Profilbild von Nabura

Nabura

Lesejury Star
offline

Nabura ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Nabura über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Die Sklavin und der Elitesoldat - spannend, temporeich und brutal

Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken
0

Die Leben von Elias und Laia könnten nicht unterschiedlicher sein. Elias gehört zum Volk der Martialen, welches die Kundigen seit Jahrhunderten unterdrückt. Zudem ist er eine Maske, ein Elitekämpfer, und ...

Die Leben von Elias und Laia könnten nicht unterschiedlicher sein. Elias gehört zum Volk der Martialen, welches die Kundigen seit Jahrhunderten unterdrückt. Zudem ist er eine Maske, ein Elitekämpfer, und schließt gerade sein letztes von vierzehn Ausbildungsjahren in Schwarzkliff ab. Doch er hasst die für ihn vorgesehene Rolle als Unterdrücker und will während der Abschlussfeierlichkeiten fliehen. Laia hingegen ist eine Kundige, der alles genommen wurde. Damit der Widerstand ihren Bruder, ihren letzten noch lebenden Verwandten, aus dem Gefängnis befreit, muss sie sich als Spitzel nach Schwarzkliff begeben. Als Sklavin der Kommandantin erwartet sie ein grausames Dasein. Elias und Laia ahnen noch nicht, dass sie bald eine wichtige Rolle im Leben des anderen spielen werden…

Gleich zu Beginn des Buches erwarteten mich hochspannende und dramatische Szenen, welche die Messlatte hoch legten. Laia muss mit ansehen, wie eine Maske ihre Großeltern ermordet und ihren Bruder ins Gefängnis wirft. Gut konnte ich ihre Verzweiflung nachvollziehen, denn außer ihrem gefangenen Bruder sind nun alle Familienmitglieder tot - von Martialen umgebracht. Weniger verständlich fand ich, dass sie sich so sehr ärgert, ihren Bruder nicht verteidigt zu haben. Das hätte ihren sicheren Tod bedeutet, und nun hat sie wenigstens eine Chance, ihn zu befreien.

Elias Geschichte beginnt ruhiger, dafür aber ebenso brutal. Während er sich auf seine Flucht vorbereitet, wird ein jüngerer Fahnenflüchtiger gefasst und vor dem Augen aller Schüler zu Tode gepeitscht. So wurde mir in Windeseile klar, welche Brutalität in Schwarzkliff an der Tagesordnung ist. Wohin sich Laias und Elias Geschichte entwickeln wird, fand ich nach den ersten Kapiteln schwer abzusehen. Beide haben ein klares Ziel: Elias will entkommen und Laia ihren Bruder befreien. Doch diesen Zielen scheinen sie erst einmal nicht näher zu kommen. Stattdessen dreht sich in Elias Leben bald alles um die Prüfungen, durch die der neue Imperator gekürt werden soll, während Laia als Sklavin versucht zu überleben und nebenher auch noch brauchbare Informationen für den Widerstand zu sammeln.

Die Geschichte ist temporeich erzählt und für ein Jugendbuch ziemlich brutal: Auspeitschungen, Folter und Kämpfe auf Leben und Tod werden ausführlich beschrieben. Dadurch wurde mir immer wieder bewusst gemacht, dass beide Protagonisten sich in höchster Gefahr befinden. Die Gefühle zwischen verschiedenen Personen wurden hingegen nur oberflächlich beschrieben und hätten gerne noch intensiver thematisiert werden können. Das Buch ist insgesamt sehr handlungsintensiv, während die Emotionen an mancher Stelle zu kurz kommen und ich in der Folge die Entscheidungen der Protagonisten nicht immer hundertprozentig nachvollziehen konnte.

Elias und Laia sind die meiste Zeit mit dem Überleben beschäftigt, doch allmählich steuert das Buch auf den Höhepunkt zu. Elias weiß, dass er vier Prüfungen bewältigen muss, und auch Laia erhält ein Ultimatum, bis zu dem sie Informationen beschaffen muss. Der Druck wird dadurch nochmals erhöht und ich fieberte mit, wie die beiden sich schlagen werden. Die Perspektiven von Laia und Elias wechseln kapitelweise. Während die beiden einander bei ihren ersten Aufeinandertreffen kaum Beachtung schenkten, lernen sie sich durch verschiedene Ereignisse besser kennen. Die Handlungsstränge verzahnen sich immer stärker miteinander, bis die beiden schließlich großen Einfluss auf die Entscheidungen des anderen haben. Immer wieder gelang es der Autorin, mich zu täuschen und zu überraschen, besonders zum Ende hin. Die Entwicklungen auf den letzten Seiten haben mich fesseln können, doch dann endet die Geschichte aber sehr abrupt. Ich hoffe daher sehr auf eine Fortsetzung, denn ich bin überzeugt davon, dass es noch viel zu erzählen gibt!

