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Veröffentlicht am 09.07.2023

Stark erzählte Gesellschaftskritik aus Nigeria

Das Glück hat seine Zeit
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Der Debütroman „Bleib bei mir“ von Adébáyò schlug bei mir ein wie eine Bombe, ich war gefesselt von der Erzählkraft dieser jungen Autorin aus Nigeria.
Natürlich wollte ich ihren neuen Roman „Das Glück ...

Der Debütroman „Bleib bei mir“ von Adébáyò schlug bei mir ein wie eine Bombe, ich war gefesselt von der Erzählkraft dieser jungen Autorin aus Nigeria.
Natürlich wollte ich ihren neuen Roman „Das Glück hat seine Zeit“ auch unbedingt lesen.
Und auch hier lässt mich die großartige Erzählstimme von Adébáyò über die Seiten fliegen und trifft mich genau in mein Herz.

Ayòbámi Adébáyò schreibt in ihrem zweiten auf deutsch erschienenen Roman wesentlich politischer und gesellschaftskritischer als noch in „Bleib bei mir“.
Mit ihren Figuren thematisiert sie sehr kontrastreich die krassen Unterschiede zwischen arm und reich in diesem zerrissenen Land. Aber auch die Unterschiede zwischen Mann und Frau.

Nigeria ist mit über 200 Millionen Einwohnern das bevölkerungsstärkste Land Afrikas und von großer, nicht konfliktfreier, kulturellen Vielfalt geprägt.

Adébáyò schildert mit ihrem Figuren vor allem die finanziellen und gesellschaftlichen Unterschiede zwischen den Menschen. Die Familie von Wuraola ist sehr privilegiert und die junge Frau ist auf dem Weg in eine glänzende Zunkunft. Sie wird bald eine Ärztin sein und ihrem Verlobten, ebenfalls aus sehr privilegiertem Haus, heiraten.
Trotzdem ist Wuraola nicht frei. Strenge gesellschaftliche Normen, die für Frauen ihres Standes gelten, und die Anforderungen ihrer Mutter Yeye engen sie ein.

Am anderen Ende der gesellschaftlichen Skala steht der 15-jährige Eniola. Seine Familie ist mittellos, seit sein Vater durch die Willkür des Staates seine Stelle als Lehrer verloren hat. Eine staatliche Absicherung oder soziales Netz gibt es nicht und arbeitlos zu werden ist ohne weitere berufliche Perspektive oft ein Grund für Selbstmord. Eniolas Vater fällt in eine Depression und ist nicht mehr in der Lage die Familie zu versorgen. Eine gute Schulbildung, die in Nigeria nur über kostenplichtig Privatschulen zu erhalten ist, rückt in weite Ferne.

Deutlich beschreibt Adébáyò die Auswirkungen der wirtschaftlichen Not auf die Familien und übt Kritik an einem System, das seine Hilfbedürftigsten seinem Schicksal überlässt. Staatliche Willkür und politische Korruption lässt das Land ausbluten.
Die Auswirkungen von starren und traditionellen Geschlechterrollen, thematisiert und kritisiert Adébáyò anhand ihrer starken weiblichen Figuren wie Wuraola und ihrer Mutter Yeye und ziehen sich durch den ganzen Roman.

Beide Familien lässt Adébáyò im Laufe der Handlung aufeinandertreffen und ich ahne früh: hier hat das Glück keine Zeit…


Adébáyò schafft es wieder mich mit ihrem großem Schreibtalent in den Bann ihres Romans zu ziehen. Thematisch hat mir „Bleib bei mir“ persönlich vielleicht besser gefallen, die stärkere politische Botschaft hat eindeutig „Das Glück hat seine Zeit“.

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Veröffentlicht am 07.04.2026

Literarische Trauerarbeit

Mein Bruder Wolf
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In diesem Roman geht es intensiv um die Trauerbewältigung nach einem Suizid. Der jüngere Bruder Wolf der Ich-Erzählerin Lara verschwindet plötzlich mit 18 Jahren. Sechs Monate später wird in einem Wald ...

In diesem Roman geht es intensiv um die Trauerbewältigung nach einem Suizid. Der jüngere Bruder Wolf der Ich-Erzählerin Lara verschwindet plötzlich mit 18 Jahren. Sechs Monate später wird in einem Wald ganz im Norden Skandinaviens zufällig seine Leiche gefunden. Er hat sich das Leben genommen. Bei ihm wird ein Notizbuch gefunden, in dem er seine letzte Reise in den Norden und seine Pläne dokumentiert hatte.

