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Veröffentlicht am 25.04.2026

Kurzgeschichten zum abtauchen!

Der Fluch des Hasen
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. „Der Fluch des Hasen“ – eine Sammlung von Kurzgeschichten, die den Geist herausfordert und zum Philosophieren verführt.
Denke an ein Gefühl, und du wirst darin eine Geschichte finden, die es einfängt.
Von ...

. „Der Fluch des Hasen“ – eine Sammlung von Kurzgeschichten, die den Geist herausfordert und zum Philosophieren verführt.
Denke an ein Gefühl, und du wirst darin eine Geschichte finden, die es einfängt.
Von Freude und Liebe über Habgier und Traumata bis hin zum Tod – alles wird hier erkundet, durchlebt und in feinster Sprache kunstvoll dargeboten. 5/5 ⭐️

. Diese Geschichten erwarten dich…
. Der Kopf
. Der Fluch des Hasen
. Monatsblutung
. Der Eisfinger
. Die Falle
. Ciao, meine Liebe
. Narben
. Mein glückliches Zuhause
. Herrscher über Wind und Sand
. Das Wiedersehen

. In diesem Buch begegnen wir mit jeder Erzählung einer neuen Stimme!
Mal unmittelbar aus der Ich-Perspektive, mal vermittelt durch einen Erzähler, der uns behutsam durch das Geschehen führt.
Jede Geschichte folgt dabei einem inneren Anliegen…
Sie will nicht nur erzählen, sondern berühren, befragen, mitunter auch verstören und zum Weiterdenken anstoßen.
. Chung entfaltet ihre Geschichten nach einem wiederkehrenden Prinzip, das sich bald erkennen lässt und doch nie in bloße Vorhersehbarkeit verfällt. Manche Enden scheinen sich leise anzukündigen, andere entziehen sich jeder Erwartung.
Stets aber gilt…
Jede Handlung zieht Konsequenzen nach sich, in hellen wie in dunklen Schattierungen. Die Figuren sind aufgefordert, sich ihren Taten zu stellen, sie zu begreifen und anzunehmen. Gerade darin liegt eine eigentümliche Kraft, die mich als Leserin immer wieder dazu brachte, Parallelen zum eigenen Leben zu suchen und nicht selten auch zu finden.
Jedoch wirken diese Geschichten niemals belehrend. Vielmehr entfalten sie sich als fein gearbeitete Unterhaltungsliteratur, getragen von einer Sprache, die, nicht zuletzt dank der gelungenen Übersetzung, ihre Wirkung voll entfalten kann.
Skurril, rätselhaft, fesselnd und bisweilen von düsterer Schönheit, entfaltet jede Erzählung ihre ganz eigene Atmosphäre. Zarte, zugleich verstörende Horrorelemente durchziehen das Geflecht der Geschichten, ebenso wie das leise Einsickern des Wahnsinns, der manche Figuren heimsucht.
. Eine eindrucksvolle Sammlung,
in der sich für nahezu jede Leserin
und jeden Leser ein persönlicher Zugang finden lässt.
Müsste ich Favoriten benennen, so fiele meine Wahl ohne Zögern auf die ersten drei Geschichten: „Der Kopf“, „Der Fluch des Hasen“ und „Monatsblutung“.
. Wer also Freude daran hat, sich täglich in eine Spur des Morbiden, des Unheimlichen zu vertiefen, wird in diesem Buch einen überaus passenden Begleiter finden.

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Veröffentlicht am 25.04.2026

Eine etwas andere Familie…

Black Sheep
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. Dies ist keine gewöhnliche Geschichte…
Dies ist eine Geschichte, die dich ergreift, dich überrascht und dich in eine Welt entführt, die fremd erscheint und doch auf verstörende Weise vertraut ist.
Hier ...

. Dies ist keine gewöhnliche Geschichte…
Dies ist eine Geschichte, die dich ergreift, dich überrascht und dich in eine Welt entführt, die fremd erscheint und doch auf verstörende Weise vertraut ist.
Hier reichen sich Emotion und Brutalität die Hand, untrennbar verwoben in einem düsteren Tanz!
Willkommen in der Apokalypse von „Black Sheep“.
Tritt ein und staune!
5/5 ⭐️

. Aber worum geht es genau…
Vesper verlässt noch vor ihrem achtzehnten Geburtstag ihr zu Hause und schlägt sich von nun an irgendwie alleine durch. Doch die Familie, die sie verlassen hat war nicht wirklich „normal“! Sie war/ist eine religiöse Sekte, die sie verlassen musste. Doch nun…
Jahre später erhält sie eine Einladung zur Hochzeit ihrer Cousine…
wird sie sie annehmen?