„Elias & Laia: Die Herrschaft der Masken“ ist temporeich, spannend und brutal. Während Elias sich den gnadenlosen Prüfungen zur Wahl des Imperators stellt, muss Laia als Sklavin und Spitzel überleben und dabei auch noch Informationen sammeln. Emotionen wurden dabei leider nur oberflächlich thematisiert, weshalb ich das Handeln der Charaktere nicht immer nachvollziehen konnte. Durch immer neue, dramatische Entwicklungen hat mich die Geschichte fesseln und häufig überraschen können. Sucht ihr eine actionreiche Dystopie, dann seid ihr hier genau richtig!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Wie hängen die beunruhigenden Ereignisse auf der ganzen Welt zusammen?

Das Mona-Lisa-Virus
0

Helen arbeitet als Neuroästhetikerin. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu erforschen, was im menschlichen Gehirn passiert, wenn man etwas Schönes sieht. Eines Tages erhält sie einen Anruf aus Warschau: ...

Helen arbeitet als Neuroästhetikerin. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu erforschen, was im menschlichen Gehirn passiert, wenn man etwas Schönes sieht. Eines Tages erhält sie einen Anruf aus Warschau: Der Unbekannte stellt sich als Patryk Weisz vor und erklärt, ihre Telefonnummer in den Unterlagen seines Vaters gefunden zu haben. Sein reicher, exzentrischer und durch einen Unfall entstellter Vater ist spurlos verschwunden. Notizen weisen darauf hin, dass er in Kontakt zu Helens Tochter stand. Diese sollte sich eigentlich in einer Klinik in San Antonio befinden, doch ist spurlos verschwunden. Beunruhigt macht sich Helen auf den Weg nach Polen. Bald findet sie sich mitten in einer gefährlichen Verstrickung wieder. Während Schönheitsköniginnen entführt und verstümmelt werden, Bienen sterben, Anschläge auf Bauwerke verübt werden und ein gefährlicher Computervirus umgeht, tut Helen alles, um ihre Tochter zu retten…

Der Prolog des Buches widmet sich den Momenten kurz vor einer Operation. Der Chirurg hat offensichtlich große Angst, während die der Operation beiwohnende Person sich darauf freut. Was geht da vor sich? Eine Erklärung erhält der Leser erst einmal nicht. Stattdessen beginnt das Buch mit vielen relativ kurzen Kapiteln, die von Ereignissen rund um die Welt berichten. Schönheitsköniginnen werden in Mexiko entführt und Greg Millner vom FBI auf ihre Spur angesetzt; die Neurologin Helen erhält einen Anruf aus Polen und ein Schönheitschirurg wird erpresst. In kursiv sind außerdem Tagebucheinträge aus dem Jahr 1500 abgedruckt, in dem Freund von Leonardo daVinci zu Wort kommt. Ich hatte zu Beginn einige Schwierigkeiten, mich in der Geschichte zurechtzufinden, die verschiedenen Handlungsstränge zu ordnen und Verbindungen zwischen ihnen herzustellen. Erst allmählich zeigte sich der rote Faden und dadurch fiel es mir zunehmend leichter, der Handlung zu folgen.

Die Neuroästhetikerin Helen kristallisiert sich nach einigen Kapiteln als Protagonistin der Geschichte heraus. Sie wurde mir schnell sympathisch. Als sie erfährt, dass ihre Tochter verschwunden ist, tut sie wirklich alles, um sie zu finden. Dazu muss sie zunehmend schwierige Entscheidungen treffen und behält dabei einen erstaunlich kühlen Kopf. Oft wirkte es allerding so, als hätte sie in Bezug auf ihre nächsten Schritte gar keine Wahl. Ich war deshalb gespannt, welche Konsequenzen ihr Handeln hat und ob sie mich mit ihrem Verhalten doch noch überraschen kann.

Einige weitere Charaktere lernt man im Buchverlauf ebenfalls besser kennen. Patryk Weisz, der Sohn des verschwundenen Milliardärs, wirkt aufrichtig besorgt und will Helen so gut es geht unterstützen. Kann Helen ihm trauen? Greg Millner arbeitet beim FBI und wird auf den Fall des Bienensterbens angesetzt. Er beginnt, den einzelnen Fäden von ihrem Ende bis an den Anfang zu folgen und dabei Verbindungen herzustellen. Zusammen mit Andeutungen und Erklärungen aus anderen Perspektiven war es für mich allerdings relativ schnell klar, worum es im Kern überhaupt geht – ein überraschender Aha-Moment blieb bei mir aus. Umso spannender fand ich es, zu beobachten, ob das Fortschreiten der Ereignisse noch aufgehalten werden kann.

