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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.04.2026

Sehr schönes Buch

Die Sternensocke
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Schon am Cover erkennt man, dass die Geschichte etwas mit Weihnachten zu tun hat, nichts religiöses, sondern über das „Geben“, welches in allen Religionen gleichgehalten wird.

Fadi ist echt eine tolle ...

Schon am Cover erkennt man, dass die Geschichte etwas mit Weihnachten zu tun hat, nichts religiöses, sondern über das „Geben“, welches in allen Religionen gleichgehalten wird.

Fadi ist echt eine tolle und hilfsbereite Socke. "Geben" wird den Kindern hier sehr schön nahegelegt. Auch, dass man durch das Geben etwas zurückbekommt wird hier gezeigt. Die Geschichte ist sehr schön und für Kinder verständlich geschrieben. Eine Socke als Hauptcharakter kannte ich bisher auch noch nicht. Tolle Idee und mal was anderes! Die Situationen, in welche die kleine Socke gerät (wird hier nicht verraten – selber lesen) sind den Kindern bekannt und sie können gut mitfühlen und eigene Ideen einbringen. Das Ende war für mich überraschend , aber sehr schön.

Der Text ist zwar sehr groß geschrieben, aber dennoch kurzgehalten und für Kinder gut zu verstehen. Text und Bild passen perfekt zusammen.

Mir gefällt sehr gut, dass die Illustrationen sich auf das Wesentliche beschränken und es keine Reizüberflutung gibt. Schnell können die Kinder hier miterzählen, da die Bilder für sich sprechen. Auch die Farben sind sehr angenehm. Sehr gelungen, worauf ich immer besonders achte, ist das herrüberbringen von Emotionen.

Ein sehr schönes Buch, welches ich gerne weiterempfehlen werde.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Lesen lernen mit viel Spaß

Lesewald, Der Zauber erwacht: Buch zum Lesen lernen mit der magischen Eule Ada | Erstleserbuch mit Treppenwörter-Methode für Leseerfolg statt Frust |
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Schon auf dem Cover erkennt man ein Blatt mit einem Treppenwort, was neugierig macht und einen Blick ins Buch fallen läßt um dieses zu ergründen. Die Eule ist für mich ein toller Hingucker und dass sowohl ...

Schon auf dem Cover erkennt man ein Blatt mit einem Treppenwort, was neugierig macht und einen Blick ins Buch fallen läßt um dieses zu ergründen. Die Eule ist für mich ein toller Hingucker und dass sowohl ein Junge, als auch ein Mädchen abgebildet sind zeigt mir, dass dieses Buch für beide gleichermaßen gedacht ist (falls man es mit Geschlechterrollen noch ernst nimmt). Am Anfang wird erstmal der Vorleser auf nette Weise angesprochen und kurz das Konzept des Buches erklärt und auch auf die Vorbereitungen hingewiesen, welche einfach umzusetzen sind. Man braucht nichts dazuzukaufen! Alles ist super erklärt. Dann geht eine sehr schöne, gut verständliche, magische Geschichte los über zwei Kinder, von denen eines sich traut zu lesen und eines erstmal nicht. Gut finde ich, das Lea (Nichtleser) nicht gedrängt wird zu lesen. Tim ist mutiger und bekommt für jedes Wort eine Interaktion. Dies ist natürlich für Lea ein bischen doof, aber auch anregend, denn zum Ende hin traut sie sich auch zu Lesen. Die Interaktionen werden im Buch auf magische Weise dargestellt und dann im Anschluß vom Vorleser und dem Lesekind umgesetzt. So hat man nicht nur eine gemeinsame schöne Lesezeit, sondern auch noch eine Menge Bewegungsspaß zusammen. Für Abwechslung wird gesorgt und es wird wie ein Spiel gehalten. Das Prinzip der Treppenwörter finde ich sehr Sinnvoll, gerne hätten es aber ein Paar mehr davon sein dürfen.

Spielerisch lesen lernen mit einer schönen Geschichte und tollen Illustrationen.

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Wutkontrolle

Ups, ich bin wütend
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Das Cover zeigt bereits ein Kind , welches eindeutig wütend ist, das Wort"wütend" sind rot hervorgehoben, die Eltern werden gezielt angesprochen. Auf dem Buchrücken wird kurz der Inhalt erklärt. Dies alles ...

