mit sich.
„Der Fährmann“ von Regina Denk ist eines meiner Highlights des 1. Quartals 2026! Dieser Roman erzählt nicht nur eine Geschichte. Er erschafft eine Welt. Eine Welt voller Spannungen, Sehnsüchte und dunkler Abgründe.
Die Handlung spielt an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich, kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Zwei Dörfer liegen sich an der Salzach gegenüber und sind enger miteinander verbunden, als man zunächst glaubt. Mittendrin steht Hannes, der Fährmann. Sein Leben gehört dem Fluss – und den Menschen, die er täglich ans andere Ufer bringt. Doch dieser Beruf verlangt einen hohen Preis: Ein Fährmann darf nicht heiraten.
Das macht seine Liebe zu Elisabeth unmöglich. Sie wiederum wird aus wirtschaftlichen Gründen mit Josef verheiratet, dem Sohn eines wohlhabenden Bauern. Gleichzeitig trägt Annemarie, Elisabeths Freundin, ihre eigenen Gefühle und Enttäuschungen mit sich herum. Aus diesem Geflecht entsteht eine Geschichte über unerfüllte Liebe, Neid, Loyalität und Gewalt – während im Hintergrund der Krieg näher rückt und die fragile Ordnung der Dörfer zu zerbrechen droht.
Regina Denk gelingt es, ihre Figuren so lebendig zu zeichnen, dass man ihnen beim Lesen sehr nahe kommt. Ihre Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar – aber immer menschlich. Besonders erschütternd ist die Figur des Josef. Seine Brutalität und sein Machtanspruch machen ihn zu einer der düstersten Figuren der Geschichte. Gleichzeitig zeigt der Roman auch, wie sehr Gewalt oft aus Gewalt entsteht.
Am meisten berührt haben mich jedoch Elisabeth und Annemarie. In einer Welt, die von Männern bestimmt wird, müssen sie Wege finden, mit ihren begrenzten Möglichkeiten zu überleben. Ihre Geschichten sind voller Schmerz, aber auch voller Stärke.
Regina Denk schreibt poetisch, atmosphärisch und unglaublich bildhaft. Ihre Sätze sind oft lang und rhythmisch, aber nie schwerfällig. Vielmehr tragen sie einen regelrecht durch die Geschichte. Toll ist wie die Natur in die Erzählung eingebunden wird. Die Salzach ist weit mehr als nur eine Kulisse – sie wirkt wie eine stille Beobachterin, die das Schicksal der Menschen begleitet.
„Der Fährmann“ ist kein leichtes Buch. Einige Szenen sind schmerzhaft, manche Entwicklungen erschütternd. Gerade die Darstellung von patriarchalen Strukturen und Gewalt geht unter die Haut. Und doch entsteht daraus eine enorme Sogwirkung.
Mit „Der Fährmann“ ist ein Buch über Liebe, Schuld, Macht und die Frage, wie sehr Menschen von ihrer Zeit geprägt werden. Ein atmosphärischer, düsterer und gleichzeitig zutiefst berührender Roman – und für mich eines der stärksten Bücher dieses Jahresbeginns.

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Veröffentlicht am 19.03.2026

Wann ist man eigentlich alt genug, endlich man selbst zu sein?

Alt genug
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Das Sachbuch….ist es überhaupt eines? Da sind wir wieder bei Schubladen….Es beginnt wie ein Glas Wein auf einer Party, das plötzlich zu einem sehr ehrlichen Gespräch führt – eines, bei dem man merkt, dass ...

