Ich bin absolut verliebt in die New England School of Ballet und die Geschichte von Jase und Zoe! 🩰💫 Am Anfang dachte ich, es wäre die typische Lovestory zwischen zwei Tänzern, aber die Story geht viel ...
Ich bin absolut verliebt in die New England School of Ballet und die Geschichte von Jase und Zoe! 🩰💫 Am Anfang dachte ich, es wäre die typische Lovestory zwischen zwei Tänzern, aber die Story geht viel tiefer. Die Protagonisten sind voll von Gefühlen und Herausforderungen, und beide bringen ihre eigenen Probleme mit. Das Tanzen verbindet sie, gibt ihnen Halt und hilft ihnen, ihre Wunden zu heilen.
Die Geschichten von Jase und Zoe sind so authentisch und voller Emotionen, dass ich mich oft zusammenreißen musste, um nicht zu weinen. Die Balance zwischen dem Ballett und dem restlichen Leben der Charaktere ist auch perfekt getroffen – man fiebert richtig mit!
Ich werde die Reihe definitiv weiterlesen und freue mich schon riesig darauf!
Ich hatte ehrlich gesagt ein bisschen Angst vor diesem Buch 😅, nach Band 1 dachte ich, es würde mich wieder komplett zerstören. Aber diesmal? Dieses Buch hat mich nicht kaputtgemacht, sondern innerlich ...
Ich hatte ehrlich gesagt ein bisschen Angst vor diesem Buch 😅, nach Band 1 dachte ich, es würde mich wieder komplett zerstören. Aber diesmal? Dieses Buch hat mich nicht kaputtgemacht, sondern innerlich geheilt. 💛
Blairs Geschichte hat mich unglaublich berührt. Ihre Trauer, ihre Fehler, ihre Versuche, einfach nur weiterzumachen, das war so greifbar und ehrlich. Ich hab so oft gedacht: „Gib dich nicht auf, bitte!“ Und Gabriella hat es wieder geschafft, all diese rohen Emotionen so zu schreiben, dass man sie wirklich fühlt.
Ich mochte Blair hier sogar noch mehr als im Vorgänger. Sie wirkt gereifter, verletzlicher, aber auch stärker. Connor … hach, Connor. Er ist genau dieser Typ Mensch, der dich mit einem Blick an all deine Wunden erinnert und trotzdem bist du froh, dass er da ist.
Was ich an Gabriellas Büchern so liebe: Sie schreibt über Trauer, Liebe, Schmerz und Heilung, ohne es jemals kitschig wirken zu lassen. Ihr Schreibstil ist poetisch, intensiv und gleichzeitig so leicht, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann.
Es war kein Ugly Cry wie bei Band 1, diesmal war es eher ein leises „Ich atme wieder“. 🌅
Ich hab mich am Ende wirklich ein Stück heil gefühlt.
Fazit:
Warm, emotional, golden und wunderschön. Ein würdiger Abschluss der Blue-Eternity-Dilogie, voller Gefühl, Tiefe und Hoffnung. 💫
Ich glaube, ich war selten so zwiegespalten bei einem Buch und gleichzeitig so invested.
Der Anfang?
Es passiert ewig nichts, fühlt sich super nach Übergangsband an ,viel Verarbeitung, viel Vergangenheit, ...
Ich glaube, ich war selten so zwiegespalten bei einem Buch und gleichzeitig so invested.
Der Anfang?
Es passiert ewig nichts, fühlt sich super nach Übergangsband an ,viel Verarbeitung, viel Vergangenheit, wenig „Plot geht voran“.
ABER.
Und das ist ein großes aber.
Ich liebe diese Reihe mittlerweile einfach zu sehr, um mich davon wirklich stören zu lassen.
Glow ist weniger Action und mehr Schmerz, Heilung und Charaktertiefe.
Vor allem Slades Vergangenheit? Hat mich komplett gebrochen.
Und Auren ihre Entwicklung? So ruhig, so verletzlich, aber gleichzeitig so stark.
Ich mochte total, dass sich hier Zeit genommen wurde.
Auch wenn es sich zwischendurch gezogen hat, hat es sich irgendwie richtig angefühlt.
Und dann kommt dieses Ende und reißt dich einfach komplett aus dem Leben.
Plötzlich ist alles wieder Chaos, Angst und „WAS ZUR HÖLLE PASSIERT JETZT??“
Fazit:
Ja, es ist ein langsamer Band.
Ja, es fühlt sich stellenweise wie ein Übergang an.
Aber die Emotionen, die Charakterentwicklung und dieses Ende haben mich trotzdem komplett abgeholt.
Und seien wir ehrlich:
Ich bin längst viel zu tief drin, um jetzt noch auszusteigen 😭🖤
ch habe inzwischen alle drei Bände der Flammengeküsst-Reihe gelesen und liebe das Universum rund um Drachen, das Basgiath War College, Siegelkräfte und vor allem Violet. Genau deshalb fällt mir diese Rezension ...
ch habe inzwischen alle drei Bände der Flammengeküsst-Reihe gelesen und liebe das Universum rund um Drachen, das Basgiath War College, Siegelkräfte und vor allem Violet. Genau deshalb fällt mir diese Rezension nicht ganz leicht. Onyx Storm – Flammengeküsst ist für mich leider der bislang schwächste Teil der Reihe – auch wenn er keinesfalls schlecht ist.
