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Veröffentlicht am 30.03.2026

Guter Auftakt mit kleinen Schwächen

Casino Durable - All in with the Devil
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"Casino Durbale - All in with the Devil" hat mich direkt durch den spannenden Klappentext neugierig auf die Geschichte werden lassen. Vor allem erinnere ich mich nicht daran je ein Buch mit Casino Setting ...

"Casino Durbale - All in with the Devil" hat mich direkt durch den spannenden Klappentext neugierig auf die Geschichte werden lassen. Vor allem erinnere ich mich nicht daran je ein Buch mit Casino Setting gelesen zu haben, weswegen ich mich sehr darauf gefreut habe. Wenn es um Casinos geht verbinde ich das oft mit James Bond oder Las Vegas. Umso spannender fand ich, dass das Buch und das Setting des Casinos in Monte Carlos spielt.

Das Cover vom ersten Band der Reihe finde ich ganz schön, auch wenn ich es etwas sehr dunkel finde. Es passt natürlich zu den Vibes, die das Buch ausstrahlen möchte, mit Mafia, Suspense Elementen und dem Mord, den Dawn beobachtet. Allerdings hätte ich es mir ein wenig heller gewünscht. Dafür mag ich die Darstellung des Casinos sehr und auch, wie man kleine Elemente auf dem Cover finden kann die dort hinein spielen.

Dawn ist eine sehr starke Protagonistin, die sich nicht so schnell unterkriegen lässt. Sie hat einiges in der Vergangenheit durchmachen müssen so aber auch gelernt sich durchzuschlagen.

Gabe fand ich sehr interessant. Er ist ein klassischer Mensch, der versucht seine Familie und deren Lebenswerk zusammenzuhalten, was mir an ihm wirklich am meisten gefallen hat.

Die Handlung hat mir am Anfang sehr gut gefallen, einfach weil es einige Suspense Momente gab und manchmal auch in eine sehr extreme Richtung sich entwickelt hat. Ich fand diese Entwicklung leider nicht so gut, gerade da ich fand das zum Ende hin die Komplexität gefällt hat und alles sehr schnell abgehandelt wurde.

Die Liebesgeschichte zwischen Dawn und Gabe hat sich für mich leider auch nicht ganz so gut entwickelt. Ich hatte auf mehr Tiefe gehofft oder emotionalere Szenen, denn leider haben sich die Gefühle die ich anfänglich zwischen ihnen gespürt habe für mich nicht weiterentwickelt. Somit hatte ich einige Schwierigkeiten mit den beiden.

Mein Highlight an dem Buch war definitiv die Beziehung, die die Brüder zueinander haben. Ich fand es toll zu sehen, wie sie immer zusammengehalten haben und freue mich jetzt schon wahnsinnig darauf auch die anderen Bücher aus der Reihe zu lesen. Gerade Bastien war für mich ein Charakter, der mich sehr neugierig machen konnte und in dem mit Sicherheit noch sehr viel mehr steckt, als das was wir hier sehen konnten. Somit freue ich mich das Band Zwei auch schon seine Geschichte ist.

Das Setting des Casinos hat mir am Anfang des Buches wirklich wahnsinnig gut gefallen. Die ganze Atmosphäre war genau so wie ich es erwartet hatte, luxuriöse, düster und voller packender Momente. Leider muss ich aber sagen, dass das im Laufe der Geschichte etwas nachgelassen hat, was ich sehr schade fand. Dies hängt auch ein wenig mit der Entwicklung der Handlung zusammen.

Der Schreibstil von Carina Benning hat mir gut gefallen und war für mich sogar das stärkste am Buch. Es war meine erste Geschichte der Autorin und obwohl Band Eins für mich ein paar Schwächen hat, weiß ich jetzt schon dass ich auch die anderen Bände der Reihe verfolgen werde.

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Süßer Einzelband

Botanic Hearts
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Das Cover vom Buch gefällt mir sehr gut, gerade da ich die Farbgebung sehr liebe. Zudem bin ich selbst eine große Liebhaberin von Pflanzen und Büchern, weswegen mich das Buch direkt ansprechen konnte. ...

Das Cover vom Buch gefällt mir sehr gut, gerade da ich die Farbgebung sehr liebe. Zudem bin ich selbst eine große Liebhaberin von Pflanzen und Büchern, weswegen mich das Buch direkt ansprechen konnte. Außerdem finde ich auch die Illustration von Tansy und Jack zu bekommen. Ebenfalls gibt es in der Innenklappe eine Karte vom Botanischen Garten, was für mich ein kleines Highlight war.

Tansy ist eine starke Protagonistin, die sich schon so einigen Herausforderungen stellen musste und mich schnell überzeugen konnte.

Jack hatte am Anfang etwas mürrisches an sich, was ich eigentlich sehr mag. Allerdings fand ich ihn hier schon manchmal etwas sehr schroff. Trotzdem hat er es geschafft mich im weiteren Verlauf des Buches von sich zu begeistern.

Auch gab es einige wundervolle Nebencharaktere, die mir schnell ans Herz gewachsen sind. Vor allem Tansy's Tochter fand ich einfach absolut großartig und hat auch für einige schöne Momente gesorgt.

