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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.09.2018

Nichts ist vergessen

Totenbauer
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Das Buch ist der 2. Teil der Reihe um die Ermittler Tenbrink und Bertram. Das Buch kann eigenständig gelesen werde. Es baut nicht auf dem Vorgängerband auf.

Das Buch wird in 2 Strängen erzählt. Wobei ...

Das Buch ist der 2. Teil der Reihe um die Ermittler Tenbrink und Bertram. Das Buch kann eigenständig gelesen werde. Es baut nicht auf dem Vorgängerband auf.

Das Buch wird in 2 Strängen erzählt. Wobei sich herausstellt, dass die Vergangenheit sich direkt auf die Gegenwart auswirkt. Der Kriminalfall dümpelt so vor sich hin. Durch die Rückblenden ist schnell klar, wie alles zusammenhängen könnte. Das Buch lebt von der Atmosphäre und den handelnden Personen. Diese hat der Autor sehr gut und treffend beschrieben.

Das Buch erweist sich als ein guter Regionalkrimi. Wer einen ruhigen Krimi sucht, wird zufrieden sein.
Von mir gibt es 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 10.06.2018

Spannender Schwedenkrimi

In den Fängen des Löwen
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Das Buch ist der 2. Band der Buchreihe um Zack Herry. Das Buch lässt sich eigenständig lesen. Es wird kaum Bezug auf den 1. Band genommen.
Das Buch fängt wieder mit einer Szene mitten aus dem Buch an. ...

Das Buch ist der 2. Band der Buchreihe um Zack Herry. Das Buch lässt sich eigenständig lesen. Es wird kaum Bezug auf den 1. Band genommen.
Das Buch fängt wieder mit einer Szene mitten aus dem Buch an. Später wird die Handlung chronologisch erzählt. Die Personen sind gut beschrieben. Besonders gut wurde Zack in seiner Zerrissenheit getroffen. Einerseits ist er der Superbulle anderseits wird er von einen inneren Schmerz erfüllt, den er mit Drogen zu betäuben sucht. Nur sind seine Handlungen manchmal ganz schön hanebüchen.
Das Buch ist super spannend bis zum Ende. Ich bin erst kurz vorm Schluss auf den Mörder und seine Beweggründe gekommen. Das Buch endet mit einen Cliffhanger, so dass ich sehnsüchtig auf den nächsten Band warte.
Das Buch bekommt von mir 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 10.04.2018

Die Toten ruhen nicht

Die Totenflüsterin
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Die Handlung wird im ganzen Buch aus Gemmas Sicht erzählt. Es werden auch ihre Gedanken und Träume mit einbezogen, aber es driftete nicht ins esoterische ab. Dadurch kommt sie glaubhaft rüber. Das Buch ...

Die Handlung wird im ganzen Buch aus Gemmas Sicht erzählt. Es werden auch ihre Gedanken und Träume mit einbezogen, aber es driftete nicht ins esoterische ab. Dadurch kommt sie glaubhaft rüber. Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und hebt sich wohlwollend von den amerikanischen "Fastfood-Krimis" ab. Durch das Buch zieht sich eine subtile Spannung, denn es ist bis zum Schluss nicht klar, wie die Morde zusammenhängen und wer dahintersteckt. Auf reißerische Action wird verzichtet.
Ich vergebe 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung für Leute, die eher einen ruhigen Krimi mögen. Ich werde die Reihe weiter verfolgen.

Veröffentlicht am 28.03.2026

Düster

Maybelline
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Das Buch spielt 1950 in einen abgelegenen Dorf in den Appalachen. Die Bewohner halten sich mit Whiskeyschmuggel über Wasser. Die Geschichte wird episodenhaft mit vielen Rückblicken erzählt, so dass ein ...

Das Buch spielt 1950 in einen abgelegenen Dorf in den Appalachen. Die Bewohner halten sich mit Whiskeyschmuggel über Wasser. Die Geschichte wird episodenhaft mit vielen Rückblicken erzählt, so dass ein komplexes Bild der Gemeinschaft entsteht. Der Autor nutzt eine sehr ausschweifende und blumige Ausdrucksweise. Dadurch entstehen automatisch Bilder im Kopf. Zeitweise war es mir aber auch zu viel. Der Autor beschreibt die Lebensbedingungen und Personen authentisch.
Nur ist das Buch meiner Meinung nach kein Krimi und es sollte auch keiner erwartet werden. Es ist eher ein düsterer Gesellschaftsroman.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Historischer Krimi

Haus der Geister
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Wir begeben uns mit Gustav Heller und seinen Assistenten Schrumm in das Dresden der Jahrhundertwende. Die neue Zeit hält Einzug, aber der Aberglaube ist in den Menschen noch tief verwurzelt. Das macht ...

Wir begeben uns mit Gustav Heller und seinen Assistenten Schrumm in das Dresden der Jahrhundertwende. Die neue Zeit hält Einzug, aber der Aberglaube ist in den Menschen noch tief verwurzelt. Das macht sich Frau Blumfeld zu nutze und führt erfolgreich Geisterbeschwörungen durch. Als dabei ein Teilnehmer stirbt, interessiert sich die Polizei dafür. Zumal immer mehr Ungereimtheiten und Todesfälle auftauchen. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem roten Verließ? Welche Rolle spielt die Haushälterin Hermina?
Heller glaubt im Gegensatz zu Schrumm nicht an Geister und versucht hinter die Darstellungen zu kommen. Dabei legt er sich mit einigen einflussreichen Leuten an und gerät selbst in Lebensgefahr.
Der Schreibstil ist gewohnt gut. Man kann sich gut in das alte Dresden und die Zeit um die Jahrhundertwende hineinversetzen. Der Kriminalfall ist spannend und die Auflösung plausibel aber auch etwas vorhersehbar.
Das Buch ist in sich abgeschlossen und kann problemlos ohne Kenntnis des Vorgängerbands gelesen werden.
Mir hat das Buch gut gefallen und ich vergebe 4 Sterne.

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