Der Einstieg hat mir nach der langen Pause überraschend schwer gefallen. Es gibt sehr viele Figuren, Namen, Orte und parallele Handlungsstränge, sodass ich mich erst wieder orientieren musste. Die Stimmung ist über weite Strecken chaotisch und zäh, mit vielen Ortswechseln, aber wenig echtem Vorankommen der Handlung. Gerade auf fast 1.000 Seiten hätte ich mir hier deutlich mehr Straffung gewünscht. Einige Entwicklungen, die am Ende von Iron Flame groß angeteasert wurden, bleiben lange vage oder spielen nur eine untergeordnete Rolle.
Was für mich aber weiterhin funktioniert, ist das Worldbuilding. Das Drachen-Universum ist nach wie vor faszinierend, die politischen Spannungen nehmen zu und besonders die Nebenfiguren gewinnen endlich an Tiefe. Auch das Familiengefüge der Sorrengails und die Dynamiken innerhalb der Reitergruppe fand ich sehr gelungen. Violet bleibt für mich eine starke Protagonistin, auch wenn sie stellenweise anstrengend wirkt. Ihre Entwicklung ist nachvollziehbar, aber nicht immer elegant umgesetzt.
Die Beziehung zwischen Violet und Xaden schwankt für mich stark. Sie ist zwar reifer als noch in Iron Flame, wirkt aber stellenweise überdramatisiert. Einige Konflikte hätten mit besserer Kommunikation deutlich kürzer ausfallen können. Das Spice hat mich diesmal eher kaltgelassen und fühlte sich teilweise unnötig oder austauschbar an.
Erst im letzten Drittel nimmt das Buch deutlich an Fahrt auf. Hier wird es spannender, emotionaler und endlich wieder so packend, wie ich es von der Reihe kenne. Das Ende konnte mich dennoch nicht vollständig überzeugen, da es mehr Fragen aufwirft, als wirklich befriedigend aufzulösen.
Fazit
Onyx Storm ist kein schlechtes Buch, aber ein sehr langatmiger Mittelteil in einer eigentlich starken Reihe. Wer die ersten beiden Bände liebt, wird auch hier weiterlesen wollen, sollte aber seine Erwartungen etwas dämpfen. Für mich bleibt es der schwächste Teil der Reihe – dennoch bin ich neugierig genug, um Band 4 definitiv lesen zu wollen.
Iron Flame startet ohne Umschweife dort, wo Fourth Wing aufgehört hat und ich war vom ersten Kapitel an wieder komplett verloren in dieser Welt. Basgiath, die Drachen, die Gefahr, diese konstante Spannung,es ...
Iron Flame startet ohne Umschweife dort, wo Fourth Wing aufgehört hat und ich war vom ersten Kapitel an wieder komplett verloren in dieser Welt. Basgiath, die Drachen, die Gefahr, diese konstante Spannung,es fühlt sich an, als wäre man nie weg gewesen.
Trotzdem muss ich ehrlich sein: Für mich war dieser Band nicht ganz so stark wie der erste. Fourth Wing hat mich regelrecht überfahren, Iron Flame zieht mich eher langsam, aber gnadenlos tiefer hinein.
Violet hat es mir in diesem Buch nicht immer leicht gemacht. Sie zweifelt ständig an sich selbst, an ihren Entscheidungen und vor allem an Xaden. Ja, manche Gedankenschleifen und Konflikte wiederholen sich, und ja, ich war zwischendurch leicht genervt ABER gleichzeitig konnte ich sie so gut verstehen. Sie trägt zu viel Wissen, zu viel Verantwortung und zu viel Angst auf einmal. Ihre Verletzlichkeit hat sie für mich nur noch echter gemacht, und ich habe sie in vielen Momenten am liebsten einfach in den Arm genommen.
Xaden, dieser Mann ist ein Problem. 🔥
Immer noch verschlossen, immer noch geheimnisvoll, immer noch morally grey as hell. Die Dynamik zwischen ihm und Violet war gerade in der ersten Hälfte frustrierend, weil sie sich oft um dieselben Themen gedreht hat. Vertrauen, Lügen, Geheimnisse. Aber die Spannung zwischen ihnen war trotzdem die ganze Zeit spürbar. Und sobald sich alles zuspitzt, erinnert man sich sehr schnell daran, warum diese beiden so gut funktionieren. Nach diesem Ende habe ich ungefähr tausend Fragen und emotional absolut keine Stabilität mehr.
Die Drachen sind weiterhin mein absolutes Highlight.
Tairn ist nach wie vor der grummelige, loyale Fels in der Brandung, und Andarna mit ihrer sarkastischen, leicht rebellischen Art hat mein Herz komplett gewonnen. Jede Szene mit den beiden war Gold wert und hat mir genau die emotionalen Atempausen gegeben, die dieses düstere Buch gebraucht hat.
Was für mich schwächer war als in Fourth Wing:
– das langsamere Pacing
– sehr viel Politik, Strategie und Informationsflut
– einige Längen, vor allem im Mittelteil
Aber:
Wenn Iron Flame Fahrt aufnimmt, dann richtig.
Und dieses Ende? Ich war absolut nicht vorbereitet. Ein Cliffhanger, der wehtut, Fragen aufwirft und mich sofort nach dem nächsten Band greifen lässt.
Fazit:
Iron Flame ist für mich kein perfekter 5-Sterne-Nachfolger, aber ein intensiver, emotionaler und fesselnder zweiter Band. Ich liebe dieses Universum, ich liebe die Charaktere und ich bin emotional viel zu tief drin, um jetzt noch auszusteigen.