Die Handlung hat mich leider nicht ganz überzeugen können. Mir hat zwar die Liebesgeschichte zwischen Tansy und Jack sehr gefallen, da wir hier ein klassische grumpy x sunshine Geschichte haben. Zudem fand ich auch generell Handlung rund um den botanischen Garten und die Bibliothek wirklich schön. Leider muss ich aber sagen, dass für mich die Handlung an einem Punkt einfach etwas zu dramatisch und vorhersehbar. Gerade was Tansy's Exmann angeht, hatte ich mir schon gedacht, dass die Handlung sich in diese Richtung entwickeln würde.

Der Schreibstil von Melanie Sweeney konnte mich schnell überzeugen. Ich fand die Beschreibungen der Orte, besonders des Botanischen Garten einfach fantastisch. Für mich war es ein guter Einzelband, der nicht viele Überraschungen parat gehalten hat, aber einige süße Szenen hatte, die Spaß gemacht haben zu lesen.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

Düsterer Einzelband

Rabid
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Das Cover ist ein richtiger Hingucker und konnte mich direkt neugierig auf das Buch machen. Die Farbgebung ist der Wahnsinn und macht einfach direkt neugierig auf die Geschichte machen. Zudem liebe ich, ...

Das Cover ist ein richtiger Hingucker und konnte mich direkt neugierig auf das Buch machen. Die Farbgebung ist der Wahnsinn und macht einfach direkt neugierig auf die Geschichte machen. Zudem liebe ich, dass man hier direkt erkennen kann, dass es sich um eine Werwolf Geschichte handelt.

Seneca hat für mich eine fantastische Entwicklung durchgemacht. Sie wird stärker, glaubt an sich selbst und kämpft für ihr Rudel.

Tyran hat mir am Anfang eigentlich gar nicht so gut gefallen, konnte mich aber im Verlauf des Buches doch von sich überzeugen. In ihm steckt einfach viel mehr, als das was man im ersten Moment erwarten würde.

Die Handlung hat mir persönlich nicht immer so ganz gefallen. Ich bin zwar relativ leicht in die Geschichte reingekommen. Dennoch muss ich sagen, gab es hier doch sehr viel Spice, welcher für mich gelegentlich etwas zu viel war. Zudem war mir das Buch an gewissen Stellen etwas sehr düster. Dennoch mochte ich gerade die Entwicklung der Charaktere und auch das Rudel, welches hier zusammengewachsen ist und wodurch es einige großartige Nebencharaktere gab.

Die Liebesgeschichte zwischen Tyrna und Seneca konnte mich am Anfang nicht komplett überzeugen, hat sich aber zum Glück im Verlauf des Buches entwickelt und konnte mir immer besser gefallen.

Das Worldbuilding hat mir sehr gut gefallen. Man merkt hier definitiv, dass die Autorinnen sich mit der Welt auseinandergesetzt haben und so fand ich die Hierarchie der Werwölfe und die Beschreibungen der Orte wirklich großartig. Mein Highlight war auf jeden Fall der Flux, was ein sehr interessanter Moment im Buch war und für mich ein Highlight aus der Geschichte war.

Der Schreibstil von Raven Kennedy und Ivy Asher hat mir sehr gefallen. Ich war schnell in der Welt drin, zudem hatte das Buch eine gute Spannung, so dass ich trotz meiner kleinen Probleme sehr gut durch die Geschichte gekommen bin.

  • Einzelne Kategorien
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.11.2025

Eine spannende Welt mit einnehmender Atmosphäre

Das Dreizehnte Kind
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Vom Cover her war ich ehrlich gesagt gar nicht so sicher was ich von dem Buch halten soll. Gerade als Jugendbuch finde ich es sehr düster, besonders mit den Totenschädeln. Dennoch hat sich der Klappentext ...

Vom Cover her war ich ehrlich gesagt gar nicht so sicher was ich von dem Buch halten soll. Gerade als Jugendbuch finde ich es sehr düster, besonders mit den Totenschädeln. Dennoch hat sich der Klappentext für mich sehr spannend angehört, so dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Zudem finde ich den Farbschnitt hier sehr schön.

Hazel fand ich absolut spannend, gerade mit der Idee des Dreizehnten Kindes und das ihr Pate der Tod selbst ist. Sie wirkt am Anfang auf mich noch recht naive, obwohl sie definitiv schon einiges hat durchmachen müssen und dadurch stark geworden ist. Allerdings lernen wir sie hier auch noch relativ jung kennen und so sehen wir hier aber auch wie sie über die Jahre heranwächst und sich weiterentwickelt, was mir wirklich gut gefallen hat.