. In „Black Sheep“ folgen wir Vesper, die als Ich-Erzählerin durch einen ebenso intensiven wie prägenden Abschnitt ihres Lebens führt, während sie uns zugleich immer wieder in die Schatten ihrer Vergangenheit blicken lässt. Wir kommen ihr dabei so nah, dass jede Regung spürbar wird…
Freude, Wut, Verlangen und Zweifel vibrieren förmlich zwischen den Zeilen.
Vesper ist eine Protagonistin von bemerkenswerter Tiefe. Ihr innerer Zwiespalt zwischen Liebe und Abscheu gegenüber ihrer Familie, der Sekte und dem Glauben, der sie geprägt hat, wirkt erschreckend echt und bleibt bis zur letzten Seite greifbar. Gerade diese Zerrissenheit macht sie zu einer Figur, die man nicht nur versteht, sondern unweigerlich ins Herz schließt.
Dies verdankt sich nicht zuletzt der ersten Hälfte des Romans, die Vespers Leben mit einer solchen Detailfülle und Eindringlichkeit entfaltet, dass man sich dem Sog der Geschichte kaum entziehen kann.
Zunächst scheint alles von einer beinahe trügerischen Normalität getragen…
ruhig und nachvollziehbar!
. Doch dann kippt diese Welt!
Horrorelemente verschmelzen mit dem Übernatürlichen und steigern sich zu einem Finale von erschütternder Wucht,
das in seiner Konsequenz kaum zu übertreffen ist. Freundschaft verwandelt sich in Feindschaft, Traumata werden freigelegt und dunkle Geheimnisse treten ans Licht. Zugleich rückt die Geschichte die fragile Dynamik einer Mutter-Tochter-Beziehung ebenso ins Zentrum, wie die beklemmende Macht religiöser Strukturen.
. Durchzogen von schwarzem Humor, beißendem Sarkasmus und Momenten roher Brutalität entfaltet sich eine Erzählung, die immer wieder überrascht oder vielmehr schockiert und lange nachhallt.
. Lies „Black Sheep“!

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Der etwas andere Vampirroman!

Southern Gothic - Das Grauen wohnt nebenan
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. Hast du Lust auf einen Buchclub,
der sich jeder klassischen Definition entzieht? Auf eine Geschichte,
die mit rabenschwarzem Humor spielt,
dich in düstere Abgründe zieht und dich mit unaufhörlicher ...

. Hast du Lust auf einen Buchclub,
der sich jeder klassischen Definition entzieht? Auf eine Geschichte,
die mit rabenschwarzem Humor spielt,
dich in düstere Abgründe zieht und dich mit unaufhörlicher Spannung fesselt?
Dann greif zu „Southern Gothic“ und du wirst nicht enttäuscht!
Nach diesem Roman wirst du den Blick auf das vermeintlich Vertraute,
selbst auf das stille Leben der Hausfrauen,
nicht mehr ganz so unbefangen richten können.
Dieses Buch ist kein gewöhnliches Leseerlebnis,
sondern ein echtes Glanzstück! 5/5 ⭐️

. Aber worum geht es genau…
Patricias Leben scheint perfekt bis auf den immerwährenden Alltagstrott, den sie nur im Buchclub entfliehen kann, denn hier werden keine langweiligen Liebesromane gelesen…
nein… die Damen leben hier ihre Liebe zu Serienmördern und True Crime aus.
Doch nach einem verhängnisvollen Abend ändert sich alles.
Neuer Nachbarn, unerwartete Gefühle und eine unheilvolle Eingebung…