Das Sachbuch….ist es überhaupt eines? Da sind wir wieder bei Schubladen….Es beginnt wie ein Glas Wein auf einer Party, das plötzlich zu einem sehr ehrlichen Gespräch führt – eines, bei dem man merkt, dass jemand den Mut hat, Dinge auszusprechen, die viele denken, aber selten laut sagen.
Wieder mal sehr gelungen von Ildikó von Kürthy, kein Wunder, dass sie mit diesem Buch „Alt genug“ auf der Spiegel BestsellerListe auf Platz 1 gelandet ist. Schon nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, nicht einfach ein Buch zu lesen, sondern einer klugen, witzigen Freundin zuzuhören. Ildikó von Kürthy schreibt in „Alt genug“ nicht in der Distanz einer Autorin, sondern in der Nähe einer Erzählerin, die ihr Leben einmal auf den Tisch legt – mit all seinen Ecken, Zweifeln, kleinen Triumphen und auch den unbequemen Wahrheiten.
Formal ist das Ganze eigentlich gar kein klassisches Sachbuch. Es ist eher ein Memoir, ein literarischer Gedankenstrom, der sich rund um einen einzigen Abend entfaltet: eine Geburtstagsparty, während der die Autorin gedanklich durch ihr Leben wandert. Diese Struktur mochte ich sehr. Zwischen Gesprächen, Beobachtungen und kleinen Momenten der Selbstreflexion entstehen Rückblicke auf Freundschaften, Liebe, Verluste und Ängste. Alles fügt sich Stück für Stück zu einem sehr persönlichen Gesamtbild.
„Bis hierhin habe ich es also geschafft.
Nicht unbeschadet, natürlich nicht, ziemlich angeschlagen sogar, aber eben doch letztlich nicht unterzu-kriegen. Die Lebensmitte ist überschritten, ich habe geliebte Menschen, etliche Illusionen, häufig den Mut und zweimal mein Portemonnaie inklusive sämtlicher Papiere verloren.“ (Auftakt des Buches)
Ildikó von Kürthy schreibt lebendig, selbstironisch und mit einem feinen Gespür für Pointen. Sie kann in einem Moment sehr humorvoll sein – etwa wenn sie über das Wunder des Mittagsschlafs oder das frühzeitige Verlassen von Partys spricht – und im nächsten Moment überraschend ehrlich über Themen schreiben, über die sonst eher geschwiegen wird: Wechseljahre, Medikamente, Selbstzweifel, das Älterwerden selbst. Gerade diese Mischung aus Leichtigkeit und Offenheit sorgt dafür, dass der Text nie belehrend wirkt. Man fühlt sich vielmehr eingeladen, mitzudenken.
Besonders berührt hat mich, wie sehr dieses Buch Verbindung schafft. Es ist voller kleiner Bekenntnisse, die zeigen: Niemand ist mit seinen Ängsten, Erwartungen oder Unsicherheiten allein.
Und obwohl sich das Buch stark mit der Lebensmitte beschäftigt, habe ich gemerkt, wie gut mir diese Lektüre auch unter 50 tut. Vielleicht gerade deshalb. Es wirkt ein bisschen wie ein Blick in eine Zukunft, die weniger beängstigend ist, als man manchmal denkt. Eine Zukunft, in der man lernt, nicht mehr allen gefallen zu müssen.
Für mich war „Alt genug“ deshalb fast wie Balsam für die weibliche Seele – besonders für die Seite in uns, die so lange versucht, Erwartungen zu erfüllen, angepasst zu sein und es allen recht zu machen. Dieses Buch flüstert einem leise zu: Irgendwann kommt der Moment, in dem man merkt, dass man frei ist, einfach man selbst zu sein.
Und vielleicht ist genau das die schönste Erkenntnis dieses Buches:
Alt genug zu werden heißt nicht, etwas zu verlieren – sondern endlich etwas loslassen zu dürfen.

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Veröffentlicht am 18.03.2026

Eine Schriftstellerin zwischen Federkiel und Konventionen

Jane Austen
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Graphic Novel-Vibe…
Literarisch, verspielt und inspirierend – eine Mischung aus kluger Biografie, charmanten Zeichnungen und einer Reise durch das Leben einer der berühmtesten Autorinnen der Literaturgeschichte. ...

Graphic Novel-Vibe…
Literarisch, verspielt und inspirierend – eine Mischung aus kluger Biografie, charmanten Zeichnungen und einer Reise durch das Leben einer der berühmtesten Autorinnen der Literaturgeschichte.
Lies diese Graphic Novel, wenn…
du schon immer neugierig warst, wer die Frau hinter den Romanen wie Stolz und Vorurteil oder Emma wirklich war – oder wenn du eine zugängliche, visuelle Einführung in das Leben von Jane Austen suchst.
Die Graphic Novel ist gut in folgendem emotionalem Zustand…
wenn du Lust auf inspirierende Lebensgeschichten hast und dich von einer klugen, humorvollen Frau aus der Literaturgeschichte motivieren lassen möchtest.
Geeignet für Leser:innen, die…
Graphic Novels lieben, sich für Literaturgeschichte interessieren oder klassische Romane mögen, aber einmal einen neuen Zugang dazu ausprobieren möchten.
Die Graphic Novel ist
angenehm kompakt – genau richtig, um Austens Leben verständlich und spannend zu erzählen, ohne zu überfrachten.
Ein Satz zur/m Verfasser:in:
Die Literaturwissenschaftlerin Janine Barchas verbindet fundiertes Wissen über Austen mit einer lebendigen Erzählweise, während Isabel Greenberg das Ganze mit einem eigenständigen, detailreichen Illustrationsstil visuell zum Leben erweckt.
Spielt in diesem Land:
Vereinigtes Königreich (England)
Zu dieser Zeit:
Regency-Ära und frühes 19. Jahrhundert (ca. 1790–1817)
Typ Buch:
Graphic Novel
Genre:
biographische Graphic Novel
Sterne (X aus 5): 5 von 5

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