Die Erzählerin ist, genauso wie ihre anderen Geschwister und ihre Eltern, von dem Verlust tief getroffen und quält sich mit Erklärungsversuchen und Schuldvorwürfen. Warum hat Wolf sich entschlossen, das Leben nach so wenigen Jahren wieder zu verlassen? Wie können sie ihrer Trauer gerecht werden?

In dem autobiografisch grundierten Roman lässt die Schriftstellerin Lara Taveirne ihre Erzählerin, die Schriftstellerin Lara, weit zurückgehen in ihrer Familiengeschichte. Sie erinnert sich a die Geburt von Wolf, dem jüngsten von fünf Geschwistern. Somit ist „Mein Bruder Wolf“ nicht nur eine Auseinandersetzung mit der Trauer um einen geliebten Menschen, sondern auch ein Festhalten von einzelnen Erinnerungsstücken und gemeinsamen Momenten voller Leben.

Die Tagebuchaufzeichnungen aus dem Notizbuch zeigen mir einen intelligenten jungen Mann, der sich nach Sinn und Bedeutung in seinem Leben sehnt, wie die Männer, die er aus den Geschichten von Jack Kerouac und Jon Krakauer kennt.

„Wenn ich doch nur in einer Geschichte herumliefe, dann würde wenigstens jemand zusehen. Der unstillbare Hunger nach Aufmerksamkeit endlich gestillt.“

Mich berühren gerade diese Tagebucheinträge, weil auch sie keine echte nachvollziehbare Antwort auf das „Warum“ geben.

“Mein Bruder Wolf”, der erst teilweise in Versform entstanden ist und erst später in Prosa überführt wurde, wie Taveirne in einem Interview mit Eichborn verrät, trägt noch viele Spuren seiner Entstehungsgeschichte in sich. Taveirnes Erzählstil ist poetisch und intim. Sie lässt uns nicht nur am Schreibprozess des Romans im Roman teilhaben, sie teilt mit ihren Leser*innen auch die Erinnerungen an den Bruder Wolf.

Ja, „Mein Bruder Wolf“ ist ein trauriges Buch, aber es erschlägt mich keinesfalls mit Hoffnungs- und Sinnlosigkeit, sondern bestärkt meinen Glauben an die Kraft des Erzählens.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Mehr als ein spannender Reisebericht

Wasser, Felsen, Wut
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Ich lese Reiseberichte aller Art wirklich unglaublich gerne. Und am liebsten natürlich abenteuerliche Outdoor-Reiseberichte von Frauen, die sich richtig was trauen.
Sara Pütter ist so eine Frau und ihr ...

Ich lese Reiseberichte aller Art wirklich unglaublich gerne. Und am liebsten natürlich abenteuerliche Outdoor-Reiseberichte von Frauen, die sich richtig was trauen.
Sara Pütter ist so eine Frau und ihr Reisebericht „Wasser, Felsen, Wut“ trägt den vielversprechenden Untertitel „Mein Weg zu mir durch Kanadas Wildnis“. Pütters Geschichte ist nämlich nicht nur ein Reisebericht, sondern auch die Geschichte einer persönlichen Entwicklung.

Pütter steht nach ihrem Studium ganz am Anfang ihres Berufslebens und fühlt sich zunehmend frustriert von den verkrusteten Strukturen unserer unflexiblen Gesellschaft. Die klassische Arbeitswelt mit ihren starren Arbeitszeiten und Hierarchien lässt ihr wenig Raum für Kreativität und Weiterentwicklung. Und auch nicht für Abenteuer.

Pütters Schwester ist schon als kleines Kind gestorben und das Bewusstsein für die Endlichkeit des Lebens hat sich bei ihr früh eingeprägt.

„Ich habe meine Kindheit überlebt, und deshalb muss ich immer weiterkämpfen, darf niemals aufgeben und muss meine Talente so gut wie möglich nutzen. Das ist meine Bürde und meine Bestimmung.“

Pütter kauft ein One-Way Ticket nach Vancouver und lässt alles hinter sich. Sie möchte Freiheit und Abenteuer.
Auf ihrer Reise durch Kanada schließt sie überraschende Freundschaften, aber macht auch unangenehme Bekanntschaften. Mit Männern.

Sie lernt den wesentlich älteren Jack kennen, einen schweigsamen und erfahrenen Wildnisgänger und Jäger, und beginnt eine Beziehung mit ihm. Als er ihr anbietet ihn und seinen Neffen auf einen längeren Trip durch die Wildnis British Columbias zu begleiten, sagt sie zu.