Das Cover zeigt bereits ein Kind , welches eindeutig wütend ist, das Wort"wütend" sind rot hervorgehoben, die Eltern werden gezielt angesprochen. Auf dem Buchrücken wird kurz der Inhalt erklärt. Dies alles ergibt einen guten Überblick auf das Buch. Im Buch gibt es eine Geschichte in mehreren Kapiteln, über einen Jungen, welcher in verschiedenen Situationen Wutanfälle bekommt. Die Kapitel sind acht Seiten lang, vom Text her gut zu verstehen und Kinder können sich sehr gut mit dem Thema identifizieren. Zu den Textabschnitten gibt es Referenzpunkte, welche auf die nächsten Seiten hinweisen. Nach jedem Kapitel gibt es Seiten, welche mit "Komm mit deinem Kind ins Gespräch" beginnen. Hier gibt es für Eltern sehr nützliche Ratschläge, wie man ein Gespräch führen kann und auch "Hilfssätze". Ich fand diese Ratschläge gut geschrieben und gut umsetzbar. Besonders zu wissen, dass und wofür die Wut wichtig ist, fand ich gut beschrieben.

Das Buch ist eine tolle Hilfe, Kinder zu unterstützen, mit der Wut umzugehen, sich zu reflektieren. Auch die Eltern können hier sehr viel lernen, woher ein Wutausbruch kommt und wie man das Kind unterstützen kann (und sich selber auch). Es werden gezielt mal die Kinder und mal die Eltern angesprochen. Sollten möglichst viele Eltern lesen!!!

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Veröffentlicht am 22.03.2026

"Nein" sagen

Robert sagt Nein!
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Schon auf dem Cover steht es groß geschrieben. Das kleine Wort "nein", welches das niedliche Nashorn neu für sich entdeckt hat. Es sagt es zu allem und jedem und merkt, dass es dies wohl manchmal besser ...

Schon auf dem Cover steht es groß geschrieben. Das kleine Wort "nein", welches das niedliche Nashorn neu für sich entdeckt hat. Es sagt es zu allem und jedem und merkt, dass es dies wohl manchmal besser nicht gesagt hätte, denn oft steht es einsam da, oder bekommt zum Beispiel nichts von der Überraschung ab. Für Kinder sind die Situationen im Buch bekannt, sie können also eigene Beiträge gut einbringen und die Situationen gut abschätzen. Es besteht hier viel Redebedarf, ob das Wort "nein" hier wohl angebracht oder voreilig war. Der Text ist sehr kurz und verständlich gehalten. Die Illustrationen sind sehr schön und nicht zu überladen. Die Emotionen kann man sehr gut erkennen. Ein sehr schönes Buch, welches ich mir erst in einer Bücherei ausgeliehen hatte, es mich aber derart überzeugt hatte, dass ich es selber gekauft habe.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Wie aus dem wahren Leben

Carli und Klecks gehen auf den Spielplatz
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Schon auf dem Cover erkennt jedes Kleinkind, worum es in diesem Buch geht. Carli und Klecks gehen auf einen Spielplatz und merken schnell, dass sie von den größeren Kindern überfordert sind. Es ist zu ...

Schon auf dem Cover erkennt jedes Kleinkind, worum es in diesem Buch geht. Carli und Klecks gehen auf einen Spielplatz und merken schnell, dass sie von den größeren Kindern überfordert sind. Es ist zu laut und zu wild dort. Im Garten der Nachbarin ist es hingegen besser und Carli baut sich sein eigenes Spielgerät. Was es ist wird hier nicht verraten, aber es ist leicht nachzubauen! Ein Kleinkind kann sich mit der Situation identifizieren und Dinge im Buch benennen. Das Buch ist mal ganzseitig illustriert (eine Art Wimmelbild) und mal gibt es kleinere Bildausschnitte, welche nur eine Situation zeigen. Es ist nicht zu viel auf den Seiten zu sehen, also nicht reizüberflutend. Die Bilder sprechen jedes für sich, der Text ist sehr kurz und verständlich geschrieben und ist passend zu den Bildern. Schnell kann ein Kleinkind hier die Geschichte anhand der Bilder selber erzählen.

Das Buch selber hat eine gute Größe für Kinderhände und ist durch seine Kartonseiten sehr robust.

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