Die Handlung fand ich insgesamt gut, obwohl ich auch einige kleine Schwächen gefunden habe. An einigen Stellen fand ich die Geschichte, vor allem als Jugendbuch, sehr düster und erschreckend. Es gab für mich einige Szenen, die sehr gruselig geworden sind und mich leider auch aus dem Lesefluss gebracht haben. Auch muss ich zugeben, dass ich die Geschichte sich für mich an einigen Stellen etwas in die Länge gezogen hat. Es war als müsste aus irgendeinem Grund noch zusätzliche Handlung geschaffen werden und diese war für mich dann etwas zu dramatisch. Was ich allerdings sehr gut fand, war die generell Atmosphäre der Geschichte und die Magie in dem Buch. Diese hat mich direkt einnehmen können und dafür gesorgt, dass ich sehr von der Geschichte eingenommen wurde. Auch wurden hier sehr viele ernste Themen behandelt, wie die Macht von Gaben, der Tod und so einige mehr, was der Geschichte noch ein wenig mehr Tiefe verliehen hat.

Der Schreibstil von Erin A. Craig war definitiv toll, da mich dieser komplett in die Welt ziehen konnte. Meine kleinen Probleme sind dabei vor allem mir zuzuschreiben, da ich hier einfach nicht so gut mit den düsteren Elemente in diesem Buch klar kam. Aber trotzdem muss ich es der Autorin lassen, dass sie diese auch gut rübergebracht hat, da sie doch Reaktionen in mir auslösen konnten.

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Veröffentlicht am 29.11.2025

Großartiger Auftakt der neuen Reihe von Elsie Silver

Off to the Races
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Elsie Silver konnte mich bereits mit verschiedenen Büchern aus ihren vorherigen Reihen sehr begeistern. Somit habe ich mich sehr gefreut den neusten Band ihrer neuen Reihe zu lesen.

Das Cover von "Off ...

Elsie Silver konnte mich bereits mit verschiedenen Büchern aus ihren vorherigen Reihen sehr begeistern. Somit habe ich mich sehr gefreut den neusten Band ihrer neuen Reihe zu lesen.

Das Cover von "Off to the Races" finde ich sehr schön. Ich mag es, dass der LYX sich hier am Originalcover orientiert hat, aber trotzdem sein eigenes Ding daraus gemacht hat. Allerdings muss ich zugeben, dass als ich das Buch das erste Mal live gesehen habe erst gedacht habe, dass es kaputt ist. Dieser Knick? oder diese Linie links in der Mitte vom Cover hatte mich irgendwie komplett verwirrt. Dennoch finde ich die Farbgebung sehr schön und liebe vor allem auch sehr den Farbschnitt.

Billie ist eine sehr taffe Protagonistin, die keine leichte Vergangenheit hatte und sich alles erarbeitet hat, um heute eine der Besten in ihrem Feld zu sein. Ich fand es toll zu sehen, wie sie von Anfang an auf sehr starke Weise Vaughn gegenüber getreten ist und sich von ihm nicht hat unterkriegen lassen.

Vaughn hat mir auch gut gefallen. Er kann zwar am Anfang recht arrogant rüberkommen, aber es hat mir wirklich gut gefallen zu sehen, wie viel ihm die Ranch bedeutet und wie sehr er für das Andenken seines Großvaters kämpft. Dieser hat ihm wirklich viel bedeutet, was etwas ist womit ich mich gut mit ihm identifizieren konnte. Am Ende hat er einige Entscheidungen getroffen mit denen ich nicht so ganz zufrieden war und durch die er bei mir noch ein paar Minuspunkt gesammelt hat. Insgesamt fand ich ihn aber toll, gerade da er doch versucht hat Billies Vertrauen zu gewinnen.

Die Handlung hat mir gut gefallen. Es gab ein paar Dinge, die mich nicht komplett überzeugen konnten und ich auch ein wenig schade fand. So hatten wir am Ende eine Handlung von Vaughns Seite, die mir nicht gut gefallen hat. Zudem begeben wir uns hier auf das Rätsel, was es mit der Rennmanipulation von Vaughns Großvater auf sich hat. So versucht Vaughn auch den guten Ruf seines Großvaters wiederherzustellen und stellt dafür Billie ein, die ein Pferd auf ein Rennen vorbereiten soll. Zwischen den beiden Knistert es von Anfang an, so dass ich sehr mitgefiebert habe, wie es mit ihnen weitergeht. Ich mochte ihre Beziehung zueinander sehr und fand, dass sie sehr gut zusammengepasst haben.

Auch konnten wir hier bereit einige Nebencharaktere kennenlernen, die im nächsten Band eine Rolle spielen werden. Gerade auf Violet freue ich mich dabei sehr. Sie hat in diesem Band schon bewiesen, was für ein spannender Jockey sie ist und macht mich dadurch sehr neugierig auf ihr eigenes Buch. Cole fand ich bisher nicht so gut, freue mich aber darauf, mich im nächsten Band eines Besseren belehren zu lassen.

Das Setting hat mir auch sehr gefallen. Generell schreibt Elsie Silver einfach großartige Cowboy Romance Bücher, die komplett süchtig machen, einfach weil sie so schöne Orte schaffen kann. Die Ranch ist vor meinen Augen zum Leben erwacht und auch die Beschreibungen der Arbeit mit den Pferden, gerade DD fand ich super spannend mitzuerleben.

Der Schreibstil von Elsie Silver hat mir sehr gut gefallen. Ich kam immer sehr leicht in die Geschichte rein und fand auch, dass die Emotionen gut rübergekommen sind.

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