Im Laufe des Buches wird es immer deutlicher, wie viel eigentlich auf dem Spiel steht. Dadurch blieb ich neugierig. Es kommt zu zunehmend spannenden Situationen, deren Ausgang nicht abzusehen war. Gleichzeitig ist auch eine gute Portion Mystery in der Geschichte enthalten. Hierzu tragen vor allem die Aufzeichnungen der Erlebnisse im Jahr 1500, Helens besondere Wahrnehmung und das Auftreten eines geheimnisvollen Fremden bei. Zum Ende hin fügen sich auch die letzten losen Fäden in die Gesamthandlung ein. War mir relativ früh klar, was in der Gegenwart vor sich geht, erfuhr ich nun auch mehr über den Ursprung der Ereignisse. In mehreren spannenden Showdowns schöpft die Geschichte ihr Potenzial dann endlich voll aus und konnte mich überraschen und begeistern.

„Das Mona-Lisa-Virus“ stellt rasant und actionreich die Schönheit in Frage. Das Buch ist ein vielschichtiger Thriller, in dem zahlreiche Handlungsstränge erst im Laufe der Seiten geordnet und zusammengeführt werden und dadurch ein großes Gesamtbild entsteht. Nach einigen Startschwierigkeiten gefiel mir die Geschichte immer besser. Es kommt wiederholt zu erschreckenden Ereignissen und ich war gespannt, welche Konsequenzen sie haben. Nervenaufreibende Spannung kam vor allem zum Ende hin auf, hier riss mich die Geschichte noch einmal so richtig mit. Ich vergebe sehr gute vier Sterne und kann empfehle die Geschichte gerne an Thrillerfans weiter, die Lust auf eine komplexe Geschichte mit einer Portion Mystery haben.

Veröffentlicht am 22.03.2026

Der Weg zum Chefsessel führt über ein Achtsamkeitsseminar

Einatmen. Ausatmen.
0

Marlene Buchholz hat ihr großes Karriereziel beinahe erreicht: Der aktuelle CEO ihres Konzerns, Dr. Finckenstein, geht bald in den Ruhestand und will, dass sie seine Nachfolgerin wird. Dazu muss aber auch ...

Marlene Buchholz hat ihr großes Karriereziel beinahe erreicht: Der aktuelle CEO ihres Konzerns, Dr. Finckenstein, geht bald in den Ruhestand und will, dass sie seine Nachfolgerin wird. Dazu muss aber auch der Aufsichtsrat zustimmen, in dem es aufgrund ihrer wenig empathischen Art Bedenken gibt. Finckenstein schickt sie daher für zwei Wochen auf ein Achtsamkeits-Seminar bei dem bekannten Business-Coach Alex Grow in einem kleinen Schloss in Brandenburg. Widerwillig macht sich Marlene auf den Weg und steht sich bei ihrem Plan, möglichst wenig aufzufallen und einfach mitzumachen, selbst im Weg. Alex ist dennoch wild entschlossen, sie auf den richtigen Pfad zu führen, denn im Erfolgsfall winken weitere Aufträge. Dass er gerade selbst mit Panikattacken zu kämpfen hat, ist dabei nicht gerade hilfreich.

Ich habe selbst mal in der Führungskräfteentwicklung gearbeitet und bin inzwischen Führungskraft, weshalb ich die Ausgangssituation des Romans interessant fand. Wie wird Marlene, die ihr Leben ganz der Arbeit gewidmet hat und weder sich selbst noch anderen erlaubt, Schwäche zu zeigen, auf ein Intensiv-Achtsamkeitstraining reagieren? Dafür nach Brandenburg auf ein Schloss geschickt zu werden ist ein realistisches Setting (in meinem Konzern finden solche Kurse auf einer Burg im Siebengebirge statt). Dass sich allerdings hundertsiebzig Angestellte mit Yoga, Thalasso-Bädern und Energiearbeit um das Wohlergehen von zehn Teilnehmern kümmern sollen, fand ich amüsant überzeichnet.

Diese Ambivalenz zieht sich durch den Roman. Auf der einen Seite erhält man einen bodenständigen Roman über eine Protagonistin, die mit neuen Impulsen in einer ungewohnten Umgebung ihre bisherigen Denkmuster zu hinterfragen beginnt und den Zugang zu ihren eigenen Gefühlen sucht. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder bewusste Übertreibungen, welche die Handlung augenzwinkernd ins Absurde führen. Ich war mir nicht ganz sicher, ob der Autor das Thema Coaching nun auf die Schippe nehmen will oder nicht.