. In „Southern Gothic“ begleiten wir Patty…
eine Frau, die auf den ersten Blick vollkommen im Gewöhnlichen aufgeht: Ehefrau, Mutter zweier Kinder, Hüterin eines Hauses mit Hund, Nachbarin unter Nachbarinnen, Mitglied eines Buchclubs.
Ein Leben, das sich in der behaglichen Routine einer amerikanischen Vorstadt der 90er Jahre einrichtet. Doch diese fragile Idylle gerät ins Wanken, als ein neuer Nachbar auftaucht und mit ihm ein kaum greifbares Unbehagen, das sich langsam, aber unaufhaltsam ausbreitet.
. Patty ist eine Protagonistin, die man nicht nur begleitet, sondern ins Herz schließt!
Man freut sich mit ihr, leidet an ihrer Seite und hält den Atem an, wenn sie zu zweifeln beginnt. In ihr schlummert eine Stärke, die sie selbst lange verkennt, bis zu jenem Moment, in dem sie ihre Stimme erhebt und nicht länger zum Schweigen zu bringen ist. Auch die anderen Frauen dieses Romans sind von bemerkenswerter Lebendigkeit…
kantig, widersprüchlich, zutiefst menschlich. Immer wieder drängt sich die erstaunte Frage auf, wie präzise ein männlicher Autor diese weiblichen Erfahrungswelten einzufangen vermag. Die Höhen und Tiefen eines scheinbar unspektakulären Hausfrauenlebens werden hier mit einer Eindringlichkeit geschildert, die den Blick schärft und vielleicht auch verändert.
. Der Roman beginnt leise, beinahe behutsam. Stück für Stück entfaltet sich das Gefüge der Nachbarschaft, Konturen werden sichtbar, Sympathien und Abneigungen nehmen Gestalt an. Das Setting…
eine nach außen makellose Kleinstadt mit verborgenen Rissen, überzeugt von Beginn an. Doch wer hierin bloße Gemütlichkeit vermutet, irrt! Schon früh durchzieht ein feiner, schwarzer Humor die Erzählung, begleitet von einem subtilen Grauen, das sich nicht allein aus der Bedrohung des Fremden speist, sondern ebenso aus den beengenden, patriarchalen Strukturen, denen die Frauen ausgeliefert sind. Mit jedem Kapitel wächst die innere Unruhe und nicht selten auch die Wut.
Als die Frauen an einen Punkt gelangen,
der sie zu brechen droht, beginnt zugleich ihr Wandel. Aus Ohnmacht erwächst Entschlossenheit, aus Resignation Mut! Getragen von Figuren wie Patty und der unvergesslichen Mrs. Greene, einer Frau, die nicht zögert, sondern handelt.
. Geheimnisse kommen ans Licht, Masken fallen und schließlich verdichtet sich alles auf eine unausweichliche Konsequenz.
. Trotz gelegentlicher Zeitsprünge verliert die Geschichte nie ihren roten Faden. Immer wieder setzt der Autor gezielte Schockmomente, die unvermittelt treffen und lange nachhallen. Die Spannung steigert sich stetig, ebenso wie die Intensität der erzählten Gewalt.
Was folgt, ist ein Finale von mitreißender Wucht, das den Leser nicht unberührt entlässt und leise den Wunsch nach mehr weckt.
. Hier entsteht ein Vampirroman, der sich gängigen Erwartungen entzieht!
Eine Erzählung über das Unheimliche im Alltäglichen, über Flucht und Stillstand, über Macht, Freundschaft und die unerschütterliche Kraft mütterlicher Liebe. All dies getragen von schwarzem Humor, emotionaler Tiefe und einem Hauch nostalgischer Melancholie.
. Für alle, die Monster nicht romantisieren, sondern ihnen ins Auge blicken wollen!
Eine unbedingte Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Ein literarisches Juwel!

Ich, die ich Männer nicht kannte
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. Ein dystopischer Roman von unerwarteter Tiefe, der den Leser unweigerlich mit den großen existenziellen Fragen des Lebens konfrontiert. Ein wahres literarisches Juwel.
„Ich, die ich Männer nicht kannte“ ...

. Ein dystopischer Roman von unerwarteter Tiefe, der den Leser unweigerlich mit den großen existenziellen Fragen des Lebens konfrontiert. Ein wahres literarisches Juwel.
„Ich, die ich Männer nicht kannte“ ist zugleich verstörend und eindringlich!
Ein Werk von seltener Intensität,
durchzogen von einer philosophischen Wucht, die noch lange nach der letzten Seite nachhallt. 5/5 ⭐️

. Aber worum geht es genau…
Tief unter der Erde werden neununddreißig Frauen gefangen gehalten.
Ohne Erinnerung daran, wie sie hierherkamen oder was aus der Welt über ihnen geworden ist. Zeit existiert nicht mehr, nur das gleichförmige Licht und das Schweigen ihrer Aufseher.
Mitten unter ihnen lebt ebenso ein junges Mädchen.
Als eines Tages ein Alarm ertönt und die Wächter verschwinden, steht die Tür plötzlich offen….

. Eigentlich ließe sich alles in einem einzigen Satz sagen:
Lies dieses Buch!
Und doch würde man dem Roman damit kaum gerecht werden.
In „Ich, die ich Männer nicht kannte“ folgen wir der Stimme eines jungen Mädchens,
das uns durch diese stille, beklemmende Welt führt. Es ist ihre Perspektive, die den Roman trägt und doch ist es nicht allein ihre Geschichte. Im Schatten ihres Erzählens treten die Frauen hervor, mit denen sie eingesperrt ist…
fragmentarisch, leise und gerade deshalb umso eindringlicher.
Und dennoch bleibt sie das Zentrum und
der Puls dieser Erzählung.
Wir kommen ihr nahe, sehr nahe…
ihre Gedanken werden zu unseren,
ihre Handlungen fühlen sich an, als wären sie unsere eigenen.
Mit ihr hoffen wir und mit ihr verzweifeln wir.
. In zurückhaltenden,
beinahe flüsternden Tönen entwirft Harpman eine neue Ordnung der Welt…
eine, die von der Protagonistin mit einer fast erschreckenden Selbstverständlichkeit angenommen wird, während sie für die anderen Frauen fremd und schwer begreifbar bleibt.
. Dieser Roman ist weniger eine klassische Dystopie als vielmehr eine innere Reise!
Ein stilles, aber eindringliches Nachdenken über Einsamkeit, Erinnerung, Liebe und die unaufhörliche Suche nach Sinn.
. Er hinterlässt Fragen,
die nachhallen und verändert
den Blick auf das Vertraute.
Atmosphärisch unverwechselbar und für mich ein echtes literarisches Highlight!

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Mitreißender YA- Krimi… für jedes Alter!

Missing Page - Tödliche Worte
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. Hättest du Freude an einem wirklich raffinierten Rätsel?
Dann könnte „Missing Page“ genau das Richtige für dich sein.
Ein fesselnder Krimi voller unerwarteter Wendungen, der die Spannung einer nervenaufreibenden ...

. Hättest du Freude an einem wirklich raffinierten Rätsel?
Dann könnte „Missing Page“ genau das Richtige für dich sein.
Ein fesselnder Krimi voller unerwarteter Wendungen, der die Spannung einer nervenaufreibenden Schachpartie mit der Raffinesse einer klassischen Detektivgeschichte vereint und damit Leserinnen und Leser jeden Alters in seinen Bann zieht. 5/5 ⭐️

. Aber was erwartet dich genau…
Die 17-jährige Toni reist nach Schottland, um an einem Schreibworkshop eines gefeierten Bestsellerautors teilzunehmen. In einem abgelegenen Herrenhaus verkündet der exzentrische Gastgeber…
Sein Vermögen soll an das größte Nachwuchstalent gehen.
Dann während eines Sturm wird die Gruppe von der Außenwelt abgeschneidet, nun häufen sich merkwürdige Ereignisse und Schlafwandlerin Toni wird von Albträumen heimgesucht…

. In „Missing Page“ begleiten wir die 17-jährige Tonie, die uns als konstante Ich-Erzählerin durch die Geschichte führt. Schnell wächst sie uns ans Herz, sie wird zu einer Vertrauten, mit der wir fühlen, hoffen und rätseln. Durch behutsam eingestreute Rückblicke in ihre Vergangenheit gewinnt Tonie an Tiefe und Vielschichtigkeit, was sie umso greifbarer und sympathischer macht.
Vereinzelt kommen auch andere Figuren zu Wort , wie genau möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, aber genau dies trägt zur spannungsvollen Atmosphäre bei. Kento erschafft ein Ensemble faszinierender Charaktere, deren Fassaden zu durchdringen ebenso reizvoll ist wie das zentrale Rätsel selbst.
. Tonie verbindet eine besondere Eigenschaft mit der Handlung…
ihr Schlafwandeln. Dadurch bewegen auch wir uns als Lesende zwischen Realität und Fiktion, stets auf der Suche nach Antworten, immer an ihrer Seite.

. Neben den authentischen und liebenswerten Figuren besticht der Roman durch einen flüssigen, fesselnden Schreibstil. Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Mit feinen Wendungen und geschickt gesetzten Spannungsmomenten gelingt es Kento, uns vollkommen in die geheimnisvolle Welt von Giffard Manor hineinzuziehen.
. Am Ende werden alle offenen Fragen aufgelöst, und wir bleiben mit einem rundum stimmigen, erfüllenden Gefühl zurück.
. Ich bin überzeugt: Fans klassischer Kriminalliteratur werden dieses Buch lieben.
. Und als wäre das nicht genug, ist „Missing Page“ auch optisch ein echtes Schmuckstück. Mit seinem kunstvollen Farbschnitt, der liebevollen Seitengestaltung und der hochwertigen Aufmachung ist es ein wahrer Blickfang.
. Also: Ab in die Buchhandlung eures Vertrauens – dieses Buch solltet ihr euch nicht entgehen lassen!

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