Die Beschreibungen des sich anschließenden Outdoor-Abenteuers haben mir unheimlich gut gefallen und ich bin Pütter aufgeregt in die Natur gefolgt. Pütter erzählt von den Details und Schwierigkeiten der Reise genauso wie von den Dynamiken in der Beziehung zwischen ihr und den beiden Männern, die sie begleitet. Und sie erzählt natürlich von der unendlichen Weite der unberührten Natur, in der sie sich bewegen und deren Elementen sie völlig ausgeliefert sind.
Pütter realisiert außerdem, dass sie nicht nur der Natur völlig ausgesetzt ist, auch von Jack ist sie völlig abhängig, was für ein ungleiches Machtverhältnis in der kleinen Gruppe sorgt.

Pütter, die heute als freiberufliche Künstlerin, Illustratorin und Grafikdesignerin arbeitet, schreibt in ihrem Buch sehr ehrlich über ihre Gefühle, über die Beziehung zu Jack und was die Reise für ihre persönliche Entwicklung bedeutete.

Ich bin dankbar, dass Pütter ihre Geschichte aufgeschrieben hat und mich so daran teilhaben ließ. Ich habe die abenteuerlichen Leseauszeiten, die mir das Buch geschenkt hat, sehr genossen.
Wenn du auch gerne autobiographische Reiseberichte liest, ist „Wasser, Felsen, Wut“ auf jeden Fall eine Empfehlung für dich.

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Veröffentlicht am 20.02.2026

Vielschichtiger und spannender Roman

Der Film
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Von dem Buchcover war ich erst irritiert. Warum so verpixelt und schwer erkennbar?
Jetzt habe ich den Roman beendet und finde es genau richtig, weil er Eiríksdóttirs Thema perfekt widerspiegelt.

Kristín ...

Von dem Buchcover war ich erst irritiert. Warum so verpixelt und schwer erkennbar?
Jetzt habe ich den Roman beendet und finde es genau richtig, weil er Eiríksdóttirs Thema perfekt widerspiegelt.

Kristín Eiríksdóttir zählt zu den wichtigsten literarischen Stimmen Islands und „Der Film“ ist ihr erster ins Deutsche übersetzter Roman.
Er ist ein multiperspektivisches Puzzle über die Frage, ob es so etwas wie eine wahre Geschichte gibt und ob eine solche heute noch darstell- und vermittelbar ist. Aktueller geht es im Zeitalter von Social Media eigentlich nicht mehr.


»Es sind nur Geschichten, und sobald etwas zu einer Geschichte geworden ist, ist es nicht mehr wahr. Das Einzige, was wahr ist, ist das Hier und Jetzt, dreidimensional, man kann es einatmen, aber noch nicht analysieren oder verstehen.«

Den größten Teil des Romans nimmt Eiríksdóttirs Erzählerin Villa ein. Sie erzählt als einzige aus der Ich-Perspektive und sitzt zu Beginn des Romans in einem Interview über ihren polarisierenden Dokumentarfilm über das Leben und den Alltag eines Walfängers. Villas Film, der das sowieso kontrovers diskutierten Thema Walfang aufgreift, steht in der Kritik, dass er auf das Leben des Walfängers Dimmi, der auch ein Gewalttäter ist, zu empathisch eingeht und somit seine Taten relativiert.
Jetzt muss sich Villa den kritischen Fragen der Moderatorin stellen.

Dabei hat Villa selbst eine wechselhafte Vergangenheit. Sie war stark alkoholkrank und hat ihre Sucht nur mühsam überwunden. Mit großer Anstrengung hat sie sich aus dem Abgrund ihres Lebens wieder nach oben gekämpft, um für ihren Sohn da zu sein, den sie alleine großzieht.
Mit Dimmi, den Protagonisten ihres Dokumentarfilms, den sie gemeinsam mit ihrer Freundin Ninja gedreht hat, verbindet sie eine längere Geschichte, die weit in die Vergangenheit reicht…

Es ist sehr schwierig, den Inhalt des Romans grob zusammenzufassen, da er immer wieder die Erzählzeit wechselt und nicht chronologisch verläuft. Das verstärkt das Gefühl, beim Lesen ein großes Puzzle zusammenzusetzen. Später, wenn Eiríksdóttir Villas Perspektive noch mit weiteren Erzählstimmen ergänzt, glaube ich machmal, das Bild der Ereignisse zusammensetzten zu können, aber es bleibt verschwommen. Wie Eiríksdóttir die verschiedenen Facetten der Geschichten zusammensetzt finde ich ganz besonders großartig. Figuren, die in der einen Geschichte nur am Rand stattfinden, haben in einem anderen Bezug eine ganz andere Bedeutung und ihre Lebensgeschichte ein anderes Gewicht.
Dabei sind alle von Eiríksdóttirs Figuren sehr ambivalent angelegt, was mir super gut gefällt, weil es meiner Ansicht nach die Realität abbildet. Auch Villas und Ninjas Versuch mit dem Film eine authentische Wahrheit abzubilden, ist letztendlich von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil er auf Dimmis Perspektive und somit seine Wahrheit beschränkt ist. Und auf das, was sich beide Regisseurinnen entscheiden zu zeigen.
Was mich am Schluss des Romans besonders fasziniert, ist eine raffiniert konstruierte Doppelparellele: Es gibt neben Dimmis verlorener Kindheit und der dysfunktionalen Beziehung zu seinen Eltern noch einen weiteren Jungen, dessen Kindheit belastet verlaufen ist…oder?

Auch wenn ich manchmal ein bißchen den zeitlichen Überblick verloren hatte, fand ich „Der Film“ einen spannenden und überaus vielschichtigen modernen Roman, der mir vor allem wegen seiner unberechenbaren Erzählerin sehr gut gefallen hat!

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Überforderung und Staunen

Schleifen
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Du liest gerade meine Leseeindrücke zu dem neuen Roman von Elias Hirschl. Diese Leseeindrücke sind in Sätzen geschrieben und dieser Satz wird gerade von dir gelesen. Der vorherige Satz wird jetzt gerade ...

Du liest gerade meine Leseeindrücke zu dem neuen Roman von Elias Hirschl. Diese Leseeindrücke sind in Sätzen geschrieben und dieser Satz wird gerade von dir gelesen. Der vorherige Satz wird jetzt gerade nicht von dir gelesen, weil du stattdessen diesen Satz hier liest.

„Dieser Satz enthält kein ö, außer das ö, das darauf aufmerksam machen soll, dass dieser Satz kein ö enthält, sowie die sechs anderen ö (insgesamt also sieben ö), die darauf aufmerksam machen sollen, wie viele ö in diesem Satz sind, um darauf aufmerksam zu machen, dass kein ö in diesem Satz ist.“

Wenn es dir Spaß macht, solchen Sätzen und wahren wie unwahren Absurditäten zu folgen, dann ist „Schleifen“ von Elias Hirschl ein Roman für dich. Ich hatte wirklich kolossalen Spaß und große kafkaeske Verwirrung beim Lesen. Oder hatte ich … klangwirres Lesen, dunkel kolossal, kafkaesk funkelnd?

Es ist eigentlich kaum möglich, von einer Handlung zu sprechen. Für die, die es konkret wollen, versuchen wir es mal so: Hirschl erzählt quasi den Lebenslauf von Franziska Denk nach. Die Sprachwissenschaftlerin ist auf der Suche nach einer Universalsprache, die nicht tot sein soll, sondern die lebendig und fluide ist und sie soll ihre eigene Bedeutung selbst verändern können. Und eigentlich träumt sie davon, die Sprache selbst und die damit einhergehenden Verwirrungen und Missverständnisse zu überwinden. Gewünscht wird die postsprachliche Utopie. Zeitweise wird sie dabei vom Mathematiker Otto Mandl unterstützt.

„Zur Frage, ob Denk und Mandl jetzt gefickt haben oder nicht, gibt es viele unterschiedliche Meinungen. Dr. Anke Fiszank von der Kieler Christian-Albrechts-Universität geht davon aus, dass die beiden gefickt haben. Azsad Kernfink vom Germanistikinstitut der Universität Wien vertritt hingegen die These, dass die beiden nicht gefickt haben.“

Nur leider, leider werden die Nonverbalisten um Franziska Denk dann zu einer Art Terrorgruppe und es eskaliert ein bisschen.

Nichts an dem Roman ist Zufall: nicht die Namen, nicht die Geschichten, nicht die Referenzen (oder doch?). Es ist unmöglich, alle Eastereggs und MacGuffins (!) zu erkennen. „Schleifen“ ist ein Wunderhorn der absurden und surrealen Geschichten, auf jeder Seite erwarten mich neue Kuriositäten und Spielereien. Eine Metabene in der Metaebene in der Metaebene in der Möbiusschleife, die natürlich beim Zsolnay Verlag erschienen ist.

Ich bin schon seit „Salonfähig“, das bist heute eine meiner liebsten und abgefahrensten Politsatiren ist, begeisterte Leserin des österreichischen Schriftstellers, der mich mit mit seinem genialen Ideenreichtum und der intellektuellen Stimulans in seinem neuen Roman aus meiner Comfortzone bombt. Diese Art der permanenten geistigen Überforderung und des ungläubigen Staunens beim Lesen kenne ich sonst nur von Rafaela Edelbauer.

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