Den Schlagabtausch zwischen Marlene und Alex fand ich unterhaltsam und ich war neugierig, wie sich Alex eigener Gemütszustand auf die Ereignisse auswirkt. Lange habe ich erwartet, dass die Dinge gänzlich aus dem Ruder laufen. Doch das Gegenteil ist der Fall, im Laufe der Zeit wird die Geschichte immer wärmer und harmonischer. Es gibt viele schöne Momente des Zusammenhalts und der Besinnung. Das war für meinen Geschmack aber zu sehr heile Welt. Ich habe „Einatmen. Ausatmen“ gerne gelesen, doch aus der vielversprechenden Ausgangssituation hätte man noch mehr machen können.

Veröffentlicht am 01.02.2026

Schön gestaltetes Buch, doch die Botschaft wirft Fragen auf

Vom kleinen Spatz, der eine große Amsel werden wollte
0

Der kleine Spatz träumt wie alle kleinen Spatzen davon, einmal eine große Amsel zu werden. Doch sein Vater erklärt ihm, dass er nur ein großer Spatz werden kann. Und die kleine Amsel träumt wie alle kleinen ...

Der kleine Spatz träumt wie alle kleinen Spatzen davon, einmal eine große Amsel zu werden. Doch sein Vater erklärt ihm, dass er nur ein großer Spatz werden kann. Und die kleine Amsel träumt wie alle kleinen Amseln davon, eine große Taube zu werden. Doch auch hier sagt die Mutter, dass sie nur eine große Amsel werden kann. So geht es in diesem Vorlesebuch ab 3 Jahren immer weiter, jeder kleine Vogel würde gerne eine andere, größere Art werden.

Die Gestaltung des Buchs ist wirklich wunderschön, doch die Botschaft der Geschichte wirft bei mir Fragen auf. Erst einmal wollen alle Vögel pauschal etwas anderes werden - wieso soll denn zum Beispiel jeder Spatz eine Amsel werden wollen? Nach der Leseprobe hatte ich eine Wendung erwartet, wie die Vögel vielleicht einen anderen Traum verwirklichen können und ihren Eltern damit zeigen, dass sie über sich hinauswachsen. Stattdessen wiederholt sich der Text mit zahlreichen Vogelarten bis hin zu einem Bruch in der Geschichte ganz am Ende. Da wird plötzlich ein Flugzeug personalisiert, das – Achtung, kleiner Spoiler - seinen Wunsch verwirklichen kann. Die Vögel erleben das mit, ihre Wünsche werden aber nicht mehr thematisiert. Für mich war das ein unbefriedigendes Ende und ich weiß nicht so Recht, was die Geschichte mir damit nun sagen will. Ich lese die Geschichte daher so vor, dass alle Vögel den Wunsch des Flugzeugs teilen, der sich dann am Ende für alle erfüllt.

Veröffentlicht am 12.10.2025

Drei unverhoffte Tage in Würzburg

Katzentage
0

Paula und Peter arbeiten bei derselben Firma und haben nach einer Fortbildung die Nacht gemeinsam verbracht. Jetzt sind sie mit dem Zug auf dem Rückweg in die Heimat, doch ein Streik lässt sie in Würzburg ...

Paula und Peter arbeiten bei derselben Firma und haben nach einer Fortbildung die Nacht gemeinsam verbracht. Jetzt sind sie mit dem Zug auf dem Rückweg in die Heimat, doch ein Streik lässt sie in Würzburg stranden. Die beiden beschließen, aus der Not eine Tugend zu machen. Sie buchen sich eine romantische Unterkunft und lassen sich drei verzauberte Tage lang durch die Stadt treiben. Doch während Paula noch nicht daran denken möchte, was danach aus ihnen wird, erhofft Peter sich Klarheit, was die Zukunft angeht.

Paula und Peter kennen sich bislang nur aus dem beruflichen Alltag: Sie ist Ärztin, er arbeitet als Jurist in der Klinikverwaltung. Während es bei der gemeinsamen Nacht nach der Fortbildung nur um Sex ging, beginnen die beiden in Würzburg, sich wirklich wahrzunehmen. In einer ruhigen und poetischen Sprache beschreibt Ewald Arenz die Streifzüge der beiden durch die Stadt, während derer sie miteinander scherzen und mehr übereinander herausfinden. Ich fand es schade, nicht mehr Hintergrundinformationen über die beiden zu erhalten, das Buch bleibt im Moment und gibt darüber hinaus nur wenig preis. Zudem war das Touristenprogramm, das die beiden in Würzburg absolvieren, für meinen Geschmack zu ereignislos.

Die Illustrationen von Florian Bayer sind stimmungsvoll und vermitteln eine herbstliche Stimmung. Einige sind jedoch sehr dunkel, mir haben die helleren besser gefallen. Insgesamt ist „Katzentage“ ein leiser Roman über das Innehalten und Zueinander finden. Auch wenn er mich nicht gänzlich überzeugen konnte, bietet er eine schöne Flucht aus dem Alltag und lädt Leser:innen ein, sich mit Paula und Peter durch Würzburg treiben zu lassen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere